International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Emergency services at Stratford Centre in east London, following a suspected noxious substance attack where six people have been reported injured, Saturday Sept. 23, 2017. One man has been arrested on suspicion of causing grievous bodily harm. (PA via AP)

Die Tat ereignete sich im Stratford Shopping-Center.  Bild: AP/PA

Gift-Angriff in Londoner Shopping-Center fordert sechs Verletzte



Mindestens sechs Menschen sind am Samstagabend in einem Einkaufszentrum im Londoner Osten verletzt worden, als sie von Unbekannten mit einer möglicherweise giftigen Substanz besprüht wurden.

Einer der Täter sei kurz darauf festgenommen worden, teilte Scotland Yard mit. Augenzeugen berichteten, dass eine ganze Gruppe von Männern die Attacke im Westfield Shopping Centre in Stratford ausgeführt habe.

Feuerwehr und Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die Verletzten im Shopping Centre. Der Vorfall werde aber nicht als Terroranschlag behandelt, sagte ein Polizeisprecher.

Möglicherweise handelt es sich bei der Chemikalie um eine Säure. In den vergangenen Monaten gab es eine ganze Reihe von Attacken mit ätzenden Substanzen in London, darunter auch bei Raubüberfällen von Banden und Streitereien. In Grossbritannien sind solche aggressiven Substanzen relativ leicht und billig zu beschaffen. (sda/dpa)

Beifang: Moderatorin vergiftet beinahe ihre Co Moderatoren mit abgelaufenem Artischocken-Dip

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

BAG meldet 8616 neue Fälle

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

Analyse

Warum Donald Trump die seltsame Hunter-Biden-Story pusht

Der Präsident will in der letzten Debatte den Sohn seines Herausforderers ins Zentrum stellen. Koste es, was es wolle – auch wenn es das Weisse Haus ist.

Eindringlich fordert Donald Trump von seinem Justizminister William Barr, endlich Schritte gegen die Bidens zu unternehmen. «Der Justizminister muss jetzt handeln», so der Präsident in einem Interview mit Fox News. «Er muss handeln, und zwar rasch. Er muss jemanden ernennen. Es geht hier um gewaltige Korruption, und die Sache muss noch vor den Wahlen ans Tageslicht kommen.»

Trump spielt dabei auf einen Artikel an, der kürzlich in der «New York Post» erschienen ist. Dieses Boulevard-Blatt ist …

Artikel lesen
Link zum Artikel