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Display so weit das Auge blickt. 

Hier kommt das innovativste Smartphone, das du (noch) nicht kaufen kannst

Der chinesische Smartphone-Riese Vivo hat am Mobile World Congress das Smartphone der Zukunft präsentiert. Der Haken daran: Du kannst es 2018 garantiert noch nicht kaufen.



Wie sehen Smartphones in zwei, drei oder vielleicht fünf Jahren aus? Auf jeden Fall rahmenlos. Das sieht man nirgends so deutlich wie diese Woche am Branchentreffen Mobile World Congress in Barcelona. Samsung hat den Trend zu immer kleineren Rahmen ums Display vor wenigen Jahren losgetreten. Inzwischen versuchen sich fast alle Smartphone-Hersteller an mehr oder weniger rahmenlosen Geräten. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Bislang haben aber alle quasi-rahmenlosen Smartphones gewaltige Nachteile: Sie sind zum Beispiel extrem zerbrechlich.

This Wednesday, Feb. 21, 2018, photo shows an Apple iPhone X, left, and a Samsung Galaxy S9 Plus mobile phone during a preview in New York. The Galaxy S9 phones were unveiled Sunday, Feb. 25, in Barcelona, Spain, and will be available March 16. Advance orders begin this Friday. (AP Photo/Richard Drew)

Das Samsung Galaxy S9. Bild: AP/AP

Samsungs Galaxy S9 hat oben und unten deutlich sichtbare Ränder – für die Kamera, den Lautsprecher und weitere Sensoren. An den Seiten geht das abgerundete Display fliessend in den Rahmen über. Das sieht zwar elegant aus, da aber der Platz für den Fingerabdruckscanner fehlt, musste dieser auf der Rückseite platziert werden, was längst nicht jedem passt.

Umfrage

Hast du den Fingerabdruckscanner lieber auf der Vorder- oder Rückseite?

  • Abstimmen

2,822

  • Vorderseite43%
  • Rückseite29%
  • Im Powerbutton auf der Seite 9%
  • Ich nutze keinen Fingerabdruckscanner19%

Apples iPhone X hat am oberen Rand eine markante Aussparung für die Kamera- und Sensorenleiste. Unten und auf den Seiten wird das Display von einem relativ dünnen, aber gut sichtbaren Rahmen eingefasst. Auch hier fehlt der Platz für den Fingerabdruckscanner, da es auch Apple nicht geschafft hat, die Fingererkennung in das Display zu integrieren. 

epa06305075 One of the new iPhone X features is seen on display at the Apple Store in the Omotesando shopping district in Tokyo, Japan, 03 November 2017. More than 2,000 people lined up during the early morning hours in hopes to buy the new iPhone X. Apple's new iPhone X goes on sale in more than 55 countries and territories on 03 November.  EPA/CHRISTOPHER JUE

Das iPhone X. Bild: EPA/EPA

Apple und Samsung setzen daher auf die Gesichtserkennung per Frontkamera und weitere Sensoren, um den Nutzer zu identifizieren. Dies wiederum verunmöglicht nicht nur ein völlig rahmenloses Display, viele Menschen wollen ihr Gesicht schlicht nicht scannen lassen.

Wiko und andere Hersteller wie Essential gehen noch einen Schritt weiter und lassen lediglich eine kleine Aussparung für die Kamera. Das kann man so machen, wirklich überzeugend sieht dies aber auch nicht aus.

Das Wiko View 2 Pro.

Der in China beliebte Smartphone-Hersteller Xiaomi verzichtet am oberen Rand auf eine Kamera.

Bild

Das Xiaomi Mi Mix 2.

Richtig rahmenlos ist auch dieses Smartphone nicht. Beim Mi Mix 2 wurde die Kamera im unteren Rahmen platziert. Ob das wirklich sinnvoll ist?

