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50'000 Besucher vermochte die WebSummit in diesem Jahr anzuziehen.<br data-editable="remove">
50'000 Besucher vermochte die WebSummit in diesem Jahr anzuziehen.
Bild: zvg

Web Summit 2015: Das WEF der Online-Welt

Diese Woche trafen sich innovative Köpfe, Investoren und Tausende von Interessierten an der bedeutendsten Web-Messe der Welt in Dublin, Irland.
06.11.2015, 10:07

2011 waren es 1494 und letztes Jahr 22'158 Besucher. Dieses Jahr drängten sich mehr als 50‘000 Tech-Aficionados in den Hallen des Web Summit. Ed Catmull von Pixar Animation, Mike Krieger von Instagram und Robert Gentz von Zalando: In Dublin traf sich alles, was in der Online-Branche Rang und Namen hat. Ausserdem: Schriftsteller Dan Brown, Grossindustrieller William Clay Ford jr., Torhüterlegende Edwin Van der Saar. Unter den wenigen, die fehlten, waren Mark Zuckerberg von Facebook, Larry Page und Sergey Brin von Google. Sie schickten aber stellvertretend ihre besten Leute. Was uns sonst noch auffiel:

Big Data

Daten sind das Big Thing der Zukunft. Sammeln, auswerten und an die Kunden anpassen. So macht es etwa Tinder mit den Angaben von Datingwilligen, um sie mit Erfolgsgarantie zu verkuppeln.

Transparenzbox
Dieser Beitrag wurde watson von Brian Ruchti, Mitbegründer der im Artikel erwähnten Newsroom Communication GmbH, zur Verfügung gestellt.

Text ist tot

Bilder. Bilder. Bilder: Content is King gilt immer noch, aber mehr und mehr besteht Inhalt auf dem Web aus Fotografien und Videos. Die vielleicht schönsten Bilder finden sich auf urthecast.com – die Erde, die sich unter einem Satelliten langsam und stetig dreht.

Mobile first

Am Anfang war das Buch, dann kam der Computer. Nun fegt das Handy den guten alten PC weg. Wenn User sich informieren, ein Taxi bestellen, Kleider kaufen oder ein Date abmachen, tun sie das zu 60 Prozent mobile. Tendenz steigend.

Was soll denn das sein?

Das grösste Rätsel der Messe: Was sollen die roten, grünen und violetten Schafe auf der Wiese hinter dem Messegelände? Eine Suche bei Google ergab bloss, dass die Viecher schon letztes Jahr farbig waren.

Farbige Schafe – why not?<br data-editable="remove">
Farbige Schafe – why not?
Bild: zvg

Definitiv out

Bärte sind ultimativ nicht mehr gefragt. Egal ob Vollbart, Rauschebart, 3-Tage-Bart oder Bartschatten. Am Web Summit trugen 100 Prozent der weiblichen und 88,88 Prozent der männlichen Besucher keine Haare im Gesicht.

Und die Schweizer?

Die Schweiz war mit rund 50 Firmen gut vertreten. Zum Beispiel mit iGroove (Musikplattform), qiibee (Kundenbindung über Social Media) und Newsroom Communication (Publishing Plattform für Events und Corporate Kunden).

Die Köpfe hinter Newsroom Communication.<br data-editable="remove">
Die Köpfe hinter Newsroom Communication.
Bild: zvg

Schwarze Brühe

Wirklich übel: die Versorgung mit Kaffee. Statt starkem Espresso und feinem Capuccino gab es schwarze Brühe zwischen ***Wäh*** und ***Würg***. Und das bei Zehntausenden von koffeinsüchtigen Geeks und Nerds – Skandal!

«Show your Wristband»

Unter Garantie die drei meistgehörten Wörter am Web Summit. Pech für alle, die der Aufforderung der Security an den Eingängen nicht folgen konnten. Sie mussten draussen bleiben.

Bye bye Dublin

Nach fünf Mal ist Schluss: Der Web Summit zieht 2016 nach Lissabon: Fado statt Folk, Porto statt Guiness – auch gut!

Die Gadgets der Top-Agenten von damals

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Die Gadgets der Top-Agenten von damals
quelle: institut für spionage gmbh / institut für spionage gmbh
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