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USA, Ukraine und die Türkei beginnen Manöver im Schwarzen Meer 



ADVANCE EARLY RISER FOR BC-UKRAINE-CRIPPLED NAVY In this photo taken on Wednesday, May 14, 2014, Ukraine's navy ships are docked along with cargo vessels in Odessa, Ukraine. As separatist unrest batters eastern Ukraine and tries to disrupt the interim government’s presidential election on Sunday, Ukraine’s military is facing a severe crisis. The navy has lost two-thirds of its vessels, the army is desperate for basic equipment and its defense ministry has taken to hustling 50-cent donations that people can make with mobile phone text messages. (AP Photo/Vadim Ghirda)

Der Hafen von Odessa (Archivbild).
Bild: Vadim Ghirda/AP/KEYSTONE

Begleitet von Kritik aus Russland hat vor der Küste der Ukraine das von den USA geführte Marinemanöver «Sea Breeze» im Schwarzen Meer begonnen. Dieses Jahr sind 16 Länder dabei, wie Konteradmiral Andrej Tarassow am Montag bei der Eröffnungszeremonie in Odessa sagte.

Bis zum 30. Juli nehmen mehr als 4000 Soldaten mit etwa 25 Schiffen aus der Ukraine sowie aus den NATO-Staaten USA, Rumänien und Türkei teil.

Zum Einsatz kommen ebenfalls rund 20 Flugzeuge und Helikopter sowie etwa 140 Fahrzeuge, darunter Panzer. In den Regionen Odessa und Mykolajiw werden 700 Marineinfanteristen Landungsoperationen üben. «Sea Breeze» findet in der Region seit 1997 statt.

Russland sieht in dem Manöver eine neue Provokation – angesichts des Krieges zwischen ukrainischem Militär und moskautreuen Separatisten im Osten der Ex-Sowjetrepublik.

«Solche Übungen destabilisieren die Lage», sagte der Parlamentarier Andrej Krassow vom Verteidigungsausschuss in Moskau der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Kritik kam auch von Aussenminister Sergej Lawrow. Die NATO und Russland werfen sich gegenseitig vor, mit Manövern und Truppenbewegungen Spannungen unnötig anzuheizen.

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Ein Video der US Navy von der Übung im letzten Jahr. YouTube/Commander, U.S. Naval Forces Europe-Africa/U.S. 6th Fleet

(sda/dpa)

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