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US-Grenzbeamte können dich auffordern, dein Handy zu entsperren. Was dann? bild: boing boing

Wer in die USA reist, muss mit dem Schlimmsten rechnen – 11 Fakten und Irrtümer

Vor den US-Grenzbeamten sind weder Smartphone-Kontakte noch WhatsApp-Chats sicher. Das musst du wissen, um den Super-GAU zu vermeiden.



Dank Edward Snowden wissen wir, dass die US-Regierung das gesamte Internet überwacht und Freund und Feind bespitzelt. Unter dem Vorwand, islamistische Terroristen zu bekämpfen, haben George W. Bush und Barack Obama einen gewaltigen staatlichen Überwachungsapparat aufgebaut.

Der amtierende Präsident setzt das unrühmliche Werk fort. Laut Regierungsvertretern will Trump die Grenzkontrollen verschärfen, um «Really Bad People» an der Einreise zu hindern.

Der Bericht des Wall Street Journal hat bei den watson-Usern für beträchtliche Aufregung und viele Kommentare gesorgt.

Es existieren offenbar auch Missverständnisse, die wir mit diesem Beitrag aus dem Weg räumen möchten. Und für USA-Reisende gibt's praktische Ratschläge.

Niemand ist vor willkürlichen Kontrollen sicher

Es sei denn, du hast einen Diplomatenpass. Für alle anderen gilt: Wer auf Nummer sicher gehen will, reist nicht in die USA. Punkt.

Auch wenn Menschen aus muslimischen Staaten überdurchschnittlich häufig kontrolliert werden, sollten sich weiss-blonde Westeuropäer nicht sicher fühlen. An den Flughäfen werden Reisende unregelmässig und nach dem Zufallsprinzip «herausgefischt». Es kann wirklich jeden und jede treffen.

Keine Geräte mit persönlichen Daten mitführen

Das gilt übrigens auch für Digitalkameras.

Die Grenzbeamten brauchen keine Beweise, um Notebooks und andere elektronische Geräte zu untersuchen; nicht einmal ein Anfangsverdacht für illegales Verhalten ist nötig. Bei jedem Grenzübertritt haben die Kontrolleure das Recht, alle Gegenstände im Besitz des Reisenden zu überprüfen. Wenn sie wollen, können alle Dateien, respektive Datenträger, kopiert werden. Das heisst, möglicherweise kompromittierende Informationen könnten auch erst später entdeckt werden.

Das heisst: Kein Smartphone, Tablet oder Laptop mitführen, auf dem schützenswerte Daten gespeichert sind. Gefährdet sind aber auch in der Cloud (auf Servern) abgelegte Daten, falls man über das mitgeführte Gerät darauf zugreifen kann.

Mitgeführte Geräte können beschlagnahmt werden

Von Grenzbeamten durchsuchte Laptops und Co. können für einen unbestimmten Zeitraum konfisziert werden. Bis zur Rückgabe können mehrere Wochen vergehen. Daher sollte man nur Geräte mitnehmen, auf die man längere Zeit verzichten kann.

«Kooperieren Sie mit den Zollmitarbeitern. Diese sitzen am längeren Hebel. Lassen Sie sich nicht zu Diskussionen über den Sinn dieser Massnahmen hinreissen. Fragen Sie nach einer Quittung für beschlagnahmte Hardware. Fragen Sie nach, wieso Ihr Gerät konfisziert oder kontrolliert wurde. Seien Sie darauf vorbereitet, dass man Ihnen alles wegnehmen kann – bei der Ein- oder der Ausreise.»

quelle: computerwoche.de

Das Facebook-Konto löschen

Ja, ich empfehle diese radikale Massnahme.

Wer kein Facebook-Konto besitzt, ist in der glücklichen Lage, kein Passwort verraten zu müssen. Grenzbeamte sind nicht dumm: Weil sie Namen und Vornamen kennen, können sie im Internet nach Treffern suchen. Wenn sie dann noch ein gut erkennbares Profilbild finden, ist man erledigt ...

Heikel sind auch Twitter-Profile. Vor allem dann, wenn man sich in Tweets besonders USA-feindlich gezeigt hat. Immerhin ist es für die Kontrolleure schwieriger, ein Profil zuzuordnen, weil es bei vielen an einem erkennbaren Porträtbild mangelt. Verräterisch könnte aber ein Eintrag in den Einstellungen sein.

