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Participant plays virtual archery with a virtual reality (VR) headset and controller in a demonstration zone during the first edition of the International Olympic Committee (IOC) Esports Forum at the Olympic Museum, in Lausanne, Switzerland, Saturday, July 21, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Vereinigung der internationalen Sportverbände (GAISF) veranstalteten am 21. Juli 2018 in Lausanne das erste Esport-Forum. Bild: KEYSTONE

Werden Computerspiele olympisch?

Der sogenannte «Esport» boomt – die Olympia-Veranstalter suchen seine Nähe. Sie wollen eine Entwicklung nicht verpassen, die unter Umständen Millionen in die eigene Kasse spült, aber auch eine Gefahr für die Zukunft des traditionellen Geschäftsmodells darstellt.

rainer sommerhalder / aargauer zeitung



Um es in der Sprache eines populären Computerspiels auszudrücken: Es war ein «Clash of Clans», ein Kampf der Syndikate, der am Wochenende im olympischen Museum in Lausanne als Premiere stattfand. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Vereinigung der internationalen Sportverbände (GAISF) veranstalteten das erste Esport-Forum. Die Hüter des heiligen Grals der Sportwelt öffneten damit die Türe für die Spielindustrie mehr als einen Spalt breit. Eine Welt, der IOC-Präsident Thomas Bach noch vor kurzem äusserst skeptisch gegenüberstand. Er sehe keine Organisation oder Struktur im Esport, sagte der Deutsche im letzten Jahr.

International Olympic Committee (IOC) President Thomas Bach from Germany attends a press conference after the executive board meeting of the IOC, in Lausanne, Switzerland, Friday, July 20, 2018. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

IOC-Präsident Thomas Bach. Bild: KEYSTONE

Wenige Monate später diskutiert man miteinander bereits darüber, wann Esport allenfalls einen Platz als Demonstrationssportart bei Olympischen Spielen einnehmen könnte. Paris 2024 ist möglich, Los Angeles 2028 wohl realistischer. Dabei hat sich die Problematik kaum verändert. Wie heterogen und schnelllebig die Welt der Computerspiel-Wettkämpfe ist, kam auch am Lausanner Forum deutlich zum Ausdruck. Landesverbände oder gar internationale Strukturen spielen primär in jenen Ländern eine Rolle, wo die Branche noch schwach ist. In den grossen Märkten wie den USA, Korea oder Japan sind es die finanzstarken Spielentwickler und Publisher, die das Sagen haben. Praktisch für jedes populäre Spiel gibt es inzwischen eine Esport-Organisation, die Turniere oder Ligen anbietet.

Was ist Esport?

Milliarden-Geschäft mit viel Publikum

Unter Esport versteht man den sportlichen Wettkampf von Menschen mithilfe von Computerspielen. Esport erlebte in den 1990er-Jahren in den Internetcafés Südkoreas seinen Aufstieg. Inzwischen ist die Branche laut Schätzungen 1.5 Milliarden Dollar wert. Die besten Spieler können Millionen verdienen und füllen Arenen in der ganzen Welt. 2017 wurden alleine 112 Millionen Dollar Preisgelder mit Esport ausgeschüttet. Die ersten 13 in dieser Preisgeld-Weltrangliste stammen ausnahmslos aus Südkorea.

Beim grossen Turnierfinale des berühmten Spiels «League of Legends» kamen 45‘000 Fans ins Olympiastadion von Peking. 40 Millionen verfolgten den Anlass live im Internet. Streaming-Plattformen verhalfen Esport zu einem gewaltigen Schub. Die Branche entwickelte sich vom spielerorientierten zum zuschauerorientierten Ereignis. 380 Millionen schauten im letzten Jahr per Livestreaming zu. Diese Zahl soll in den nächsten Jahren laut Prognosen auf 600 Millionen anwachsen. Nur in wenigen Ländern ist Esport als Sport anerkannt, darunter die USA, China und Frankreich.

