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«Ihre Steine sind wie Waffen» – Trump droht Migranten mit Schüssen



Noch immer sind Tausende Menschen aus Mittelamerika in mehreren Gruppen auf dem Weg durch Mexiko in Richtung der US-Grenze. Sie befanden sich am Donnerstag jedoch noch etwa 1300 Kilometer Luftlinie von den USA entfernt. Kein Grund für Donald Trump, sie nicht zum Wahlkampfthema zu machen. Immer und immer wieder.

Trump hat das Pentagon wegen der Migranten angewiesen, das Militär an die Grenze zu schicken. Bis zum Ende der Woche sollen rund 5200 Soldaten dort stationiert sein. Trump hat erklärt, dass die Zahl noch deutlich höher werden könnte. Die Soldaten sollen den Grenzschutz bei logistischen Aufgaben unterstützen. Migranten festnehmen dürfen sie nicht. Die Soldaten sind bewaffnet.

Hier siehst du Trumps Rede:

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Video: YouTube/Reflect

Trump sagte am Donnerstag, sollten die Migranten gewalttätig werden und Steine schmeissen, würden die Soldaten «zurückschlagen». Er habe dem Militär gesagt, dass sie Steinwürfe so behandeln sollten, als würden die Migranten Waffen tragen. Er deutete damit an, dass die Soldaten das Feuer auf die Menschen eröffnen könnten, sagte dies aber nicht explizit.

Ein Sprecher des Pentagons wollte sich auf Anfrage nicht zu Details über die Anwendung von Gewalt äussern. Die Soldaten seien «ausgebildete Fachleute», die das Recht hätten, sich zu verteidigen, erklärte er. Er unterstrich, dass die Truppen zur Unterstützung des Grenzschutzes an der Grenze seien, und dass es die Aufgabe der Grenzschützer sei, die Rechtsvorschriften durchzusetzen.

Aufwieglerische Rhetorik

Die Migranten flüchten vor der Gewalt durch Jugendbanden und der schlechten wirtschaftlichen Lage in der Region. Trump macht mit ihnen massiv Wahlkampf für die Kongresswahlen am kommenden Dienstag. Er bedient sich dabei einer aufwieglerischen Rhetorik und überzeichnet die Lage stark. Der US-Präsident spricht von einer «Invasion» und einer Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. Er behauptete, unter den Migranten seien auch Menschen aus dem Nahen Osten und insinuierte damit unlautere Motive für deren Marsch in Richtung USA. Belege dafür lieferte er nicht.

epa07136081 Members of the caravan of Central American migrants rest, in the municipality of Matias Romero, state of Oaxaca, Mexico, 01 November 2018. The first caravan of Central American migrants traveling through Mexico arrived today at the city of Matias Romero in the southern state of Oaxaca after an exhausting seven-hour march, while new contingents follow in Chiapas and more are on their way from El Salvador.  EPA/LUIS VILLALOBOS

Teilnehmer des Migrantenzugs erholen sich in Matías Romero, im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca. eBild: EPA/EFE

Trump sagte am Donnerstag, dass die Menschen offensichtlich keine legitimen Gründe hätten, Asyl zu beantragen, weil sie ein Angebot der mexikanischen Regierung auf Asyl ausgeschlagen hätten. «Sie suchen keinen Schutz, denn wenn sie das täten, könnten sie das von Mexiko bekommen», erklärte er. «Mexiko hat eingewilligt, sie aufzunehmen, und sie ermutigt, zu bleiben, aber sie wollen nicht bleiben, sie wollen in die USA kommen. Es geht also nicht länger um Sicherheit – und beim Asyl geht es um Sicherheit.»

Die Migranten können Asyl in Mexiko beantragen. Eine Garantie, dass ihr Gesuch bewilligt wird, gibt es nicht. Nach Angaben der mexikanischen Organisation Pueblo Sin Fronteras werden Asylanträge von Menschen aus Mittelamerika in Mexiko zu 80 Prozent abgelehnt.

