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Stier Lorenzo durchsticht das Herz von Torero Barrio – und avanciert im Internet zum Helden



In Spanien ist erstmals in diesem Jahrhundert ein Torero in der Arena von einem Stier getötet worden. Der 29-jährige Víctor Barrio wurde am Samstag in Teruel im Osten des Landes vom Horn eines Stiers im Brustbereich getroffen.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Efe berichtete, durchstach der Kampfstier das Herz des Toreros. Der Stierkämpfer sei praktisch leblos in die Krankenstation der Arena gebracht worden. Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg.

Zuletzt waren in den Jahren 1984 und 1985 zwei Toreros in spanischen Arenen von Kampfstieren getötet worden. Im Jahr 1992 kamen zwei Banderilleros (Gehilfen von Toreros) bei Stierkämpfen in Spanien zu Tode. 

Am Wochenende kam es in Spanien zu weiteren Unfällen mit Stieren. In der Nähe von Alicante kam ein Mann ums Leben, der bei einer Stierhatz durch die Stadt in den Bauch gestochen wurde. In Pamplona wurden durch Stier-Attacken ebenfalls zwei Männer schwer verletzt. 

Stierkämpfe werden seit Längerem stark kritisiert in Spanien. Dennoch wurde die Tradition bisher nicht abgeschafft.

Lebensgefährlich: Stierläufe in Pamplona.
Video: watson.ch

Stier wird im Internet gefeiert

Der Tod des Toreros ruft viele Reaktionen hervor. Im Internet wird der Vorfall bereits rege kommentiert – und der Verstorbene kommt dabei nicht gut weg. Eine überwältigende Mehrheit gratuliert dem Stier, der sich zur Wehr gesetzt hat. 

Kein Mitleid von den watson-Usern:

User «Atlantis» macht sich Gedanken über das Schicksal des Stiers.

Makaber? Kommt auf die Sichtweise an.

Fairness? Nicht beim Stier-«Kampf».

Auch auf Twitter wird der Unfall rege kommentiert. 

Wenn ein Stier stirbt, kommt die Meldung nie in den News ...

Die EU verbietet das Stutzen von Hundeschwänzen, aber Stierkämpfe sind immer noch okay.

Der Stier heisst übrigens Lorenzo. 

Für einige ist Lorenzo ein Held. 

Auge um Auge.

Der Matador hat bekommen, was er verdient hat.

Angezogen wie ein Weihnachtsbaum, folterte er Stiere.

Einer weniger, der Tiere foltert. 

Gebt die Schuld nicht dem Stier.

Gehören Stierkämpfe verboten?

(cma/sda/dpa)

Wir lieben Menschen, die Tiere retten

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107Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • URSS 11.07.2016 00:03
    Highlight Highlight Selber schuld... Lorenzo und Mama RIP
  • SVARTGARD 10.07.2016 22:51
    Highlight Highlight MÖRDER!
  • who cares? 10.07.2016 22:18
    Highlight Highlight Wieso heisst es eigentlich Stier"kampf"? Es kann ja nur einer gewinnen, der Torero. Und auch wenn der Stier der Gewinner ist, wird er getötet.
    Ich schlage eine Unbennung in "Stierschlachterei" oder "Stietötung" vor. Alternativ auch "Stierquälerei".
  • ostpol76 10.07.2016 21:56
    Highlight Highlight Rache ist süss!
  • elivi 10.07.2016 20:08
    Highlight Highlight Spanien im mittelalter.... Wird man dort noch als hexe verbannt wenn man zu hübsch aussieht?
  • bangawow 10.07.2016 19:09
    Highlight Highlight Ähem, natürlich ist der Torero selber schuld. Wer denn sonst?
  • Der Rückbauer 10.07.2016 18:17
    Highlight Highlight La tortura no es cultura. - Sie haben alles, die schönsten Strassen, die neuesten Autos, die aktuellste Technologie, die modernsten Kommunikationsmittel, am meisten Sonne, am meisten EU-Sutventionen, nur eines, das haben sie nicht: Una cultura moderna. Da sind sie irgendwo im Mittelalter stehen geblieben. Sie können das so haben, aber sie müssen sich nicht wundern, wenn sie als Barbaren bezeichnet werden.
    • Señor V 10.07.2016 20:23
      Highlight Highlight Fakten mein Guter: Spanien erhält ungefähr so viel aus dem Topf der EU wie Deutschland, wobei z.B. Polen und Frankreich deutlich mehr profitieren.