Niemals lügen und nichts zu verstecken versuchen!

Einen US-Grenzbeamten zu belügen ist eine Straftat. Das kann eine empfindliche Busse oder Schlimmeres nach sich ziehen. Wie zum Beispiel den Entzug der Aufenthaltsgenehmigung oder das Verhängen eines längeren Einreiseverbotes.

Keine gute Idee ist es, auf einem mitgeführten Gerät Daten zu verstecken. Sei dies in unsichtbaren Ordnern oder auf speziellen Festplatten-Partitionen. Die Kontrolleure können auf leistungsfähige Forensik-Software zurückgreifen, die nicht nur alle Daten absaugt, sondern auch Verstecktes aufspürt ...

Cool bleiben, freundlich lächeln ...

CHICAGO, IL - SEPTEMBER 19: International travelers wait to have their passports checked at O'Hare International Airport on September 19, 2014 in Chicago, Illinois. OHare is the first airport in the U.S. to offer Automated Passport Control (APC) which is designed to help travelers move quickly through the U.S. border clearance process by allowing them to enter information at a self-service kiosk. In 2013 67 million passengers passed through O'Hare, another 20 million passed through Chicago's Midway Airport which is also using the APC system.   Scott Olson/Getty Images/AFP
== FOR NEWSPAPERS, INTERNET, TELCOS & TELEVISION USE ONLY ==

Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Wer meint, nichts zu verbergen zu haben, täuscht sich

Wenn die US-Grenzbeamten private und berufliche Daten kopieren, wie zum Beispiel Handy-Nummern und hunderte Social-Media-Kontakte, dann kann dies für den Betroffenen und auch für Dritte unabsehbare Folgen haben. Man stelle sich vor, eine Person gilt zu einem späteren Zeitpunkt aus Sicht der USA terrorverdächtig oder wird wegen einer anderen schweren Straftat gesucht: Wer mit ihr in Verbindung gebracht werden kann, muss wohl mit massiven Konsequenzen rechnen, von Befragungen bis hin zu einem Flug- bzw. Einreiseverbot.

In WhatsApp-Chats oder geschlossenen Facebook-Gruppen über die USA fluchen – würdest du das immer noch tun?

«(...) unser Sozialleben ist in den letzten Jahren in die Sozialen Medien hinein gewandert. Wir tauschen uns heute mit Freunden aus und diskutieren dort auch politische Themen. Wenn das in Gefahr ist, von anderen mitgehört zu werden, verändert sich auch der Teil des Sozialverhaltens.»

Professor Daniel Michelis  quelle: heute.de

Die US-Grenzwächter haben nicht nur Terroristen im Visier, sondern auch Kiffer

Das gilt sogar auch für Cannabis-Konsumenten aus medizinischen Gründen.

«Einreisende werden nicht nur gefragt, ob sie Cannabis konsumiert haben, sondern es wird gezielt nach den kleinsten Hinweisen gesucht. Dies umfasst auch die Sichtung von Fotos in Mobiltelefonen, Social-Media-Accounts, E-Mails und aller anderen digitalen Spuren, die auf PC oder Smartphone zu finden sind.»

quelle: highway-magazin.de

In einigen US-Staaten ist der Konsum legal, an der Landesgrenze sollte man nicht mal darüber reden

FILE- In this Oct. 4, 2016, file photo, farmworkers remove stems and leaves from newly-harvested marijuana plants, at Los Suenos Farms, America's largest legal open air marijuana farm, in Avondale, southern Colo. A bill headed to the state Senate would make PTSD the 10th ailment eligible for medical pot in Colorado. Passage would make Colorado the 20th state to allow doctors to recommend pot for PTSD. (AP Photo/Brennan Linsley, File)

Bild: Brennan Linsley/AP/KEYSTONE

Sind solche Kontrollen ein neues Phänomen?

Nein. Es gab sie schon unter Barack Obama.

Seit Jahren beschweren sich immer wieder Reisende, die den Grenzbeamten Zugriff auf mitgeführte elektronische Geräte und die gespeicherten Daten geben mussten. In den letzten Monaten haben die Kontrollen aber massiv zugenommen.

