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ARCHIV - Die «Suunta» schwimmt am 27.10.2012 im Hafen von Kiel (Schleswig-Holstein). Die Suunta trägt seit Februar 2017 den Namen «C Star» und fährt unter mongolischer Flagge. Das 1975 gebaute frühere Forschungsschiff soll mit einer internationalen Besatzung bestehend aus Mitgliedern der rechtsextremen «Identitären Bewegung» vom süditalienischen Hafen Catania aus Flüchtlingsboote im Mittelmeer aufbringen und diese nach Afrika bringen. (zu dpa

Seit Februar 2017 trägt die «Suunta» den Namen «C-Star» und sollte Flüchtlinge zurück nach Afrika bringen. Sollte ... Bild: DPA dpa

Rechtsextreme stranden in Zypern – und werden selbst zu Schleppern

Die rechtsextreme «Identitäre Bewegung» wollte mit einem Schiff Bootsflüchtlinge zurück nach Afrika bringen. Doch daraus wird vorerst nichts. Im zyprischen Hafen Famagusta hat die Polizei den Kapitän verhaftet und die asiatische Crew hat das Boot verlassen. 



Der Plan: Rechtsextreme wollten mit einem Boot, der C-Star, Bootsflüchtlinge abfangen und zurück nach Afrika bringen. Die Umsetzung: Ein Fiasko.

Das Boot der rechtsextremen «Identitären Bewegung» bewegte sich in den letzten Tagen in Richtung Catania (Sizilien), von wo aus ihre Mission «Defend Europe» beginnen sollte. Doch jetzt wurde die C-Star an der Ostküste von Zypern gestoppt. Wie die Tageszeitung «Kibris Postasi» berichtet, hat die örtliche Polizei im Hafen von Famagusta den Kapitän und dessen Stellvertreter festgenommen. 

Zudem habe die asiatische Crew der rechtsextremen Bewegung das Boot verlassen, berichten andere lokale Medien. In den sozialen Netzwerken kursiert zudem das Gerücht, dass die Mannschaft aus Sri Lanka einen Antrag auf Asyl gestellt hat und dass der Kapitän wegen Schlepperei angeklagt werden soll. Die Faktenlage ist derzeit aber noch dürftig.

Zumindest bestätigte Martin Sellner, Mit-Initiator des Projekts «Defend Europe» gegenüber «BuzzFeed», dass die C-Star in Famagusta von der Polizei gestoppt wurde und kündigte an, dagegen gerichtlich vorzugehen. Zudem teilte die «Identitäre Bewegung» über Twitter selber mit, dass die asiatische Crew das Boot verlassen hätte.

Es ist nicht der erste Rückschlag für das Projekt. Bereits vor einigen Tagen wurde das gecharterte Schiff im Suezkanal von den ägyptischen Behörden kontrolliert und damit aufgehalten. Die Identitäre Bewegung sprach von einer Routineuntersuchung. 

Für das Projekt wurde mittels Crowdfunding über 100'000 Euro gesammelt. Falls die Reise in Famagusta definitiv endet – rausgeschmissenes Geld. (fvo)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 29.07.2017 02:43
    Highlight Highlight Die Asylindustrie ist ein Milliardenbusiness.
  • Spooky 29.07.2017 01:49
    Highlight Highlight Das oberste Ziel eines Journalisten ist es, möglichst beliebt zu sein. In diesem Sinne ist dieser Artikel zu lesen.
  • Somni 28.07.2017 00:28
    Highlight Highlight Und hier noch der aktuellste tweet von "Defend Europe": Defend Europe‏ @DefendEuropeID 5 Std.Vor 5 Stunden
    Mehr
    🇬🇧The #CStar crew has just been released. Lies and #FakeNews from NGOs have been exposed once again. #DefendEurope onward to Catania! 😎👌🏻
  • Somni 28.07.2017 00:26
    Highlight Highlight Australien hat es doch vorgemacht mit der "No way" Politik. Seit alle Boote konsequent zurückgeschickt werden, bzw. die Insassen kommen keine mehr und die Quote jener die Ertrinken ist folglich NULL. Das ist tausenmal humaner als alles was die NGO's hier tun!
  • Daniel Caduff 27.07.2017 13:54
    Highlight Highlight Wenns darum geht, sich lächerlich zu machen, ist die Idiotäre Bewegung im Moment grad gut dabei:

    https://www.facebook.com/ib.stmk/photos/a.510196609021366.106525.510064755701218/1637502509624098/?type=3&theater