      Hoppla und das Land ist auch gänzlich von Barbaren verseucht?

      Da lehnt sich jmd recht weit aus dem Fenster...
    • wipix 10.07.2016 22:43
      Highlight Highlight In Spanien hatte das zweckentfremden von Subventionen aus der EU schon lange tradition! Soweit ich mich erinnern kann, flossen schon Wnde Achziger und in den Neunziger Gelder für Strukturprojekte (Gesundheitswesen, Schutz Verbauungen gehen Überschwemmungen etc.
      In Gesellschaftliche Wohn - und Tourismus Projekte!
      Das Ergebniss: Bauten jenseits von aller Qualitäts standarts in Gegenden gestellt ohne nachhaltige Infrastrukturen! Überschwemmungen, desolates Gesundheitswesen, dafür Billig gebaut für Rentner aus der CH und DE...😡
    • Der Rückbauer 11.07.2016 11:23
      Highlight Highlight Bevor Señorito V in Bezug auf Nettozahler- und Nettoempfängerländer der EU so einen Blödsinn behauptet, sollte er sich besser etwas auf den Webseiten (zum Beispiel Eurostat) herumtreiben, und dann würde er feststellen, dass Spanien unter der "alten" EU zusammen mit GR und P einen Spitzenplatz als Nettoempfängerland hatte, und auch noch nach Erweiterung der EU viele Eurolitos erhält. Tja, was passiert denn mit diesem Geld? - Jedoch: Spanien ist jedoch nicht gleich Spanien: Es gibt Gegenden, da ist die corrida verboten, zB in Katalonien.
  • Digichr 10.07.2016 18:15
    Highlight Highlight Wieso kann man den Stier nicht begnadigen? Sind die Spanier (Die Stierkampf mögen - und das kann ja KEINE Mehrheit sein) so stur? Befürworten die das etwa?
    • July 10.07.2016 19:50
      Highlight Highlight begnadigt wurde bis jetzt nur ein einziger Stier - er muss sehr "tapfer" gekämpft haben, und nur der König kann ihn begnadigen, soweit ich weiss. Diese "show" ist an zig Regeln gebunden, die für die Befürworter wahrscheinlich dazugehören
  • pamayer 10.07.2016 17:21
    Highlight Highlight Stier muss sterben.
    Ok. Und alle die stiermordenden toreros bis jetzt??
  • Leee 10.07.2016 16:27
    Highlight Highlight War nur eine Frage der Zeit, bis das passiert..
  • Lopsi 10.07.2016 15:58
    Highlight Highlight Was wurde aus dem Stier?
    • cmmndr 10.07.2016 16:30
      Highlight Highlight Wer lesen kann, ist im Vorteil
    • Lopsi 10.07.2016 19:35
      Highlight Highlight Wieso? Wo? Was?
  • Mnemonic 10.07.2016 15:26
    Highlight Highlight PFUI!
  • Señor V 10.07.2016 15:24
    Highlight Highlight Das Bashing gegen den Matador ist respektlos. In keiner Art und Weise hinzunehmen ist es, dass man sich über den Tod eines Menschen freut. Über den Stierkampf kann man denken wie man will, sollte nicht ausser Acht lassen, dass wohl in unserem Alltag 'unverzichtbare' Dinge gibt, die nur dem Spass dienen, wobei auch Tiere oder sogar Menschen leiden müssen, wenn auch nicht immer vordergründig. Olé!
    • _kokolorix 10.07.2016 18:47
      Highlight Highlight Dieser Junge hat dutzende von Stieren grausam zu Tode gequält. Nein, ich empfinde keine Freude. Aber Trauer und Mitgefühl kann ich ebenfalls nicht empfinden. Seine Famillie hat diese sinnlose Abschlachterei unterstützt und soll nun mit den Folgen leben. Das der Stier und sein Muttertier jetzt getötet werden zeigt was die Stierkampfgemeinschaft ist: Eine feige Bande von Tierquälern ohne jedes Ehrgefühl. Schande über sie!
    • Driver7 10.07.2016 19:00
      Highlight Highlight Ja es ist Respektlos.. Allerdings fällt mir kein Grund ein, wieso ich gegenüber diesem Menschen Respekt zeigen soll!!
    • Señor V 10.07.2016 20:14
      Highlight Highlight Wie gesagt, hinterfragt mal selbst, wer oder was für euren Lifestyle und euer Vergnügen leidet. Da davor verschliesst man oft gerne die Öigli und zeigt mit dem Finger auf andere, deren Handeln vielleicht offensichtlicher ist.

