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Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Am Samstag gingen in Paris über 10'000 Menschen auf die Strasse, um gegen Präsident Macrons Politik zu demonstrieren.  Bild: EPA/EPA

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»



Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von Mitgliedern vor Ort. 

Auf Anfrage schreiben die Berner Linksautonomen: «Wir sind nach Paris gefahren, um ein solidarisches Zeichen zu setzen. Ausserdem kann die Erfahrung der Dynamik solch grosser Strassenkämpfe wichtig sein für uns.» Weiter hätten sie «untersuchen» wollen, inwiefern Rechtsextreme an den Protesten mitmischen. 

Laut eigenen Aussagen konnten die Aktivisten beobachten, dass die direkte Konfrontation mit der Polizei oder das Anzünden von teuren Autos auf enormen Zuspruch oder zumindest Billigung stiess. Die Berner Sektion der Revolutionären Jugend will auch in den kommenden Tagen noch mehrmals an Orte des Protestes fahren, Gespräche führen und «sich aktiv mit den Kämpfenden solidarisieren».

Es ist nicht das erste Mal, dass Schweizer Linksaktivisten an Pariser Demonstrationen mitmischen. 2016 wurde der damalige Präsident der Juso Oberaargau, Alain Roth, bei Protesten in der französischen Hauptstadt schwer verletzt.

Macron will sich am Montag an die Nation wenden

Neben Aktivisten aus dem linken Spektrum reisten am Samstag auch weitere Personen von der Schweiz nach Paris, um den «gilets jaunes» Solidarität zu bekunden. Die watson-Reporterin vor Ort traf auf eine Gruppe Expat-Franzosen, die in Genf leben. Ein Taxichauffeur berichtete seinerseits von zahlreichen Kunden aus der Schweiz, die er an die zentralen Punkte der Proteste chauffierte. 

Am vierten Protestwochenende in Frankreich gingen nach Angaben des Ministeriums rund 136'000 Menschen auf die Strasse. Die meiste Gewalt gab es in Paris. Hier zündeten Demonstranten Barrikaden und Autos an, schlugen Fensterscheiben ein und lieferten sich Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften. Die Polizei setzte Tränengas, Wasserwerfer und Blendgranaten ein.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will sich am Montagabend in einer Rede an die Nation wenden. Wie sich die Lage danach entwickeln wird, darüber lassen sich keine verlässlichen Prognosen stellen. Auf Facebook formierten sich am Samstagabend bereits Gruppen, die eine Fortsetzung der Proteste für nächsten Samstag planen. 

«Viele ‹gilets jaunes› wollen nicht mit Journalisten sprechen»

abspielen

Video: watson/Camille Kündig

Die Massenproteste eskalierten bereits letztes Wochenende

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dr. Gabber 11.12.2018 08:30
    Highlight Highlight Toll. Ein Haufen Krawallbubis tun so als ob sie sich für Politik interessieren.
    Ich betrachte das folgendermaßen: wirklich politisch interessierte links Aktivisten: friedlich demonstrieren, keine Hassreden und keine Sachbeschädigung.
    Krawallbubis: verstecken sich in der Masse, wollen ausschließlich ihre Zerstörungswut ausleben, zerstören alles was ihnen in die Hände kommt, vermummen sich, attackieren Polizisten.
    Aber leider gibt's dann noch genügend dumme Schafe, welche solche Vollidioten noch decken.
  • Leckerbissen 11.12.2018 07:52
    Highlight Highlight Was da aus den Mündern der Linken Sozis kommt ist purer Stuss.
  • elco 11.12.2018 07:08
    Highlight Highlight Das nennt sich eben Globalisierung. Randale sind internationale Veranstaltungen, den Schaden überlässt man dem lokalen Gewerbe.
  • Binnennomade 10.12.2018 23:46
    Highlight Highlight Nimmt mich ja Wunder, wie sie das nachher ideologisch erklären, dass sie sich dem Kleinbürgertum angeschlossen haben, um gegen Treibstoffsteuern zu protestieren.. Selten dumme Leute!