Trump erklärte erneut, er werde die Menschen an der Einreise hindern. Er wiederholte, dass sie in Zeltstädten festgesetzt werden sollten, und kündigte an, dass Eltern und Kinder dort zusammen bleiben sollten. Nach geltendem Recht dürfen Kinder nicht länger als 20 Tage festgehalten werden.

Asyl nur noch an der Grenze

Weiter hat der US-Präsident eine harte Linie gegenüber Migranten angekündigt, die die USA illegal betreten und Asyl beantragen. Zu den Details seiner Pläne blieb er am Donnerstag aber vage. Trump sagte, Migranten, die Asyl beantragen wollten, müssten dies an einem der Grenzübergänge tun.

«Diejenigen, die sich dafür entscheiden, unsere Gesetze zu brechen, und illegal hereinkommen, werden nicht mehr länger in der Lage sein, mit haltlosen Forderungen automatisch Eintritt in unser Land zu bekommen.»

Trump kündigte bei seiner Rede im Weissen Haus in Washington an, in der kommenden Woche einen Erlass zu unterzeichnen. Auf die Frage, was dieser beinhalten werde, blieb der Republikaner vage. Ob seine Pläne mit geltendem Recht vereinbar wären, blieb ebenfalls zunächst unklar. Laut dem «Immigration and Nationality Act» kann jeder in den USA um Asyl ersuchen, egal, ob er an einem der Grenzübergänge ins Land gekommen ist oder nicht.

Geänderte Route

Unterdessen änderte eine der Migranten-Gruppen in Mexiko ihre Route. In einer Abstimmung sei beschlossen worden, in Richtung des Bundesstaats Veracruz weiterzuziehen, berichtete die Organisation Pueblo Sin Fronteras in der Nacht zu Donnerstag (Ortszeit) auf Facebook. Die Gruppe von geschätzt 3500 bis 5000 Menschen wollte ursprünglich von der Stadt Juchitán in Richtung der Hauptstadt des Bundesstaats Oaxaca laufen.

Die schlechte Infrastruktur auf der Strecke habe aber zu der Routenänderung geführt, hiess es in einer Mitteilung. Das nächste Ziel der Gruppe ist die Stadt Matías Romero, noch im Bundesstaat Oaxaca. Mit der nächsten Etappe würden die Migranten dann die Grenze zu Veracruz überqueren.

Der Bundesstaat an der Ostküste gilt als sehr gefährlich, besonders für die oft schutzlosen Migranten. In dem Bundesstaat liefern sich verfeindete Drogenbanden regelmässig bewaffnete Auseinandersetzungen. Die Menschen aus Mittelamerika sind für sie ein leichtes Ziel für Überfälle oder auch Entführungen. (sda/dpa)

