International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gnadenlose Härte statt Versöhnung – 7 Beobachtungen rund um Trumps Rede an die Nation



Tränengas liegt in der Luft vor dem Weissen Haus, als Donald Trump im Rosengarten ans Rednerpult tritt. Der US-Präsident will inmitten der Proteste im ganzen Land eine Botschaft der Stärke an die Nation aussenden: «Ich bin Ihr Präsident für Recht und Ordnung», sagt Trump, der sich im November zur Wiederwahl stellt.

>> Proteste nach George Floyds Tod: Alle News im Liveticker

Parallel zu seinem Auftritt inszeniert er eine martialische Machtdemonstration mitten im Herzen der US-Hauptstadt, direkt vor dem Weissen Haus. Wer auf versöhnliche Worte des Präsidenten gehofft hat, wird bitterlich enttäuscht. Trump entscheidet sich stattdessen für ein Signal der gnadenlosen Härte.

Vor dem Weissen Haus eskaliert die Lage

Trumps öffentlicher Auftritt kommt denkbar kurzfristig. Um kurz nach 18 Uhr am Montagabend (Ortszeit) kündigt das Weisse Haus eine Ansprache des Präsidenten an, für 18.15 Uhr. Während sich Journalisten eilig im Rosengarten einfinden, spitzt sich draussen vor den Absperrungen der Regierungszentrale die Lage zu.

Demonstranten protestieren wie schon in den Tagen zuvor vor dem Weissen Haus gegen Polizeigewalt, nachdem der Afroamerikaner George Floyd in der vergangenen Woche bei einem brutalen Polizeieinsatz ums Leben kam. Floyds Fall hat in den USA alte Wunden aufgerissen und Proteste im ganzen Land ausgelöst, die teils in Randale und Gewalt ausgeartet sind – auch in Washington.

Der Auftritt des Justizministers

Attorney General William Barr, center, stands in Lafayette Park across from the White House as demonstrators gather to protest the death of George Floyd, Monday, June 1, 2020, in Washington. Floyd died after being restrained by Minneapolis police officers. (AP Photo/Alex Brandon)

Justizminister Barr im weissen Hemd. Bild: keystone

Vor Trumps Auftritt fahren Militärfahrzeuge mit Soldaten der Nationalgarde auf das Gelände des Weissen Hauses. Sicherheitskräfte beginnen damit, die Protestierenden vor dem Weissen Haus gewaltsam zurückzudrängen. Mit dabei: Die Militärpolizei. Polizisten auf Pferden rücken an. Plötzlich taucht US-Justizminister William Barr hinter den Absperrungen auf. In sicherer Entfernung, aber in Sichtweite der Kameras, verschafft er sich ein Bild von der Lage, die Miene ernst, die Hände in den Hosentaschen. Barr erinnert in diesem Moment an einen General, der seine Truppen inspiziert.

Um kurz nach 18.30 Uhr zündet die Polizei plötzlich Blendgranaten und setzt Tränengas ein, um die Demonstranten vom Lafayette-Park vor dem Weissen Haus zu vertreiben. Um 18.44 Uhr tritt im Rosengarten auf der anderen Seite des Weissen Hauses Trump ans Rednerpult.

«Ein Verbrechen gegen Gott»

Trumps Rede in voller Länge:

abspielen

Nur wenige Minuten dauert Trumps Ansprache. Er sagt, er werde mit allen Mitteln dafür kämpfen, das Land und seine Bürger zu schützen. Randale und Anarchie werde er nicht dulden. Was sich in den vergangenen Tagen abgespielt habe, sei «Terror» und ein «Verbrechen gegen Gott». Damit sei nun Schluss. «Wir beenden die Ausschreitungen und die Gesetzlosigkeit, die sich in unserem Land ausgebreitet haben. Wir beenden sie jetzt.»

In den vergangenen Tagen hat Trump demokratischen Gouverneuren und Bürgermeistern mehrfach vorgeworfen, Schwäche zu zeigen und nicht hart genug gegen gewalttätige Protestierende durchzugreifen. Nun macht er klar: Wenn ihr es nicht tut, dann tue ich es. «Wenn sich eine Stadt oder ein Bundesstaat weigern, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um Leben oder Eigentum ihrer Bürger zu verteidigen, werde ich das Militär der Vereinigten Staaten einsetzen und das Problem schnell für sie lösen.» Zudem werde er «Abertausende schwer bewaffnete Soldaten» einsetzen, um die Hauptstadt zu schützen.