    (Man beachte die Kommentare)
  • URSS 27.07.2017 08:55
    Highlight Highlight Na das klappt ja bestens. Statt die Flüchtlinge zurückzuschicken bringen sie eine Ladung Sri Lanker nach Europa die gleich einen Asylantrag stellen.
    Jeder siehts, das wurde gut durchdacht... Schwachmaten.
  • Spooky 27.07.2017 02:41
    Highlight Highlight Schon klar, dass die linken Business-NGOs ihre dreckigen Geschäfte mit den Schleppern nicht teilen wollen. Und die linken Flüchtlingshelfer in der Schweiz wollen ihr Luxusleben auch weiterhin finanziert haben.
    • Die Wahrheit™ 27.07.2017 12:36
      Highlight Highlight Die Leute, die Flüchtende auf dem Meer retten, arbeiten meistens gratis oder nur für sehr wenig Geld. Organisationen wie z. B. Sea Watch finanzieren sich nur durch private Spenden. Das kostet weder den Steuerzahler etwas, noch sind das Egoisten, die mit sowas reich werden. Man muss nicht überall immer böse Hintergedanken sehen. Und dass die Küstenwache Leute vor dem Ertrinken rettet, ist ja deren Aufgabe. Abgesehen davon, dass es unmenschlich wäre, die einfach ertrinken zu lassen. Letztes Jahr sind über 5'000 (!) Menschen im Mittelmeer ertrunken. Soll man denn da einfach tatenlos zusehen?
    • Juliet Bravo 27.07.2017 20:09
      Highlight Highlight Gewisse Menschen sind so. Sie unterstellen allen Egoismus und böse Motive. Alles hat sich gegen sie verschworen. Etc.
    • Spooky 29.07.2017 01:45
      Highlight Highlight Glaubt ihr zwei denn tatsächlich, dass doofe Trickbetrüger irgend etwas zu tun hätten mit Ertrinkenden?
  • Papst Benedikt 27.07.2017 00:17
    Highlight Highlight Finde es amüsant, dass ihr die Wörter bei der "Sieg Fail" Bildstrecke rot markiert xD
  • Kubod 26.07.2017 23:55
    Highlight Highlight Einerseits muss den Menschen in Seenot geholfen werden. Andererseits ist auch klar, dass Europa nicht all die Millionen an Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika aufnehmen kann. Idealerweise bringt man, wie im Seerecht vorgesehen, die Geretteten in den nächsten sicheren Hafen. Das wäre zum Beispiel einer in Libyen.
    Dadurch, dass man das Durchreichen der Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa durchorganisiert, erzeugt man genau den Sog, der viele auf die gefährliche und zu oft tödliche Reise zieht. Die NGOs machten sich so mitschuldig am Tod der Ertrunkenen. Hilfe vor Ort ist die Lösung, die ich sehe.
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 27.07.2017 00:05
      Highlight Highlight Endlich jemand mit einer gesunden nicht polarisierenden Meinung.
      An Leib und Leben bedrohte Menschen sollen geschützt werden. Ländern mit vielen Wirtschaftsflüchtlingen soll jedoch vor Ort und nicht in Europa geholfen werden.

      Freundliche Grüsse aus Sektor 7G.
    • seventhinkingsteps 27.07.2017 01:29
      Highlight Highlight Darf ich mal ein paar Dinge fragen:

      Wieso ist für euch Flucht vor einer schlecht funktionierenden Wirtschaft, die mir keine ernsthafte Zukunft bietet, kein legitimer Fluchtgrund?

      Und wieso, wenn sogenannte Wirtschaftsflucht für euch nicht zum Status des Flüchtlings oder vorläufig Aufgenommenen reicht (tut es auch wirklich nicht), habt ihr dann Angst, dass Europa Millionen an Wirtschaftsflüchtlingen mit dem Flüchtlingsstatus aufnimmt und nicht erfolgreich zurück schicken kann?