Allein im Februar 2017 wurden mit 5000 durchsuchten Geräten offiziell mehr Fälle verzeichnet als im ganzen Jahr 2015. 2016 (unter Obama) verfünffachte sich die Zahl mit insgesamt 23'877 durchsuchten elektronischen Geräten.

Dieses Jahr wird es wohl wiederum ein X-Faches.

Kontrollen sind auch im Landesinnern möglich

Ja, zum Beispiel auch in der Stadt New York.

Die U.S. Customs and Border Protection (CBP) ist eine der grössten Strafverfolgungsbehörden der Welt. Ihre Beamten können auch hinter den Landesgrenzen «zuschlagen».

Wer hier durch ist, kann immer noch kontrolliert werden

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Was ist «Extreme Vetting»?

Im Wahlkampf hatte Donald Trump einen Einreisestopp für Muslime gefordert. Später sprach der US-Politiker nicht mehr von einem Einreiseverbot, sondern forderte extrem detaillierte Sicherheitsüberprüfungen («Extreme Vetting») für Migranten. Regierungsvertreter liessen bereits durchblicken, dass damit schwere Eingriffe in die Privat- und Intimsphäre gemeint sind. So sollen Grenzbeamte etwa in privaten Facebook-Profilen herumschnüffeln, um Hinweise auf Extremisten zu finden. Bürgerrechtler und Anti-Terror-Experten haben sich öffentlich gegen solche Massnahmen ausgesprochen.

Google und Co. könnten uns schützen, tun es aber (noch) nicht

Der Boing-Boing-Blog hat im Februar einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht, dass uns allein die grossen Tech-Konzerne vor «invasiven» Grenzkontrollen schützen könnten.

Fakt ist: Google, Apple und Co. haben umfangreiche Massnahmen getroffen, um eigene Mitarbeiter (und deren mitgeführte Geschäftsgeheimnisse) zu schützen. Solche Prozeduren (sozusagen ein «Unterwegs-Modus») wären auch für die Hunderten Millionen Kunden denkbar. Weil sich damit kein Geld verdienen lässt, dürften dies aber auf sich warten lassen.

Ja, es gebe noch nicht einmal standardmässige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei populären Diensten wie Apple Mail oder Google Mail, geben Datenschützer zu bedenken.

Andere Staaten verletzten auch die Privatsphäre

Aus Kanada sind ebenfalls schon Übergriffe auf die Geräte und privaten Daten von Flugreisenden publik gemacht worden – von totalitären Staaten in Asien nicht zu reden.

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screenshot: theverge

Vorreiter in Sachen «Extreme Vetting» war der Staat Israel. Die Sicherheits-Checks der Fluggesellschaft El-Al sind berühmt-berüchtigt. So musste etwa 2012 eine US-Palästina-Aktivistin einem Kontrolleur den Zugriff auf ihr Gmail-Konto ermöglichen.

Wo erhalte ich noch mehr Informationen, um mich auf die Einreise vorzubereiten?

Die Bürgerrechtler der Electronic Frontier Foundation (EFF) haben ein Handbuch zum Verhalten vor und während der Einreise in die Vereinigten Staaten veröffentlicht. Das 50-seitige Werk kann hier kostenlos als PDF abgerufen werden.

Pro-Tipp: Das PDF sollte nicht auf einem mitgeführten Gerät von neugierigen Grenzbeamten entdeckt werden können. 😉

Hier schreibt ein Amerikaner, warum man das Handy zuhause lassen sollte

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screenshot: medium.freecodecamp.com

PS: Die US-Grenzbeamten wollen übrigens nur das Beste (für US-Bürger). Hier eine «Beruhigungspille»...

abspielen

Video: YouTube/U.S. Customs and Border Protection

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79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AllIP 12.04.2017 11:55
    Highlight Highlight Jup.....

    Welcome to America....
    Benutzer Bildabspielen
  • The Pathfinder 08.04.2017 15:21
    Highlight Highlight Der Beitrag ist einfach nur ein Witz. Er bestätigt zudem die These von Markus Somm: Die meisten Journalisten sind Amerika-Hasser ...

