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Link hat endlich sein Schwert: Die Heldenreise kann weitergehen. bild: zvg

Warum «A Link to the Past» das beste «Zelda»-Game aller Zeiten bleibt

Anfang der 90er-Jahre erschien ein Abenteuer auf der Nintendo-Konsole Super NES, das nicht nur Videospielgeschichte schrieb, sondern sich auch bei vielen Spielerinnen und Spielern tief im Herzen einnistete. Ein subjektiver Rückblick.



Das erste «The Legend of Zelda» für das NES war 1986 ein kleiner, aber feiner Geniestreich. Magische Waffen finden, geheime Höhlen entdecken, Dungeons erkunden und sich als kleiner Pixelheld mit der Zeit immer grösser und stärker fühlen. Das war damals ganz grosse Videospielkunst. Gross war dann aber die Enttäuschung, als der Nachfolger «Zelda II: The Adventure of Link» die liebgewonnene Perspektive verliess und einen komplett anderen Weg einschlug. Spass hat es aber trotzdem gemacht, auch wenn die Designentscheidungen nur schwer verdaulich waren. Aber das ganz grosse Meisterwerk aus dem «Zelda»-Kosmos sollte ja erst noch über meinen Röhrenfernseher flimmern …

Das ist Blasphemie!

Ich höre sie schon, die Schreie da draussen. Skandal, Unsinn, Blasphemie! Ich weiss, dass es eine ganz grosse Gruppe von «Zelda»-Fans gibt, die «Ocarina of Time» aus dem Jahr 1998 als bestes «Zelda»-Spiel aller Zeiten ansehen und ihren Lieblingstitel bis aufs Blut verteidigen. Und dann ist da auch noch die jüngere Generation, die natürlich das famose «Breath of the Wild» abfeiert und auf dem Thron sehen will. Selbstverständlich sind beide genannten Abenteuer ganz wundervolle Videospiele, die stundenlang an den Bildschirm fesselten und einen legendären Moment nach dem anderen ablieferten. Und dennoch bleibt «A Link to the Past» für mich der heimliche Sieger. Warum? Darum …

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Knuffiger Held, knuffige Gegner, knuffige Welt. bild: zvg

Eine Zeitschrift war schuld

Ich weiss nicht mehr genau, wie oft ich die damalige Zeitschrift Video Games im Jahr 1991 angeschaut und durchgeblättert habe. Sehr oft. Denn darin war ein Testbericht zu «A Link to the Past» mit vielen tollen Screenshots, das damals bereits in Japan auf dem Markt erhältlich war. Den Testbericht zum neuen Super NES-Abenteuer habe ich zigmal durchgelesen und mir die Bilder immer und immer wieder angesehen. Das arme Magazin musste ganz schön leiden. Ich besitze es übrigens immer noch, auch wenn es heute etwas ausgeleiert aussieht. Die Message dieses Artikels war aber ganz klar: Kauf mich, spiel mich, jetzt!

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Mit Link verbrachten viele Spielerinnen und Spieler intensive Stunden. bild: zvg

Doch die Pal-Version war noch nicht im Laden meines Vertrauens erhältlich, also musste ich geduldig sein und mich mit den abgedruckten Bildern begnügen. Ja, früher gab es europäische, amerikanische und japanische Versionen der Spiele und der Release auf den Kontinenten war ebenfalls unterschiedlich. Wir haben aber trotzdem alle überlebt.  

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Alleine bei diesem schlichten, wunderschönen Spielcover werden Erinnerungen wach. bild: zvg

Dann war es endlich soweit. Im örtlichen Shoppingcenter war das neue «Zelda» endlich im Regal und schien auf mich zu warten. Alleine dieses wunderschöne Cover mit dem goldenen Hintergrund hat mich als Jugendlicher in seinen Bann gezogen. Ohne zu zögern wurde es natürlich gekauft. Endlich, endlich war es meins und ich konnte loslegen.