      330'000 Schweizer wanderten zwischen den 1850ern und 1900 aus. Aus wirtschaftlichen Gründen. Was sagt ihr zu denen?
    • Ichiban 27.07.2017 06:48
      Highlight Highlight @kubod, also sehe ich das richtig, du willst die flüchtlinge in ein unsicheres land senden, nur weil dort der nächste hafen ist. Hilfe vor ort ist absolut gut, aber das wird nicht erreicht, wenn entwicklungshilfen laufend gekürzt werden und die betroffenen länder wirtschaftlich ausgebeutet werden. Wir haben da eine verantwortung, auf für wirtschaftsflüchtlinge
    Weitere Antworten anzeigen
  • philosophund 26.07.2017 21:04
    Highlight Highlight LooooooL
    In tha face
  • Thinktank 26.07.2017 20:56
    Highlight Highlight Kleine Rückschläge gibt es immer. Einfach weitermachen. Es braucht halt Zeit, bis sie auf dem Niveau der perfekt geölten Flüchtlingsindustrie mit Unterstützung des Sozialstaates sind. Die linken Tunnelblick - Medien bedienen einfach ihre Klientel. Zum Glück erscheint bald die ausgewogene WW, die alle politischen Ansichten publiziert.
    • Sapere Aude 26.07.2017 21:28
      Highlight Highlight Eigenes Versagen den linken Medien und einer nicht vorhandenen Sozialindustrie unter zu schieben ist so was von erbärmlich. Seid ganz selber Schuld, wenn ihr ein Schiff in Afrika chartert und euch auf eine Besatzung aus Sri Lanka stützt.
    • ganja69 26.07.2017 21:37
      Highlight Highlight der war gut: "alle politischen Ansichten"! Made my day!
    • Johnny Guinness 26.07.2017 21:40
      Highlight Highlight Hehe Spitzentrolling. Mach weiter so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 26.07.2017 20:40
    Highlight Highlight ROFL
  • seventhinkingsteps 26.07.2017 20:12
    Highlight Highlight Das schönste daran sind die 100'000 Euro, von denen die rechtsextremen Unterstützer dieser Hetze keinen Cent sehen werden. Herrlich.

    Bin ich grad der einzige, der es richtig nice fände einen rechtsextremen Crowdfund aufzusetzen und dann das Geld der Flüchtlingshilfe zu spenden?
    • Papst Benedikt 27.07.2017 00:19
      Highlight Highlight Schön, es heisst schön!
    • seventhinkingsteps 27.07.2017 08:55
      Highlight Highlight @Papst Benedikt