    Genau. Ich reise x-mal hin und her und kann das alles nicht bestätigen. Bullsh*t-Beitrag.
  • Peter von der Flue 07.04.2017 12:58
    Highlight Highlight Dann geht doch an die Costa Brava in den Urlaub. Beim letzten Besuch in den USA vor ein paar Wochen wurde uns 5h vor dem Rückflug das Reisegepäck inkl. Pässe geklaut. Super Job vom Konsulat über die Fluggesellschaft und am Ende der US-Behörden. Ohne Problem durch den Zoll nach Hause gekommen. Ansonsten 10 super Tage. erlebt. Alle, die nicht in den USA waren in der letzten Zeit, schenkt euch eure Kommentare. Es ist dort drüben alles genau gleich schlecht/gut wie unter dem Vorgänger. Nein, stimmt nicht, Kalifornien ist wieder grün. Dürfte aber nicht Trumps Verdienst sein.
  • dorfne 07.04.2017 10:04
    Highlight Highlight Wirklich Angst hab ich vor Folgendem: a) Algorithmus A beschuldigt mich eines Vergehens, das ich nicht begangen habe, b) ich suche Hilfe, die finde ich nur bei Algorithmus B, der mit A verbunden ist.
    • Volare 07.04.2017 12:34
      Highlight Highlight Da wir schon beim Rechnen sind. Gegen 70 Mio. Besucher aus fremden Ländern reisen jährlich in die USA ein. Nicht inbegriffen sind die zurückkehrenden Amerikaner. Im Februar wurden 5000 Einreisenden inkl. eigene Bürger die elektr. Geräte kontrolliert. Nehmen wir an sie können sich auf 10'000 Stichproben steigern, betrifft es aufgerundet gerade mal 0.2 %. Da gibt es genügend Reisende, die dem IO interessant erscheinen. Da wird der Normalbürger kaum betroffen sein. Ob privat oder geschäftlich, ist der Inhalt heikel, würde ich es vor der Reise in die USA löschen.
  • dorfne 07.04.2017 09:58
    Highlight Highlight Hab geglaubt, die USA seien ein demokratischer Rechtsstaat, mit Meinungsfreiheit. Was ich aber auch schon viele Male gehört habe: Polizisten anspucken, beschimpfen, schubsen und mit Laserpointern blenden, würde in den USA für jeden schwerwiegende Konsequenzen haben. Stand your ground, nicht Backe hinhalten zwecks "Deseskalation". Der Blitzableiter ist geölt!
  • felixJongleur 07.04.2017 07:21
    Highlight Highlight Ich habe keine social media accounts und bin somit wohl mehr als verdächtig.
    • Hierundjetzt 08.04.2017 15:48
      Highlight Highlight Du vergisst, dass Du Freunde hast, die Social Media nutzen und dich möglicherweise erwähnen.

      Volià, das Internet weis und die Falle schnappt zu 😏

      Willkommen im 2017 😉
  • Mia Mey 07.04.2017 06:29
    Highlight Highlight Ich war letzten Sommer in den USA und war wieder einmal überrascht wie hilfsbereit die Beamten am Flughafen waren. Dazu hatte ich eine Dose Creme im Handgepäck, die wir im Flughafenshop kauften, verpackt und versiegelt. Daher dürften wir das Gepäck nicht und den nächsten Flieger nehmen. Eine der Angestellten half mir das Handgepäck nachträglich aufzugeben, durch Absperrungen und an Warteschlangen vorbei. Auch sonst habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.
    Na ja, ich bin Schweizerin, weiss und hatte meistens Kinder dabei. Das half sicher.
  • nick11 06.04.2017 23:00
    Highlight Highlight Bin schon mehr als 20x in die USA geflogen, und hatte bisher noch nie Probleme. Nicht so in Griechenland, da wurde ich bei einer Stichprobe rausgepickt, in eine Kammer gebracht und musste mein Handy entsperrt einem Beamten geben. Der hat kurz drauf rumgedrückt und es mir dann wieder gegeben. Alles halb so schlimm. Reine Panikmache...
  • R. Schmid 06.04.2017 19:48
    Highlight Highlight Der erste Punkt gilt für mich. Nicht in die USA fliegen. Was soll ich da?
  • Dewar 06.04.2017 19:33
    Highlight Highlight Jeder Wissenschaftler kann unter Umständen Probleme bekommen, wenn sein Zeug durchsucht wird. Ich habe z.B. Dokumente gespeichert, in denen "nuclear", "radioactive", "phosgen", "warhead" (hat nix mit Krieg zu tun, sondern wird z.B. für Zytostatika benutzt), "explosive", "Uran", "Plutonium", "toxic" u.v.m. vorkommen, alles in einem wissenschaftlichen Kontext. Man denke sich mal, worauf die Beamten daraus schliessen könnten. Wenn man noch Militärdienst geleistet hat dann guet Nacht am Sächsi! Ähnliches gilt auch für viele andere unbescholtene Bürger, nehme ich an.
    • Hierundjetzt 06.04.2017 20:25
      Highlight Highlight Ja und? Kommt auf den Job an den Du hast.