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Es geht gleich los ... bild: zvg

Zuhause angekommen eilte ich sofort zu meinem kleinen aber feinen Röhrenfernseher und die Reise begann. Ich glaube vor lauter Aufregung habe ich vergessen die Schuhe auszuziehen und hockte mich sofort vor den Bildschirm. Das Intro startete. Drei goldene Dreiecke flogen mit lieblich klingenden Soundeffekten aufeinander zu. Ein magisches Schwert flog von oben herab. Eine heroische Musik setzte ein. Das Intro kam. Ein Königreich, ein Kampf, ein Held. Dann begann das Abenteuer.

Das epische Intro ...

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Video: YouTube/Randus Phillips

Digitales Sauwetter

Hilferufe einer Prinzessin hallen durch das kleine Haus. Ich erwache als Link in einem Bett. Raus aus den Federn. Zuerst ein paar Töpfe herumschmeissen und Herzen einsammeln. Dann verlasse ich das Haus. Und dann das: Regen. Es regnet! Noch nie habe ich vorher in einem Videospiel erlebt, dass es regnet. Es blitzt und donnert zusätzlich, die passenden Soundeffekte dringen aus meinem Fernseher. Ich bleibe im Garten vor meinem trauten Heim stehen und geniesse das digitale Sauwetter. Ich irre ein bisschen herum, treffe auf Schlosswachen und zerstöre ein paar Büsche. Dann finde ich tatsächlich einen Geheimgang im Schlossgarten. Und draussen regnet es immer noch.

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Eine Illustration aus der Spielanleitung, die im Paket dabei war. Ja, früher gab es noch zu jedem Spiel eine Anleitung! bild: zvg

Ein schmaler Gang, eine Treppe, ein Gefängnis, dramatische Musik und eine prägnante Erzählstruktur mit perfekter Geschwindigkeit. Ein Thronsaal, ein Geheimgang, ein lang gehütetes Geheimnis und die anstehende Heldenreise. Jeder einzelne Moment mit dem Pixelhelden brannte sich in meine Augen und ich konnte die Finger kaum vom Controller lassen.

Ein Abenteuer mit viel Herz

Es folgten viele, viele wundervolle Spielstunden in diesem knuffigen, detailverliebten Hyrule. Überall konnte ich etwas entdecken. Ich sah unter jeden Strauch, unter jeden Stein und klapperte jede Ecke ab in der Hoffnung, etwas Tolles zu finden. Die Motivation war stets sehr hoch etwas zu finden und die japanischen Designer sorgten für regelmässige Belohnungen. Schatzsucher mit einer hohen Ausdauer kamen immer auf ihre Kosten.

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Die Weltkarte war für die damalige Zeit einfach nur riesig. bild: zvg

Ich fand viele tolle Gegenstände, die ich an bestimmten Stellen mit Objekten oder Personen einsetzen konnte oder benutzen musste, um weiterzukommen. Die Flora und Fauna war eine Offenbarung. Alles präsentierte sich wie aus einem Guss. Auch die kleinste Biene, die einem um den Kopf flog, schien perfekt in diese Welt zu passen. Ich drang tief in neblige Wälder vor, kletterte auf Berge und schwamm vergnügt im Wasser herum. Als ich per Zufall versuchte unter einer Brücke durchzuschwimmen und dann einen Mann darunter entdeckte, kam der nächste Wow-Effekt. Schon damals haben es die japanischen Spieldesigner verstanden, wie man verliebte Details in Videospiele platziert.

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Hand aufs Herz: Wer hat damals nicht auch die Hühner einfach nur herumgeworfen? bild: zvg

Ich bekämpfte Monster, unterhielt mich mit kauzigen Bewohnern und stahl Hühner, die ich über den Gartenzaun warf. Ich entdeckte immer wieder Geheimgänge, löste Rätsel in Dungeons und konsumierte Zaubertränke. Ich folgte der Geschichte, verlor mich aber auch oft einfach in dieser wunderschönen Pixel-Welt. Ein Highlight von vielen war das herzige Dorf im Westen, wo mir ständig einer wegrannte und ich lange nicht verstand, wie ich den Typen einholen konnte. Als ich dann auf die Rennstiefel traf, dämmerte es mir. Generell wurde man als Spieler nicht immer an die Hand genommen, sondern musste auch mal selbstständig auf die Lösung der Rätsel kommen und sich seinen Weg durch das Königreich bahnen. So vergingen denn damals die Stunden und ich erlebte ein intensives Abenteuer, das mich nicht mehr los liess.