      @Driver7 Mimimimi. Respekt, weil es ein Mensch ist, vllt? Oder bist du etwa auch unterstützer der Todesstrafe?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Malina 10.07.2016 15:08
    Highlight Highlight Da fällt mir dieses Lied ein
    Play Icon
  • Miss_Ann_Thropist 10.07.2016 14:44
    Highlight Highlight Die Tauromaquen geben sich nicht zufrieden bis Stierblut fliesst. Der Bulle gewinnt also den "Kampf" und dafür muss seine ganze Linie ausgelöscht werden. Da sieht man was für ein "ehrenvoller Kampf" das ganze sein soll.
    Dazu noch dass das ganze mit STEUERN quersubventioniert wird, während die Armutsgefahr bei Kindern bei 36% (!!!!!!!!!!) liegt.
    Ich schäme mich gerade zutiefst Spanier zu sein.
    • Pedro Salami 10.07.2016 19:41
      Highlight Highlight Ich bin auch Spanier und verachte den Stierkampf und alles rund herum um diese unsägliche “Tradition“. Aber Fremdschämen? Nein, ich schäme mich nicht dafür. Weder habe ich damit was zu tun noch unterstützte ich diesen Mist.
      Ich bin froh dass in meiner Region seit Jahrzehnten keine Toros mehr auf diese Weise abgeschlachtet werden. Doch bis es im ganzen Land so sein wird...
  • The fine Laird 10.07.2016 13:56
    Highlight Highlight Verstehe das Problem nicht, da kämpfen zwei Tiere um ihr Leben. Und das eine verliert den Kampf. Alles fair.
    • Datsyuk * 10.07.2016 15:20
      Highlight Highlight Du verstehst es wirklich nicht..
    • Schizo 10.07.2016 16:52
      Highlight Highlight Der Torero kann gewinnen oder verlieren. Der Stier hingegen verliert in jedem Fall sein Leben. Was ist jetzt hier fair?
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 10.07.2016 17:04
      Highlight Highlight 1. Der Stier will nicht kämpfen. 2. Der Stier hat gewonnen und wird trotzdem geschlachtet.
  • What’s Up, Doc? 10.07.2016 13:26
    Highlight Highlight Und das "Spektakel" wird noch grosszügig von der EU mit Subventionen finanziert. Ein weiterer Beweis der zeigt was die EU für ein nicht funktionierender Bürokratiehaufen ist.
    Play Icon
    • What’s Up, Doc? 10.07.2016 17:27
      Highlight Highlight @Hoppla! Der Beitrag wurde ja nicht von mir für ARD produziert sondern von den Deutschen selber. Die Abgeordneten haben in Brüssel über Jahre dafür gekämpft das diese Subventionen eingestellt werden und 2016 ist das erste Jahr in welchem diese Gelder nicht mehr fliessen werden. Wenn so offensichtlich nötige Gesetzesänderungen so lange brauchen hat das sehr wohl was mit überfrachteter Bürokratie zu tun.