    Ich wollte eigentlich zuerst was schreiben, von wegen das seien keine Linken, aber ich denke, die Rechten wollen auch nicht mit Rechtsextremen assoziiert werden, von demher fair enough..
  • Michael Heldner 10.12.2018 21:49
    Highlight Highlight Seien es links-, rechtsextreme , oder die lieben Hooligans, man merkt einfach, der Kontinent bräuchte mal wieder ein Kolloseum. Sollen die sich von mir aus im kontrollierten Rahmen tot prügeln ohne 3. zu schädigen. Live übertragen wäre das sicher noch was um die maroden Staatssendern neue Zuschauer zu bieten 😁
  • sowhat 10.12.2018 20:08
    Highlight Highlight Schön, das du dran bleibst Camille, nun wissen wir, dass sich seit den 70gern nicht so viel geändert hat. "Die Jungend" hat sich schon damals an den Brennpunkten getroffen.
  • geissenpetrov 10.12.2018 20:02
    Highlight Highlight Der Kommentarschreiber weiss gar nicht mehr wie ihm geschieht. Gestern noch fand er die Proteste lobenswert, weil es dem Narrativ nach Mehrheitlich Rechtsgesinnte Leute waren, die zum Sturm auf den Palais de l’Élysée aufriefen, heute muss er lesen, dass sich da ein paar Linke unter den Protest mischten.
    Nun weiss er nicht recht. Soll er den Anti-Reitschul-Kommentar auspacken oder weiterhin das Macron-Bashing betreiben oder doch wieder den Franzosen-Frührentner-und-selber Schuld-Kommentar von vorgestern recyclieren?
    • RandyRant 10.12.2018 21:03
      Highlight Highlight Hehe ist das jetzt Projektion weil plötzlich deine Linken Freunde beim Scheiben-Bringen-Glück spielen dabei waren und sogar extra (und Resourcenverschwenderisch) nach Paris gefahren sind dafür?
      Ist dann halt blöd wenn man zuvor über die rechten Krawallwutbürger gemötzelt hat, oder wie?
  • LeChef 10.12.2018 19:14
    Highlight Highlight Das war doch von Anfang an klar. Due reisen jetzt aus ganz Europa nach Frankreich um ihren (selbst-) gerechten Kampf zu führen.
    • RandyRant 10.12.2018 21:27
      Highlight Highlight Ja schön und die Forderungen nach EU und NATO austritt, wie sieht's da aus? ;)
    • FrancoL 11.12.2018 01:01
      Highlight Highlight Naja es reisen auch Schweizer nach Chemnitz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FlextR 10.12.2018 19:05
    Highlight Highlight Brand, zerstörung und diebstahl.. das ist alles was ich sehe. Frage mich, warum alle auf den politikern rumhacken, da die nur reden... Dafür mache die nix kaputt (im sinne der objekte) :)

    Rechts links.. alle die selben deppe dabei
  • What’s Up, Doc? 10.12.2018 18:51
    Highlight Highlight So so, die Klientel der Reitschule Bern macht also ein "Schualreisli" zur Fortbildung: "Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle."... und weiter, ..."Ausserdem kann die Erfahrung der Dynamik solch grosser Strassenkämpfe wichtig sein für uns.»" Aber beim nächsten Polizeieinsatz dann wieder behaupten wie lieb und sozial man doch sei. Ihr merkt wohl gar nicht was für einen Stuss ihr immer und immer wieder raus lässt, ihr Reitschulschafe. 🤦‍♂️
    • RandyRant 10.12.2018 21:03
      Highlight Highlight Sei ruhig! Es gibt nur Probleme mit massiver Gewalt von Rechts! Alles andere ist Hasshetze.
    • Dr. Gabber 11.12.2018 08:37
      Highlight Highlight @Randy oh du armer.
      Jetzt plötzlich kannst du dich genüsslich in deiner selbstgerechten Hass suhlen.
      Hass ist immer noch keine Meinung.
      Weder wenn er sich gegen das System noch wenn er sich gegen Menschen richtet.
      Was mich so richtig ankotzt, ist dieses ständig Getue, dass einem Kindergärtler wohl zu gute steht, mit dem man ständig Hass zu relativieren und zu verharmlosen versucht.
    • Ulmo Ocin 11.12.2018 11:15
      Highlight Highlight @RandyRant: das war sarkastisch oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 10.12.2018 18:44
    Highlight Highlight Nur kurz was klarzustellen... 42% der Demonstranten identifizieren sich eher mit Le Pen, 20% mit dem „linken“ Melenchon.. wer hier von Linksdemonstranten spricht sollte sich mal mit den Fakten auseinandersetzen. Das die RJZ&RJG mit dabei sind erstaunt doch nicht, sind beide Gruppen reaktionär...