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Einige Gegner waren ganz schöne Brocken. Mit Ausdauer und Geschick konnten aber auch diese Gegner gebodigt werden. bild: zvg

Ein zeitloses Meisterwerk

Fazit: Ja, «The Legend of Zelda: A Link to the Past» ist mein Lieblings-«Zelda». Mit keinem anderen Abenteuer, das in diesem Kosmos spielt, hatte ich so viel Spass und verbinde ich so viele wunderschöne, wahrlich magische Erinnerungen vor meinem geliebten, ersten Röhrenfernseher. Es bot für damalige Verhältnisse eine Vielzahl an Interaktionsmöglichkeiten, besass ganz viel Pixel-Charme und überraschte storytechnisch vor allem in der zweiten Hälfte. Auch wenn es viele knifflige Stellen gab, war das Spiel nie unfair, sondern gab im richtigen Moment einen Motivationsschub, um die Heldenreise zu vollenden. «A Link to the Past» war ein perfektes Zusammenspiel von äusseren und inneren Werten, demonstrierte die Fähigkeiten japanischer Designer und Entwickler und war trotz seiner Komplexität auch für Nichtkenner des Genres die perfekte Einstiegsdroge. Es ist und bleibt ein zeitloses Meisterwerk, das einfach jede und jeder mindestens einmal im Leben gespielt haben muss.

«The Legend of Zelda: A Link to the Past» ist erhältlich für Super NES, Game Boy Advance, Virtual Console und Super NES Mini.

Seid ihr total einverstanden oder habt ihr ein anderes Lieblings-«Zelda»? Rein damit in die Kommentarspalte!

Welches Zelda auf Heimkonsolen spielst du am liebsten?

GAME OVER! Spiessrutenlauf Büro – wie lange überlebst du?

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

Jedes einzelne «Zelda»-Game im Überblick: Doch welches ist das beste?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Soley 03.09.2018 15:49
    Highlight Highlight Bestes Zelda ever! Hatte schon gar nicht mehr dran gedacht, das weckt Erinnerungen! Keine Ahnung wie oft ich es durchgespielt habe und es hat jedes Mal wieder Spass gemacht. Danach hab ich nie mehr wirklich gespielt.
  • Natiih 03.09.2018 15:01
    Highlight Highlight Majora's mask habe ich gehasst ;-)
    Immer, wenn der Mond fällt, sterbe ich... Ich konnte es bis heute nicht zu Ende spielen :'D
    • Doktor Dosenbier 03.09.2018 19:19
      Highlight Highlight Wenn du das Lied der Zeit rückwärts spielst vergeht die Zeit langsamer, dann solltest du es schaffen.
    • Natiih 04.09.2018 09:59
      Highlight Highlight @Señor
      Danke für den Tipp, ich werde es mal ausprobieren!
  • Picker 02.09.2018 20:33
    Highlight Highlight Wenn Ihr etwas im Stile von Link to the Past spielen wollt, probiert mal Stranger Things: The Game (Android oder IOS). Das Game ist der absolute Hammer bezüglich Retro-Feeling und Detailverliebtheit.

    Hätte sogar etwas dafür bezahlt, aber das Teil ist (zumindest für Android) gratis!!
    Es ist mMn auch eines der einzigen "echten" Videogames auf Smartphones.
    Ein komplettes Game ohne Mikrotransaktionen oder Werbung.
  • Theor 02.09.2018 10:40
    Highlight Highlight Ich weiss nicht ob Ocarina oder Link to the Past mein Lieblingszelda sein soll. Und ja, auch Breath of the Wild ist unglaublich gut. Und dann gibts noch das viel zu wenig beachtete Windwaker, welches mit einzigartigem Cellshading und einem ganz neuen Hyrule aufwartete.