      Es wäre 1 gute Idee vong Schönheit her
    • heul doch 27.07.2017 09:13
      Highlight Highlight bin sofort dabei... wäre mir 100 stutz wert die dummen kommentare zu lesen wenns aufgedeckt wird
  • Jason84 26.07.2017 20:09
    Highlight Highlight Also die Nationalisten chartern ein Schiff aus Djibouti, besetzendies mei einer Asiatischen Crew und wollen allen ernstes damit Europa von der Islamisierung befreien? Realy? Made my Day 😜😜😜
    • Mia_san_mia 26.07.2017 21:17
      Highlight Highlight Wirklich zu gut um wahr zu sein 😂😂😂
    • FrancoL 26.07.2017 21:49
      Highlight Highlight Ja das ist die viel gepriesene Nationalisten-Logik.
    • Maragia 26.07.2017 22:37
      Highlight Highlight Sind also Personen aus Djibout und Asien alles nur Muslime und keine Andersgläubige? Aha...
    Weitere Antworten anzeigen
  • seventhinkingsteps 26.07.2017 20:08
    Highlight Highlight Omg wie geil ist das denn
  • zombie woof 26.07.2017 20:07
    Highlight Highlight Die Idiotäre Bewegung....
    • heul doch 27.07.2017 09:19
      Highlight Highlight ha!!! der war gut... ich schmeiss mich weg😂
  • blueberry muffin 26.07.2017 19:58
    Highlight Highlight Die rechtsextremen kriegen schon nie was hin. Aber so ist es mit Bewegungen die keine Menschen mit IQ über 80 ansprechen.
    • Gogreen 26.07.2017 22:37
      Highlight Highlight Da muss man dir Recht geben
    • Bobo B. 27.07.2017 00:15
      Highlight Highlight Es sass einmal ein Muffin im Glashaus...
    • peeti 27.07.2017 00:22
      Highlight Highlight mimimi die linksextremen imfall au! mimimi
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moelal 26.07.2017 19:57
    Highlight Highlight 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
  • Brummbaer76 26.07.2017 19:45
    Highlight Highlight Eine Lösung könnte sein das die EU ein paar Fähren oder Kreuzfahrt Schiffe Chartert und einen offizellen Fährdienst einrichtet. Auf dem Schiff werden, die Flüchtlinge registriert und ihr Asylgesuch geprüft. Wer angenommen wird, darf in Italien von Bord und wird einem EU Land zugewiesen. Wessen Gesuch abglehnt wird, wird wieder an den Ausgangshafen zurückgebracht. Bei denen es nicht klar ist od die Abklärung länger dauert bleibt an Bord, bis geklärt ist was mit ihm zu geschehen hat. Würde den Schleppern einiges an Kunden wegnehmen. Die Idee hab ich aufgeschnappt, finde sie zumindest Prüfenswert
    • Walter Sahli 26.07.2017 20:32
      Highlight Highlight Libyen ist die Hölle, Brummbär und niemand, der sowas Ähnliches wie ein Herz hat, schickt Menschen dorthin zurück!
    • EvilBetty 26.07.2017 20:42
      Highlight Highlight An sich eine gute, humane Idee, ausser man will den Flüchtlingsstrom eindämmen.
    • Brummbaer76 26.07.2017 21:26
      Highlight Highlight @Walter Sahli Der Ausgangshafen muss ja nicht Lybien sein. In Nordafrika gibts genug Häfen. Algerien wäre auch ein Beispiel.
      Was wäre denn deine Lösung? Ich höre von Links bis Rechts nur gegenseitige Beschuldigungen. Aber um eine Lösung bemüht sich keiner. Ist ja auch nicht nötig, so kann man die "Probleme" bewirtschaften.
      Eine Lösung ist sicher nicht, die Leuten den Schleppern zu überlassen und sie dann nach der 12 Meilen Zone aus dem Meer zu fischen. Das ist noch viel unmenschlicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PenPen 26.07.2017 19:01
    Highlight Highlight Die drohenden Verluste für die Schlepper und NGOs gilt es offensichtlich vehement zu bekämpfen.
    Und natürlich dürfen sie auf tatkräftige Unterstützung der Linken Medien zählen.
    Alles wie gehabt.
    • Sapere Aude 26.07.2017 19:55
      Highlight Highlight DefendEurope und die Identitäre Bewegung sind ja selbst NGOs, nur haben die es in keiner Weise im Griff. Die sind ganz selber Schuld, wenn sie ein Schiff in Dschibuti chartern, die Besatzung aus Sri Lanka bezahlen und dann die Einreisedokumente fallsch ausfüllen, so dass die türkischen Behörden diese Hops nehmen. Sorry aber die Truppe hat sich selbst demontiert, dafür braucht es nicht einmal irgend eine Unterstützung.
    • Sapere Aude 26.07.2017 20:32
      Highlight Highlight Im übrigen verdienen die NGOs nichts an ihrer Seenothilfe.
    • ujay 26.07.2017 20:38
      Highlight Highlight @PenPen. Alles falsch. Mit soviel Dummheit bekaempfen sich diese Helden selber. Die Medien berichten nur darueber....dein Reflex ist wie in der griechischen Mythologie: Der Ueberbringer der schlechten Nachricht soll schuld sein.😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChlyklassSFI 26.07.2017 19:00
    Highlight Highlight Diese Leute kommen jetzt in den Genuss, ein wenig mehr Zeit mit Fremdem und Fremden zu verbringen.
    Ich sehe Möglichkeiten des therapeutischen Erfolgs, der dann sogar von den Therapierten selbst finanziert wird.
  • S.Fischer 26.07.2017 18:31
    Highlight Highlight Der Moment in dem das Karma zurück schlägt, unbezahlbar! 😅
  • Grundi72 26.07.2017 18:24
    Highlight Highlight Finde die Leute und die Idee hinter dem Kutter ja ziemlich dämlich, komisch ist nur, dass die Schlepper (oh Sorry NGO's) straffrei davonkommen...
    • Amadeus 26.07.2017 18:41
      Highlight Highlight @Grundi72
      Das Schlepper-Thema ist durch. Es wurde nun genug oft auf die rechtliche Situation oder die nicht-kooperative Haltung nordafrikanischer Staaen hingewiesen. Die NGO's handeln also genauso wie sie sollten und im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen. Die einzige Alternative ist, zuzuschauen bis die Boote kentern und die Überlebenden dann aus dem Wasser zu fischen. Ist es das was sie wollen Grundi72?
    • Sapere Aude 26.07.2017 18:49
      Highlight Highlight Das liegt vielleicht daran, dass die NGOs jeweils von den Behörden/Frontex bezüglich Unterstützung in der Seenothilfe angefragt werden.