Trump hat 413 Millionen Dollar Steuern hinterzogen

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Video: srf

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sokrates2 02.11.2018 18:11
    Highlight Highlight Die Drohungen werden auch nicht viel nutzen, denn bekanntlich haben solche Invasoren oder Migraten wirklich auch nichts zu verlieren d.h. sie bringen sich sonst gegenseitig um, sie sagen es auch: nur den Tod kann sie aufhalten. Willkommen in der Realität der illegalen Migration! Wenigstens versucht Trump etwas zu unternehmen obwohl es die Pflicht der Auswanderungsländern wäre, solches Elend zu vermeiden.
  • Cpt. Jeppesen 02.11.2018 14:21
    Highlight Highlight Der kürzeste Weg von San Salvador an die Texanische Grenze entspricht der Strecke Wien -> Barcelona (ca. 1600KM). Von San Salvador nach Californien sind es ca. 3400KM, entspricht der Strecke St. Petersburg -> Madrid. Und das zu Fuss!
    Diese Migrantenströme gibt es alle Jahre wieder. Die wenigsten schaffen es bis an die US-Grenze. Bei der letzten Welle gab es 14 Verhaftungen und ein paar hundert Asylanträge, die zu ca. 90% negativ ausfielen. Die Leute kennen ihre schlechten Chancen. Wie gross muss der Druck sein solch eine Reise auf sich zu nehmen?
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  • dorfne 02.11.2018 12:02
    Highlight Highlight Interessant! Mexico lehnt 80% der Asylanträge ab, möchte selber aber möglichst viele Arbeitslose und Arme in die USA exportieren und protestiert gegen die Maurer.
  • sherpa 02.11.2018 09:54
    Highlight Highlight jetzt sucht dieser Typ tatsächlich noch nach Ausreden- falls Steine gegen seine Soldaten geworfen werden sollten und diese auf Grund seines Befehls auf die Flüchtlinge geschossen werden sollte. Wie blöd muss man denn sein, um solche Worte auch nur in den Mund zu nehmen.
  • swisskiss 02.11.2018 09:41
    Highlight Highlight Oh Herrgott lass es Dienstag werden, dass Donald wieder golfen kann.

    Selbstverständlich werden die an die Grenze befohlenen Truppen nicht direkt mit den Illealen in Kontakt kommen, da sie keine Berechtigung haben Ueberwachungen oder Festnahmen durchzuführen, noch ist ein Schiessbefehl durch den Präsidenten zu definieren.

    Genauso wie die regulären Border Patrol Agehörige strikte Vorgaben haben, wie mit Aggressionen umzugehen ist. Schiessen bei Steinwürfen gehört nicht dazu!

    Aber weiter so Donald. Die Verluste bei moderaten Wählern sind Tatsache. Auf die Schuldzuweisungen bin ich gespannt!
  • Muselbert Qrate 02.11.2018 09:35
    Highlight Highlight Wäre ja noch schöner wenn illegale Migranten mit Steinen werfen!

    Ich finde es grundsätzlich gut, dass Trump klare Signale sendet. Er macht nicht den gleichen Fehler wie Merkel, die die Quittung unterdessen von den Wählern überdeutlich empfangen hat!
    • Valon Gut-Behrami 02.11.2018 10:21
      Highlight Highlight Völlig vergleichbar von der Menschenmenge her...
    • swisskiss 02.11.2018 11:59
      Highlight Highlight Muselbert: Dummheit artikuliert sich nicht im Mangel an Wissen, sondern in erster Linie am Nichterkennen der Konsequenzen.

      Auf Unbewaffnete zu schiessen.....

    • Raivo 02.11.2018 12:43
      Highlight Highlight @swisskiss:
      Wer Steine in die Hand nimmt um damit jemanden zu bewerfen nimmt wissentlich dessen Tod in kauf und ist somit bewaffnet.

      In's gleiche Kapitel gehören die Angriffe mit Scheren und Schraubenzieher auf Soldaten beim Gazastreifen.

      Ob das Zurückschiessen mit Schusswaffen nun gut/verhältnismässig ist, ist eine komplett andere Frage.

    Weitere Antworten anzeigen
  • *sharky* 02.11.2018 09:13
    Highlight Highlight Beim lesen der Überschrift schoss (sic!) mir durch den Kopf: Israel, winke einmal..
  • blueberry muffin 02.11.2018 09:01
    Highlight Highlight Warum denken sie schickt er das Militaer an die Grenze? Zum Haendchen halten?

    Natürlich will er Sie erschiessen. Hoffen wir mal das die Soldaten da nicht mitspielen.
    • Asmodeus 02.11.2018 10:04
      Highlight Highlight Als ob Soldaten das Gehirn oder den Charakter hätten solche Befehle zu verweigern.

      Das erste was in der Grundausbildung geschieht (besonders in den USA) ist Dir jegliche Selbstständigkeit auszutreiben.