    Einfach jedes Spiel in der Reihe war einfach nur Spielenswert. Mein Abenteuer startete auch mit Link to the Past und das war der Grund, warum ich mir eine N64 einfach nur für Zelda kaufte. Link to the Past hat für mich übrigens noch heute das "authentischte Hyrule" - Diese Worldmap hat sich in mir eingebrannt.
    • Simon Dick 02.09.2018 10:49
      Highlight Highlight Ganz genau! Diese Welt war damals einfach nur perfekt und schien von A bis Z durchdacht. In diesem Königreich wollten wir doch alle leben. 😉
  • pinguin13 02.09.2018 10:19
    Highlight Highlight In der Slideshow wird das Legend of Zelda Tri Force Heroes als schlechtestes Zelda gewertet. Offenbar ist euch nicht bekannt das es noch 3 weitere Zelda Titel auf der CD-i Konsole gab. Gegen diese drei Titel (Link: The Faces of Evil, Zelda: The Wand of Gamelon und Zelda’s Adventure) ist Tri Force Heroes ein absolutes Meisterwerk.
    • Asmodeus 02.09.2018 13:36
      Highlight Highlight Über die Cdi-Spiele reden wir lieber nicht:-D
    • Simon Dick 02.09.2018 17:23
      Highlight Highlight Das stimmt, die fehlen da, aber man sollte gewisse Dinge einfach in den Analen der Videospiel-Geschichte lassen... 😉
  • -xoop- 02.09.2018 10:11
    Highlight Highlight Wenn du "A Link to the Past" gefällt, dann wirst du "The Legend of Zelda: A Link Between Worlds" lieben (3ds).


    • Simon Dick 02.09.2018 17:23
      Highlight Highlight Stimmt, das ist auch ein grandioses Zelda!
  • Mantrax 02.09.2018 08:11
    Highlight Highlight Die Spiele waren sensationell- die meisten davon habe ich gespielt. Was mir fehlt ist "Link's Awakening" auf dem Gameboy. Neben Mystic Quest für mich das beste Gameboyspiel überhaupt
    • Mia_san_mia 02.09.2018 08:55
      Highlight Highlight Oh ja, das war der Hammer...
    • geisit 02.09.2018 09:44
      Highlight Highlight Genau das, wollte ich auch schreiben!
  • User0815 02.09.2018 07:47
    Highlight Highlight Leider nicht für switch geplant ... aber auf der Mini SNES ist es ja drauf .
  • Shin Kami 02.09.2018 01:43
    Highlight Highlight Ich finde A Link to the past und Ocarina of Time sind beide die besten Zelda Spiele wenn auch aus etwas verschiedenen Gründen.
  • leverage 02.09.2018 00:30
    Highlight Highlight The Minish Cap Cap fehlt mir. Ist mit das beste GBA Spiel das ich kenne.
  • Menel 02.09.2018 00:06
    Highlight Highlight Oh, absolut! Ich habe es geliebt und halte es auch für das beste Zelda überhaupt. 😍
  • Bluesight 01.09.2018 23:44
    Highlight Highlight Ocarina of Time bleibt für mich das beste Spiel aller Zeiten :)
    • Hernd Böcke 02.09.2018 20:51
      Highlight Highlight Definitiv!
  • Madison Pierce 01.09.2018 23:36
    Highlight Highlight Habe bei jedem Satz zustimmend genickt. Genau so habe ich es erlebt. Danke für die Aktivierung der Erinnerungen!
    • Simon Dick 02.09.2018 10:33
      Highlight Highlight Sehr gern geschehen. Good old times!
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 01.09.2018 23:03
    Highlight Highlight Ich habs auf def 3DS gespielt war geil, besorge mir nächstes Jahr die Switch für Breath of the Wild und natürlich Pokemon.
  • Duscholux 01.09.2018 22:45
    Highlight Highlight
  • Asmodeus 01.09.2018 22:40
    Highlight Highlight Ich gehe nicht nach "Bestes Zelda", sondern "Welches Zelda spiele ich am liebsten immer mal wieder?".


