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epa05913571 Russian President Vladimir Putin chairs a State Council Presidium meeting on the national consumer rights protection system in Veliky Novgorod (also known as Novgorod the Great or just Novgorod), Russia, 18 April 2017.  EPA/ALEXEY NIKOLSKY / SPUTNIK / KREMLIN POOL MANDATORY CREDIT

Den geheimen Dokumenten zufolge war Putin von Anfang an involviert in die russischen Wahlmanipulationen in der USA. Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Neue Geheimdokumente zeigen, wie die Russen Trump im Wahlkampf halfen

Ein Thinktank der russischen Regierung soll genau geplant haben, wie die US-Wahl zu Gunsten von Donald Trump beeinflusst werden könnte. Bis anhin war unklar, ob und wie Putin in die Wahlmanipulationen involviert war.

Eva Hirschi
Eva Hirschi



Zwei geheime Dokumente des Moskauer Instituts für strategische Studien – eines Thinktanks der russischen Regierung – sollen aufzeigen, wie Russland die Manipulation der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten plante. Dies bestätigen drei aktuelle und vier ehemalige US-Geheimdienstbeamte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Enthüllung ist insofern brisant, als bisher unklar war, ob und wie Putin selbst in diese Manipulationen verstrickt war. Der russische Präsident hat jegliche Beteiligung bisher abgestritten. Stimmen die Angaben der US-Geheimdienstler, so steckt aber eine Strategie dahinter, die detaillierter geplant war, als bisher angenommen. Und Putin höchstselbst war der Strippenzieher.

Wer steckt hinter den Manipulationen?

Die zwei geheimen Dokumente wurden vom Institut für strategische Studien erarbeitet. Die von Reuters zitierten Quellen beschrieben das Institut als Kreml-eigener Thinktank für russische Aussenpolitik. Geführt wird er von pensionierten hochrangigen Beamten des Auslandsgeheimdienstes, welche eigens dafür von Putins Büro ernannt wurden.

«Putin hatte dieses Ziel der Wahlmanipulation die ganze Zeit im Kopf und er beauftragte das Institut, ihm einen Fahrplan zu skizzieren.»

Ein ehemaliger Beamte des US-Geheimdienstes

Bereits Obama-Berater Ben Rhodes war davon ausgegangen, dass Putin selbst für die russische Einflussnahme in den USA verantwortlich war. Innerhalb der russischen Regierung könne «nichts von derartiger Tragweite» geschehen, ohne dass der Präsident davon wisse, sagte Rhodes dem Fernsehsender MSNBC.

Ein ehemaliger US-Beamter – eine der sieben Quellen, auf welche sich Reuters stützt – sagte: «Putin hatte dieses Ziel die ganze Zeit im Kopf und er beauftragte das Institut, ihm einen Fahrplan zu skizzieren.»

Weder der Kreml noch das Institut für strategische Studien hat bisher zu den Reuters-Enthüllungen Stellung genommen. Entsprechende Anfragen der Nachrichtenagentur blieben unbeantwortet.  

Was genau steht in den Dokumenten?

Im ersten der beiden Dokumente, das im Juni verfasst wurde, wird der russischen Regierung geraten, auf Social Media und in den globalen Staatsmedien Russlands eine Kampagne zu lancieren, um den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu unterstützen.

Grund dafür war Trumps Haltung gegenüber Russlands, die um einiges gemässigter war als die der Obama-Regierung. Diese Information bestätigten alle sieben Geheimdienstquellen gegenüber Reuters.

Dieses Dokument soll in den höchsten Kreml-Kreisen zirkuliert sein. Adressiert war es an keine spezifische Person.

Das zweite Dokument, das im Oktober verfasst wurde, postuliert eine Strategieänderung: Weil alle Umfragen inzwischen Hillary Clinton als Siegerin sahen, sollte die Pro-Trump-Kampagne sollte auf Eis gelegt und und durch eine Kampagne gegen Clinton ersetzt werden.