      Du wirst zum reinen Befehlsempfänger gezüchtet.
  • Bijouxly 02.11.2018 08:53
    Highlight Highlight "Mexiko hat eingewilligt, sie aufzunehmen, und sie ermutigt, zu bleiben, aber sie wollen nicht bleiben, sie wollen in die USA kommen. Es geht also nicht länger um Sicherheit – und beim Asyl geht es um Sicherheit."

    Das stimmt. Klingt wie in Europa. Ich bin sehr gespannt, wie die Midterms ausgehen... Habe so die Befürchtung, dass die Republikaner keine grossen Verluste einfahren werden...

    • Safado 02.11.2018 09:27
      Highlight Highlight Grunddätzlich gebe ich Ihnen Recht. Wir müssen aber auch die Flüchtlinge verstehen. Wir Menschen sind halt so; zuerst die Sicherheit, dann nebst der gesicherten Existenz evtl. noch ein wenig Luxus und dann.."dörfs nochli meh si?" Nimmt mich im allgemeinen wunder wie wir dies meistern werden.
    • dorfne 02.11.2018 12:06
      Highlight Highlight @Safado. Ja so sind wir doch Alle. die Migranten wollen ein besseres Leben und wir wollen unser gutes Leben behalten. Dazwischen liegt ein grosses Reibungspotential. Denn Soziale Sicherheit und unbegrenzte Migration widersprechen sich mittelfristig.
    • lilas 02.11.2018 15:09
      Highlight Highlight Du hast vergessen den Rest auch noch zu kopieren: "...Nach Angaben der mexikanischen Organisation Pueblo Sin Fronteras werden Asylanträge von Menschen aus Mittelamerika in Mexiko zu 80 Prozent abgelehnt..."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 02.11.2018 08:45
    Highlight Highlight Breaking News:

    Das Weisse Haus teilt mit, dass gestern Abend die persönliche Bibliothek des Präsidenten niederbrannte.
    Die beiden Bücher (eines war noch nicht ganz ausgemalt) wurden Opfer der Flammen.🔥😂😂😂
  • Alterssturheit 02.11.2018 08:27
    Highlight Highlight Wenn ich mir diese Karawane so anschaue, dann muss sich die US Army und das ganze Land schon ziemlich in acht nehmen. Die übernehmen das Land vermutlich in einem Handstreich...
    • Gipfeligeist 02.11.2018 09:16
      Highlight Highlight Aber erst nachdem sie die Freiheitsstatue geklaut haben
    • blueberry muffin 02.11.2018 09:28
      Highlight Highlight Sind fit genug um monate lang zu laufen? Glaube die 300kg Amis in ihren Rollern müssen sich in Acht nehmen.
    • dorfne 02.11.2018 12:07
      Highlight Highlight @blueberry. haha. Der ist gut.
  • rodolofo 02.11.2018 08:15
    Highlight Highlight So, jetzt reicht's langsam mit Trump's Alternativen Fakten!
    Wenn die US-AmerikanerInnen noch einen Rest Anstand und Rückgrat haben, dann schmeissen sie diesen aufgeblasenen Präsidenten-Darsteller hochkant raus!
    Soll er sich doch in Brasilien mit seinem Kumpel Bolsonaro zusammentun! Dann können sie nach dem Besäufnis, dem Fleisch fressen und der Sex-Orgie mit Prostituierten mit ihren Rifles in den Nachthimmel hinauf ballern und sich als freie Superhelden fühlen, die ihre Dollars verprassen, wie es ihnen beliebt!
    Klimaveränderungen? Umweltzerstörung?
    Flüchtlingselend?
    Ist denen doch egal!
  • lilas 02.11.2018 08:10
    Highlight Highlight Wie lange erträgt die Welt diesen einfältigen, selbstverliebten, dauerlügenden und Menschen missachtenden POTUS?
  • Gummibär 02.11.2018 07:58
    Highlight Highlight Es droht die Invasion der Vereinigten Staaten von Amerika durch mehrere Tausend mit Steinen bewaffneten Besitzlose !
    Die Mitglieder der NATO sind aufgerufen, wie im Falle von Afghanistan Truppen zur Verfügung zu stellen. Frankreich und das vereinigte Königreich haben bereits Flugzeugträger Richtung mexikanischen Golf in Marsch gesetzt.
    Update folgt.
  • Wilhelm Dingo 02.11.2018 07:44
    Highlight Highlight Die Schweiz würde alle empfangen, Asylantrag gewähren, Asyl ablehnen und aus humanitären Gründen nicht ausschaffen, mit Sozialhilfe unterstützen, Wohnraum zu Verfügung stellen, Schulen ausbauen, Integrationsprogramme finanzieren und dann die Steuern erhöhen oder Leistungen anderorts kürzen.
    • Asmodeus 02.11.2018 10:09
      Highlight Highlight Schulen ausbauen klingt doch gut.
      Integrationsprogramme klingen auch gut.

