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32'000 Jugendliche demonstrieren in Brüssel für das Klima

32'000 Jugendliche demonstrieren in Brüssel für das Klima

24.01.2019, 15:5124.01.2019, 16:05
epa07314902 Belgian students gather to call for urgent measures to combat climate change during a demonstration in Brussels, Belgium, 24 January 2019. According the police more than 35,000 students ar ...
Bild: EPA/EPA

Der Protest junger Menschen gegen die aktuelle Klimapolitik wird in Belgien immer grösser. Rund 32'000 Kinder und Jugendliche gingen am Donnerstag in der Hauptstadt Brüssel beim «Marsch für das Klima» auf die Strasse, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete.

Sie schwänzten zum Teil den Schulunterricht und demonstrierten für eine ambitioniertere Klimapolitik. Erstmals nahmen auch Studenten an dem Protest teil. Es war erst die dritte Auflage des Klima-Marschs in Belgien. In der Vorwoche hatten 12'500 Jugendliche mitgemacht, beim ersten Mal 3000.

Unter dem Motto #FridaysForFuture setzen sich Jugendliche weltweit seit Wochen für Klimaschutz ein. Vergangenen Freitag demonstrierten Tausende Schüler und Studierende in mehr als 50 deutschen Städten für mehr Klimaschutz; für diesen Freitag sind weitere Aktionen geplant. Auch in der Schweiz gingen Tausende Schüler zum «Klimastreik» auf die Strassen. (sda/dpa)

Diese Schüler erklären, wieso sie streiken

Video: watson/Chantal Stäubli, Emily Engkent

So sah der Klimastreik der Schüler in der Schweiz aus

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Klimastreik der Schüler
Mehrere hundert Schülerinnen und Schüler demonstrierten am schweizweiten Klimastreik gegen die Klimapolitik und für einen sicheren Klimaschutz am Freitag, 18. Januar 2019 in Luzern.
quelle: keystone / urs flueeler
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Die Ikone der Protestbewegung verweilt in Davos

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Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos
Sitzstreik für das Klima: Greta Thunberg am 25. Januar 2019 am WEF in Davos.
quelle: ap/ap / markus schreiber
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Konkurrenz für Starlink – Medwedew warnt vor Krieg im All
In Russland hat der Vizechef des nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, mit Blick auf Moskaus neuen Satelliten-Internetdienst Rasswet vor einem Krieg im Weltall gewarnt. Die Forderung der Ukraine, das russische Satellitenkommunikationssystem Rasswet (auf Deutsch: Morgengrauen oder Sonnenaufgang) zu blockieren, könne zu einem grossangelegten Krieg im Weltraum führen, teilte Medwedew bei Telegram mit. Er hoffe, dass die Amerikaner das verstünden, weil ansonsten die Satelliten des US-Systems Starlink «wie der Schmuck eines vertrockneten Weihnachtsbaums» herunterfallen könnten.
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