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US-Senator Cory Booker will Präsident werden



Sen. Cory Booker, D-N.J., speaks as Bernie Sanders, I-Vt., third from right, and others listen during Martin Luther King Jr. Day celebrations at the South Carolina Statehouse in Columbia, S.C., on Monday, Jan. 21, 2019. (AP Photo/Meg Kinnard)

Cory Booker hält eine Rede bei einer Martin-Luther-King-Gedenkveranstaltung. Bild: AP/ap

Der Senator Cory Booker ist der nächste Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten für die Wahl 2020 gegen Donald Trump. Der 49-jährige Afroamerikaner gab am Freitag via Youtube bekannt, dass er in den parteiinternen Vorwahlen antreten wird, die in einem Jahr beginnen.

«Together America We Will Rise.»

Cory Booker

Damit gibt es bei den Demokraten nun schon neun Bewerber. Booker wählte für die Bekanntgabe seiner Kandidatur den Beginn des «Black History Month», mit dem in den USA alljährlich im Februar die Geschichte der Afroamerikaner gefeiert wird.

Der Senator aus New Jersey gilt als sehr liberal. Er sitzt seit 2013 im Senat und machte sich unter anderem damit einen Namen, dass er Minister- und Richterkandidaten von Präsident Donald Trump in Anhörungen scharf befragte.

In seinem Video erklärte Booker, er glaube an ein Amerika, in dem niemand zurückgelassen werde. Er verwies dabei auf seine eigene Biografie: Er sei der einzige Senator, der in einer einkommensschwachen Gemeinde zuhause sei. Der 49-Jährige lebt in Newark, wo er vor seiner Wahl in den Senat Bürgermeister war.

Der Auswahlprozess beginnt Anfang Februar in Iowa. Neben anderen haben bereits die Senatoren Elizabeth Warren, Kamala Harris und Kirsten Gillibrand ihre Bewerbung angekündigt. Als weitere Kandidaten werden Ex-Vizepräsident Joe Biden sowie der unabhängige Senator Bernie Sanders gehandelt. (jaw/sda/dpa)

Hier das Video:

abspielen

Video: YouTube/Cory Booker

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

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23
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • äti 01.02.2019 17:44
    Highlight Highlight Gute Sache. Es braucht eine Menge Präsidenten, um die Schäden von Trump schnell zu reparieren.
    • Roterriese #DefendEurope 01.02.2019 21:17
      Highlight Highlight Trump muss zuerst die Schäden von Obamamann beheben
    • äti 01.02.2019 22:01
      Highlight Highlight Roter, Obamacare?
  • roger.schmid 01.02.2019 13:37
    Highlight Highlight Weiterer 'corporate democrat' ohne viel Inhalt. Wird zum Glück chancenlos sein. Go Bernie!
    • Albert J. Katzenellenbogen 01.02.2019 13:50
      Highlight Highlight Wie wärs mit jemandem, der nicht bereits Urgrossvater sein könnte?
    • roger.schmid 01.02.2019 14:15
      Highlight Highlight @Katzen: lieber ein Alter, erfahrener, der zeitlebens zu seinen politischen Überzeugungen gestanden hat und nur Wahlkampfgeld aus Kleinspenden annimmt als eine junge Fahne im Wind, der Geld von der Wallstreet kassiert.
    • Shabaqa 01.02.2019 14:38
      Highlight Highlight Bernie Sanders wird nie Präsident der USA werden. Und das ist auch gut so. Und von wegen immer zu seinen politischen Überzeugungen gestanden: Warum lässt er sich dann als Unabhängiger in den Senat wählen, um sich dann als demokratischen Präsidentschaftskandidaten zu bewerben, und nach verlorener Schlacht wieder als Unabhängiger im Senat zu sitzen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gurgelhals 01.02.2019 13:32
    Highlight Highlight Die Politik in und aus New Jersey ist berüchtigt für ihre, sagen wir mal, "Genfereien" – und zwar unabhängig ob auf Demokratischer Seite (John Corzine, Bob Menendez, ...) oder Republikanischer Seite (Chris Christie).

    Darum: lieber nicht. Sonst erweist sich Booker dann noch als ein Pierre Maudet.
    • Albert J. Katzenellenbogen 01.02.2019 13:51
      Highlight Highlight Pauschalisieren ist in der Politik sicher die beste Lösung gäll?
  • Muselbert Qrate 01.02.2019 13:31
    Highlight Highlight Sein Leistungsausweis ist äusserst bescheiden, das ist wohl eher eine taktische Kandidatur der Demokraten.
  • Chrigi-B 01.02.2019 13:28
    Highlight Highlight Ist eigentlich eine Frechheit, dass Leute welche gewählt sind sich aufstellen. Die sind ja dann gar nicht in DC um ihren Job zumachen. Zurücktreten und bitte auf eigene Kosten durch Amerika reisen.
  • Vord Lader 01.02.2019 13:27
    Highlight Highlight Ich will auch Präsident der USA werden. Sonst noch jemand?
    • pamayer 01.02.2019 14:08
      Highlight Highlight Meine Katze.
    • Bud Spencer 01.02.2019 14:15
      Highlight Highlight #Huberforpresident
    • Abu Nid As Saasi 01.02.2019 14:47
      Highlight Highlight @pseudopedersoli: gab es schon Mal, Name wurde anglisiert
    Weitere Antworten anzeigen

«Ich möchte, dass ihr endlich Taten folgen lasst» – Greta liest US-Politikern die Leviten

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