      Leistungen werden sowieso nonstop von der SVP gekürzt.
      Steuern für alle ausser die Reichen werden ebenfalls nicht weniger.

      Aber die Schafe blöken halt gerne rum und lassen sich von Fellfarbe beeindrucken.
    • Valon Gut-Behrami 02.11.2018 10:22
      Highlight Highlight Also hättest du hier lieber einen Trump?
    • Wilhelm Dingo 02.11.2018 17:04
      Highlight Highlight @Asmodeus: letzten Satz gelesen? Zahlst Du (viel) Steuern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 02.11.2018 07:10
    Highlight Highlight „dass sie Steinwürfe so behandeln sollten, als würden die Migranten Waffen tragen.“

    An dieser Aussage ist nichts falsch. Steinwürfe sind lebensgefährlich. Das wollen besonders die Demonstranten, die gerne Steine gegen Polizisten werfen, nicht begreifen und jammern dann etwas von Polizeigewalt, wenn CS, OC oder Gummi eingesetzt wird.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 02.11.2018 09:55
      Highlight Highlight Du schmeisst ech ein Haufen wohlstandsverwahrloster Krawallbubis mit einer Gruppe höchstgradig verzweifelter Menschen in einen Topf?
      Selten einen dümmeren Vergleich gelesen.
    • Valon Gut-Behrami 02.11.2018 10:23
      Highlight Highlight Du bist die ganze Zeit am Relativieren. Merkst du das?
    • Raivo 02.11.2018 12:49
      Highlight Highlight @Gähn: Einem Stein ist es ziemlich egal, ob er von einem verzweifelten Menschen oder von einem "Demonstranten" geworfen wird. Egal aus welcher Hand/Schleuder er kommt, der Stein kann tödlich sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 02.11.2018 06:59
    Highlight Highlight Droht ein Bürger mit der Waffe, so wird der wegen Drohung angezeigt.
  • #Technium# 02.11.2018 06:49
    Highlight Highlight Ähnliche Forderungen nach Schiessbefehlen kamen ja 2015 von der AfD damals.
    • Asmodeus 02.11.2018 10:09
      Highlight Highlight Sind ja dieselben Rassisten/Faschisten
  • mrmikech 02.11.2018 06:37
    Highlight Highlight "Er habe dem Militär gesagt, dass sie Steinwürfe so behandeln sollten, als würden die Migranten Waffen tragen".. Trump hat von Netanyahu gelernt.
  • Johnny Geil 02.11.2018 06:22
    Highlight Highlight Ihre Steine sind wie Waffen...



    Benutzer Bild
    • Asmodeus 02.11.2018 10:10
      Highlight Highlight Er hat eigentlich gesagt "Ihre Steine sind wie Schusswaffen".

      Aber Englisch war bei Watson noch nie die Stärke.
  • Tedmosbyisajerk.com 02.11.2018 05:48
    Highlight Highlight Unglaublich dieser Hampelmann. Ich kann ihn und seine hetzerische Art langsam nicht mehr sehen.

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