      Es sei den Du bist Kanalreiniger von Beruf aber dann hätte sogar unsere BKP bzw der NDB sehr starkes Interesse an Dir...
  • flyingdutch18 06.04.2017 19:33
    Highlight Highlight Ich hatte bis jetzt nie Probleme - und jedenfalls im 2017 gehe ich wegen Trump nicht mehr. Nur einmal wurde es ungemütlich, als ich vom Kofferbereich zum Zollbeamten zurückkehren wollte. Dann sagte ein anderer auf meine Anfrage doch tatsächlich (wörtlich): " Yes, you can go there, but I will shoot you."
  • Ökonometriker 06.04.2017 19:10
    Highlight Highlight Was, wenn man Facebook hat, aber das Login vergessen?
    • Hierundjetzt 06.04.2017 19:49
      Highlight Highlight ...dann wartet Ihr gemeinsam bis das SMS mit dem neuen PW eintrifft. +/- 5s.... ;)
    • Ökonometriker 07.04.2017 21:23
      Highlight Highlight Mein Facebook hat meine Handynummer nicht und meine freesurf.ch email Adresse wurde deaktiviert. Können die mir mein Passwort hacken?
    • Hierundjetzt 08.04.2017 08:45
      Highlight Highlight Keine alternative PW Zustellart gewählt bzw. was machst Du den wenn Dein Account gehackt wird? Sehr fahrlässig.

      Betreffend Deiner Anmerkung: kein Zugriff, kein Einlass ins Land (im schlechtesten Fall)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 06.04.2017 18:23
    Highlight Highlight Es ist zu bedenken, dass sich über Email-Konto und auch per SMS Zugriff auf die meisten Accounts herstellen lässt. Man sollte also auch mindestens seine normale SIM-Karte zu Hause lassen.
  • Ano Nym 06.04.2017 18:13
    Highlight Highlight Ging im 2012 für kurze Zeit nach Kalifornien. Wurde am Zoll für mehrere Stunden festgehalten weil die Beamten überzeugt waren, ich wolle in ihrem Land bleiben.
    Nachdem ich intime Details, sogar über die Ehe meiner Eltern und Finanzen der Familie preisgaben musste, war der Zoll immer noch nicht zufrieden. Nachdem ich erklärte, dass ein Semester in der Schweiz "nur" einige hundert Franken kostet, war dies ein Argument, dass es auch andere gute Länder gibt.
    Die Situation ist extrem unangenehm. Man hat keinerlei Macht und wird total in die Mangel genommen.

    Been there, done that, tschüss zäme!
  • Miikee 06.04.2017 18:09
    Highlight Highlight Nicht gleich übertreiben. Bin mehrmals im Jahr in den USA. Hatte einmal Probleme, aber dies hat sich auch geklärt.
    Da hatte ich in Zürich am Zoll mehr Probleme. Liegt aber wohl eher am dicken Gepäck 😂

    Vom Gefühl her denke ich sogar, der US-Zoll ist in den letzten Jahren entspannter geworden... hatte vielleicht auch Glück mit den Beamten.
  • Pana 06.04.2017 17:38
    Highlight Highlight Übersehe ich etwas im Artikel, oder kann man diese Probleme ganz einfach umgehen, indem man Handy und Laptop im aufgegebenen Koffer und nicht im Handgepäck transportiert?

