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epa07194921 Ukrainian President Petro Poroshenko visits the 169th training centre 'Desna' of the Ukrainian Army ground forces not far from Chernihiv, Ukraine, 28 November 2018. President Poroshenko signed the law approving the decree on the introduction of martial law in 10 regions of Ukraine which will be in effect until 26 December 2018.  EPA/MYKOLA LAZARENKO / POOL

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko besuchte am 28. November eine Militäreinheit.  Bild: EPA/PRSIDENTIAL PRESS SERVICE POOL

«Der russische Kaiser sieht uns als Kolonie»: Ukraine bittet um militärische Hilfe



Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Deutschland und die Nato um militärische Unterstützung im Konflikt seines Landes mit Russland gebeten. «Wir hoffen, dass in der Nato jetzt Staaten bereit sind, Marineschiffe ins Asowsche Meer zu verlegen.»

Dies, um der Ukraine beizustehen und für Sicherheit zu sorgen, sagte Poroschenko der «Bild»-Zeitung vom Donnerstag. «Deutschland gehört zu unseren engsten Verbündeten.»

Riga, 22. Mai 2015 - Petro Poroschenko, Praesident der Ukraine, und Angela Merkel, Bundeskanzlerin von Deutschland, waehrend des EU-Gipfels zur osteuropaeischen Partnerschaft - Foto: Mikhail Palinchak/Ukrafoto (EQ Images) SWITZERLAND ONLY

Petro Poroschenko und Angela Merkel 2015 in der Ukraine. Bild: Ukrafoto

In dem sich weiter zuspitzenden Konflikt setzt er insbesondere auf die Hilfe von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel: «Merkel ist eine grosse Freundin der Ukraine. Im Jahr 2015 hat sie durch Ihre Verhandlungen in Minsk schon einmal unser Land gerettet, wir hoffen darauf, dass sie uns zusammen mit unseren anderen Alliierten noch einmal so sehr unterstützt.»

Auch US-Präsident Donald Trump sprach sich dafür aus, dass Merkel in dem Konflikt vermittelt. Die «New York Post» veröffentlichte am Mittwoch einen Bericht mit Auszügen eines Interviews mit dem Präsidenten, in dem Trump den Vorfall im Asowschen Meer kritisiert. «Wir werden sehen, wir werden herausfinden, was passiert ist. Ich mochte den Vorfall nicht und wir bekommen einen Bericht darüber, was passiert ist», zitierte die Zeitung den US-Präsidenten.

President Donald Trump speaks during a rally for Sen. Cindy Hyde-Smith, R-Miss., at Tupelo Regional Airport, Monday, Nov. 26, 2018, in Tupelo, Miss. (AP Photo/Alex Brandon)

US-Präsident Donald Trump. Bild: AP/AP

Laut dem Blatt fügte er dann hinzu: «Angela, lasst uns Angela einbeziehen!» Trump sprach sich demnach dafür aus, neben Merkel auch Frankreich einzubeziehen – liess aber offen, was die beiden Regierungen genau tun sollten.

Merkel hatte sich bereits in den Konflikt eingeschaltet und am Montag erst mit dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko und dann mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert.

Poroschenko fordert weitere Sanktionen

Angesichts der «unglaublichen russischen Aggression» forderte Poroschenko weitere Sanktionen des Westens gegen Moskau. «Putin muss unsere Soldaten sofort freilassen und gleichzeitig das Meer freimachen für den internationalen Schiffsverkehr», sagte er in Bezug auf die von Russland auf der Krim inhaftierten ukrainischen Marineangehörigen. Nicht nur ukrainische Handelsschiffe hängen laut Poroschenko vor der Krim fest, «sondern zu diesem Zeitpunkt auch drei deutsche Schiffe».

The Kerch bridge is seen blocked for ships entrance, near Kerch, Crimea, Sunday, Nov. 25, 2018.  A Russian coast guard vessel rammed a Ukrainian navy tugboat near Crimea, damaging the ship's engines and hull, the Ukrainian navy said Sunday. (AP Photo)

Ein russisches Schiff blockierte die Passage zwischen Schwarzem und Asowschem Meer. Bild: AP/AP

Die Krise zwischen Russland und der Ukraine hatte am Sonntag mit einer Konfrontation im Schwarzen Meer begonnen. Die russische Küstenwache hatte in der Strasse von Kertsch vor der Halbinsel Krim drei ukrainische Marineschiffe beschossen und aufgebracht. Mehrere ukrainische Marinesoldaten wurden dabei verletzt, insgesamt 24 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen.