    (Quelle der Zahlen: Europe Elects, Sample Size 1000)
    • BetterTrap 10.12.2018 19:21
      Highlight Highlight Ah und für die Downvoter: 92% der Personen welche im Moment RN/ENF wählen würden unterstützen die Bewegung der Gelbwesten.. aber solange man „Linkes-Bashing“ betreiben kann ist alles gut.. anstatt die Dinge ein bisschen differenzierter zu sehen. Gibts in polit. Diskussionen nur noch Schwarz/Weiss?! Was soll das...
    • RandyRant 10.12.2018 21:05
      Highlight Highlight Chills. Du bist hier auf watson, da gibts nur schwarz/weiss. Also metaphorisch gesprochen natürlich. Sonst natürlich foll tolerant und multikulti. Auch ist immer klar wo die "dunkle Seite" ist und wo die Einhornregenbogen. ;)
    • just sayin' 11.12.2018 12:25
      Highlight Highlight @BetterTrap

      bitte noch eine quelle für deine zahlen angeben.

      bei deiner "quelle" (https://europeelects.eu) finde ich keinerlei zahlen, welche deine aussagen unterstützen würden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 10.12.2018 18:32
    Highlight Highlight Ihr meint wohl gewaltbereite Linksextreme?
  • Walser 10.12.2018 18:01
    Highlight Highlight Das rechte und linke Gelumpe reist in ganz Europa von einem Anlass zum Nächsten. Ist bekannt. Fast schon ein Hobby.
    • dä seppetoni 10.12.2018 19:43
      Highlight Highlight Oder FCSG ''Fans '' ziehen bei Aadorf im Zug die Notbremse, steigen aus und prügeln sich dort wie verabredet mit GC ''Fans''. Gleiches in Kesswil (FCSG+FCA)
      Hauptsache man ist bei einer Gruppe Idioten dabei und kann sich gegenseitig den Schädel einschlagen.
  • Roterriese 10.12.2018 17:52
    Highlight Highlight Ah jetzt gibt es trotzdem noch einen Artikel 👍👍👍
    • Dr. Gabber 11.12.2018 08:39
      Highlight Highlight Erstick bloss nicht an deiner Selbstgerechtigkeit.
      Ich war ziemlich lange stiller Leser.
      Du bist mit deinen verharmlosenden Worten gegenüber brauner Gewalt kein Stück besser, wie diese wohlstandsverwahrlosten Krawallbubis.
  • Gubbe 10.12.2018 17:43
    Highlight Highlight Bei den Rechten brüllen idiotische Bands ihre Anhänger in Ekstase, es wird gesoffen und mitgebrüllt. Auch wir manchmal ein ewig gestriger eingeladen, der mit Demenz zu kämpfen hat. Aber haben die schon mal alles kurz und klein geschlagen? Verknorxt sind sie allemal.
  • Wander Kern 10.12.2018 17:34
    Highlight Highlight In Frankreich gehört der gewalttätige Strassenprotest ja zum kulturellen Erbe. Man könnte es daher als Kulturaustausch verstehen. Wir laden dafür dann ein paar Jugendliche aus Pariser Vororten ein, um ihnen die direkte Demokratie zu demonstrieren.
  • ujay 10.12.2018 17:20
    Highlight Highlight Dass mittlerweilen in ganz Europa die Krawalltouristen unterwegs sind, wenns um Randale geht, ist aber jetzt wirklich keine Überraschung. Ja, auch Schweizer, wie ja mindestens seit den G20 Ausschreitungen in Hamburg, bekannt ist. Leider ist die Politik immer noch nicht fähig, Gewalt nachhaltig mit drakonischen Strafen zu sanktionieren. Schnellgerichte nach gewalttätigen Demos würden da helfen. Generell 1 Jahr Gefängnis unbedingt bei Ersttätern wie auch zusätzliche Geldstrafen mit anteilsmässige Abgeltung für die entstandenen Schäden wären zu begrüssen.
  • skofmel79 10.12.2018 17:11
    Highlight Highlight No job, no perspective oder sonst zielloses leben...sonst kommt man nicht auf solche ideen und taten
    • Nelson Muntz 10.12.2018 18:50
      Highlight Highlight wohl eher CC und Sackgeld vom reichen Papi, sonst könnte man sich die Krawallreisli nicht leisten.
    • Nicolas Maar 10.12.2018 23:48
      Highlight Highlight blablabla.. 42.- für Bern-Paris einfach.. wo warst du die letzten 15 Jahre?
  • einmalquer 10.12.2018 17:09
    Highlight Highlight "Links" war ursprünglich eine internationale Bewegung. Es ist deshalb OK, wenn sich "Linke" international bewegen.