Trump im Bunker

President Donald Trump holds a Bible as he visits outside St. John's Church across Lafayette Park from the White House Monday, June 1, 2020, in Washington. Part of the church was set on fire during protests on Sunday night. (AP Photo/Patrick Semansky)
Donald Trump

Donald Trump vor der St.-John's-Kirche. Bild: keystone

Nach der Ansprache folgt die nächste Machtdemonstration: Trump marschiert mit seinem Gefolge zur St.-John's-Kirche, die nördlich vom Weissen Haus liegt – durch den Lafayette-Park, aus dem Sicherheitskräfte die Demonstranten gerade vertrieben haben. Der Keller des Gotteshauses wurde bei den Ausschreitungen am Sonntagabend in Brand gesteckt. Für die Kameras posiert Trump vor der verbarrikadierten Tür der Kirche mit einer Bibel, die er hochhält. Die Botschaft hier: Ich habe alles unter Kontrolle.

Denn genau das wurde ihm zuletzt vorgeworfen: Kontrollverlust und mangelnde Führung. Am Freitag musste der Präsident angesichts wütender Proteste vor seinem Amtssitz zeitweise im unterirdischen Bunker des Weissen Hauses Schutz suchen. Diesem Bild in den Köpfen wollte er ein anderes entgegensetzen – an seine Gegner gerichtet, vor allem aber wohl an seine Anhänger.

Die Kirche kritisiert Trump scharf

Die Bischöfin der Episkopal-Diözese Washington, Mariann Edgar Budde, reagiert allerdings empört. Kurz nach Trumps Kirchenbesuch sagt sie dem Sender CNN, der Präsident habe eine der Kirchen ihrer Diözese «ohne Erlaubnis als Hintergrund für eine Botschaft verwendet, die den Lehren Jesu und allem widerspricht, wofür unsere Kirchen stehen». Er habe den Einsatz von Tränengas gebilligt, um den Weg zur Kirche zu räumen. Und er ignoriere den Schmerz der Menschen im Land.

Dies ist der andere Vorwurf, mit dem Trump seit Tagen konfrontiert ist. Dass er das Land im Moment der Zerrissenheit nicht einen kann. Dass ihm Empathie und Verständnis fehlen für die Klagen jener Menschen, die in diesem Land wegen ihrer Hautfarbe Diskriminierung und Brutalität von Polizisten erfahren.

Während der Räumung der Strassen wurde ein weiteres Kamerateam von der Polizei attackiert:

Lenkt Trump vom Scheitern in der Corona-Krise ab?

«Er sollte zur Ruhe aufrufen. Er tut genau das Gegenteil», sagt der demokratische Gouverneur von Illinois, J. B. Pritzker, dem Sender CNN. Der Präsident wolle damit von seinem «kläglichen Scheitern» in der Corona-Pandemie ablenken. Trump selbst befeuere jeden Tag rassistische Spannungen. «Der Mann ist ein Rassist. Er muss weg.» Pritzker sagt, auf keinen Fall könne Trump einfach Soldaten in seinen Bundesstaat schicken. «Das ist illegal.» Er könne sich nicht vorstellen, dass irgendein Gouverneur das zulassen werde.

Der Auftritt des Armeechefs

Steuert der Präsident neben seinen anderen Krisen nun auf eine offene Konfrontation mit den Bundesstaaten zu? Trump steckt im Wahlkampf und sieht seine Wiederwahlchancen bedroht – durch die Corona-Pandemie, durch die dadurch ausgelöste Wirtschaftskrise und nun durch die Unruhen im Land. Trump tut das, was er zu tun pflegt, wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt: Er schlägt um sich.

In Washington tritt am Montagabend um 19.00 Uhr eine Ausgangssperre in Kraft. Kurz danach haben Sicherheitskräfte die meisten Demonstranten aus der Umgebung des Weissen Hauses vertrieben. Wenig später inspiziert US-Armeechef Mark Milley die leeren Strassen – in Tarnuniform, wie im Kriegsgebiet. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Jadon Sancho und Co. protestieren gegen Rassismus

Anti-Rassismus-Demo: Rund 1000 Menschen protestieren friedlich in Zürich

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

204
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
204Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • John Henry Eden 02.06.2020 12:48
    Highlight Highlight Trumps Strategie kann aufgehen, sehr gut sogar. Ist das so schwer zu sehen bzw. verstehen

    Wenn eine 1.-Mai–Demo super wäre, die illegale Nachdemo aber die halbe Stadt in Schutt und Asche legt, profitieren die Linken nicht.

    Je stärker das Chaos in den USA tobt, desto mehr verblasst das gute Anliegen der Demonstranten.