Am Montag beschloss das ukrainische Parlament auf Antrag von Poroschenko, ein dreissigtägiges Kriegsrecht in den Grenz- und Küstenregionen der Ukraine zu verhängen. Russland und die Ukraine weisen sich gegenseitig die Verantwortung für die Krise zu.

Russlands Präsident Putin machte die Ukraine mit Blick auf die nächstes Frühjahr dort anstehenden Wahlen für die neuerlichen Spannungen verantwortlich. Poroschenko wies dies in der «Bild» erneut zurück.

Dieser Tiefflug haut dich weg:

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Video: watson/nico franzoni

Konflikt Thema beim G20-Gipfel

Bundeskanzlerin Merkel hat seit 2014 viel Zeit in eine Eindämmung des Krieges im ostukrainischen Kohlerevier Donbass investiert, wo Moskau die Separatisten weiter militärisch unterstützt und schützt.

Ihre Bemühungen gemeinsam mit den französischen Präsidenten Francois Hollande und später Emmanuel Macron brachten aber keinen Durchbruch, auch wenn 2015 in Minsk eine Friedensregelung vereinbart wurde.

Turkey's President Recep Tayyip Erdogan delivers a speech to members of parliament of his ruling Justice and Development Party at the parliament in Ankara, Turkey, Tuesday, Nov. 27, 2018. Erdogan has called on Russia and Ukraine to resolve their dispute through dialogue, saying Turkey wants the Black Sea to become a

Der türkische Staatspräsident Erdogan ist beunruhigt. Bild: AP/AP

Der neuerliche Konflikt soll auch Thema beim anstehenden G20-Gipfel in Buenos Aires sein. Das vereinbarten US-Präsident Trump und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan bei einem Telefonat am Mittwoch. Beide äusserten nach Angaben des Weissen Hauses in Washington «ihre tiefe Sorge» über die Eskalation.

Putin macht eine Instastory:

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Video: watson/Emily Engkent

Treffen Trumps mit Putin ungewiss

Auf Trumps Programm beim Gipfel der führenden Wirtschaftsmächte am Freitag und Samstag steht auch ein Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Trump hatte das Treffen aber zuletzt in Frage gestellt.

Trumps Sprecherin Sarah Sanders teilte am Mittwoch mit: «Der Präsident erhält von seinem Nationalen Sicherheitsteam regelmässig Unterrichtungen zur Russland-/Ukraine-Lage.» Trump sei am Montag und Dienstag unterrichtet worden, auch für Mittwoch sei ein solches Briefing geplant gewesen. Man werde die Öffentlichkeit bei weiteren Entwicklungen in der Angelegenheit informieren.

Putin ging am Mittwoch davon aus, dass er mit seinem US-Kollegen zusammentreffen wird. Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte gesagt: «Die Vorbereitung geht weiter, das Treffen ist abgestimmt.» (sda/afp)

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39
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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • m. benedetti 29.11.2018 09:49
    Highlight Highlight Interessant ist dieser Beitrag
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    Er zeigt m.E. gut wie Propaganda funktioniert und wir von den öffentlich-rechtlichen Medien informiert ähhm beeinflusst werden.
    • Toerpe Zwerg 29.11.2018 12:48
      Highlight Highlight Nimmt der Bezug auf die Ukraine?
    • rolf.iller 30.11.2018 00:55
      Highlight Highlight So ein super Beitrag! Da wir "objektiv" berichtet, wie schändlich Russland in den Deutschen Medien dargestellt wird. Man unterschlägt dabei, so ein kleines Detail, wie dass die Russen gerade die ukrainischen Handelswege abgeschnitten haben. Und wenn man dann ins Impressum des Fahrenheit 451 Gerechtigkeitskanal kuckt, was steht dann da? https://deutsch.rt.com/impressum/, Russia Today, russischer Propagandakanal.