    Die Wirtschaft spielt ebenfalls auf internationaler, globaler, Ebene. Dort stört es niemanden, wenn sich internationale Konzerne in die lokale Politik von Ländern einmischen, sie gegeneinander ausspielen und Ziele vorgeben.
  • Albert J. Katzenellenbogen 10.12.2018 16:53
    Highlight Highlight Schon überraschend...
  • FIGUGEGL 10.12.2018 16:53
    Highlight Highlight G20 Gipfel war dem Pöbel wohl zu teuer in der Anreise. Armselig.
  • #Technium# 10.12.2018 16:51
    Highlight Highlight Bleibt zu hoffen, dass solche Krawalltouristen aus der Schweiz identifiziert werden können und danach für sehr lange Zeit hinter Gitter wandern.
  • Booker 10.12.2018 16:39
    Highlight Highlight Untersuchen wie sich Rechtsextreme an diesen „Events“ verhalten ? Hallo es sind Linksextreme die Gewalt säen und Chaos verursachen. Wenn sie Erfahrung in Strassenkämpfen suchen dann schickt sie nach Homs oder Mossul, da können sie entsprechend lernen - aber sicher nicht hier in Europa!
  • Muselbert Qrate 10.12.2018 16:27
    Highlight Highlight Die Linken sind nun also gegen Steuererhöhungen um die Umwelt zu retten?! Ich dachte das sei ein so wichtiges Thema.. Wer soll denn nun die Rettung des Planeten finanzieren? Die bösen Bonzen..?! (Die übrigens wegen den horrenden Steuern in F bereits nach Monacco, Andorra oder Genf geflohen sind...)

    Übrigens: Rentenalter für Banangestelle 52 Jahre! Frankreich ist der Traum für jeden Linken und Gewerkschafter! Was gibt es hier zu demonstrieren?
    • Wander Kern 10.12.2018 19:26
      Highlight Highlight "Die Linken" gibts sowieso nicht.
      Aber warum sie Bananengestelle in Rente schicken, ist mir auch rätzelhaft...
    • Echo der Zeit 10.12.2018 20:00
      Highlight Highlight Können nicht alle bei der Bahn Arbeiten - und ja es Demonstrieren nicht alle wegen denn Benzinpreisen. Sind Sauer auf die Politik und wer weiss, vielleicht hat sich Rumgesprochen das die Führer der Nation alle die gleiche Privat Hochschule Besuchten und sich …..
  • Conguero 10.12.2018 16:25
    Highlight Highlight Ursprung der Gilet Jaunes-Proteste war der Unmut wegen der Steuererhöhungen auf Benzin und Diesel, notabene aus ökologischen Gründen. Ökosteuern müssten ganz nach dem Gusto der Jusos sein. Nun entlarven sie sich selbst: Es geht ihnen einzig und alleine um Randale und Gewalt gegen den Staat. Aber eben: Laut Statistik gibt es 10x so viele links- wie rechtsextreme Gewalt, doch unsere Politik scheint das nicht zu stören, in der Stadt Zürich wird der Schwarze Block sogar verherrlicht.
    • Kii 10.12.2018 18:47
      Highlight Highlight Immer wieder.
      Play Icon
    • sowhat 10.12.2018 19:49
      Highlight Highlight Und was hat bitte die Juso mit der Revolutionären Jugend zu tun?
  • Nik G. 10.12.2018 16:14
    Highlight Highlight Haben sie dies wie Roger Köppel mit dem Block in der Hand durchgeführt? Kann man ihre Erkentnisse nachlesen?
    Ironie off.
  • Skeptischer Optimist 10.12.2018 15:43
    Highlight Highlight Halten wir doch einfach die Fakten fest:

    1. Solange die Proteste friedlich waren, hat Macron sie ignoriert und den grossen, konsequenten Macker gespielt.

    2. Sobald Autos brannten, hat er klein beigegeben.

    Braucht es eine nähere Erklärung wieso die Krawalltouristen zufrieden sind? Nichts motiviert bekanntlich mehr als der Erfolg.
    • just sayin' 11.12.2018 12:30
      Highlight Highlight diese aussage stimmt so nicht.

