International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Rainer Elm (Leiter Nationales Analysezentrumam der Deutschen Bundesbank) prueft am 30.03.2017 in Mainz (Rheinland-Pfalz) mit der Lupe zwei 50 Euro-Banknoten. Die deutsche Bundesbank hat ein Analyszentrum fuer Falschgeld, das in der Hauptverwaltung der Bundesbank in Mainz untergebracht ist. (KEYSTONE/DPA/Andreas Arnold)

Bild: DPA

Italienische Polizei beschlagnahmt 28 Millionen Euro Falschgeld



Die italienische Polizei hat mehr als 900'000 gefälschte Banknoten im Nennwert von über 28 Millionen Euro beschlagnahmt. Wie die Ermittler am Montag mitteilten, wurden 13 Verdächtige auf frischer Tat ertappt und festgenommen.

Insgesamt wurden drei Geheimdruckereien zur Herstellung der Blüten ausgehoben - eine davon in Rumänien.

Das Falschgeld - 939'775 Scheine über zehn, 20 und 50 Euro - war demnach von sehr guter Qualität. Die mutmasslichen Chefs der Bande waren den Angaben zufolge zwei Neapolitaner mit «langer Erfahrung» im Fälscherhandwerk. Die Druckereien seien gut getarnt in wechselnden Gebäuden untergebracht gewesen.

Die Region um Neapel gilt als Hochburg der Geldfälscher. Ermittlern zufolge wird dort mehr als die Hälfte der Blüten hergestellt, die in der Eurozone im Umlauf sind. Den Fälschern werden Verbindungen zur Camorra, der neapolitanischen Mafia, nachgesagt. (sda/afp)

Lotto Strassenumfrage: Was würdest du kaufen?

abspielen

Video: watson

Die 15 wertvollsten Sport-Teams der Welt 2017

Das könnte dich auch interessieren:

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Salvini will Europas ehemals grösstes Flüchtlingslager schliessen

Europas ehemals grösstes Flüchtlingslager im sizilianischen Mineo bei Catania soll Mitte Juli geschlossen werden. Dies kündigte der italienische Innenminister Matteo Salvini am Mittwoch an.

In dem Flüchtlingslager, dessen Räumung bereits im Februar etappenweise begonnen hatte, befinden sich derzeit noch 152 Personen. Vor einem Jahr hatten die Einrichtung 2526 Flüchtlinge beherbergt. Der Höhepunkt der Belegung war im Juli 2014 erreicht worden, als 4173 Personen in Mineo untergebracht waren.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel