International
Blaulicht

Natur: Jäger gegen Grizzly – so sieht der Mann nach dem Kampf gegen den Bären aus

Jäger gegen Grizzly – so sieht der Mann nach dem Kampf gegen den Bären aus

06.09.2017, 08:3206.09.2017, 08:42

Der 57-Jährige Tom Sommer wollte im US-Bundestaat Montana mit einem Freund auf Elch-Jagd gehen, als sie von einem Grizzly überrascht wurden. Innerhalb von drei, vier Sekunden hatte der Bär eine Distanz von zehn Metern überwunden und ihn angegriffen, erzählt Tom Sommer.

Tom Sommer stark verwundet
Tom Sommer stark verwundetFoto: Facebook/Mike Asker

Sommer überlebte den Angriff am 3. September schwer verletzt mit mehreren Bisswunden. Die Attacke hatte nach seiner Schätzung nur ungefähr 25 Sekunden gedauert. Das Tier konnte schliesslich mit einem speziellen Bärenspray vertrieben werden.

«Ich habe gehört, wie meine Knochen gebrochen sind»
Tom Sommer

Die beiden brauchten nach dem Angriff noch mehrere Stunden, um in das nächstgelegene Krankenhaus zu kommen.
Allein in Sommers Kopf hinterliess das Tier eine 41 Zentimeter lange Wunde. Diese konnte im Krankenhaus der Kleinstadt Ennis mit 90 Stichen genäht werden. Dort erholt er sich derzeit auch, berichtet Associated Press.

Achtung: Nur für hartgesottene 

Surprise
Eine 41 Zentimeter lange Kopfwunde, die mit 90 Stichen genäht werden musste.foto: facebook/mike asker

Achtung: Nur für richtig hartgesottene 

Surprise
Offener Schädelfoto: facebook/mike asker

Tom Sommer hatte riesiges Glück, denn bis auf die Narben wird er keine bleibenden Schäden von dem Angriff zurückbehalten.

«Ich bin schon mein gesamtes Leben lang Jäger. Ich hege keinen Groll gegen den Bären. Er hat gemacht, was Bären machen. Ich hätte ihn erschossen, wenn ich die Chance dazu bekommen hätte»
Tom Sommer

(nfr)

Dieser Grizzly hat sich mit der falschen Muschel angelegt

Video: undefined

So sieht es aus, wenn einer einen Bärenhunger hat

1 / 6
So sieht es aus, wenn einer einen Bärenhunger hat
Entweder er konnte sich nicht entscheiden, welchen Fisch er zuerst schnabulieren soll, ...
quelle: catersnews / / 1024365
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Extrem heller Galaxienkern in acht Milliarden Lichtjahren entdeckt
Forschende haben einen extrem hellen aktiven Galaxienkern in rund acht Milliarden Lichtjahren Entfernung von der Erde entdeckt. Nie zuvor wurde ein solches Objekt, ein sogenannter Blazar, in so grosser Entfernung beobachtet. Beteiligt war auch die Universität Genf.
Vom Blazar OP 313 ausgehende energiereiche Gammastrahlung konnte mit Teleskopen auf der Kanareninsel La Palma nachgewiesen werden, wie die Universität Genf am Dienstag mitteilte.
Zur Story