Vivo zeigt das Smartphone, das Nokia, Samsung und Co. gerne hätten

Mehr oder weniger rahmenlose Smartphones wie das Galaxy S9, iPhone X oder Mi Mix 2 bestehen aus lauter Kompromissen: Entweder ist der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite oder er fehlt ganz. Der Touchscreen wird durch das randlose Design noch zerbrechlicher und die Frontkamera im unteren Rahmen zu platzieren, ist auch keine überzeugende Lösung. Am Mobile World Congress hat Vivo nun ein funktionierendes Konzept-Smartphone vorgestellt, das die meisten Probleme bisheriger «randloser» Smartphones lösen soll.

Das Vivo Apex

Bild

Der Rahmen ist 1,8 Millimeter breit. Die Leiste am unteren Rand misst 4,3 Millimeter. bild: Andrew Hoyle/CNET

Das Interessante an diesem Konzept-Smartphone ist nicht etwa, dass der Bildschirm praktisch die gesamte Vorderseite bedeckt, sondern, dass die Sensoren unter dem Display verborgen sind. Es reicht also, einen Finger auf das Display zu legen, um es zu entsperren. Der untere Drittel des Displays ist quasi ein gigantischer Fingerprintscanner.

Animiertes GIF GIF abspielen

Die rechteckige Fläche markiert den Bereich des Displays, der als Fingerabdruckscanner fungiert. gif: techradar

Vivo hat bereits Anfang Jahr das erste Smartphone mit einem im Display integrierten Fingerabdruckleser gezeigt. Das Ziel ist aber, dass man nicht einen bestimmten virtuellen Button bzw. ein kleines Icon treffen muss, sondern die untere Hälfte oder das untere Drittel des Displays als Fingerabdruckscanner dient. Dies macht das Entsperren vermutlich deutlich intuitiver, weil man den Finger nicht präzise platzieren muss.

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Das Konzept funktioniert, marktreif ist der ins Display integrierte Scanner aber noch nicht. bild: techradar

Für zusätzliche Sicherheit kann man den Scanner so einstellen, dass er zwei Finger gleichzeitig erkennen muss, um das Gerät zu entsperren. Beim gezeigten Konzept-Smartphone funktioniert dies ziemlich gut, allerdings ist der Scanner noch etwas langsamer als bisherige Scanner, die nicht im Display integriert sind (siehe folgendes Video). 

Und wo ist die Frontkamera?

Die Kamera ist im Gehäuse verborgen und wird nur bei Bedarf innerhalb von 0,8 Sekunden oben ausgefahren.

abspielen

Das Video demonstriert, wie die ausfahrbare Kamera und der ins Display integrierte Fingerabdruckscanner funktionieren. Video: YouTube/The Verge

Ob diese Lösung im Alltag überzeugt, wird die Zukunft zeigen. Auf jeden Fall ist es ein interessanter Ansatz, um breite Rahmen oder Aussparungen um die Kamera zu vermeiden.

Übrigens: Auch Huawei zeigt am Mobile World Congress eine ausklappbare Kamera, allerdings in einem Notebook. Konkret ist die winzige Kamera in einer Tastaturtaste verborgen.

Ausklappbare Kameras hätten etwa den Vorteil, dass man nicht (so gut) heimlich ausspioniert werden kann.

Der fehlende Rahmen bei Vivos Konzept-Smartphone verhindert auch einen klassischen Lautsprecher, der genutzt wird, wenn man das Handy zum Telefonieren direkt ans Ohr hält. Der Schall wird daher über Vibrationen des Bildschirms erzeugt. Laut Tech-Portal The Verge funktioniert das einigermassen gut, ein Gespräch über einen traditionellen Lautsprecher klinge aber besser. Alle Probleme randloser Smartphones hat also auch Vivo noch nicht restlos gelöst.

