Samstag, 10. Februar: Kims «Armee der Schönen» hat beim Eishockey-Vorrundendenspiel der Frauen zwischen der Schweiz und dem vereinigten Korea ihren ersten grossen Auftritt. AP/AP / Felipe Dana
Sie sind der Hingucker der Spiele! Uniformiert jubeln die Frauen synchron und machen den nordkoreanischen Sportlern mit – zumindest für unsere Ohren – schrägen Anfeuerungsrufen Feuer unter dem Hintern. AP/AP / Julie Jacobson
Die Truppe besteht aus 229 jungen Frauen. Selfies mit ihnen sind genauso begehrt wie mit Olympioniken. AP/AP / Jae C. Hong
Ein Tor ihrer Mannschaft können die Edelfans beim 0:8 gegen die Schweiz leider nicht bejubeln. Immerhin kriegen sie das Resultat mit, in der Heimat wird dieses der Bevölkerung nämlich vorenthalten. AP/AP / Felipe Dana
Tja, man kann nicht immer gewinnen. AP/AP / Jae C. Hong
Der Schweizer Bundesrat Alain Berset ist mittendrin statt nur dabei. KEYSTONE / ALEXANDRA WEY
Normalerweise tritt die «Armee der Schönen» nur innerhalb der eigenen Grenzen an. Erst zum vierten Mal ist die Vorzeigetruppe in Südkorea. AP/AP / Felipe Dana
Die Frauen werden von den nordkoreanischen Machthabern nach strengen Kriterien ausgewählt. Nicht nur das Äussere, auch die Ideologie muss stimmen. Sie müssen beispielsweise grösser als 163 Zentimeter sein und aus guten Familien stammen. AP/AP / Jae C. Hong
In Pyeongchang angekommen sind sie übrigens schon am 8. Februar. EPA/YNA / YONHAP
Am Tag danach bei einem Dinner mit Südkoreas Vize-Wiedervereinigungs-Minister Chun Hae Sung. EPA/YNA / YONHAP
Warten bis es weitergeht zur Eröffnungsfeier. EPA/AFP POOL / JUNG YEON-JE / POOL
Montag, 12. Februar: Das nächste Hockey-Spiel steht auf dem Programm und auch gegen Schweden setzt es für das vereinigte Korea eine 0:8-Niederlage ab. Kein Wunder, ist die Stimmung leicht gedämpft. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Da bleibt Zeit für Wichtigeres. Ist das ein Handy oder nur ein Spiegel? Wäre spannend, aber wir wissen es leider auch nicht. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Hauptsache die Mütze sitzt. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Nicht traurig sein! Es kommen sicher wieder bessere Zeiten. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Geht doch! EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Die Kolleginnen gegenüber legen sich dann auch bei der nächsten Anfeuerungs-Einlage ins Zeug. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Montag, 13. Februar: Auch die Armee der Schönen muss mal essen. Den Weg zum Restaurant nimmt man aber schön geordnet unter die Füsse. EPA/YNA / YONHAP
Im hinteren Bereich schleichen sich aber Nachlässigkeiten ein. EPA/YNA / YONHAP
Dienstag, 13. Februar: Kims Cheerleader besuchen den Gyeongpo-Strand in Gangneung. Natürlich werden sie auch hier auf Schritt und Tritt begleitet. AP/Yonhap / Lim Byung-shick
Abklatschen, (abgelehnte) Interview-Anfragen und Autogramme – die «Armee der Schönen» hat längst einen eigenen Fanklub. AP/Yonhap / Lim Byung-shick
Immer fleissig in die Kamera winken. EPA/EPA / JEON HEON-KYUN
Auch beachtlich: der Tross, der die «Armee der Schönen» betreut. EPA/EPA / JEON HEON-KYUN
Und immer wieder lächeln ... EPA/EPA / JEON HEON-KYUN
... und winken. EPA/EPA / JEON HEON-KYUN
Mittwoch, 14 Februar: Am Valentinstag taucht die «Armee der Schönen» beim Frauen-Slalom auf. AP/AP / Christophe Ena
Gekommen sind sie wegen Kim Ryon Hyang (links). Die Slalom-Spezialistin ist die einzige Frau im dreiköpfigen Alpin-Team Nordkoreas. EPA/YNA / YONHAP
Der Slalom wird wegen des schlechten Wetters verschoben, doch Kims Cheerleadern macht das nichts aus. Mal wieder wird im Rhythmus geklatscht. AP/AP / Christophe Ena
Die Kälte kann den tapferen Nordkoreanerinnen nichts anhaben. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Natürlich wird die «Army of the Beauties» auf zahlreichen Fotos verewigt. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Fahnen schwingen! KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Singen! KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Und Lächeln! AP/AP / Christophe Ena
Was für ein Arbeitstag! AP/AP / Michael Probst
Weiter geht's beim Eiskunstlauf: Während die einen mitleiden, sind andere um ihr Aussehen besorgt. AP/AP / David J. Phillip
Hier wird wieder die Flagge des vereinten Korea geschwenkt. AP/AP / David J. Phillip
Zurück beim Eishockey: Auch Südkoreas Männerteam wird unterstützt. Ob es deshalb gegen Favorit Tschechien nur 1:2 verliert? AP/AP / Frank Franklin II