      Sorry an alle im oberen Text sollte stehen "Und das "Spektakel" wird noch grosszügig von der EU mit Subventionen finanziert" ein sehr entscheidender Fehler meinerseits Sorry
    • What’s Up, Doc? 10.07.2016 18:09
      Highlight Highlight Sorry an alle im oberen Text sollte stehen "Und das "Spektakel" WURDE noch grosszügig von der EU mit Subventionen finanziert" ein sehr entscheidender Fehler meinerseits Sorry
  • Mnemonic 10.07.2016 12:26
    Highlight Highlight Die Stiere verteidigen in der Arena lediglich verzweifelt ihr Leben. Wer das Schwert gegen die Natur zieht, muss dann nicht rumjammern...
  • Lexxus0025 10.07.2016 12:22
    Highlight Highlight Ich bejuble den tod eines menschen hier zwar nicht, dennoch: der stier stirbt oder der mensch stirbt. So wie das publikum jubelt, dass der stier "besiegt" wurde, so sei es jenen Leuten hier freigestellt zu jubeln, dass der stier "gewonnen" hat. Leben=Leben. Und demnach freut es einen teil von mir trotzdem, dass der stier sein recht auf leben verteidigen konnte. Der mensch hatte im gegensatz zum stier nämlich die wahl in die arena zu gehen.
    • Bruno_S 10.07.2016 14:21
      Highlight Highlight Bist du vegetarier?
    • lemeforpresident 10.07.2016 18:38
      Highlight Highlight Bisch du de Kameramaa?
    • Bruno_S 10.07.2016 20:09
      Highlight Highlight Wenn er fleisch isst, macht sein kommentar überhaupt keinen Sinn mehr. Aber eben...Leben=Leben, nur nicht bei hühnern, schweine und rinder.
  • 123und456 10.07.2016 12:19
    Highlight Highlight Mein Mitleid hält sich in engen Grenzen. Ich habe selbstverständlich Mitleid mit den Angehörigen des Matadors da sie einen wichtigen Menschen verloren haben.
    Mit dem Matador selbst allerdings nicht wirklich. Üblicherweise werden die Stiere in einem unfairen Kampf umgebracht, dieses Mal hat der Stier eben den Spiess umgedreht und sich gedacht: "Wenn ich schon sterben muss, dann du auch".
    Und dass die Kämpfe und die Hatz von Pamplona längst abgeschafft sein sollten, müssen wir auch nicht diskutieren.
  • Seebär 10.07.2016 12:18
    Highlight Highlight Wer den Tod eines Menschen feiert, hat das gleiche Niveau wie die wo Stierkampf anschauen. Es wird über ein Todesakt gefeiert.
    Rational angeschaut, meine Meinung.
    Beides ist abscheulich, wobei ich trauriger war als mein Bruder starb als unser Zuchtbulle Adi.
    Man soll nicht über Menschen urteilen die man nicht kennt.
  • Clank 10.07.2016 12:04
    Highlight Highlight Einfach nur krank wie Leute hier den Tod eines Menschen bejubeln. Das macht euch auf keinen Fall besser, als die Zuschauer solcher Stierkämpfe.
    Die Doppelmoral der Internet-Tierschützer ist sowieso gross. Man verteufelt gerne, dass offensichtlich "böse" um sich besser darstellen zu müssen. Das Fleisch, das wir konsumieren, wird dabei nicht besser behandelt als Stiere im Stierkampf.
    • 123und456 10.07.2016 12:20
      Highlight Highlight Ich bejuble ihn nicht. Mitleid mit dem Kämpfer selbst habe ich aber nicht. Nicht die Bohne. Mit den Angehörigen schon, die können nix dafür.

      Üblicherweise wird der Stier in einem unfairen Kampf abgeschlachtet, dieses Mal hats eben auch noch einen der Peiniger erwischt. So seh ich das.
    • wipix 10.07.2016 12:35
      Highlight Highlight Das bejubeln des Tod eines Menschen ist nicht OK. Des eines Matadors, der sein Risiko kennt und trotzdem mit einer Arroganz (siehe das Gesicht im Video kurz vor seiner Niederlage) des sicheren Siegers dem Tier bestialische Schmerzen zufügt kann aber schon zumindest etwas Gerechtigkeit abgerungen werden. Dies ohne sich an der isoliert betrachteten Gewaltszene zu ergözen!
      Tierschützer und die, die sich mit einem "Like" besser fühlen sind zu unterscheiden! Tierschützer sind auch ohne Internet selbst aktiv an Front! Dies ist meistens nicht heuchlerisch und das Internet nur Zweck zum Mittel (STMZ)
    • Angelika 10.07.2016 12:37
      Highlight Highlight Der Stierkämpfer war immerhin freiwillig in dieser Arena, mit der Absicht, zu töten. Der Stier nicht. Einer gewissen Schadenfreude kann ich mich da nicht erwehren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Namender 10.07.2016 11:38
    Highlight Highlight auch wenn die stierkämpfe etwas abscheuliches sind, den tod eines menschen zu feiern ist schlicht pietätlos
    • Taeb Neged 10.07.2016 12:42
      Highlight Highlight Du sagst also, dass ein Mensch mehr wert ist wie ein Tier? Ja, ja in der Bibel steht so was. Aber denke mal darüber nach und schau wo die Menschheit gelandet ist.
    • _kokolorix 10.07.2016 18:54
      Highlight Highlight @Grande
      Super Kommentar, danke
  • Dä Brändon 10.07.2016 11:12
    Highlight Highlight Ich lese viel lieber die Nachrichten wenn ein Stier dem Torrero die Genitalien wegreisst. In diesem Kampf geht's um Leben und Tod und ich bin nunmal für den Stier.
    • _kokolorix 10.07.2016 18:57
      Highlight Highlight @echo
      Der Stier verliert immer, wie man sieht!
  • Mia_san_mia 10.07.2016 11:05
    Highlight Highlight Wasläuft hier falsch, viele haben tatsächlich Freude wenn ein Mensch getötet wird 😳 Solche Viecher gibt es genug und es macht nichts aus obs jetzt einer weniger ist...
    • Switch_on 10.07.2016 11:38
      Highlight Highlight Entschuldige, aber dein Argument ist schon etwas schwach! Man könnte ja auch sagen: "Menschen gibt es genug"
    • seeKy 10.07.2016 11:39
      Highlight Highlight welches ist wohl das Vieh von dem es genug gibt? Der Mensch oder der Stier?
    • lululu 10.07.2016 11:44
      Highlight Highlight Meinst du mit Viecher Menschen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rodolfo 10.07.2016 10:27
    Highlight Highlight Wer sich in Gefahr begibt - kommt darin um!
    (altes Sprichwort)
  • Angelo Hediger 10.07.2016 10:22
    Highlight Highlight In 'Muerica hätte man den Bullen einfach erschossen. Alleine schon weil er schwarz ist.
  • Don Huber 10.07.2016 10:19
    Highlight Highlight Und wurde der Stier danach getötet ? Oder was passierte mit ihm ? Jedenfalls herzliche Gratulation Lorenzo !!!
  • NyxKiwi 10.07.2016 10:08
    Highlight Highlight Berufsrisiko