Vivo betont denn auch, dass das Apex ein Konzept-Smartphone ist, sprich eine Machbarkeitsstudie. Ob und welche Funktionen des Apex je in ein marktreifes Smartphone gelangen, wollen die Verantwortlichen natürlich noch nicht verraten. Fest steht zumindest: Der ins Display integrierte Fingerabdruckscanner funktioniert. Die ausfahrbare Kamera funktioniert. Und der Lautsprecher über die Vibrationen des Bildschirms funktioniert ebenfalls. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis wir diese Funktionen auch bei anderen Herstellern in so ähnlicher Form sehen werden.

In unseren Breitengraden ist Vivo so gut wie unbekannt. In China hingegen verkauft die Firma mehr Smartphones als Samsung und Apple.

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Vivo war 2017 der drittgrösste Smartphone-Hersteller in China. bild: counterpointresearch

Platz drei in China reicht, um sich auch global hinter Samsung, Apple, Huawei und Oppo als fünftgrösster Smartphone-Hersteller einzureihen. Vivo ist somit alles andere als ein unbeschriebenes Blatt, sondern ein Smartphone-Riese, der der Welt gerade bewiesen hat, dass China nicht mehr nur kopiert, sondern innoviert.

80 Rappen inklusiv Versand für ein Ladekabel aus China

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Video: watson/Lya Saxer

Das Galaxy S9 ist da!

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Süffu 27.02.2018 19:02
    Highlight Highlight Entsperren mit einem vertrauenswürdigen Gerät (Smartwatch o.Ä.) ist für mich das praktischste!
  • Der Tom 27.02.2018 18:42
    Highlight Highlight Ich habe ein noch viel innovativeres Smartphone geplant. Man kann es noch nicht kaufen und es gibt noch nicht mal Bilder davon aber es ist unschlagbar super.
    • redeye70 28.02.2018 06:24
      Highlight Highlight Ich verstehe auch nicht wie man hier von Innovation sprechen kann. Dieser Begriff wird inzwischen sehr inflationär verwendet. Was hier gezeigt wird ist lediglich eine Machbarkeitsstudie, die bestimmt auch Samsung wie auch Apple gemacht haben. Wenn es marktreif ist darf man von einer Innovation nennen.
  • exeswiss 27.02.2018 18:07
    Highlight Highlight habe selbst ein huawei P9 und würde nie mehr einen fingerabdruckscanner an der front wollen...
    • Siebenstein 28.02.2018 19:41
      Highlight Highlight Und ich bin im Besitz eines Mate 10 pro und mich nervt, dass ich das Gerät immer wieder anheben muss um es wieder zu entsperren wenn es auf dem Tisch liegt.
      Die Sony-Lösung gefällt mir da schon besser.
      Trotz dieses Wermuttropfens, das beste Handy das ich je hatte 😍
  • corona 27.02.2018 17:31
    Highlight Highlight Die ausfahrbare Frontkamera ist eine nette Spielere macht doch aber das gesamte Smartphone noch viel anfälliger für Fehler und Defekte. Ganz zu schweigen davon, dass es bestimmt ziemlich akku braucht.
  • Flötist 27.02.2018 17:25
    Highlight Highlight "da es auch Apple nicht geschafft hat, die Fingererkennung in das Display zu integrieren. "

