Good-News
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07090768 A handout satellite photo made available by DigitalGlobe on 13 October 2018 shows aerial view of Panama City, Florida, USA, 12 October 2018, after hurricane Michael hit the area. Category 4 storm Hurricane Michael devastated northwestern Florida with winds of up to 155 miles (250 kilometers) per hour and flooding.  EPA/DIGITALGLOBE HANDOUT MANDATORY CREDIT: DIGITALGLOBE, A MAXAR COMPANY HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Das «Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz» will maschinelle Lernalgorithmen mit hochauflösenden Satellitenbildern kombinieren. Bild: EPA/DIGITALGLOBE

Künstliche Intelligenz soll bei Naturkatastrophen helfen



Wenn die Auswirkungen der weltweiten Expansion von Städten sichtbar wird, ist es oft bereits zu spät, um sinnvolle gesetzliche Regulierungen zu implementieren. So reagieren die Umweltschutzmassnahmen auf die Symptome, nicht aber auf die eigentlichen Ursachen für die Schäden, schreibt das Newsportal reset.org.

Das könnte sich jetzt ändern – mithilfe künstlicher Intelligenz. Das «Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz» will maschinelle Lernalgorithmen mit hochauflösenden Satellitenbildern kombinieren, um schnell und präzise auf Bodenveränderungen auf der ganzen Welt zuzugreifen.

Verschmutzung in Chinas Hauptstadt aktuell besonders schlimm

abspielen

Video: srf

Bisher ist es Umwelt- und Regierungsbehörden nicht möglich, die Auswirkungen von Veränderungen auf Gelände vollständig und umfassend zu beobachten. Oft können die Mitarbeiter nur über lokale Beobachtungen in sehr kleinen Gebieten berichten, während Probleme in anderen Teilen der Welt nicht gemeldet und nicht erkannt werden, bis es zu spät ist.

Forschungsleiter Patrick Helber des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz erwartet, dass seine KI zunächst von bereits existierenden Bildern und dann dann später selbst lernen kann. Letztendlich könnte die KI lernen, ein Gebiet danach zu kategorisieren, welche Aktivitäten auf ihm stattfinden, und diese Informationen dann an die zuständigen Behörden weltweit zurückmelden.

Potenziell könnte die KI dann bestimmte Umweltauswirkungen mit bestimmten wirtschaftlichen Aktivitäten in Verbindung bringen, wie beispielsweise die Auswirkungen von Industrie und Landwirtschaft auf den lokalen Wasserstand, oder sie könnte lernen, Abholzung zu erkennen, während sie gerade stattfindet. (kün)

Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wau! Ikea lässt Strassenhunde rein – damit sie vor einem Sturm flüchten können

Buchstäblich ein Hundewetter erlebten die Sizilianer kürzlich in Catania. Ein schwerer Sturm trieb selbst die widerstandsfähigen Vierbeiner an ihre Grenzen, so dass sie von ihren Herrchen und Frauchen in Sicherheit gebracht werden mussten. Aber: In Catania gibt es Strassenhunde, viele Strassenhunde! 

Wo sollen die denn hin, wenn es stürmt? Die Mitarbeitenden des örtlichen Ikeas zeigten Herz! Kurzerhand liessen sie die Streuner in den Laden. 

Die Rettungsaktion begeisterte viele Kunden. …

Artikel lesen
Link zum Artikel