Ziel war es, ihren Ruf zu beschädigen und sie als Präsidentschaftskandidatin zu diskreditieren. Auch sollte die Glaubwürdigkeit des US-Wahlprozederes beschädigt werden.  

Woher stammen die Informationen?

Die Reuters-Quellen – die sieben Geheimdienstler – wollten alle anonym bleiben. Wie die US-Nachrichtendienste an die beiden russischen Dokumente gelangt sind, wollten sie nicht preisgeben. Auch die Dienste selbst nahmen dazu keine Stellung.

Wann wurden die Dokumente verfasst?

Das erste Dokument mit der Propaganda-Kampagne zirkulierte im Juni letzten Jahres, basierte aber auf einer von Putin gefassten Stossrichtung, welche bereits im März beschlossen worden war.

Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte der Präsident die internationalen Plattformen der Staatsmedien Russia Today (TV) und Sputnik (Nachrichtenportal) aufgefordert, positiv über den Präsidentschaftskandidaten Trump zu berichten.

Russia Today äusserte sich nicht zu einer entsprechenden Anfrage von Reuters, Sputnik bezeichnete diese Behauptung als «absolute Lügenpackung».

Das zweite Dokument mit der Strategieänderung erschien im Oktober. Zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich ab, dass Hillary Clinton das Rennen um die Präsidentschaftswahl machen könnte, was den Anlass zum Strategiewechsel gab.

Die US-Geheimdienste konnten sich die beiden Dokumente erst nach den Wahlen beschaffen. Sie hätten allerdings eine entscheidende Rolle gespielt in der Annahme der Obama-Regierung, dass Russland die Wahlen manipuliert habe, gaben die sieben Geheimdienstler gegenüber Reuters zu Protokoll.  

Welchen Zusammenhang haben die Dokumente und die russischen Cyber-Attacken?

Ein FBI-Bericht zur Wahlmanipulation durch Russland hatte bis anhin keine Beweise geliefert für den Vorwurf, dass die Cyber-Angriffe vom Kreml direkt angeordnet worden waren.

Auch in keinem der beiden Dokumente des Instituts für strategische Studien seien die Veröffentlichung von gehackten E-Mails der Demokraten als Strategiemittel erwähnt worden, schreibt Reuters.

Es ist deshalb davon auszugehen, dass die Cyber-Attacken unabhängig von den Papieren des Instituts für strategie Studien stattgefunden hatten – über eine verdeckte Geheimdienstoperation. Allerdings hätten sich die inszenierte Propaganda und die geleakten E-Mails in ihrer Wirkung gegenseitig verstärkt.

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61Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alex_Steiner 21.04.2017 10:19
    Highlight Highlight Bild 3 "Russlands Präsident hat schon einen Tiger erlegt. Wow!"

    Er hat den Tiger nur betäubt um einen Sender anzulegen. Putin setzt sich für Tiger ein: http://programmes.putin.kremlin.ru/en/tiger/premier

    Bitte korrigieren.
  • Raphfa 21.04.2017 00:56
    Highlight Highlight Beeindruckens, wie die Russen die US-Wahlen dem enormen Abwehrapparats zum Trotz so entscheidend beeinflussen konnten. Hut ab!
    Aufgrund der viel höheren Intelligenz der Slawen muss man daher annehmen, dass sie das Regime des US-Imperiums din Zukunft ablösen werden. Die Hegenomie verschiebt sich nach Osten. Dann könnte man den amerikanischen Kontinent wieder den Ureinwohnern zurückgeben und die ehemaligen Wirtschaftsflüchtlinge der letzten Jahrhunderte wieder nach Europa zurückbefördern.

    Intelligenz über Ignoranz.

