International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

UNO-Generalsekretär Guterres ruft zum Kampf gegen Hungersnöte auf



UNO-Generalsekretär António Guterres hat zu mehr Engagement im Kampf gegen die Hungersnöte im Südsudan, in Somalia, im Jemen und im Nordosten Nigerias aufgerufen. 20 Millionen Menschen in diesen Ländern hätten derzeit nicht ausreichend Nahrungsmittel, sagte Guterres am Mittwoch vor den Medien in New York.

United Nations Secretary-General António Guterres delivers remarks during the United Nations Holocaust Memorial Ceremony, Friday Jan. 27, 2017 at U.N. headquarters in New York. (AP Photo/Bebeto Matthews)

Bild: Bebeto Matthews/AP/KEYSTONE

«Diese vier Krisen sind alle sehr verschieden, aber sie haben eins gemeinsam: Sie können verhindert werden», sagte Guterres. Besonders schlimm sei die Situation im Südsudan, wo fünf Millionen Menschen unter Hunger litten. «Das ist eine Tragödie, wir müssen verhindern, dass es eine Katastrophe wird. Wenn die internationale Gemeinschaft handelt, können wir das verhindern.»

Ein Problem sei vor allem die Finanzierung der humanitären Hilfe. Um die vier Länder dieses Jahr zu unterstützen, würden mehr als 5.6 Milliarden Dollar gebraucht – mindestens 4.4 Milliarden bis Ende März. Davon seien bislang aber nur 90 Millionen Dollar eingegangen – zwei Cents für jeden benötigten Dollar. «Es ist zwar noch früh im Jahr, aber diese Zahlen bereiten mir Sorgen.» (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Sechs Brände am Wochenende – drei Verletzte

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Deutsche Regierung macht Corona-Werbespot – und eckt im Internet gewaltig an

Eigentlich wollte man ja die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands nur dazu bringen, die Kontakte während der Corona-Pandemie zu beschränken. Herausgekommen ist eine Kontroverse – insbesondere auf Twitter.

Ein alter Mann beginnt mit einer Erzählung: «Ich glaube es war im Winter 2020, als das gesamte Land auf uns schaute.» Unterlegt wird die Erzählung von dramatischer, teils heroischer Musik. Anton Lehmann heisst der Mann, der laut Unterzeile 2020 in Chemnitz, Sachsen, im Einsatz war. Lehmann erzählt weiter:

«Ich war gerade 22 geworden, studierte Maschinenbau in Chemnitz, als die zweite Welle kam. 22. In diesem Alter will man doch feiern. Studieren, jemanden kennenlernen oder mit Freunden einen …

Artikel lesen
Link zum Artikel