Mit Gamen Geld verdienen

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Video: srf/SDA SRF

Oberste Maxime Geld verdienen

Mark Rein, Gründer von Epic Games, warnte bei der einleitenden Diskussionsrunde: «Hinter jedem Spiel steckt eine Firma mit kommerziellen Interessen.» Das sei zwar ein Grund, wieso Esport so schnell wachse, da Hunderte von Millionen Dollar in die Entwicklung gesteckt würden. «Aber eben alles auf den Kommerz ausgerichtet. Mir erscheint deshalb das Risiko von unethischen Entwicklungen deutlich grösser als im traditionellen Sport.»

Ketzerische Stimmen mögen einwenden, dass sich damit zwei ideale Partner gefunden haben. Denn auch das IOC wird bisweilen als Geldmaschinerie bezeichnet, welche sich regelmässig mit ethischen Verfehlungen von Mitgliedern konfrontiert sieht. Bezweckt also das IOC-Council, ein Alt-Herren-Klub ohne jegliche Schnittmenge mit der jugendlichen Esport-Gemeinschaft, mit der Annäherung an die ihm fremde Welt lediglich das Äufnen des eigenen Reichtums? Schliesslich versprechen zwei Milliarden am Computer spielende Menschen einen lukrativen Markt. Als treffe Dagobert Duck auf Lara Croft.

Die Jungen schauen Esport

Patrick Baumann, einflussreicher Schweizer Vertreter in der IOC-Chefetage und als GAISF-Präsident zusammen mit Thomas Bach Schirmherr des Forums, widerspricht der provokanten These. «Man könnte es auch so ausdrücken: Ein paar alte Herren öffnen die Türe für neue Möglichkeiten und Ideen. Unsere Kernfrage bleibt: Wie können wir die Jugend zum Sport bringen? Deshalb wollten die Sportverbände herausfinden, wieso Esport derart boomt. «Denn wir dürfen die Entwicklung nicht verpassen.» Eine Entwicklung, die in atemberaubendem Tempo erfolgt. 2017 sahen sich in den USA im Alterssegment von 14 bis 35 Jahren erstmals gleich viele Zuschauer am Bildschirm Esport-Wettkämpfe an wie herkömmlichen Sport.

epa06901886 Swiss Patrick Baumann president of the Global Association of International Sports Federations (GAISF) opens the first edition of the International Olympic Committee (IOC) Esports Forum at the Olympic Museum, in Lausanne, Switzerland, 21 July 2018.  EPA/LAURENT GILLIERON

Patrick Baumann am Esport-Forum. Bild: EPA/KEYSTONE

Für so manchen olympischen Athleten ein Horrorszenario. Bereits im Vorfeld des Forums gab es hitzige Diskussionen darüber, ob das Herumhantieren am Joystick wirklich Sport sei. Einige Olympioniken markierten auf Twitter ihr Revier. Eine britische Leichtathletin schrieb, sie lade gerne einen Gamer zu einer Trainingswoche ein, glaube aber nicht, dass dies jemand schaffe. Umgekehrt hörte man unter Esport-Spielern die Feststellung: «Wir brauchen die Olympischen Spiele nicht!»

Ein Schwerpunkt im Forum galt deshalb der Verständigung auf Athletenebene. Dort schlugen viele versöhnliche Töne an. Es sei gut, wenn die Werte des IOC in den Esport kommen, meinte ein Gamer. Er spüre bei seinen Gegenübern die gleiche Leidenschaft für den Sport, sagte ein Olympiateilnehmer. Und er glaube, dass die Esportler auf Toplevel ebenso fit seien wie andere olympische Athleten. Gefragt sind im Esport im Speziellen die Hand-Augen-Koordination, die Reaktionsgeschwindigkeit und eine räumliche Orientierung. Auch taktische Aspekte wie das Einschätzen der gegnerischen Handlungen sowie eine gute Spielübersicht gehören zu den Tugenden eines erfolgreichen Spielers.