    Oder haben uns heute die Reuters Trolle wieder einen Bären aufgebunden ?
  • thepusher 20.04.2017 19:27
    Highlight Highlight Also zu punkt 3
    7 Geheimdienstler die annonym bleiben wollen, haben 2 geheime dokumente 2 Geheimdiensten gegeben die diese geheim behalten wollen und dazu keine Stellung nehmen.
    Das ganze ist mir zu geheim um wahr zu sein!
  • Hades69 20.04.2017 18:06
    Highlight Highlight Vault7 von Wikileaks deckte auf, dass man im Namen von fremden Nationen hacken kann und es auch geschieht, namentlich von den USA.
  • Gummibär 20.04.2017 15:31
    Highlight Highlight Cyberattacken sind sehr schwierig nachzuweisen. Einzig Arbeitspapiere, Sitzungsprotokolle und Aussagen von Mitarbeitern können darauf hinweisen.
    Legionen von Heimarbeitern öffnen tagtäglich gegen Bezahlung neue Konten, geben eine positive Beurteilung für ein Produkt oder eine Dienstleistung ab und schliessen das Konto wieder.
    Kein Problem, irgenwo auf der Welt ein Callcenter einzurichten, dessen Mitarbeiter 24/7 mit ständig wechselnden IP-Adressen fake news verbreiten.
  • Sophia 20.04.2017 12:02
    Highlight Highlight Trump mag den Putin als "gossen Füher" persönlich bewundern, er kann sich aber nicht (und will es auch nicht) gegen die Interessen der USA verhalten.
    Putin hat sich daher mit Trump verrechnet. Die USA und die Person Trump sind nicht gleichzusetzen!
    Russlands BIP ist nicht grösser als Italiens, es kann also lediglich seine Atommacht als Druckmittel einsetzen, wirtschaftlich hat es nichts zu bieten, was seinen Machtanspruch in der Welt rechtfertigen könnte. Daher wird es zu Europa und USA und China immer Spannungen geben. Putins Anspruch auf Weltpolitik ist lächerlicher Schwachsinn.
    • Hades69 21.04.2017 14:17
      Highlight Highlight Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt. Bitte mehr Bildung hier anstatt Meinung.
  • Lowend 20.04.2017 11:57
    Highlight Highlight Wunderbar, wie, sich die Schreiber von Ptins 5. Kolonne hier wie ertappte Kinder winden und wehren, um von ihrem schändlichen Tun im Auftrag einer fremden Macht abzulenken, obwohl die Indizien für die massive russische Propagandakampagne erdrückend sind!

    Ich lach mich krumm ob diesen trolligen Kommentaren, die behaupten, dass trollige Russentrolle eine westliche Erfindung sind, weil die USA dies auch tun und sie ohne Putin in freier Wildbahn gar nicht existieren könnten, womit die trolligen Landesverräter im Pelz von Watsonkommentatoren gar nicht mal Unrecht haben.

    So und jetzt prügelt mich!
    • moedesty 21.06.2017 18:16
      Highlight Highlight wir prügeln nicht auf leute wie dich ein. das übernimmt bereits das leben für uns.
    • Lowend 21.06.2017 20:10
      Highlight Highlight Klar und Sie sind zum Glück kein übler Rüpel, der versucht, mich eine Woche nach dem Aufschalten des Kommentars nachzutreten und mich hinterhältigst zu beleidigen!

