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Angriff auf Moschee in London: Tat als terroristischer Mord beurteilt



Nach dem Lieferwagen-Anschlag auf eine Gruppe von Muslimen vor einer Londoner Moschee hat die Polizei den mutmasslichen Täter wegen Mordes und versuchten Mordes in Verbindung mit Terrorismus angeklagt. Die britische Staatsanwaltschaft hat Scotland Yard eigenen Angaben zufolge am Freitag dazu bevollmächtigt.

Ein Sprecher der Strafverfolgungsbehörde sagte gegenüber dem «The Guardian»: «Nach dem Vorfall im Finsbury Park, am 19. Juni, wird Darren Osborne wegen terroristisch motiviertem Mord verurteilt.» Osborne habe aber ein Recht auf ein faires Verfahren, so die Behörde weiter. Es sei wichtig, dass keinerlei Austausch von Informationen stattfinde, welches das laufende Verfahren in irgendeiner Weise beeinträchtigen könnte.  

Der 47-jährige Mann aus Cardiff war in der Nacht zum Montag mit einem gemieteten Lieferwagen in eine Menschenmenge nahe einer Moschee in Finsbury Park im Norden der Hauptstadt gerast. Dabei hatte er einen Menschen getötet und weitere verletzt. (ohe/sda/dpa)

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Watson - die Weltwoche der SP 23.06.2017 15:28
    Highlight Highlight Ich als weisser, westlicher Mann christlicher Herkunft aber mittlerweile konfessionslos, distanziere mich von diesem Akt des Terrorismus.
    • Fabio74 24.06.2017 11:35
      Highlight Highlight und was beweist du damit? Nichts.
  • Asmodeus 23.06.2017 13:36
    Highlight Highlight Ich als weisser, westlicher Mann christlicher Herkunft distanziere mich von diesem Akt des Terrorismus.
    • pachnota 23.06.2017 15:19
      Highlight Highlight Siehst du?
      Du bist Vorbildlich.
      Währe schön, wenn endlich auch ein Ruck durch die muslimische Welt gehen würde.
      Wir wartet immer noch, auf Massenkundgebungen, im Stile, der damaligen, "anti-Mohamedkarikaturen" Demos, in denen sich Moslems aus aller Welt, wehement, gegen den Missbrauch, ihrer Religion, durch die Islamisten disdanziern würden!
      Es währe dringend überfällig, und für das gegenseitige Vertrauen, vonnöten!
    • Saraina 23.06.2017 15:59
      Highlight Highlight Also mindestens zwei Muslime haben sich noch bei jedem Anschlag gefunden um sich zu distanzieren. Tatsache ist, dass die Muslime die Opfer des Missbrauchs ihrer Religion durch islamistische Terroristen sind.

      Tatsache ist auch, dass sie dem seit vielen Jahren andauernden Sterben ihrer Brüder und Schwestern in Syrien, Irak, Yemen, Ägypten, Burma, Pakistan, Afghanistan, Zentralafrikanischer Republik, Lybien in stillem Entsetzen zuschauen. Und es ist ja nicht so, als wenn bei den Anschlägen in Paris nicht auch ganz normale Muslime gestorben wären.
    • Watson - die Weltwoche der SP 23.06.2017 16:05
      Highlight Highlight Dass Asmodeus geblitzt wird, ist bezeichnend.
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