    Selber schuld, het jo gwüsst was passieren chan.
  • unFayemous 10.07.2016 10:02
    Highlight Highlight Tuts mir leid für den Matador? Nicht wirklich. Aber ich denke dann immer daran, dass auch solche Leute Familie haben und für die tuts mir leid, dass sie ihren Sohn/Bruder/evt Vater verloren haben...
    • Taeb Neged 10.07.2016 12:46
      Highlight Highlight Auch der Stier hatte Familie. Wir Menschen verhindern/vergessen das leider immer. Trauert dem jemand nach. Der Matador und seine stolze Familie wussten was sie tun.
  • highfish100 10.07.2016 09:52
    Highlight Highlight Den Tod eines Menschen zu feiern ist einfach nur kranken!
    Dass es für die Tiere im Schlachthof keinen fairen Kampf gibt intertessiert ja sonst auch nur die wenigsten! Scheinheilige Welt!
    • Silbermuschel 10.07.2016 10:37
      Highlight Highlight Da stimme ich dir einerseits zu, andererseits müssen die Tiere im Schlachthof nicht noch kämpfen.
    • suchwow 10.07.2016 10:56
      Highlight Highlight Der Schlachthof ist auch etwas anderes: dort werden Tiere nicht zum Spass getötet sondern dienen als Nahrungsmittelquelle.