    Ich bin regelmässig in den Staaten, und wurde auch schon ein paar mal gefilzt. Das Extremste bis jetzt war eine Durchsuchung von Dokumenten aus der Aktentasche, und der Inhalt meines Portemonnaies. Aber grundsätzlich ist man als ESTA-Bürger gut unterwegs. Letzen Monat brauchte ich in LAX keine 20 Minuten.
    • Pitsch Matter 06.04.2017 18:43
      Highlight Highlight Bei den hohen Diebstahlraten bei augegebenen Koffern würde ich die besagten Gegenstände nicht unbedingt dort rein tun.
    • Midnight 07.04.2017 20:08
      Highlight Highlight Darf man, glaube ich, nicht mehr, wegen den eingebauten Akkus. Da wurden doch letztes Jahr die Bestimmungen geändert.
  • Ursegg 06.04.2017 17:03
    Highlight Highlight Jagen Sie uns nicht ins Bockshorn! Meine Frau (US Bürgerin) und ich reisen seit Jahrzehnten mehrmals pro Jahr in die USA und hatten noch nie das geringste Problem.
    Meine Frau wurde einmal richtig bis auf die Unterwäsche gefilzt und zwar bei der Ausreise im Zürich Airport. Das war sehr rüde und unanständig von den Schweizer Zöllnern. Gefunden haben sie nichts, aber der ganze Flieger musste warten.
    • spiox123 06.04.2017 17:49
      Highlight Highlight Sie ist ja auch US-Bürgerin, damit erübrigt sich ihr ganzer Kommentar.
  • Luca Brasi 06.04.2017 17:02
    Highlight Highlight Na schön USA, du hast es so gewollt:
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  • Hugeyun 06.04.2017 16:50
    Highlight Highlight Selbst wenn man alle (sensiblen) Geräte, die man mitnehmen muss/will, ins Koffergepäck packt, ist es zwar unwahrscheinlicher, aber auch nicht unmöglich, dass "neugierige Grenzbeamten" diese durchsuchen..
  • Digichr 06.04.2017 16:34
    Highlight Highlight Was sie wohl machen, wenn jemand in WhatsApp Chats "Schwitzerdütsch" schreibt? Hochdeutsch könnte man ja noch durch Google Translate lassen.
    • jjjj 06.04.2017 16:50
      Highlight Highlight Gibt zum Glück unter den 200+ Mio. Amis keinen, der CH-Deutsch spricht... 🙄
    • Hierundjetzt 06.04.2017 19:52
      Highlight Highlight Besser als das Deutsch von SchwYzern. Die versteht man eh nicht. Weder schriftlich noch mündlich.
  • ChiliForever 06.04.2017 16:27
    Highlight Highlight In Europa ist's auch ganz schön, dank Schengen vor allem auch sehr unproblemtisch zum Reisen.
  • Mischa Müller 06.04.2017 16:25
    Highlight Highlight Tönt nach Abschottungsversuchen (Alles muss raus!!!!!!) á la Nordkorea.
  • Dominik I. 06.04.2017 16:25
    Highlight Highlight Du wirkst schlussendlich wahrscheinlich fast verdächtiger, wenn du alles gecleart hast... Logisch würde ich Nacktföteli nicht dabei haben wollen, aber gleich FB-Account sowie alle Daten auf Telefon, Laptop, etc. löschen? Halte ich für übertrieben.
  • Mia_san_mia 06.04.2017 16:24
    Highlight Highlight Ich hatte zum Glück bis jetzt keine Probleme bei USA-Reisen. Echt mühsam, wenn man so kontrolliert wird...
  • wololowarlord 06.04.2017 16:20
    Highlight Highlight Können Memes mit schwarzem Humor einem zum Verhängnis werden?
    • Mischa Müller 06.04.2017 16:24
      Highlight Highlight Nicht, wenn Du Geheimagent im Dienste seiner Majestät bist...
    • @schurt3r 06.04.2017 16:28
      Highlight Highlight Meinst du so etwas?
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    • wololowarlord 06.04.2017 17:02
      Highlight Highlight Dachte mehr an solche sachen
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  • Raphael Stein 06.04.2017 16:15
    Highlight Highlight Naja, es werden andere Länder sicher bald mal nachziehen wollen.
    Ein Arbeitskollege montierte auf seinem Laptop mal als Begrüssungsmelodie einen Jodler.
    Da musste die Beamtin dann doch schmunzeln, als er das Passwort eingegeben hat. Aber dann war sie sofort wieder sehr "gewissenhaft". Einfach genügend Zeit einplanen und das tun, was Schafe am besten tun können. Warten.
  • Stachanowist 06.04.2017 16:14
    Highlight Highlight Was mich an diesen extremen Bestimmungen nervt, ist weniger, dass sie existieren - sondern dass wir Schengen-Staaten die Amis viel leichter reinlassen als sie uns. Kein ESTA-Pendant, keine Facebookschnüffelei etc. Mich stört vor allem die Asymmetrie der Bestimmungen.
    • The fine Laird 06.04.2017 17:04
      Highlight Highlight Du meinst also wie du mir so ich dir? Hier in Europa haben wir einen gesunden Menschenverstand und passen uns (zum Glück!) nicht den USA an.
    • Paesq 06.04.2017 17:39
      Highlight Highlight Wir müssten es ja nicht für alle machen, nur für Einreisende aus solch restriktiven Ländern.
    • balzercomp 06.04.2017 21:02
      Highlight Highlight So, wie die Brasilianer es machen. Ich denke es wäre höchste Zeit dafür.
  • reaper54 06.04.2017 16:08
    Highlight Highlight Na dann wünsche ich allen viel Spass, die nach Saudi Arabien, Iran, Qatar, Dubai etc... in die Ferien gehen. Da kann man geköpft oder gesteinigt werden, etwas abhacken soll auch beliebt sein. Als Frau sollte man solche Reisen generell nicht antreten.
    Ganz im ernst, ich war schon weit mehr als 1x in der USA und die grössten Probleme hatte ich immer beim Zurückkommen in die Schweiz, in der USA ausser langen Warteschlangen kein Problem. Es geht nur ums USA-Bashing hier.
    • @schurt3r 06.04.2017 16:15
      Highlight Highlight Definitiv kein Bashing, sondern traurige Realität.