      sachschäden hat es bereits anfangs november gegeben.
  • INVKR 10.12.2018 15:16
    Highlight Highlight Und ganz plötzlich fallen alle Kommentare zu den Protesten wieder negativ aus. Es ist so vorhersehbar...
    • walsi 10.12.2018 15:26
      Highlight Highlight Es geht nicht um die Proteste, es geht darum, dass Schweizer sich dort an der Gewalt aufgeilen. Dabei haben die dort nichts verloren.
    • Alex Vause 10.12.2018 15:30
      Highlight Highlight Dann erzählen Sie doch bitte einmal von all den positiven Aspekten der Brandstiftung.
    • Conguero 10.12.2018 16:27
      Highlight Highlight Man kann die Proteste per se bewerten, wie man will, aber niemals kann man Gewalt befürworten. Es ist längst offensichtlich, dass es einem grossen Teil nur um Randale geht. Die Linksextremen der Schweiz gehören ebenfalls zu diesen Krawallbrüdern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 10.12.2018 15:16
    Highlight Highlight «Erfahrungen in Strassenkämpfen» müssen unsere Linken suchen, um dann gezielt Autos anzuzünden, was ja niemandem etwas bringt und natürlich effizient das Pflastersteinewerfen. Ich frage mich immer: wie kann ein Mensch solche Kravallchaoten gut finden? Man macht doch dem Nachbarn nichts kaputt, wenn er eine andere Meinung hat. Diese Typen begreifen einfach nicht, dass ein Zusammenleben nur mit Vorgaben auf Zeit funktionieren kann. Schickt diese Chaoten auf eine einsame Insel, schnell werden sich da Sprecher und Anführer breitmachen.. wie eigentlichvon ihnen verpönt!
  • swisskiss 10.12.2018 15:12
    Highlight Highlight Irgend ein Beschäftigung braucht auch ein Linksextremer, wenn keine Hausbesetzungen oder 1. Maifeiern anstehen.

    Dafür werden nun vor der Berner Reitschule für Demonstrationen gelbe Westen verteilt...

    Aber ernsthaft. Die "Gelbe Westen Bewegung" ohne konkreten poilitischen Inhalt und Ziel, zieht ALLE Unzufriedenen an, von ganz Links bis ganz Rechts.

    Spannend wird erst in der Aufarbeitung der Proteste, wer treibende Kraft war.
    • just sayin' 11.12.2018 12:31
      Highlight Highlight "Spannend wird erst in der Aufarbeitung der Proteste, wer treibende Kraft war...."

      und wer die zeche zahlen darf
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 10.12.2018 14:57
    Highlight Highlight Linksautonome setzen sich für die Senkung der Benzinpreise ein. 😲

    Ab jetzt kann mich nichts mehr überraschen.
    • Kane88 10.12.2018 15:17
      Highlight Highlight Klar, kostet ansonsten viel zu viel, zu sämtlichen Protesten gegen die Regierungen Europas zu reisen. Leider ist die Sozialhilfe zu tief um höhere Spritpreise abfedern zu können.
    • Scott 10.12.2018 16:40
      Highlight Highlight "Linksautonome setzen sich für die Senkung der Benzinpreise ein. 😲"

      Logisch, jeder einigermassen gebildete Linksautonome weiss, dass dann auch der Molotowcocktail weniger kostet. 😉
  • Patho 10.12.2018 14:46
    Highlight Highlight Spannend wäre zu erfahren, ob die auch alle wirklich mit dem grünen Fahrrad nach Paris fuhren, oder ob doch auch ein Auto oder Flugzeug oder gar ein mit Atomstrom betriebener TGV als Verkehrsmittel dienten...
    • Frank Teiler 10.12.2018 17:12
      Highlight Highlight Lieber Patho
      Was hat jetzt hier „grüne Gesinnung“ mit den Thema zu tun? Hier geht es um Klassenkampf (auch Front National Leute). Es ist Zeit diese Rechts_Links_Denke zu überdenken. Das Schema bringt nichts mehr.
  • Liselote Meier 10.12.2018 14:46
    Highlight Highlight Die Leute vom Aufbau sind keine Autonome, das sind Marxisten-Leninisten (Stalinismus), ein ziemlicher Gegensatz zu Autonome.