    Nanu, was ist das denn für eine Behauptung? Die Gesichtserkennung ist eine Weiterentwicklung und dem Fingerabdruckscanner überlegen. Aber ich verstehe dich schon, als Apple als erste Floppy Disk Laufwerke und CD Laufwerke gekilled hatten, waren auch alle entsetzt zuerst :D Den Headphone Jack sind viele immer noch am verdauen, aber in kürze lachen wir darüber.
    • Geophage 27.02.2018 18:34
      Highlight Highlight Face-ID ist Humbug. Entsperren ohne physikalischen Kontakt ist sehr unsicher. Einfach das Handy vor das Gesicht halten und davon rennen ist nicht wirklich schwierig.
    • El Rafiosi 02.03.2018 09:44
      Highlight Highlight Das fehlende CD Laufwerk find ich nach wie vor absolut schwachsinnig.
    • Flötist 02.03.2018 13:13
      Highlight Highlight Manche brauchen etwas länger sich zu adaptieren, null problemo.
  • TheMan 27.02.2018 16:56
    Highlight Highlight Inofizielles Gerücht: Vivo Apex wird am 5März Offiziel in Hangzhou China vorgestellt. Quelle gsmarena
  • Burdleferin 27.02.2018 15:59
    Highlight Highlight „Ausspioniert werden“... es sind genau die langweiligsten Leute, die, die vor dem ausspioniert werden, am meisten Angst haben.
  • Menel 27.02.2018 15:47
    Highlight Highlight Was ich mich dabei immer frage; wieso muss es ein rahmenloses Smartphone geben? Was ist der Vorteil? Mich stört ein Rahmen absolut nicht und ich seh keine Nachteile.
    • My Senf 27.02.2018 16:02
      Highlight Highlight Weil ein eingerahmtes 6“ gerät dann eben nicht mehr in die Hosentasche mehr passt!
    • Flötist 27.02.2018 17:31
      Highlight Highlight Der momentane Trend (und der wird nicht aufhöhren), ist dass Technologie unsichtbarer wird. Je länger je mehr. Das Ziel ist, dass Technologie ein Teil von uns wird (kein Witz) und ein randloser Screen ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Das Interesse von Technologieunternehmen tief in unser Leben integriert zu sein ist massiv. Kein Wunder investieren Google, Apple und andere Firmen Milliarden in Gesundheitsprojekte. In etwa 10-15 Jahren wird der Trend aufkommen, wo Technologie in unserem Körper drin ist. Google mal.
    • fischolg 27.02.2018 22:26
      Highlight Highlight @Flötist was für eine wundervolle Verschwörungstheorie. Erzähl uns doch noch davon, wie Google und co. uns mit Gehirnchips zu Robotern der Gesellschaft machen wollen. Ist ja schliesslich nicht so, dass 90% der Menschen das bereits sind.

      @Menel alle wollen grössere Displays, mit Rahmen nimmt das nunmal mehr Platz ein. Das Phone könnte viel praktischer sein ohne Rahmen. Es braucht lediglich eine Lösung, es weniger zerbrechlich zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 27.02.2018 15:38
    Highlight Highlight Gerne würde ich einen Bericht zum Caterpillar S61 lesen. Das ist zwar alles andere als rahmenlos, aber weitaus innovativer als nur "dünnerer Rahmen" und zudem noch dieses Jahr erhältlich.

    Würde mich über einen Test sehr freuen!
  • Siebenstein 27.02.2018 15:25
    Highlight Highlight Ich besitze zwar kein Xiaomi-Phone, aber die Cam in den unteren Rand zu platzieren in Verbindung mit der Funktion diese zu aktivieren sobald man das Gerät "über Kopf" hält ist definitiv zur Zeit die überlegteste Lösung!