      Übrigens schön, dass sich mal einer von Putins 5. Kolonne mit dem "wir" verplappert und so zugibt, dass er oder sie Teil von Putins Wichtelorganisation ist. - Echt dumm gelaufen!
  • Butzdi 20.04.2017 11:35
    Highlight Highlight Was die Russen taten und was nicht spielt keine Rolle. Seit Jahrzehnten spionieren sich diese Länder gegenseitig aus und Spionage und Manipulation gehören zu den Grundprinzipien.
    Das einzig Wichtige ist: wer auf US Seite wusste davon, half oder gab es in Auftrag? Bisher wurden mehrere Trump Berater (Flynt, Manaford, Kushner ua) überführt, ihre Kontakte mit Russen nicht offengelegt zu haben. Warum dies verschwiegen wurde ist höchst bedenklich und muss strafrechtlich abgeklärt und gegebenenfalls bestraft werden. Bild ist von der Washington Post.
    Benutzer Bild
  • zialo 20.04.2017 11:13
    Highlight Highlight Beweise fordern war vor Trump und Putin. Für das Erzeugen und manipulieren von Tatsachen haben beide eigene Propagandapperate. Bei Trump sind einige wenige Hirnzellen in ausgewählten Personen um ihn herum hierzu ausreichend, bei sind Putin dutzende Arbeitsgruppen und Ministerien beteiligt. Das Resultat ist insofern dasselbe, dass objektive Beweise kaum noch gehört oder gebraucht werden.
  • INVKR 20.04.2017 11:08
    Highlight Highlight Die Skepsis, die hier in den Kommentaren zum Vorschein kommt wäre ja eigentlich etwas gutes, wenn die selben Leute sie bloss auch bei Wikileaks, RT und Konsorten an den Tag legen würden...
    • thepusher 20.04.2017 12:05
      Highlight Highlight @invkr woher willst du wissen dass diese skepsis von den Kommentatoren nicht auch auf der anderen seite angewendet wird...
    • FrancoL 20.04.2017 12:33
      Highlight Highlight Richtig, das Gewicht der Infragestellungen ist aus der Balance geraten und zwar ganz gehörig.
    • sowhatopinion 21.04.2017 08:34
      Highlight Highlight Nicht mehr als eine pauschale unqualifizierte Behauptung. Dass die russischen "Medien" (RT, SN etc) mit Absicht auf einem Auge blind, hat sich zunehmend akzentuiert und ist ziemlich unbestritten. Was mir mehr Sorgen bereitet, ist die Tatsache, dass westliche Journalisten auf dem anderen Auge blind sind und nicht erkennen wollen, dass der Westen ebenso Interessenspolitik betreibt und manipuliert. Z.B. Unterstützung Maidan in Ukraine, was zum Sturz eines gewählten Politikers führte, militärische Unterstützung der Rebellen gegen Assad und damit Alkaida, Lybien. Andere Meiungen = fake news. Toll
    Weitere Antworten anzeigen
  • AllIP 20.04.2017 10:50
    Highlight Highlight ¯\_ ツ _/¯

    Naja.. Soooo geheim ist es ja nicht mehr...

  • Tatwort 20.04.2017 10:20
    Highlight Highlight Welche russische Cyberattacke? Gibt es hier neu endlich Beweise? Und welche Dokumente? Ich stelle mich sofort als anonyme Quelle zur Verfügung - wofür auch immer...
  • manhunt 20.04.2017 09:27
    Highlight Highlight ich hätte zuhause auch noch zwei dokumente. echt jetzt. da steht sogar was drauf. mehr kann ich euch leider nicht sagen. aber sie sind echt! das bestätigen euch sogar meine ehemaligen, ranghohen, anonymen kollegen. das reicht doch, oder? (irony off)

  • Philipp Burri 20.04.2017 09:13
    Highlight Highlight Ist doch lustig, dass die USA mal nicht Urheber sondern das Ziel eines "Regime-Change" sind
    • roger.schmid 20.04.2017 11:37
      Highlight Highlight eher weniger. es ist weder lustig wenn es die usa machen, noch wenn sie das opfer sind. vorallem dann nicht, wenn russische oligarchen ihre dreckigen finger im spiel haben.
  • die 200 20.04.2017 08:58
    Highlight Highlight Mimimimimi an die USA!!!!! Erstens sollte es ihnen einfach nur peinlich sein, in ihrem eigenen Business geschlagen worden zu sein anstatt zu jammern... Und was noch peinlicher ist, das ein fremdes Land anscheinend besser Wahlkampf betreiben kann als die Präsidentschaftskandidaten selber... denn sauber haben die auch nicht gespielt und Propaganda und Lügen war beiden sehr recht... Wenn das alles war ist, dann haben die Russen mit den gleichen Mitteln wohl mehr erreicht...