      Jeder hat die Wahl, sowas nicht zu unterstützen. Die beispielhafte Ausrede, dass er möglicherweise aus finanziellen Zwängen diesen Job ausüben musste, gilt nicht. Anderweitige Möglichkeiten gibt es genug.
    • lily.mcclean 10.07.2016 11:01
      Highlight Highlight Im Schlachthof werden sie auch nicht zu Tode gequält sondern mit einem Bolzenschuss schnell und sauber getötet. Das Fleisch dieser Tiere aus der Arena ist unbrauchbar durch die Stresshormone das dieses arme Tier im Todeskampf ausströmt, also ist es ein unnützes Töten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Realcath 10.07.2016 09:39
    Highlight Highlight Wenn man weiss, wie die Stiere ein paar Tage vor dem "Kampf" behandelt werden, wundert man sich nicht mehr, dass der Matador ziemlich immer gewinnt. Man gibt ihnen mind. 2 Tage zuvor nichts zu essen und zu trinken, man lässt den Stier kaum schlafen (ist übrigens bei Rodeos dasselbe). Wie kann das fair sein?? "Matador" heisst übrigens "Mörder" für diejenigen die das nicht wissen. Und genau das sind sie - Mörder. Stierkämpfe gehören für immer verboten; da gibt es nichts zu besprechen!
    Muchas gracias, Lorenzo y muchas felicidades! 🖒🖒💪
  • Torobravo 10.07.2016 08:51
    Highlight Highlight ich als spanier finde es beschämend das diese traditionn weitergelebt wird. Im artikel wir der stier als kampfstier betitelt. Aber der stier wird zum kampfstier gemacht und warum, weil er sein leben zu verteidigen versucht. Er weiss ja nicht mal das er das machen muss. warum auch er hat nirmandem was getan....... ich finde, es müsste weder der toro noch der torero sterben aber diesmal hat wohl der toro die hörner im körper des toreros und nich das schwert im körper des steieres.......Que descansen en paz....
    • MasterPain 10.07.2016 10:55
      Highlight Highlight Und Lamborghini müsste sich neue Autonamen ausdenken.
    • Torobravo 10.07.2016 17:23
      Highlight Highlight @ E7#9
      Ja, z.B die "Miura" werden speziell dafür gezüchtet. Wie so viele andere auch. ABER die stiere wollen das nicht. Sie werden dazu gezwungen und genau deswegen gezüchtet. Die ganaderos sind diese die für die tiere bestimnen.warum? Weil man mit diesen sehr viel geld verdient. Wenn man das tier fragen könnte ob er das frewillig machen würde, was meinst du was für eine antwort du bekommen würdest? Wen die toreros gewinnen bekommen sie trophäen in form von ohren und schwanz und werden gefeiert. Wenn das tier gewinnt, muss es trotzdem sterben. Ist das fair?
  • Don Alejandro 10.07.2016 08:22
    Highlight Highlight Ich habe Mitleid - mit den hunderten Stieren welche jeweils unfreiwillig sterben müssen. Ansonsten; Berufsrisiko.
  • Panda__ 10.07.2016 07:01
    Highlight Highlight endlich! gerechtigkeit!
  • Denk nach 10.07.2016 06:26
    Highlight Highlight Die Tradition ist eine riesen Sauerei und gehört abgeschafft!

    Es ist trotzdem sehr bedenklich was einige Leute hier schreiben... Ein Mensch hat sein Leben verloren? Hallo?

    Die selbe Polemik wie bei diesem Gorilla, der zum Schutz eines Kindes erschossen wurde .... Und gleichzeitig ersaufen im Mittelmeer wieder wieder 500 Flüchtlinge die kein Schwein interessiert.
    • Klaus K. 10.07.2016 09:23
      Highlight Highlight teile deine meinung, denk nach.
      vor allem wenn watson zitate ihrer leser bringt wie 'ein stich ins herz war noch zu human als todesursache'. da frage ich mich schon, wes geistes kind so ein leser sein muss, um das zu schreiben.
    • Electric Elephant 10.07.2016 10:05
      Highlight Highlight Bin froh um diesen Kommentar! Finde auch das Stierkämpfe verboten gehören. Aber sich ab dem Tod eines Menschen freuen? Das ist meiner Meinung nach genau so krank und primitiv, wie es diese widerliche Tierquälerei ist! Grosses Mitleid mit jemandem, der sein Lebensunterhalt mit Tierquälerei verdient hat, habe ich auch nicht, aber was gewisse angebliche Tierfreunde in Kommentaren von sich geben, ist schlicht unterirdisch!
    • Datsyuk * 10.07.2016 10:11
      Highlight Highlight Ich habe kein Mitleid, wenn jemand ein Tier quält und sich das Tier dann zur Wehr setzt.
  • Funny 10.07.2016 05:56
    Highlight Highlight Endlich hat der bessere gwonnen. So weiter und der Stier hat seinen Grand Slam
  • mitoffenenaugenniessengehtdoch 10.07.2016 05:47
    Highlight Highlight Ob nun ein Mensch oder ein Tier in der Arena stirbt... Applaus ist beidenfalls abscheulich.
    Beide Wesen haben einen solch widerlichen und sinnlosen Tod nicht verdient. Ganz gleich ob sie nun gut oder böse waren. Nichts und niemand sollte dieses Gemetzel mehr erleiden.

