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Fuchs im Eisblock gefangen – Bild aus Deutschland geht um die Welt



Ein Jäger fand ein komplett in Eis gefangener Fuchs in Fridingen in Baden-Württemberg.

Als Warnung vor gefährlichen Eisflächen hat er den tiefgefrorenen Fuchs ausgestellt. Das Tier sei ins Eis der Donau eingebrochen, ertrunken und dann eingefroren, berichtete Franz Stehle der Nachrichtenagentur DPA.

Ein Eisblock mit einem eingefrorenen Fuchs steht am 13. Januar 2017 in Fridingen (Baden-Wuerttemberg). Das Tier war am 09. Januar 2017 auf dem duennen Eis der Donau eingebrochen und ertrunken. (KEYSTONE/DPA/Johannes Stehle)

Fuchs im Eisblock. Bild: dpa

«Wir haben den Eisblock mit dem Fuchs am 2. Januar herausgesägt und als Mahnung auf dem Hof des Jägerhauses zur Schau gestellt.» Dass Tiere in der Nähe in der vereisten Donau einbrechen, sei gar nicht so selten, berichtete Stehle am Freitag aus seiner Jägerpraxis.

«Einmal habe ich ein tiefgefrorenes Reh entdeckt, Wildschweine in den letzten 40 Jahren schon drei, vier Mal.» Dies sei keineswegs ein Scherz, sondern ganz real, versicherte Stehle.

Fox on The Rox geht viral

Das Bild vom vereisten Fuchs ging dann auch einmal in die Welt. Zahlreiche in- und ausländische Medien berichteten darüber, aktuell soll gemäss Berichten des deutschen Mediums «Welt» die Journalistin Joanna Klein einen Artikel über den Fuchs für die «New York Times» verfassen. Die Story wolle sie in ihre Berichterstattung über einen Wettbewerb, den sich Wissenschaftler und Biologen auf sozialen Netzwerken liefern, einbetten, so die Schwäbische. Dabei veröffentlichen diese unter #bestcarcass («Beste Kadaver») Fotos von toten Tieren in ungewöhnlichen Situationen. 

(gin/sda/dpa)

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