Eine gemeinsame Gruppe

Aber reicht das schon, damit die Aufnahme ins olympische Programm als sinnvolle Entwicklung erscheint? Ralf Reichert, Gründer und CEO der Electronic Sports League (ESL), der weltweit ältesten Liga im eSport, schlug am Forum die «Eolympics» als mögliche Lösung vor. Eine eigene Veranstaltung unter Schirmherrschaft des IOC analog der Paralympics

IOC-Präsident Thomas Bach kündete am Ende der zweitägigen Veranstaltung eine gemeinsame Verbindungsgruppe an, die sich noch dieses Jahr zu vertieften Gesprächen trifft. Der Deutsche sagte, dass es noch viele offene Fragen gebe. «Bevor diese nicht geklärt sind, mache es keinen Sinn, konkret über die Aufnahme ins olympische Programm zu diskutieren.» Bach sprach konkret von der Respektierung der olympischen Werte: «Eine rote Linie werden wir auf keinen Fall überschreiten: Die Glorifizierung von Gewalt oder Diskriminierung sind nicht akzeptabel.» Der Deutsche sagt auch klar, dass es bei diesem Dialog nicht das Ziel sein könne, die Spielindustrie reicher zu machen. Eines jedoch war ihm und Patrick Baumann am Ende eines kontroversen und emotionalen Gipfeltreffens wohl so bewusst wie nie zuvor: Der Esport fordert den traditionellen Sport heraus, sich zu ändern. (aargauerzeitung.ch)

