International
Musik

Herzversagen: George Michael starb eines natürlichen Todes

FILE - In this Sept. 9, 2012 file photo, British singer George Michael sings in concert to raise money for AIDS charity Sidaction, in Paris, France. A British coroner said Tuesday, March 7, 2017, that ...
Bild: Francois Mori/AP/KEYSTONE

Todesursache geklärt: George Michael starb eines natürlichen Todes

07.03.2017, 15:1007.03.2017, 16:40

Der britische Popstar George Michael ist laut einer gerichtsmedizinischen Untersuchung eines natürlichen Todes gestorben. Wie Darren Salter von der Rechtsmedizin in Oxfordshire am Dienstag mitteilte, litt Michael an einer Herzmuskelentzündung und einer Fettleber.

Entsprechend seien keine Ermittlungen zum Tod des 53-jährigen Sängers im vergangenen Dezember notwendig, die Untersuchung des Todesfalls sei abgeschlossen. Michael war am ersten Weihnachtstag leblos aufgefunden worden. Michaels Manager Michael Lippman hatte damals Herzversagen als wahrscheinliche Todesursache genannt.

Michael hatte 1981 mit seinem Schulfreund Andrew Ridgeley die Band Wham! gegründet, die internationale Erfolge mit «Last Christmas», «Wake Me Up Before You Go-Go» und «Careless Whisper» feierte. 1987 startete er eine Solokarriere. Im Laufe seiner Karriere verkaufte der Sänger mehr als hundert Millionen Platten. Immer wieder hatte George Michael jedoch auch mit Drogenproblemen Schlagzeilen gemacht. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der Ölpreis knackt die 100-Dollar-Marke – und schickt Börsen weltweit auf Talfahrt
Der Ölpreis ist infolge des Iran-Kriegs erstmals seit Jahren wieder auf über 100 US-Dollar angestiegen. Dies hat weitreichende Folgen.
Der Preis für die in Europa massgebliche Nordseesorte Brent stieg im frühen Handel zeitweise um rund 20 Prozent auf 111 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Im asiatischen Handel stiegen die Brent-Futures kurzzeitig bis auf 119,04 Dollar.
Zur Story