International
Spanien

Grossschlag gegen Kinderpornoring in Spanien – fast 80 Festnahmen

Grossschlag gegen Kinderpornoring in Spanien – fast 80 Festnahmen

25.11.2018, 15:0325.11.2018, 15:32

Bei einer grossangelegten Operation gegen einen Kinderpornoring in Spanien hat die Polizei fast 80 Verdächtige festgenommen.

Die kriminelle Gruppe, die in mindestens 13 der insgesamt 17 autonomen Gemeinschaften des Landes operierte, soll massenweise kinderpornografisches Material aufgenommen und im Internet verbreitet haben.

Der Polizei sei damit einer der bisher schwersten Schläge gegen Kinderpornografie in Spanien gelungen, teilten die Behörden am Wochenende mit.

Bei Hausdurchsuchungen wurden unter anderem 45 Laptops, 113 Festplatten und rund 300 DVDs sichergestellt. Die Ermittlungen seien Anfang 2016 eingeleitet worden und hätten wegen ihrer Komplexität bis jetzt angedauert.

Unter den Inhaftierten ist den Angaben zufolge auch eine Frau aus Peru, die ihre Tochter und ihre Nichte im Alter von elf und vier Jahren wiederholt missbraucht haben soll. Sie selbst soll hunderte Aufnahmen ihrer pädophilen Aktivitäten produziert haben. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
US-Medien: Laut CIA gab es keinen Angriff der Ukraine auf Putins Residenz
Der US-Geheimdienst CIA ist Medienberichten zufolge zu dem Schluss gekommen, dass einer der jüngsten Drohnenangriffe der Ukraine nicht den russischen Präsidenten Wladimir Putin oder dessen Residenz zum Ziel hatte.
Das berichteten das «Wall Street Journal» sowie die Sender PBS und CNN unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung.
Zur Story