      @m. benedetti: Bitte schau Dir doch zuerst mal an, wessen hoch-objektiven "News" Du da weiterverbreitest.
    • rolf.iller 30.11.2018 13:06
      Highlight Highlight Die Quelle, dieses Videos ist Russia Today. Der Kommentator spricht zwar über objektive Berichterstattung, unterschlägt aber selber ganz entscheidende Fakten. ZB, dass Russland den Ukrainern den Zugang zum schwarzem Meer verwehrt, wozu sie verpflichtet wären.
  • Quecksalber 29.11.2018 08:29
    Highlight Highlight Russland ist ein riesiges Land welches sich auch erst einmal intern entwickeln könnte, statt andere Länder mit ausgeprägtem Imperialismus zu plagen. Als die Sowjetunion auseinanderfiel hat Russland alle Atomwaffen bekommen und bedroht jetzt alle anderen anstatt Verantwortung zu tragen.
  • P. Silie 29.11.2018 07:56
    Highlight Highlight Perfekte Symbiose. Putin braucht Poroshenko und umgekehrt. Je mehr Putin auf die Ukraine Druck ausübt, desto mehr Auftrieb gibt er Poroshenko der es erfolgreich verstand, KEINE der absolut nötigen Reformen zu starten und die lähmende Korruption zu bekämpfen. Und Umgekehrt braucht Putin Poroshenko als Feindbild um erstens die Russen auf Linie zu bringen und 2. das Volk zu einen.
    • PaLve! 29.11.2018 10:02
      Highlight Highlight Endlich mal einer der nicht auf diesem Kindergartenniveau argumentiert, wie die meissten hier
    • P. Silie 29.11.2018 15:30
      Highlight Highlight @ Waedliman: Ich denke Putin hat hier bereits zuvor die Weichen für sich richtig gestellt. Ein kurzer Blick in die NATO Charta zeigt, dass ein Land mit aktuellen Territorial-Disputen nicht aufgenommen werden kann. Putin hat diesbezüglich mit Abchasien, Süd-Ossetien sowie der Krim die Möglichkeiten eines NATO Beitritts sowohl von der Ukraine als auch Georgiens genommen. Die einzige Möglichkeit wäre, wenn Georgien und die Ukraine die Gebiete offiziell abtreten würden und sogleich den NATO Beitritt unterschreiben würden. Ein weiterer Einmarsch russischer Truppen würde zum Bündnisfall werden.
  • rodolofo 29.11.2018 07:52
    Highlight Highlight Der Ukraine-Konflikt ist schon lange hochgradig gefährlich!
    Er mottet vor sich hin, wie ein Schwelbrand, der nicht gelöscht werden kann.
    Putin hat in Syrien gezeigt, dass er eher ein ganzes Land in Schutt und Asche legt, als dass er nachgibt.
    Die Ukrainer wissen nach diesem Exempel also sehr gut, mit wem sie es hier zu tun haben!
    Wie in Syrien muss "der Westen" aufpassen, dass es keine direkte Konfrontation mit der "Russischen Armee" kommt, die jetzt auf der Krim stationiert ist.
    Vorher hatte man es noch mit Ostukrainischen Stellvertretern zu tun. Jetzt sind es offiziell Russen...
  • maylander 29.11.2018 07:16
    Highlight Highlight Ohne Zustimmung Russlands UND der Ukraine dürfen keine Kriegsschiffe anderer Nationen ins Asowsche Meer einlaufen.
    Andererseits haben ukrainische und russische Schiffe freie Passage und zivile Schiffe anderer Nationen dürfen die Häfen am Asowschen Meer anlaufen.

  • Toerpe Zwerg 29.11.2018 07:10
    Highlight Highlight Russland riegelt also - was absehbar war - das Asowsche Meer ab und die Putinfreunde dieser Spalte werfen der Ukraine Kriegstreiberei vor.

    Kafka grüsst.
    • WID 29.11.2018 07:47
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg: Poroschenko will wieder gewählt werden. Es kommt ihm also sehr gelegen.
    • WID 29.11.2018 07:59
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg: Es ist nicht so einfach. Die Ukraine mit wichtigen Häfen am Asowschen Meer wird militärisch aufgerüstet, allen voran die USA haben grosse Waffengeschäfte mit der Ukraine am Laufen. Das macht die USA sicher nicht aus Liebe. Das ist ein Problem, weil das Asowsche Meer strategisch wichtig ist für Russland. Das ist einfach die Situation, man kann dabei Putin-Freund, USA-Freund oder keines Freundes sein.