Das passiert mit den Olympia-Städten nach den Spielen

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Video: srf

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • G. Schmidt 26.07.2018 08:48
    Highlight Highlight Gelten dann Energydrinks als Doping?
  • Paddiesli 25.07.2018 12:01
    Highlight Highlight Olympisch Spieler, die aussehen, wie die Menschheit in Wall-E, na toll !
    • Paddiesli 25.07.2018 14:07
      Highlight Highlight @Petersilly
      Das war nur ein Kommentar aus der Serie Black Mirror. 😉
  • Guybrush Threepwood 25.07.2018 11:33
    Highlight Highlight Bin auch begeisterter Zocker (auf Hobbyniveau) und sehe mir regelmässig e-Sports Übertragungen an.
    Das e-Sports auch in der Schweiz professioneller betrieben werden muss, steht ausser Frage. Aber es wäre zu wünschen, dass es was eigenes bleibt. Es gibt so viele verschiedene Games.
    Nach welchem Kriterium würde das Olympische Komitee auswählen? Man kann ja nicht 50 verschiedene Games an der Olympiade zeigen.
    Und wäre es Winter oder Sommerolympiade?^^
  • DerSimu 25.07.2018 11:24
    Highlight Highlight Ich als Gamer bin dagegen. Man sieht in jeder Sportart, was Geld mit dem Sport macht. Es wird beschissen und das ganze System wird korrupt. Die Entwickler verdienen schon so genug Geld, da braucht es keine Teilnahme bei Olympia.
  • leu84 25.07.2018 11:09
    Highlight Highlight Es gibt genug Plattformen für E-Sports oder sonstige Gamersachen. Das tägliche Üben macht wie beim Darts oder Snooker einen Amateur Schritt um Schritt zum Profi. Es soll nicht gleich jede Sportart olympsch werden.
  • TanookiStormtrooper 25.07.2018 10:43
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass der Hersteller eines Olympischen Games einen massiven Marktvorteil hat. Bei jeder Sportart gibt es unterschiedliche Ausrüster. Jeder kann einen Fussball, Tennisschläger oder Laufschuhe herstellen. Wird FIFA olympisch kann sich nur EA die Taschen füllen und das werden sie auch. Denn am Ende wird derjenige, der dem Olympischen Komitee den grössten "Koffer" vorbeibringt das Siegel "Olympisch" bekommen.
    • The Destiny // Team Telegram 25.07.2018 10:56
      Highlight Highlight Denke ich nicht, nur die populärsten Spiele werden Chancen haben nominiert zu werden, wenn EA diese nicht hat...
    • TanookiStormtrooper 25.07.2018 11:03
      Highlight Highlight Das IOC ist genau so korrupt wie die FIFA.
      Natürlich kann und wird man da einen Deal machen. Ausserdem werden die meisten Spiele auch nur durch ein massives Werbebudget populär.
  • desmond_der_mondbaer 25.07.2018 09:30
    Highlight Highlight Finde Gamen und E-Sports sehr sehr geil, jedoch geht's nur wieder um Geld, wenn man E-Sport als neue Disziplin bei Olympia einführen würde. Deshalb klar dagegen.
  • Okabe Rintarou 25.07.2018 09:09
    Highlight Highlight Ich bin selber hardcore Gamer und schaue viel E-Sportgames zu. Aber ehrlichgesagt hat E-Sport nichts in Olympia verloren das wäre dann eher, wie jetzt auch, die Koreanischeladeseisterschaft mit einpaar Ausenstehenden die versuchen ihnen das Wasser zureichen. Koreaner sind zu gut im E-Sport wenn man nur mal LoL anschaut kommen nur einzelne Europäische und Amerikanische Teams weiter.
    • Luca Brasi 25.07.2018 09:28
      Highlight Highlight Dass die Koreaner dominant sind, dürfte aber kein Grund sein, denn sonst könnte man argumentieren, dass Chinesen im Tischtennis oder die USA im Basketball zu dominant sind.
      Beim Tischtennis ist es ja so, dass nur ein bestimmtes Kontingent an chinesischen Spielern teilnehmen darf, wäre bei ESports wohl auch so.
    • Okabe Rintarou 25.07.2018 09:38
      Highlight Highlight ja das müsste so sein du hast recht. Das mit dem Tischtennis wusste ich nicht danke für die Info :)
  • Luca Brasi 25.07.2018 09:09
    Highlight Highlight Ist halt immer eine Frage, was man aufnehmen will und was nicht und schlussendlich kann man immer verschiedener Meinung sein. Beim Schiessen z.B. gibt es Athleten, die auch nicht "durchtrainiert" aussehen, sich aber durch eine ruhige Hand und enormer Konzentration auszeichnen.
  • Switch_on 25.07.2018 09:05
    Highlight Highlight Fand die Kampagne ja ursprünglich etwas lächerlich, aber jetzt schliesse ich mich an: E-SPORTS DR STEGGER ZIEH!
  • Gubbe 25.07.2018 08:52