      Bin die letzten Jahre beim Einreisen in San Francisco immer schlank durchgekommen, kenne aber auch andere (abschreckende) Fälle.
    • Raphael Stein 06.04.2017 16:22
      Highlight Highlight reaper54.

      1. Die wenigsten Touristen gehen in ein Land, um
      dort Stunk zu machen
      2. Man kann sehr gut als Frau in den genannten
      Ländern Ferien machen, der Vergleich hinkt
      etwas. In den USA sitzen einige Menschen in
      der Todeszelle, so im Fall.
      3. Es geht hier nicht um US-Bashing, der Bericht
      ist eine etwas komprimierte Beschreibung,
      was dir blühen kann, wenn du grad Pech hast.


    • reaper54 06.04.2017 16:23
      Highlight Highlight Da musst du wohl auf ihrer Liste stehen, fliege auch meistens nach San Francisco und wurde noch nie auseinander genommen. Einmal wurde ich sogar an der ganzen Schlange vorbeigelotst (alle mussten durch die "Nacktscanner"), für mich wurde kurz ein Metalldetektor geöffnet und nach mir wieder geschlossen. (Oh, hat mich diese Schlange gehasst)
    Weitere Antworten anzeigen
  • bullygoal45 06.04.2017 16:07
    Highlight Highlight In Montreal mussten wir uns 2h am Immigration Schalter rumschlagen. 😶