    Und falls «Scharfmacher» die Demos eskalieren lassen, spricht das nicht für die Demonstranten. Wenn jemand eine Frau vergewaltigen will, hilft man der Frau und nicht dem Täter.

    • Magnum 02.06.2020 15:29
      Highlight Highlight Sehr schräge Analogie mit der Vergewaltigung.

      Man könnte in dieser Analogie auch die paramilitärisch hochgerüstete Polizei, die nicht vor Gewalt gegen als solche klar erkennbare Medienschaffende zurückschrecken, als die Vergewaltiger sehen. Bloss: Wer soll die Bevölkerung vor einer Polizei schützen, die «to serve and protect» durch «to intimidate and hurt, sometimes kill» ersetzt zu haben scheint?

      Und man könnte Scharfmacher klar verurteilen, ohne von diesen auf die friedlichen Demonstranten zu schliessen.

      Man könnte noch so vieles, wenn die Feindbilder nur nicht so tief verankert wären.
    • lilie 02.06.2020 20:15
      Highlight Highlight Schliesse mich @Magnum an: In einem funktionierenden Rechtsstaat hätte man zweierlei getan: Einerseits Verurteilung des Mordes an Floyd inkl. Konsequenzen, andererseits Aufruf zum sofortigen Stopp der Ausschreitungen, ebenfalls inkl. Konsequenzen (= konsequentes Vorgehen gegen Randalierer, aber auch gegen Polizisten, die Medienschaffende angreifen).

      Was aber macht Trump? Rumfaseln über das "Andenken von Floyd" (Mord verharmlosen) und Androhung von Militärgewalt gegen sämtliche Demonstranten. Polizei, die auf Medienschaffende schiesst - keine Erwähnung.

      Also genau das Gegenteil. 🤦‍♀️
  • Dani S 02.06.2020 12:42
    Highlight Highlight Das angehängte Bild ist nicht aus den USA, sondern aus Chile während der Diktatur von Augusto Pinochet.
    Dass man es aber für möglich halten kann, dass US Soldaten gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden von einem Grössenwahnsinnigen, der nachweislich seit Monaten nichts mehr im Griff hat (am wenigsten sich selbst!), bedrückt mich ausserordentlich!
    Benutzer Bild
  • sowhat 02.06.2020 12:25
    Highlight Highlight Könnte mal jemand 45 die französische Revolution erklären?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution?wprov=sfla1

    Vielleicht packt er dann seine Koffer 🤔
  • fidget 02.06.2020 11:54
    Highlight Highlight Trump möchte wohl eine Neuauflage des Amerikanischen Bürgerkrieges. Das ist erschreckend, wie skrupellos er den Einsatz der Armee androht, die gegen das eigene Volk schiessen soll.
    Dass man gegen Plünderungen vorgehen muss, ist selbstverständlich, aber wie die Polizei teilweise mit friedlichen Demonstranten umgeht ist nicht zu akzeptieren. Mir kann keiner sagen, das passiert halt im Getümmel. Sonst würden sie kaum Kamerateams attackieren, die die Szenen dokumentieren.
  • Dwight D Eisenhower 02.06.2020 11:29
    Highlight Highlight Bei uns würde die Polizei eine Salve Gummigeschosse abfeuern und die Distanz und die Ruhe ist wiederhergestellt, ein paar mal miterlebt beim Fussball...
    Verstehe nicht wieso die Trumpgegner vom Gouverneur bis zur Demonstrantin diese Demos zu lassen...
    Jeder Tag wo länger geplündert wird ist die Wiederwahl sicher... Trumps Rethorik verachtend, aber die Plünderungen und die Gewalt viel schlimmer
    • Ueli der Knecht 02.06.2020 13:04
      Highlight Highlight "Jeder Tag wo länger geplündert wird ist die Wiederwahl sicher... "

      Daher sind es wohl Trump-Anhänger, die diese Plünderungen begehen und Unruhe stiften. Weil das ihr Führer verlangt unter dem Motto: Liberate America!
    • bruuslii 02.06.2020 13:15
      Highlight Highlight dwight: kann man auch ein paar salven gummigeschoss auf die amerikanische gesellschaft feuern und der systematisch rassismus ist beendet und das gleichwertige, friedliche zusammenleben ist gesichert?

      es lebt sich schön im eigenen luftschloss, wenn die lösungen wie das essen im schlaraffenland so einfach dahergeflogen kommen, gell?
    • lilie 02.06.2020 20:23
      Highlight Highlight @Dwight: Die Polizei ist doch viel zu beschäftigt damit, auf die bösen Medienschaffenden zu schiessen, um noch Zeit für die Randalierer zu haben. 😏

      Einen Aufstand kann man nur niederschlagen, wenn man noch weiss, wer Freund und wer Feind ist. Wer aber bewaffnete Lockdowngegner anfeuert, ihren Staat zu "befreien", und friedliche Demonstranten, welche ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen, mit einem Militäreinsatz bedroht, dem entgleist die Situation rasch.