    Highlight Highlight Menschenskinder, da wir doch schon Schach als Sport bezeichnet, nun soll es auch E-Sport geben. Also das PC-Hocken. Das ist ein sehr trockener Furz der Gaming-Industrie. Da will ich doch gleich auch das Patience Spiel als olympisch, oder das Jassen. Wenn schon Sport, dann das gemütliche Spazierengehen.
    • The Destiny // Team Telegram 25.07.2018 10:58
      Highlight Highlight Ups da habe ich dir glatt ein Herz gegeben ;(
    • leu84 25.07.2018 11:13
      Highlight Highlight @The Destiny dann ein schwarzes in Teer getränktes ;)
    • one0one 25.07.2018 13:14
      Highlight Highlight Jassen haette durchaus das Potenzial zu einem olympischen Spiel zu werden wenn es verbreiteter waere. Sport heutzutage ist nicht zwangslaeufig an koerperliche Anstrengung gebunden. Turmspringer haben eventuell auch nicht die beste Kondition aber eine sehr gute Koordination. Ein Schuetze muss sich sehr gut Konzentrieren koennen.
      Ein ProGamer hat koordinative Fingerfertigkeiten von denen du und deine Frau nur traeumst. Desweiteren sind diese Leute geistig oft auf einen hohen Niveau ;)
  • mrgoku 25.07.2018 08:36
    Highlight Highlight ach die gute alte CS 1.6 Zeit... wenn ich schaue wie es vor 10 Jahren war und Heute, ist schon Einiges gegangen. Auch heute werden Gamer oft als "Nerds" und "Dicke mit Brillen" betitelt. Ich kann aber garantieren dass z.B. bei einem CS Match mehr Teamspirit herrscht als auf den meisten Fussballplätzen. Vom Teamplay und taktischer Kenntnis ganz zu Schweigen...
    • mrgoku 25.07.2018 09:57
      Highlight Highlight Ich kenne VIELE Gamer, einige sogar ziemlich erfolgreich. Praktisch ALLE sind völlig normal gebaut, oft sogar sehr sportlich... Spielen selbst Fussball in diversen Vereinen oder regelmässig im Fitness...
    • leu84 25.07.2018 11:20
      Highlight Highlight Fussball mag physisch anstrengender sein, aber viele spielen kopflos oder ohne zu denken. Es gibt auch Spiele/Sportarten wo das psychische gefragt sind. Am Ende geht es so oder so um Freude, Respekt und Kameradschaft. Ich spiele hobbymäsig Fussball und wir gehen jedes Jahr an ein Turnier wo die 3 genannten an obersten Stelle stehen. Man feiert die Siege und tröstet sich um die verpassten Punkte. Aber am Ende trinkt man mit dem Gegner ein Bier oder zwei.
    • mrgoku 25.07.2018 11:26
      Highlight Highlight Ja schön und gut, als Hobby. Sport ist aber nicht einfach Hobby. Für viele ist Sport Beruf. Da hilft einem "Freude und Kameradschaft" nichts, wenn ende Monat kein Geld fliesst... ich glaube das vergessen so einige... Die machen das nicht wie wir nur zum Spass, sondern verdienen damit ihr Geld
  • Boogie 25.07.2018 08:36
    Highlight Highlight Also wenn Esport olympisch werden würde, dann müsste ja eigentlich auch Poker und Jassen olympisch werden. Und dann vielleicht noch Uno, Magic und Schiffe versenken ;)
    • mrgoku 25.07.2018 11:19
      Highlight Highlight bei Uno wäre ich dabei!! Da hätte ich noch Chancen mich zu qualifizieren!! :D
  • Ehringer 25.07.2018 08:17
    Highlight Highlight Bin ein grosser Fan von eSport, aber ihn olympisch zu machen passt für mich einfach nicht. Für mich sind Gaming und Sport zwei unterschiedliche Sparten. Fängt schon bei der Bezeichnung an: Kein Hobby-Gamer würde von sich sagen, er betreibe Sport wenn er gamt. Sport hängt für mich immer noch in erster Linie mit körperlicher Betätigung zusammen, insbesondere ist ja auch die Grundidee von Olympia der körperliche Kampf zwischen zwei Athleten. Da sähe ich lieber ein Gaming-Olympia, losgelöst von den "klassischen" olympischen Spielen.
    • rescue me 25.07.2018 09:01
      Highlight Highlight Stimme dir zu, aber Schach ist offiziell auch ein Sport und ist nach deinen Kriterien auch eher keiner. Man muss bedenken, dass die Top Gamer 16h am Tag trainieren, und darum einem Profisportler schon recht nahe kommen. Denke man kann diesen Gamern durchaus zugestehen, dass sie ähnlich wie Profisportler sind. Ob es dann nötig ist sie gleich an die Olympia zu holen ist eine andere Frage.
      Es gibt eine Doku von Vice über Pro Gaming im LoL, die ist recht informativ. Findet man auf youtube falls jemanden interessiert.
  • maddoxxx 25.07.2018 07:57
