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epaselect epa06910238 Smoke rises as a result of air strikes on the Syrian side of the Golan Heights at the village of Arab Asudi in the southeastern Quneitra province, as seen from the Israeli side of the border, 25 July 2018. The southern Quneitra province in Syria, backed up against the Golan Heights, has been the scene of increased fighting in recent days between forces loyal to President Bashar al-Assad's regime and Islamist armed opposition groups.  EPA/ATEF SAFADI

Die israelische Armee hat erneut Angriffe auf den Gazastreifen geflogen. (Symbolbild)  Bild: EPA/EPA

Israel fliegt Angriffe in Gaza – zwei Tote



Die israelische Luftwaffe hat nach Angaben des palästinensischen Rettungsdiensts Roter Halbmond am späten Montagabend Angriffe auf den Gazastreifen geflogen und dabei zwei Menschen getötet. Die Leichen der beiden Palästinenser seien nahe des Grenzzauns zu Israel entdeckt worden, teilte die Organisation mit.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza gab es keine weiteren Opfer. Die israelische Armee hatte zuvor bekannt gegeben, sie habe drei Palästinenser ins Visier genommen, die versucht hätten, den Stacheldrahtzaun zu zerschneiden, um nach Israel zu gelangen. Zwei seien getroffen worden, der dritte sei entkommen.

Seit Ende März wurden bei Protesten und Konfrontationen nach Angaben des Gesundheitsministeriums 178 Palästinenser von israelischen Soldaten getötet und mehr als 19'000 verletzt.

Die Palästinenser fordern ein Ende der Gaza-Blockade und ein Recht auf Rückkehr in das israelische Staatsgebiet. Israel lehnt dies ab. Die im Gazastreifen herrschende Hamas wird von Israel, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. (sda/dpa)

Die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem spaltet die Gemüter:

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • DieFeuerlilie 18.09.2018 13:56
    Highlight Highlight Ja, das leuchtet ein.
    Und scheint mir vorallem total verhältnismässig.

    Wenn jemand meinen Grenzzaun zerschneiden möchte, bombardiere ich ihn natürlich gleich mit meinem Kampfflieger.
    Das Gleiche mache ich ja auch, wenn mich jemand mit Steinen bewirft.

    Nach israelischer Logik zumindest.

    Und ja, ich halte diese Vorgehensweise für übertrieben.
    • lansky 18.09.2018 22:48
      Highlight Highlight Ja, in Schaffhausen oder in Basel wär es übertrieben. Im mittleren Osten, speziell in und um Israel, ist es nicht übertrieben.

      Das sind keine Friedensaktivisten irgendwelcher westlicher Studentenverbindungen. Das sind von Hamas gesteuerte Terroristen (Messerattentäter etc.).
    • DieFeuerlilie 19.09.2018 16:44
      Highlight Highlight Ja, genau.

      Meine Beurteilung fusst natürlich auf Unkenntnis der Situation vor Ort, und ich benötige dringend jemanden, der mich belehrt.

      Danke, dass ich nun weiss, dass alle Palästinenser Terroristen sind und Israel ein friedliebendes, konsensorientiertes Land, das komplett zu Unrecht kritisiert wird.

      In diesem Sinn: macht den Gazastreifen dem Erdboden gleich, tötet alle Palästinenser, und gut ist.

      Sorry, Iansky, aber töten ist nie die optimale Option. Auch wenn du mir das suggerieren möchtest..
    • lansky 19.09.2018 18:27
      Highlight Highlight Du kannst das ins lächerliche ziehen solange du willst. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Sache vor Ort in Israel anders geregelt wird als am Grenzübergang zu Konstanz. Du kannst dich ernsthaft damit auseinandersetzen warum, oder lapidar verurteilen

      Von "alle Palästinenser" war nie die Rede. "Alle Palästinenser" attackieren auch nicht den Grenzzaun. Sondern ein Promille davon. Und das tun sie wie gesagt nicht, um in Tel Aviv arbeiten zu können. Das tun sie, um danach mit Messern bewaffnet Zivilisten (auch arabische Israeli) anzugreifen. Grenzzaun angreifen = Hochgradig illegal.
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