      https://www.srf.ch/news/international/gibt-es-im-schleppergeschaeft-eine-kooperation-mit-ngo

      "In den weitaus meisten Fällen würden die Rettungsschiffe der Ärzte ohne Grenzen von Rom aus aufgeboten, von der Einsatzzentrale der Küstenwache. Private Hilfsorganisationen würden also meist von einer staatlichen Behörde aufgefordert einzugreifen"
    • Makatitom 26.07.2017 19:00
      Highlight Highlight Tja, der Kapitän der C-Star wurde soeben auf zypern wegen Schlepperei verhaftet, weil seine tamilsche (sic!) Mannschaft dort um Asyl gebeten hat. Karma ist ja öfters mal eine richtige Bitch, doch diesmal nicht :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 26.07.2017 18:21
    Highlight Highlight Es gibt sie noch, die wirklich guten News.
  • Beasty 26.07.2017 18:19
    Highlight Highlight Die Nazis wettern gegen NGO's, sind aber genau das selber ja auch... eine Non-Government-Organistion. Dumm wie Brot.
    • Citation Needed 26.07.2017 19:13
      Highlight Highlight Du beleidigst Brot.
  • FrancoL 26.07.2017 18:14
    Highlight Highlight Herrlich die Vertreter der Herrenrasse engagiert eine Asiaten-Crew, bringen es nicht einmal fertig mit ihren Mitgliedern oder Sympathisanten das Schiff zu bedienen.
  • Amadeus 26.07.2017 18:10
    Highlight Highlight Ein Schiff aus Djibouti mieten, eine Crew aus Asien anheuern und denken, man könne damit "Europa verteidigen". Naja,...
    Benutzer Bild
  • dmark 26.07.2017 18:05
    Highlight Highlight Äh, ich vermisse die, wie eigentlich sonst immer für Hilfsorganisationen angegebene Kontoverbindung für Spenden.
  • schluffi 26.07.2017 17:54
    Highlight Highlight ... so ein Tag, so wunderschön wie heute ...

    das ist mein Aufsteller für heute!
  • Madison Pierce 26.07.2017 17:53
    Highlight Highlight Man würde doch denken, dass es kein Problem sein sollte, die Besatzung aus Anhängern der entsprechenden Parteien zusammenzustellen. Aber anscheinend gehen die lieber an Demos und kommentieren auf Facebook.
    • Me, my shelf and I 26.07.2017 19:31
      Highlight Highlight Demos? Die meisten Demos sind Links (in der Schweiz). Das mit den Hasskommentaren auf Facebolltrifft eher zu.

      Letztens in DE war eine Demo gegen das Verbot von Hasskommentaren (organisiert von Rechtsextremen). Für sowas geht man dann wieder auf die Strasse :D
  • derEchteElch 26.07.2017 17:40
    Highlight Highlight Werden die Kapitäne der NGO auch wegen Schlepperei angeklagt? Die machen doch grundsätzlich das Selbe, was nun diesem Kapitän vorgeworfen wird.
    • pun 26.07.2017 17:49
      Highlight Highlight 1. Beruht alles noch auf Gerüchten.
      2. Ja, es gibt in Italien Fälle, wo sogar Fischer der Beihilfe zur illegalen Einwanderung angeklagt wurden, weil sie Menschen in Not gerettet haben (und ja, das ist völlig absurd)
      3. Gleichzeitig hört man von Gerüchten, die tamilische Crew hätte angegeben, für die Überfahrt bezahlt zu haben. Würde das stimmen ist die Ausgangslage gegenüber NGOs eine ganz klar andere und die Verhaftung einigermassen logisch.
    • Sapere Aude 26.07.2017 17:50
      Highlight Highlight Ich wusste nicht, dass die NGO selber Migranten als Crew engagieren oder ihr Schiff in Dschibuti chartern.