    Aber noch immer gilt: Wer durch das Schwert lebt, wird durch das Schwert sterben... Oder halt durch das Horn in diesem Fall!
    • Calvin Whatison 10.07.2016 06:45
      Highlight Highlight wie poetisch... Zuerst lobpreisen und anprangern, und dann gutheissen. WENDEHALS heul doch ;)
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 10.07.2016 13:28
      Highlight Highlight Tja sugarbaby, das liegt an meiner multiplen Persönlichkeitsstörung. Ich höre nämlich Stimmen... Und sie mögen dich nicht :-P
    • Datsyuk * 10.07.2016 13:43
      Highlight Highlight Ich mag Sugarbaby. Guter Kommentar! :)
  • Ismiregal 10.07.2016 05:19
    Highlight Highlight Man muss Stierkämpfe nicht gutheissen aber schon erstaunlich wie viel Kommentatoren den Tod eines Menschen feiern.
    • plaga versus 10.07.2016 08:06
      Highlight Highlight Ich feiere ihn nicht, aber Mitleid habe ich trotzdem nicht.
  • dot.hannah.b 10.07.2016 04:18
    Highlight Highlight Ich stosse mich schon seit längerem daran, dass es Stierkampf heisst. Beim Wort 'Kampf' schwingt für mich immer eine Art Fairness mit. Ist ja wahnsinnig fair wenn das Tier erst durch die Stadt gehetzt wird (dabei sicher auch total in Panik gerät), in der Arena dann erst einmal ein paar Speere in den Leib gerammt kriegt, nur um dann unter lautem Getöse von so einem tänzelnden Joggeli mit seinen zwei Seldwylern von seinem langen Leiden erlöst zu werden...Stich ins Herz war m.E. noch zu human als Todesursache.

    FFS! Lorenzo ist der stiergewordene John McClane!
  • Neokrat 10.07.2016 03:28
    Highlight Highlight Das passiert halt wenn man sich in ein Kampf auf Leben und Tod einlässt.
  • Momos 10.07.2016 03:15
    Highlight Highlight Ich glorifizier den Tod des Mannes nicht aber in einem Kampf um Leben und Tod, hat dieses Mal der Stier gewonnen.

    Der Stier gewinnt nicht oft....

    Schade gibts diese Tierquälerei noch!
    • jellyshoot 10.07.2016 06:34
      Highlight Highlight hat der stier "gewonnen"?

      weiss jemand die antwort auf die frage was nun mit lorenzo ist?
      darf er sein stier-rentenalter auf einer weide in spanien "geniessen" oder wurde er geschlachtet, wie millionen seiner vorgänger?
      ich tippe auf letzteres.

      auch wenn ich den tod eines menschen nicht gutheisse; in dem fall berufsriskio. lorenzo ist mein held des tages!
  • URSS 10.07.2016 03:09
    Highlight Highlight Erstens kommt es, und manchmal anders als man denkt...
    • löwe 10.07.2016 05:05
      Highlight Highlight es kommt erstens anders und zweitens als man denkt..
  • Alex Inderkum 10.07.2016 02:53
    Highlight Highlight Auge um Auge. Zahn um Zahn.

    Leben gegen Leben. Nur der Mensch wurde medizinisch Betreut um gerettet zu werden. Dem Stier begegnet immer der Tod.

    Und ja, an die Beerdigung des Toreros würde ich nicht hingehen. Seinen Tod zu ehren würde mich beschämen.
    • Klaus K. 10.07.2016 09:26
      Highlight Highlight finde es etwas erschreckend, wie viele meiner mitbürger/leser deine moral 'auge um auge, zahn um zahn' teilen. so peinliche religiöse dogmen (christlich? muslimisch?) braucht keine fortschrittliche aufgeklärte gesellschaft, finde ich.
    • Datsyuk * 10.07.2016 10:17
      Highlight Highlight Ich teile diese Moral nicht. Der Stier hat sich aber lediglich gegen einen Menschen gewehrt, der ihn geqüalt hatte und umbringen wollte.
    • Datsyuk * 10.07.2016 10:44
      Highlight Highlight Klaus K., Tierqüalerei muss man sich entgegenstellen.
      Hast du Mitleid mit jemanden, der einen Menschen quält, töten will und dann von diesem getötet wird?
      Ich nicht. Und das heisst nicht, dass ich für die Todesstrafe. Ich bin klar dagegen.
  • Miss_Ann_Thropist 10.07.2016 02:42
    Highlight Highlight Viva el toro!
    Bekommt der Stier jetzt die Ohren und der Schwanz wie es sonst der Torero tut?
  • Emperor 10.07.2016 02:42
    Highlight Highlight Spiel, Satz und ...
  • Darkside 10.07.2016 02:31
    Highlight Highlight Kann nicht grad behaupten dass mir der Typ leid tut...

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