    Highlight Highlight Ich finde genau dafür steht Olympia. Den Randsportarten einen Platz bieten um für sich zu werben. Und das ist auch gut so, ich schaue selber viele kleine Sportarten dabei. Da wird mit herzblut gekämpft.
    Fussball, Eishockey? Nur noch die Jugend Vereine. Warum? Die Profi Vereine haben das sagen. Beim gaming wäre das kein Deut anders.
    Lasst die OS für die kleinen Sportarten das hilft Ihnen mehr. Gaming würde den anderen Athleten nur alle Zuschauer wegschnappen, das wäre fatal denke ich.
  • Clife 25.07.2018 07:54
    Highlight Highlight Olympisch? Näh, die Weltmeisterschaften reichen völlig aus. Ich schaue mir gerne die olympischen Spiele an, aber auch nur 100m-Sprints wegen Usain Bolt oder einigen Gewichthebern oder Ringkämpfern. Mehrheitlich interessierts mich aber nicht wirklich...
  • maddoxxx 25.07.2018 07:53
    Highlight Highlight Wozu eSports olympisch machen?
    Ich bin selbst begeisterter Gamer.
    ESports brauch die olympischen Spiele wirklich nich. Schaut euch jetzt schon die Preisgelder der verschiedenen Turniere an. Wie war das im Artikel? Die besten 13 kommen aus Südkorea? Wären ja langweilige Sieger Zeremonien 🤷‍♂️✌️
    Und die Spieler würden keine Millionen kassieren, was sie jetzt schon abräumen. Alles ist und wird Kommerz, dagegen kann niemand etwas mehr machen.
    Der olympische Gedanke "dabei sein ist alles" findet sich meiner Meinung nach nur noch in Randsportarten wo nich viel verdient wird..... (Teil 2 folgt)
  • Hosenabe 25.07.2018 07:48
    Highlight Highlight Nur mal so nebenbei...
    Das Titelbild hat nix mut eSports zu tun, zu keiner Zeit und nirgends werden kompetitive Spiele mit VR-Brillen gespielt...
  • Kaspar Floigen 25.07.2018 07:42
    Highlight Highlight Warum wird nicht diskutiert, ob Schach olympisch werden soll?
  • Kalsarikännit 25.07.2018 07:25
    Highlight Highlight "Eine britische Leichtathletin schrieb, sie lade gerne einen Gamer zu einer Trainingswoche ein, glaube aber nicht, dass dies jemand schaffe." Da mag sie wohl recht haben (vielleicht auch nur bedingt), allerdings denke ich, das trifft auch auf andere Olympioniken zu. Kann ein Bogenschütze, Gewichtheber oder Golfer ein Leichtathletiktraining absolvieren? Ich denke, auch diese Sportler werden ihre Mühe haben.
    • Scaros_2 25.07.2018 07:47
      Highlight Highlight Diese Frau hat es eben nicht verstanden. Richtiges "Pro" Gaming braucht auch unglaublich viel Ressourcen. In Spielen wie Starcraft 2 brauchst du wie beim Schach die Fähigkeit nach vorne blicken zu können während die wie gestört in die Tasten hämmerst. Bei Overwatch, LoL etc. ist der Teamspirit wichtig und schnell und flexibel dein Team dem Gegner anzupassen. Viele stellen sich das Gamen immer noch als Nerd-Sache da. Aber auch da geht es mittlerweile um Millionen und braucht langes, anstrengendes Training. Ja es ist nicht so Körperlich intensiv wie L-Athletik. Aber denoch brauch es Resourcen
    • EvilBetty 25.07.2018 09:27
      Highlight Highlight Genauso wenig würde sie eine Trainingswoche eines ProGamers durchstehen. Beides ist vollkommen logisch, da beide Profis auf ihrem Gebiet sind das md sich auf fremdem Territorium bewegen würden.
    • YB98 25.07.2018 10:36
      Highlight Highlight Und es ist durchaus nicht immer so, dass E-Sportler nicht fit währen, sondern mehrheitlich ein Klischee. Denn der Ausgleich zum Gamen ist häufig klassischer Sport.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Count 25.07.2018 07:19
    Highlight Highlight Ich finde dass meine Hobbies auch als Sport anerkannt werden sollten. Also Handys reparieren, Gitarre spielen und Bücher lesen.... IOC ojeoje
    • Relativist 25.07.2018 09:03
      Highlight Highlight Du hast den Unterschied zwischen Hobby und Job nicht verstanden. eSportler leben von Ihrer Tätigkeit und sind somit professionelle Athleten. Falls Du kompetitiv Bücher lesen trainierst, an Tournieren teilnimmst und davon leben kannst, dann können wir auch Bücher lesen als Sport bezeichnen. ;)
    • The Count 25.07.2018 09:25
      Highlight Highlight Ach so, dann sind Influencer wohl auch "Professionelle Athleten" gemäss deiner Definition...
    • Relativist 25.07.2018 09:52
      Highlight Highlight Trainieren die 6-12 Stunden pro Tag?
  • N. Y. P. D. 25.07.2018 07:11
    Highlight Highlight Mir persönlich egal, was für Sportarten das tief korrupte IOC in ihren Kalender nimmt.