      Im übrigen arbeiten die NGOs mit der Italienischen Marine zusammen:

      "In den weitaus meisten Fällen würden die Rettungsschiffe der Ärzte ohne Grenzen von Rom aus aufgeboten, von der Einsatzzentrale der Küstenwache. Private Hilfsorganisationen würden also meist von einer staatlichen Behörde aufgefordert einzugreifen."

      https://www.srf.ch/news/international/gibt-es-im-schleppergeschaeft-eine-kooperation-mit-ngo
    • m.e. 26.07.2017 17:51
      Highlight Highlight die ngo's retten die leute welche zu hunderten auf schiffen fahren, welche dem untergang gewidmet sind. hier wurde mit einem einsatzfähigen sicheren schiff die leute transportiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Caduff 26.07.2017 17:39
    Highlight Highlight Nimmt mich wunder, ob die Freunde der IB diesen Artikel nun auch so zahlreich kommentieren werden...

    Aber wer den Schaden hat, der braucht für den Spott ja bekanntlich nicht zu sorgen.
    Benutzer Bild
  • Naughtious Maximus 26.07.2017 17:36
    Highlight Highlight Fazit: 'Rechtsextreme' sind unfähig.
  • saukaibli 26.07.2017 17:35
    Highlight Highlight "In den sozialen Netzwerken kursiert zudem das Gerücht, dass die Mannschaft aus Sri Lanka einen Antrag auf Asyl gestellt hat und dass der Kapitän wegen Schlepperei angeklagt werden soll." Bitte, bitte, bitte lieber Gott, lass das wahr sein!! Ich würd' mich sowas von wegschmeissen wenn das tatsächlich wahr wäre!!
  • Ursus ZH 26.07.2017 17:25
    Highlight Highlight Und nun? Crowdfunding für die Gerichtskosten?
    Freude herrscht!
  • Sapere Aude 26.07.2017 17:23
    Highlight Highlight Identitäre die sich ein Boot aus Dschibuti chartern, eine Sri Lankische Crew engagieren und damit Europa verteidigen wollen, das alleine ist an Absurdität nicht zu überbieten. Klar zeigen sie jetzt auf die NGOs um über die Peinlichkeit hinwegzutäuschen, dass sie selbst Migranten benötigen um in See stechen zu können. Kein wunder verlassen die den Kahn.
    • Naughtious Maximus 26.07.2017 17:39
      Highlight Highlight Das sind eben Multi-Kulti Rechtsextreme.

      Die Ironie ist unübersehbar. Aber die meisten glauben immer noch dass es Rechtsextreme sind und keine Hipster.
    • Sapere Aude 26.07.2017 17:40
      Highlight Highlight Ich warte nur noch darauf, dass die Anklage wegen Schlepperei bestätigt wird, das würde dem ganzen die Krone aufsetzen xD
  • AskLee 26.07.2017 17:20
    Highlight Highlight Dumm ist wer dummes tuuuut !

Trump verkündet Durchbruch in Handelsgesprächen mit China

Die USA und China haben eine Teileinigung zur Beilegung ihres Handelskonflikts erzielt. Laut US-Präsident Donald Trump umfasst sie Themen wie geistiges Eigentum, Währungsfragen und Finanzdienstleistungen. Laut US-Finanzminister Steven Mnuchin verzichten die USA auf die für kommenden Dienstag geplante Erhöhung der Strafzölle auf chinesische Waren im Wert von 250 Milliarden Dollar von 25 auf 30 Prozent.

Der von Trump vor mehr als einem Jahr angezettelte Handelskrieg der beiden grössten …

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