    Autonome sind z.B. Anarchisten.



    • NoCapitalism 10.12.2018 15:10
      Highlight Highlight Danke ❤️
    • Bündn0r 10.12.2018 15:19
      Highlight Highlight Oder zusammenfassend das Problemkind beim Namen nennen: Linksradikale bzw Linksextreme
    • Albi Gabriel 10.12.2018 15:38
      Highlight Highlight Egal, alles Volltrottel, die nichts aus der Geschichte gelernt haben und nur auf Krawall aus sind...
    Weitere Antworten anzeigen
  • disdas 10.12.2018 14:41
    Highlight Highlight Bitte bleibt doch gleich vor Ort. Wer das mutwilige Zerstören fremden Eigentums (ob günstig oder teuer) gutheisst kann nicht mehr ganz bei Verstand sein. Ausserdem was habt ihr das Gefühl wer das am Ende zahlt und wem es weh tut? Dem Staat? Nene das geht von euren Steuern drauf also schneidet ihr euch nur ins eigene Fleisch. Ich hoffe zwar nicht das ihr sie jemals braucht.. aber auf die Hilfe von Polizisten seit ihr hoffentlich nie angewisen.. denn die sollte euch verwehrt sein..
    • Rabbi Jussuf 10.12.2018 15:54
      Highlight Highlight disdas
      Das geht nicht von den Steuern ab. Die Autonomen bezahlen sicher keine Steuern, eher kassieren die Sozialhilfe.
    • Conguero 10.12.2018 16:35
      Highlight Highlight Das ist es ja: Stellen sich selber als die Guten dar, die für den einfachen Büezer auf die Strasse gehen - und nutzen dabei den Sozialstaat, der von diesen einfachen Büezern finanziert werden muss, schamlos aus. Das sind keine Robin Hoods, sondern ein egoistisches, asoziales und gewaltätiges Pack. Die sorgen sich einen Dreck um die armen Leute. Bei ihren Randalen plündern sie auch kleine Tante-Emma-Läden von Leuten, die gerade so über die Runden kommen.
    • illoOminated 10.12.2018 17:36
      Highlight Highlight Vorweg: Ich befürworte Gewalt fast nie, auch in diesem Fall nicht. Am ehesten kommen für den Schaden doch Versicherungen auf? Diese sind wahrscheinlich Teil des Feindbilds der Demonstranten? Insofern schiessen sie am Ziel zumindest nicht komplett vorbei... Und so bitter es sein mag, 100 Superreiche, die sich an ihre kaputten Porsches nerven, werden bei der politischen Führung mehr Gehör haben als 1000e Demonstranten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 10.12.2018 14:37
    Highlight Highlight Immerhin "arbeiten" mal etwas. Sonst sitzen sie an irgendwelche Bahnhöfe oder Reitschulen herum ;)
  • Hayek1902 10.12.2018 14:31
    Highlight Highlight Autos anzünden und alles kaputtschlagen, so gewinnt man die Herzen der Menschen
    • Corpus Delicti 10.12.2018 15:05
      Highlight Highlight Vor allen Dingen, weil die Autos, die sie kaputt machen mehrheitlich nicht diejenigen ihrer "Zielgruppe" sind, sondern die der Personen, die sich keine Garage leisten können.
  • Joe Frangelico 10.12.2018 14:29
    Highlight Highlight Sollen doch gleich in Frankreich bleiben diese Chaoten.
    Wahrscheinlich noch Sozialhilfsempfänger
    • Alnothur 10.12.2018 15:57
      Highlight Highlight Eher solche, die dem reichen Papi auf dem Portemonnaie sitzen.
  • tzhkuda7 10.12.2018 14:26
    Highlight Highlight Krawalltouristen nennt man das auch
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 10.12.2018 14:26
    Highlight Highlight Krawalltouristen auf der Suche nach dem nächsten Kick.
    Wenn Hooligans radalieren wird zurecht hart durchgegriffen, findet das unter dem Deckmäntelchen des "politischen" statt rühmen sich die Teilnehmer.
    Persönlicher Schmunzler, musst beim "Sammeln von persönlichen Eidrücken" unweigerlich an Köppel denken, der auch nur journalistisch unterwegs war.
    Die parallen sund unverkennbar, von beiden Parteien werden sie massiv bestritten werden....
    • Kane88 10.12.2018 15:32
      Highlight Highlight Welche Parallelen?! 🤦‍♂️ Köppel ist Journalist und damals als solcher zugegen. Die Linken Idioten fahren von Demo zu Demo mit den einzigen Ziel, zu randalieren und Polizisten zu verletzen. Bleib sachlich oder lass das Geschreibsel sein!
    • Rabbi Jussuf 10.12.2018 15:56
      Highlight Highlight Hat Köppel nebenbei auch Autos angezündet? Das wäre mir doch glatt entgangen...
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 10.12.2018 16:11
      Highlight Highlight Köppel ist sosehr Journalist wie er auch Politiker und Aktivist ist.
      Hat einer der Linken aus der Schweiz ein Auto angezündet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hansi Meier 10.12.2018 14:20
    Highlight Highlight Wieso heissen eigentlich Rechtsextreme "Rechtsextreme" aber Linksextreme "Linksautonome"?
    • DanielaK 10.12.2018 14:44
      Highlight Highlight Vermutlich bezeichnen die sich selber so, weil sie aus Prinzip nur das machen was ihnen in den Kram passt, also "autonom" handeln. Sonst weiss ich auch nicht.
    • Tooto 10.12.2018 15:01
      Highlight Highlight "Von den Staatsschutz-Behörden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz wird die autonome Bewegung als linksextrem eingestuft."