    Aquajogging wäre noch was.
  • Hupendes Pony 25.07.2018 07:08
    Highlight Highlight eSport olympisch geht zu weit, dass eSport jedoch als Sport anerkannt wird wäre toll. Im Moment gibt es oft die Situation, dass ein Team wegen Visumsproblemen nicht an Turnieren teilnehmen können. Mit der Anmerkung von eSports als Sport wäre die Visumsthematik zum grösstenteil gelöst.
  • Majoras Maske 25.07.2018 06:45
    Highlight Highlight Ich bin dagegen. Wer entscheidet denn, welche Spiele gespielt werden? Diese dürften wegen des olympischen Status ja eine praktisch ewige Geldmaschine werden. Die kommerzielle Ausschlachtung würde ja schrecklicher als beim Fussball werden. Schon heute haben vieler dieser Contests einen Werbecharakter. Da wäre es besser, die Gameindustrie würde selber transparent World Cups organisieren, so wie sie ja schon die Game Awards inszenieren...
  • derEchteElch 25.07.2018 06:40
    Highlight Highlight „Werden Computerspiele olympisch?“

    Jetzt auch noch das IOC.. schon schlimm genug, dass traditionelle Fussballclubs solche eSport Teams aufstellen, statt sich auf ihre Kernaufgsbe zu konzentrieren (Ja, ich meine den FCB)

    eSport hat nur im begrenzten etwas mit Sport zu tun. Da muss zuerst noch der Automobilrennsport oder Fliegenklatschen olympisch werden, bevor Computerspiele das werden.. Entschieden nein!
    • one0one 25.07.2018 13:21
      Highlight Highlight Du hast wieder einmal keine Ahnung vom Thema und polterst rum... Schon mal den Trainingsplan von einem E-Sport Profi gesehen? Was das mit Fliegenklatschen zu tun hat moechte ich bitte von dir erklaert bekommen.
      Warum die Aufnahme eines Sports die Aufnahme aller anderen existierenden Sporte bedingt ist ebenfalls ein Raetsel auf das nur der Elch die Antwort kennt
    • derEchteElch 25.07.2018 14:44
      Highlight Highlight @one0one;
      Distanzwichsen könnte auch eine Olympische Disziplin sein, schliesslich erfordert dies auch viel Training, Handarbeit und Technik.
    • exeswiss 27.07.2018 13:23
      Highlight Highlight @one0one don't feed the troll.
  • Lümmel 25.07.2018 06:06
    Highlight Highlight Ich mag Computerspiele und ich finde es cool dass es E-Sports gibt, aber irgendwo gibt es Grenzen.
    • Lümmel 25.07.2018 08:51
      Highlight Highlight @Bodicore: Bleibt die Frage was man als "Sport" definiert und was nicht.
    • Lümmel 25.07.2018 11:06
      Highlight Highlight Ich verstehe deine Argumentation, jedoch bin ich anderer Meinung. Sonst könnte man auch sagen dass das lösen von mathematischen Rechnungen oder das stricken von Socken Sport ist. Eigentlich wäre dann alles Sport wenn man es genug schnell, genug lange oder im Vergleich mit anderen macht.
    • Sarkasmusdetektor 25.07.2018 11:29
      Highlight Highlight Anstatt hier glauben und Meinungen auszutauschen, googelt doch einfach mal. Es gibt durchaus eine offizielle Definition, was "Sport" ist. Und solange Schach darunter fällt, erfüllt eSport die Kriterien wohl locker.

Das neuste «Zelda»-Game ist ein Meisterwerk. Punkt.

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