    Dass dies im Artikel unterschlagen wird ist hoffentlich nur ein Versäumnis...
    • My Senf 27.02.2018 16:00
      Highlight Highlight Und dann kommt ja sofort die Frage wenn sie eh „überkopf“ gehalten werden muss, wieso nicht gleich am „richtigen“ Ort platzieren?
    • Siebenstein 27.02.2018 16:35
      Highlight Highlight Mir persönlich (!) gefällt es wenn der obere Rand möglichst schmal und ohne Kerbe ausfällt. Bei der Lösung von Xiaomi ist das gewährleistet.
      Der, wenn man nicht gerade ein Selfie macht, untere Rand fällt, mit jedenfalls, eh nicht so auf.
      Da stören mich die unnützen "Leuchtecken" des Herstellers mit angeblich höchstem Anspruch an seine Produkte dagegen schon, zumindest die Ästhetik leidet deutlich!
  • Nick Name 27.02.2018 15:20
    Highlight Highlight Ich raff's einfach auch nach dem x-ten supergeilyeah!innovativ:rahmenlos!-Artikelbericht nicht:
    Was genau ist der Vorteil von «rahmenlosen» Smartphones? Dass von Produzenten bis Usern alle mehr herausgefordert sind, weils schwieriger zu bauen und zu brauchen ist?
    Einziges Argument bisher: Design. Ist aber Geschmackssache. What else?
    Wie wärs mal mit einem Vergleich von Vor- und Nachteilen von Smartphones mit und ohne Rahmen?
    • Flötist 27.02.2018 17:28
      Highlight Highlight Das Design ist extrem wichtig für viele Nutzer. Das hat auch eine Unterbewusste Wirkung, wenn man sich freut ein schönes Gerät zu nutzen. Oberflächig behaupten viele, dass es für sie keine Rolle spielt, aber es tuts dann doch. Randlose Displays, wie auch 100% kabelllose Geräte werden die Zukunft sein. Und noch ein Tipp: In zirka 10 Jahren werden viele Geräte aus dem Blickwinkel verschwinden und "unsichtbar" (nicht mehr sichtbar) werden, inklusive Smartphone. Stay tuned.
    • Sarkasmusdetektor 27.02.2018 18:27
      Highlight Highlight Mehr Bildschirm, kleineres Gerät.
    • Geophage 27.02.2018 18:31
      Highlight Highlight Je kleiner das Display und je breiter der Rahmen umso stabiler ist es. Alles andere ist verkaufsfördernd.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yakari 27.02.2018 15:00
    Highlight Highlight Ausfahrbare Kamera? 🙈 Als ob der kleine Rand störend wäre.
  • My Senf 27.02.2018 14:31
    Highlight Highlight Ah ja super,
    Wart mal ich zeig der mal, uh @# d Kamera isch abbroche ...
    und wer user Chinese chauft es Huawei Matebook X Pro??
    Ich mein 😟
    • fischolg 27.02.2018 22:22
      Highlight Highlight Es können sich nunmal nicht alle ein Macbook leisten. Ist sowieso überrissen im Preis.
    • My Senf 28.02.2018 20:52
      Highlight Highlight Wer redet den von MacBook?

      Surface ist das Original, da braucht’s kein Huawei Klon aus dem chinesischen Geheimdienst
  • nick11 27.02.2018 14:14
    Highlight Highlight Kamera ausfahrbar find ich super. dann weis man auch sicher wenn diese aktiv ist!
  • The Destiny // Team Telegram 27.02.2018 13:45
    Highlight Highlight @watson
    Fügt doch noch in der Umfrage hinzu, "in dem powerbutton auf der Seite."
    • gupa 27.02.2018 15:00
      Highlight Highlight Hab mich gerade gefragt warum diese Option so wenige Fans hat, aber anscheinend wurde sie also später hinzugefügt ;)
    • mein Lieber 27.02.2018 15:37
      Highlight Highlight Im Powerbutton auf der Seite passt mir persönlich bisher auch am besten. Es geht auch an schnellsten, siehe Sony Phones, welche zudem auch kleine Highend Modelle anbieten welche preislich sehr attraktiv sind.
    • The Destiny // Team Telegram 27.02.2018 16:36
      Highlight Highlight @myass, leider nicht mehr in denn neuste Modellen :(
    Weitere Antworten anzeigen

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

Apps auf dem Home-Screen anordnen ist eigentlich ein Kinderspiel, aber diese besonders elegante Methode hast du vermutlich noch nie gesehen.

Journalist Stan Schroeder testet seit zwölf Jahren Smartphones. Doch erst jetzt hat er einen kleinen Kniff entdeckt, wie man Apps geschwind und vor allem elegant vom Startbildschirm auf einen anderen Home-Screen verschiebt: Man hält das App-Symbol mit einem Finger und wischt mit einem anderen Finger durch die Home-Screens.

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Selbst habe ich die Halten-und-wischen-Methode auch nicht gekannt – …

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