      "Linksautonome" ist einfacher und flüssiger zu lesssen als "linksextremerl linksautonome".

      Man schreibt auch nicht der rechtsexteme Neo-Nazi

    • Fanta20 10.12.2018 15:02
      Highlight Highlight Ich halte die Bezeichnungen "Linksextreme" oder "Rechtsextreme" oder ähnlich ohnehin für deplatziert (und eine Beleidigung für alle "normalen", d. h. moderaten Links- oder Rechts-Wähler). Denn damit attestiert man diesen Leuten implizit so etwas wie ein politisches Programm. Chaos verursachen - notabene anonym - ist aber nur erbärmlich und sonst gar nichts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 10.12.2018 14:20
    Highlight Highlight Sind die Linken nicht die Guten? Warum müssen die sich dann auf Strassenkämpfe mit der Polizei vorbereiten? Was ist gut daran das Eigentum (brennende Autos) von jemanden zu zerstören der nichts mit der Sache zu tun hat?
    • ZürichM 10.12.2018 14:30
      Highlight Highlight Sobald eine Richtung extrem wird, ist sie sicher nicht mehr gut... Egal ob Linksextreme oder Rechtsextreme... Und Gewalt kann doch nicht wirklich eine Lösung sein...
    • Tomoko 10.12.2018 14:34
      Highlight Highlight Die extremen Ecken beider Seiten sind eben so. Für ihre Position geht man eben auch mal über Sachbeschädigung und Körperverletzung.
      Manch einer machts aus Lust am Krawall, andere weil sie wirklich überzeugt von ihrer Ideologie sind.

      Immer nur von Rechter Gewalt zu reden und die Linke Gewalt zu ignorieren bringt nichts. Radikale gibts immer, die ihre "Seite" in den Schmutz ziehen.
    • gupa 10.12.2018 14:36
      Highlight Highlight Seit wann ist Extrem gut?
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  • Magenta 10.12.2018 14:19
    Highlight Highlight Krawalltouristen halt...

1 Jahr Haft für 234 Menschenleben: An diesem Mann soll ein Exempel statuiert werden

Claus-Peter Reisch, früher konservativer Bayer und CSU-Wähler, heute Seenotretter im Mittelmeer. Für sein Engagement soll er nun in Malta verurteilt werden. Im Interview mit watson rechnet er mit Horst Seehofer, Matteo Salvini und der europäischen Flüchtlingspolitik ab. 

Eigentlich könnte Claus-Peter Reisch ein ruhiges, geordnetes Leben haben. Als selbstständig Erwerbender steht er finanziell auf sicherem Boden, mit seinem eigenen Segelboot zieht es ihn immer wieder in die Ferne. Doch jetzt ist Reisch zwischen die Fronten geraten. In Deutschland prangte sein Antlitz auf jeder Tageszeitung. 

Es ist 2015 als Reisch mit seiner Lebenspartnerin im Sommer nach Griechenland segelt. Die Flüchtlingskrise ist bereits in Gang. Er stellt sich die Frage: «Was tun wir, …

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