    Und da ist die Reihenfolge folgendermassen:

    1. Link to the Past
    2. Ocarina of Time
    3. Legend of Zelda 2 (ernsthaft)
    4. Twilight Princess
    5. Windwaker
    6. Breath of the Wild
    7. Legend of Zelda
    8. Skyward Sword
    9. Majoras Mask

    Ich weiss, dass für viele Majoras Mask das Beste ist, aber für mich ist es einfach zu tedious und zuviel Grinding.

    Skyward Sword wäre höher, wenn es nicht diese mühsame Steuerung und das andauernde Backtracking hätte.
    • Simon Dick 02.09.2018 10:52
      Highlight Highlight Wo liegt denn bei Dir die Faszination bei „Zelda 2“? Ist es vielleicht die eigenwillige Kameraperspektive? Würde mich wirklich interessieren. Grüsse
    • Asmodeus 02.09.2018 11:37
      Highlight Highlight Es ist einfach ein gutes Jump and Run.

      Die Musik ist absolut genial. Das Kampfsystem ist challenging aber fair. Es gibt einige Tricks die man anwenden kann.
      Die Bossfights machen viel Spass.


      Aus heutiger Sicht ist das Spiel vielleicht "kein echtes Zelda", aber damals als es das zweite Zelda war, gab es noch keinen Standard was ein Zelda sein soll.

      Ausserdem ist es recht kurzweilig.

      Ansonsten ist meine Meinung ziemlich deckend mit der von ProJared.
      Play Icon
    • Simon Dick 02.09.2018 17:25
      Highlight Highlight Ok, jetzt habe ich Lust bekommen wiedermal reinzuschauen. Ich bin dann mal weg! 😉
  • Garp 01.09.2018 22:17
    Highlight Highlight In der Umfrage fehlt: Wer oder was ist Zelda 😎
    • Sommersprosse 02.09.2018 10:34
      Highlight Highlight Bernie Sanders? 🤷🏼‍♀️ Oder welche Antwort erhoffst du dir?
    • Garp 02.09.2018 11:59
      Highlight Highlight Hach und ich dachte Gamer haben einen Funken Humor.
    • Sommersprosse 02.09.2018 13:56
      Highlight Highlight Über Zelda macht man keine Witze! Das ist Blasphemie! 😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 01.09.2018 22:11
    Highlight Highlight Sehr viel hängt davon ab, welchen Titel man zuerst gespielt hat. Ich habe mit Majora's Mask angefangen und bin bis heute vom Spielprinzip mit der 3-tägigen Zeitschleife und der dazugehörenden Story angetan. Und auch wenn ich Ocarina of time mit seiner viel umfangreicheren Story später gespielt habe, ist mir die viel ungenauere Steuerung unglaublich auf die Nerven gegangen. Ich persönlich habe darum Mühe, mich zwischen diesen beiden Titeln zu entscheiden.
    • Simon Dick 02.09.2018 10:37
      Highlight Highlight Das ist wohl wahr. Schlussendlich ist alles subjektiv und mit persönlichen Erfahrungen und Ereignissen verknüpft.
  • Sommersprosse 01.09.2018 21:46
    Highlight Highlight Mein Lieblingsteil ist „Ocarina of time“... Die Geschichte, die Musik und natürlich Link! 😍 Mit 13/14 war er für mich der absolute Traumtyp in grün! 💚
    Für das SNES gab es aber die besseren Spiele wie „Secret of Mana“, „Lufia“ und natürlich „Terranigma“ (!!!). Ich habe das Warten auf die Spiele auch gehasst, aber dann war die Freude 100-Mal so groß.
    Verdammt, jetzt muss ich wohl mein SNES aus dem Keller holen... 👏🏻👏🏻👏🏻
    • Simon Dick 02.09.2018 10:38
      Highlight Highlight SNES im Keller??? Bitte sofort aus der Dunkelheit befreien und da rausholen!!! 😉
    • Mia_san_mia 02.09.2018 11:06
      Highlight Highlight Mein SNES kommt sicher auch nie in den Keller 😁
    • Sommersprosse 02.09.2018 13:32
      Highlight Highlight Sorry, die Nintendo-Konsolen mussten irgendwann der PlayStation weichen... 🙈🙊 Ja, ich schäme mich und fühle mich schmutzig!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ophelia Sky 01.09.2018 21:45
    Highlight Highlight Habe A link to the past auf der Virtual console der Wii gespielt. Die Story und das Setting sind toll. Jedoch war das Gameplay etwas anstrengend und somit der Schwierigkeitsgrad zu hoch für mich. Habe es leider nie fertig gespielt
    • Luca Brasi 01.09.2018 21:56
      Highlight Highlight Schwierigkeitsgrad zu hoch? Millenial?