    Als wir mit unserem Auto nach Detroit reinfuhren, durften wir geballte 6h warten. Der Officer verwechselte unsere Pässe, das Problem konnten sie erst nach 6h wieder lösen. Nach 5.5h haben sie uns Chips und Gummibärli angeboten (ins Auto etwas zu essen holen durften wir natürlich nicht 😉)
    • pedrinho 06.04.2017 16:23
      Highlight Highlight letztes jahr wurde ich auch ganz schön gefilzt bei der einreise, cellphone passwort, tablet, koffer, tasche, körper +- 3 stunden. Die Kanadier gehen auch ganz schön ran an die innereien. Nun hab ich einen brandneuen pass, keine ein- ausreisestempel aus südamerika, fast keine visa "märkli" und schwupps bin ich durch.
    • Richu 06.04.2017 16:47
      Highlight Highlight Montreal ist immer noch Kanada und nicht USA!
    • bullygoal45 06.04.2017 17:24
      Highlight Highlight Der erste Teil unserer Reise war auch Montreal - Toronto - Detroit usw usw... das ist mir schon bewusst, dass ich bei Detroit nicht von der USA in die USA rein kam. 😒
  • mein Lieber 06.04.2017 16:07
    Highlight Highlight Die USA waren, sind und bleiben für mich ein Reisetabu. Verstehe die plötzliche Aufregung nicht, es war schon immer sch...
    • Licorne 06.04.2017 16:54
      Highlight Highlight Ich war schon zweimal dort und hatte nie Probleme – nicht mal Unannehmlichkeiten.
    • Zappenduster 06.04.2017 17:55
      Highlight Highlight Wow, ganze zweimal, war auch zweimal da, einmal davon war der Zoll nicht so lustig.
    • De4us 06.04.2017 19:42
      Highlight Highlight Es kann sicher dumm laufen, wenn man halt Pech hat und sich (vielleicht) nicht vorteilhaft benimmt. - Ich war jetzt schon 8 mal da, verschiedene Flughäfen bei der Ein- und Ausreise. Keine Probleme gehabt. Nur manchmal ging das Einreiseprozedere sehr lange. Einmal um die 3h in NY. In L.A. ging es auch mal über 2h. Dafür ging es vor 1 Woche in NY nur ca. 30min. Mit den ESTA-Automaten geht es jetzt recht fix (darf man allerdings erst ab dem 2. Besuch benutzen).
  • Wehrli 06.04.2017 16:05
    Highlight Highlight Und hier noch ein grosses Mimimimimi für alle armen Reisenden ins pöse United States of Ahhhmericaaa
    • @schurt3r 06.04.2017 16:10
      Highlight Highlight ...
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    • Wehrli 06.04.2017 16:24
      Highlight Highlight https://giphy.com/gifs/space-astronaut-freedom-3rgXBFFa1uk6ChdJVm
    • Mischa Müller 06.04.2017 16:29
      Highlight Highlight Trump sollte lieber mal ne Friedenspfeife rauchen, bevor ihn die ganze Vergangenheit der USA einholt...
  • Wehrli 06.04.2017 16:04
    Highlight Highlight Bitte reist nicht in die USA!
    (Dann werden meine Flüge billiger und ich treff nicht überall auf Schweizerdeutsch)
    • Lalalaura 06.04.2017 17:36
      Highlight Highlight Meine Worte.
  • Die verwirrte Dame 06.04.2017 16:02
    Highlight Highlight Die USA sind eh ein überbewertetes Reiseziel.
    • @schurt3r 06.04.2017 16:07
      Highlight Highlight Bin anderer Meinung.
      Aber die derzeitigen (Einreise-)Umstände, tssss....
    • Mia_san_mia 06.04.2017 16:22
      Highlight Highlight Nein, die USA sind geil 💪🇺🇸
    • Die verwirrte Dame 06.04.2017 16:28
      Highlight Highlight Wäre sicher ganz schön, aber wie du sagst, bei den jetzigen Umständen gibt's genug gleichwertige/hochwertigere Alternativen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Raclette 06.04.2017 16:01
    Highlight Highlight Für mich spielt das alles keine Rolle. Solange dieser orange Pavian da drüben Präsident ist, fahre ich dort nicht mehr hin. Basta!
    • Miikee 06.04.2017 18:16
      Highlight Highlight ❤️
      Hoffentlich hats noch mehr, die sich abschrecken lassen. Flüge werden billiger und man trifft nicht die halbe Schweiz.
      Dieses USA ist sowieso nicht so schön 😜😎
    • dorfne 07.04.2017 10:15
      Highlight Highlight dieser Kosename für Trump könnte jetzt schon Probleme geben....
    • Wehrli 07.04.2017 15:45
      Highlight Highlight Chocoholic: Nein, kann es nicht. Das muss man den Amerikanern lassen, du kannst ihren Präsidenten ein Arschloch nennen und kriegst keine Probleme.

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