    • Posersalami 20.04.2017 11:40
      Highlight Highlight Die geleakten und / oder gehackten Emails von Podesta oder Killary sind keine Propaganda oder Lügen, sondern zeigen wie diese Trottel gedacht und gehandelt haben. Egal aus welchem Grund die ans Licht gekommen sind, es war gut. Niemand hat diese Trottel gezwungen, solchen Unsinn zu schreiben, zu machen oder zu denken. Selbst Schuld, ich erschiesse doch nicht den Überbringer einer schlechten Nachricht sondern gehe dem auf den Grund.
    • HabbyHab 20.04.2017 12:27
      Highlight Highlight @posersamali. Seriously? Killary? Are you kidding me? Besonders jetzt, wo dank Trump ein WW3 nicht mal so unwahrscheinlich ist? Und in den Emails ist nichts, was Clinton sich zuschulden hat kommen lassen. Oh und das Nutzen eines privaten Servers.. was tun viele Republikaner nochmals? Ach, ja. Einen privaten Server nutzen. Ausserdem.. Wikileaks. Das ist Propaganda. Einseitig Material veröffentlichen..
    • FrancoL 20.04.2017 12:39
      Highlight Highlight @Posersalami; Und ich frage mich immer wieso wird eine solche Nachricht genau an einem gewissen Zeitpunkt publiziert und nicht unmittelbar nach dem diese Nachrichten-Leck entdeckt wurde. Wieso wird mit dem Zeitpunkt Politik gemacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 20.04.2017 08:32
    Highlight Highlight A) mal wieder "Fakten" die unüberprüfbar in den Raum gestellt werden.
    B) wieviele male haben die USA demokratisch gewählte Regierungen, speziell im Lateinamerikanischen Gebiet gestürzt und durch Diktatoren ersetzt, die dann das eigen Volk brutal unterdrückten?
    C) auch wenn es stimmt, den Mist der Trump rauslies und wie er auf Minderheiten rumtrat und er wurde trotzdem gewählt! Hillary hatte von Beginn an einen schweren Stand. Da brauchte es die Russen nicht wirklich
    • FrancoL 20.04.2017 09:50
      Highlight Highlight Das kann man getrost ganz anders sehen. Der Sieg von Trump war knapp und ich denke das jede Nebenmusik HC geschadet hat. Die Mail-Affäre wurde ja recht geschickt immer wieder orchestriert. Ich bin kein HC Fan aber es stört mich trotzdem wie diese Mails selektiv immer wieder ins Spiel gebracht wurden.
    • Sophia 21.04.2017 00:06
      Highlight Highlight Vielleicht sind wir ja einmal glücklich über Putins "Fehlinvestition", Töffli!
      Aber es ist mir zu einäugig, die USA nur für südamerkanische und nahöstliche Interventionen zur Verantwortung zu ziehen. Wären die Amis im 2-ten WK nicht eingeschritten und hätten sie danach nicht den Marshallplan aufgelegt, müssten wir vielleicht noch immer unter dem Terrorregime der Nazis leben. Jedes Ding hat seine zwei Seiten und für absolute Vollkommenheit haben wir den Himmel erfunden!
  • Dong 20.04.2017 08:29
    Highlight Highlight Na ja, zwei unsichtbare Papiere von sieben anonymen hochrangigen ehemaligen, wenn das kein Beweis ist!
  • Der Rückbauer 20.04.2017 08:19
    Highlight Highlight Ich finde d i e s e "Berichterstattung" unseriös, manipulativ und Verschwörungstheorien förderlich. Mich interessiert nur eine Frage: W i e wurde denn manipuliert? Fakten bitte, aber keine alternativen!
    • Juliet Bravo 20.04.2017 14:30
      Highlight Highlight Es steht ja im Text, welche Strategie man angewendet hat / immer noch anwendet (z.B. in D, F).
  • N. Y. P. D. 20.04.2017 08:15
    Highlight Highlight Das sind zwei Dokumente. Wo irgendwas draufsteht.
  • pamayer 20.04.2017 08:13
    Highlight Highlight Wer hat nun wirklich wann was gemacht / nicht gemacht?
    Da alles geheim und anonym ist, müssen wir uns noch etwas gedulden, bis erwiesene Fakten ans Tageslicht kommen, oder wir lassen es bleiben.
  • RacKu 20.04.2017 07:46
    Highlight Highlight Für solche Themen haben die Amis seit kurzem eine eigene Abteilung - die CIA. 😜
  • rodolofo 20.04.2017 07:34
    Highlight Highlight Die Leute von der CIA wissen ganz genau, was alles zu tun ist, um demokratische Prozesse zu unterminieren, oder -den Interessen der eigenen Sponsoren dienend- wieder rückgängig zu machen!
    (siehe Lateinamerika seit ca. hundert Jahren) Lateinamerika soll ja bekanntlich der "Hinterhof" der USA sein. Und zu diesem Hinterhof zählen sie auch ganz Südost-Asien.
    Die Russen praktizieren nichts Anderes, als eine grobschlächtigere "Migros-Budget"-Variante des verfeinerten und kapitalistisch-versierten Yankee-Imperialismus.
    Russische Standard-Reaktion auf Enthüllungen:
    "Wir weisen das entschieden zurück!"
  • Domino 20.04.2017 07:31
    Highlight Highlight Fakten fehlen wieder. Was hat nun Russland genau gemacht? Soziale Medien benutzt um Trump zu helfen und dann Hillary zu verunglimpfen? Wie heissen denn die Seiten und Kanäle?