      Benutzer Bildabspielen
    • Asmodeus 01.09.2018 22:43
      Highlight Highlight Ich hab A Link to the Past schonmal in 5 Minuten zuende gespielt ;)
      Play Icon
    • Typu 01.09.2018 23:00
      Highlight Highlight Ja das ist so. Muss zugeben, ich konnte diverse nie fertig spielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 01.09.2018 21:35
    Highlight Highlight Genau so ist es. Ich spiele es sicher alle zwei Jahre durch, das Spiel ist einfach perfekt.
  • The Count 01.09.2018 21:19
    Highlight Highlight Cooler Beitrag. A link to the past war bis vor kurzem mein meistgezocktes Spiel ever. Bis breath of the wild. Vorweg, ich bin 41 und mag alttp immer noch genau gleich wie vorher, aber botw macht in meinen Augen alles richtig und ist eine wunderbare Hommage an Zelda UND open world games.
    • Mia_san_mia 02.09.2018 04:23
      Highlight Highlight @Dini Mueter: Mit botw ist es eben so eine Sache... Ich liebe das Game, ich habe in den 30 Jahren, in denen ich game, selten ein Spiel so gesuchtet. Aber im Nachhinein betrachtet, fand ich überraschend viel, das ein bisschen negativ war... 🤔

      - es war viel zu einfach, vor allem die Bosskämpfe.

      - Aus den Nebenquests wurde viel zu wenig gemacht. Sie sind langweilig und nicht motivierend.

      - Das DLC ist eine Riesenver*****ung!!!

      Ich weiss, das ist Jammern auf sehr hohem Niveau. Aber unter anderem aus diesen Gründen, ist für mich "botw" immer noch hinter "a link to the past" 😁
    • Bene86 02.09.2018 11:16
      Highlight Highlight Mia-San: Du hast recht. Auch ich habe es rund 180 Std. gesuchtet, hatte riesen Spass damit und fand das Open-World-Setting cool. Allerdings fühlte sich die Story erstaunlich leer an, die Dungeons und Bosse waren ein Witz und die Quest waren, wie du erwähntest, eher "Meh". Das Spiel ist grossartig, es wird halt einfach mit anderen Zelda-Spielen verglichen und das ist natürlich hart. Ich betrachte Botw als Projekt, dass nun von der Idee mit der Open-World weitergezogen werden soll und nur die Kritikpunkte wie z.B. Dungeons ausmerzen muss. Dann haben wir mit dem nächsten Zelda das perfekte Spiel.
    • Mia_san_mia 02.09.2018 13:54
      Highlight Highlight @Bene: Genau so wie Du, sehe ich es auch. Die Dungeons habe ich noch vergessen 😉 Ich liebe das Game und fand es geil, fast 200 Stunden in dieser wunderschönen Welt zu verbringen.

      Aber da ist noch viel Luft nach obebn und ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Zelda 😁
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