      Vogel Strauss mit dem Kopf im Sand grüsst.
    • Sebastian Wendelspiess 29.11.2018 10:15
      Highlight Highlight @Toerpe die Ukrainer dringen ohne Anmeldung mit Kriegsschiffen in russisches Territorium ein. Bisher haben sie sich immer an die Regeln gehalten. Diesmal hatten sie sogar den Befehl zu schiessen. Aber Russland ist der böse...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Philboe 29.11.2018 06:57
    Highlight Highlight 1. Putin kann machen was er will halb Europa ist von seinem Gas abhängig vor allem der Osten
    2.Hat er als einer der wenigen sein Heer aufgerüstet während man beispielsweise in Deutschland mit Holzstöcken Sturmgewehre simuliert (kein Witz)
    3.Bedenken wir es kommt zum Konflikt was will die Ukraine tun? Ihr Heer ist zu veraltet somit sind die Chancenlos
    4.Wenn Putin ist ein Regierungschef mit Erfahrung und vor allem hat er Eier in der Hose um das Durchzuziehen und die Welt wird wieder zuschauen wie bei der Krim weil sie genug eigene Sorgen haben
  • WID 29.11.2018 06:40
    Highlight Highlight Dieser unkritische Agenturbericht ist Wasser auf die Mühlen der Kriegspropaganda.
    • rodolofo 29.11.2018 07:57
      Highlight Highlight Und die Russen haben Erfahrung darin, die Friedensbewegung zu instrumentalisieren und damit unglaubwürdig zu machen!
      Diese Tradition geht auf sowjetische Zeiten zurück, als der Warschauer Pakt seine Verbündeten in der links-alternativen Szene suchte, mit dem Ziel, die NATO von innen heraus zu schwächen.
      Heute macht Putin-Russland im Prinzip das selbe, instrumentalisiert aber die rechtsnationalen und rechtspopulistischen Kräfte für seine Zwecke.
      Aber auch in der linksalternativen Szene sind noch einige Moskau-hörige Agenten aktiv, wie ich aus eigener Erfahrung weiss...
  • WID 29.11.2018 06:37
    Highlight Highlight Her bahnt sich etwas sehr gefährliches an. Die meisten Kriege wurden aus fadenscheinigen Gründen geführt. Wichtig ist zu verstehen, wer hier welche Interessen hat: Poroschenko will wieder gewählt werden, die Russen haben geostrategische Interessen und die Amis wollen Waffen verkaufen und Kredite vergeben.
    • Chili5000 29.11.2018 08:15
      Highlight Highlight und jetzt? zuschauen und nichts unternehmen?
    • rolf.iller 29.11.2018 09:04
      Highlight Highlight Putin hat die Krim anektiert. Putin hat die defakto die Ostukraine anektiert. Putins Schergen haben die MH17 abgeschossen. Putin hat die halbe ukrinische Küste abgeriegelt. Und die Ukrainier sollen einfach brav zuschauen?
    • WID 29.11.2018 10:00
      Highlight Highlight @Chili5000: Einen Krieg starten? Verlieren werden die UkrainerInnen und vielleicht auch noch andere. Es gibt immer andere Wege als Krieg.
  • Raphael Stein 29.11.2018 00:02
    Highlight Highlight Wenn sich Machthaber in Uniform zeigen, haben sie was vor.
    • rolf.iller 29.11.2018 05:47
      Highlight Highlight Möglicherweise führt er im Schilde sein Land vor einem ausländischen Invasor zu verteidigen...
    • WID 29.11.2018 06:38
      Highlight Highlight @rolf.iller: vielleicht will er wieder gewählt werden
    • Citation Needed 29.11.2018 07:07
      Highlight Highlight WID: ja soll er im Schlafanzug daheim sitzen, während Putin seine Schiffe blockiert? Oder hat er gar Putin um termingerechte Aggression gebeten, um wiedergewählt zu werden?
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