    Hillary hat in ihrer Vergangenheit einfach zu oft gelogen und selber Sachen gemacht die sich nicht gehören. Darum ist sie alleine Schuld an ihrem Debakel.
    • _helmet 20.04.2017 08:03
      Highlight Highlight Hm.. vielleicht auf facebook oder Twitter??.. . ..vielleicht wie in diesem Propagandakommentar hier??
      Vielleicht, indem der Server ihres Wahlkampfs gehackt wurde??
      ..Man weiss es nicht. Fake news!!
  • Sven Nadler 20.04.2017 07:11
    Highlight Highlight Leute... Es gibt so viele Leute, die besser als Präsident (vorallem für die USA) geeigneter wären. Trozdem finde ich es etwas übertrieben, jeden Tag mehrere Artikel hier zu sehen, welche (zum Teil) wahllose schlechte Kritiken oder Nachrichten über ihn beinhalten. Er ist jetzt das Staatsoberhaupt, die Leute haben dies so abgestimmt und dauernde Hassnachrichten werden dies wahrscheinlich nicht ändern. Man sollte bei öffentlichen journalistischen Artikeln etwas sachlicher bleiben und nicht alles so passiv-agressiv formulieren.
    • fczzsc 20.04.2017 07:29
      Highlight Highlight Meine Worte! Ich kann Trump nicht ausstehen, aber was watson Tag für Tag produziert hat mit sachlicher Berichterstattung nichts mehr zu tun.
    • philosophund 20.04.2017 07:37
      Highlight Highlight "(..) die Leute haben dies so abgestimmt (..)" muahahahhahaa *schenkelklopf*
    • _helmet 20.04.2017 08:04
      Highlight Highlight Was ist sn diesem Bericht nicht sachlich?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marko Živanović 20.04.2017 07:08
    Highlight Highlight Hätte, sollte, wahrscheinlich, es wird davon ausgegangen. Auch wenn die russische Regierung die Finger im Wahlkampf hatte (stimmt noch nicht, da keine Bewese) wäre dies nicht so schlimm wie die Amerikaner welche einen Regimechange in Syrien forcieren. Letzteres wichte ich sehr viel mehr und ich finde dies sollten Sie (watson) kritischer hinterfragen.

Greta Thunberg zur «Person of the Year» gekürt

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wurde vom US-amerikanischen «Time»-Magazin zur Person des Jahres gekürt. Damit ist sie die jüngste Person, die je mit diesem Titel gewürdigt wurde.

Zur Begründung erklärte das US-Nachrichtenmagazin am Mittwoch, der 16-Jährigen sei es gelungen, «Sorgen über den Planeten in eine weltweite Bewegung zu verwandeln, die einen globalen Wandel verlangt».

Edward Felsenthal, CEO und Chefredaktor des «Time»-Magazins, schrieb zu der Entscheidung auf Twitter:

Thunberg …

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