      Trump sät soviel Verwirrung, dass niemand mehr den Durchblick hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • swisskiss 02.06.2020 11:25
    Highlight Highlight Der chinesische Aussenminister hat heute den latenten Rassismus und die Unterdrückung von ethnischen Minderheiten in den USA verurteilt.

    Wenns nicht so traurig wäre, könnte man über eine solche Situation laut lachen.

    Aber war da nicht was bei Trump mit Menschenrechten für Ujguren und Meinungsfreiheit für Demonstranten in Hong Kong?

    Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? “ (Matthäus 7,3) Wenn man schon mit der Bibel in der Hand auftritt.
    • esclarmonde 02.06.2020 13:30
      Highlight Highlight Der sucht sich nur das aus der Bibel raus, was ihm dient. Resp. er lässt wohl raussuchen.


      Dass die Bibel voller Widersprüche ist, ist eine andere Geschichte.
  • Faktenchecker 02.06.2020 11:18
    Highlight Highlight Linke Chaoten sind die größte Gefahr für unsere Zivilisation. Das wird uns jetzt in den USA vor Augen geführt.
    Trump wird mit aller Härte durchgreifen müssen und danach wird man auch in Europa mit dem Kuschelkurs gegen diese Kreise endlich aufhören müssen!
    • Ueli der Knecht 02.06.2020 13:07
      Highlight Highlight "Linke Chaoten sind die größte Gefahr für unsere Zivilisation. Das wird uns jetzt in den USA vor Augen geführt."

      Die grösste Gefahr sind Nazis und andere Rechtspöbler, die stäündig nur Unruhe stiften und dann die Schuld den Linken in die Schuhe schieben.

      Allen voran deren Führer Trump. Er ist der grösste Unruhestifter und hat seit Monaten zu diesen GEwalttätigkeiten aufgerufen. Er tat das sogar in seiner jüngsten Rede, indem er einerseits mit Militär droh, um die Strassen zu dominieren, gleichzeitig aber auch betont, dass er das Recht auf Waffentragen beschützt.
    • bruuslii 02.06.2020 13:19
      Highlight Highlight hallo faktenverdreher
      Benutzer Bildabspielen
    • petrolleis 02.06.2020 13:24
      Highlight Highlight Ohne Fakten mal wieder. Ändere mal deinen Benutzernamen bitte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 02.06.2020 10:50
    Highlight Highlight Mitten ins Gesicht der australischen Reporterin: US-Cops wissen, wie sie ihr Image als tumbe Schläger zu pflegen haben. Ist ja nicht so, dass diese Proteste überhaupt erst wegen Jahrzehnten rassistischer Polizeigewalt ausgebrochen wären.
  • winglet55 02.06.2020 10:47
    Highlight Highlight Die Armee gegen die eigenen Bürger einzusetzen, kennen wir höchsten von China, Russland, Thailand und Andern, von Despoten beherrschten Staaten. Das die "Mutter" der Demokratie zu solchen Mitteln greifen will, zeugt nicht gerade von einem vorbildlichen Demokratie- Verständnis. Offenbart aber eindrücklich die Gesinnung dieses machtgierigen Autokraten.
  • Baba 02.06.2020 10:34
    Highlight Highlight ...ein «Verbrechen gegen Gott»

    Kaboom! Und mit diesem Spruch hat er den ganzen Bible-Belt mit all seinen wieder-, neu- und sonstwie geborenen Evangelikalen hinter sich 🤢
  • Projektionsfläche 02.06.2020 10:28
    Highlight Highlight Das ist jetzt womöglich eine etwas böswillige Unterstellung, aber es würde mich nicht mehr gross wundern, wenn sich da jetzt Trump-Anhänger unter die Protestierenden mischten und Randale machten, damit man das nachher auch der „radikalen Linken“ oder der „Antifa“ anlasten könnte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 02.06.2020 10:23
    Highlight Highlight Ein Staat setzt die Armee gegen die eigenen Bürger ein - kein Aufschrei der westlichen Gemeinschaft.
    Welche Werte soll man angeblich vertreten?

    Und noch was: Tränengas ist eine chemische Art der Kriegsführung - durch dir Genfer Konvention verboten. Das man sich nicht im Krieg befindet - ist die einzige Legitimation. Lächerlich.
    • BetterTrap 02.06.2020 12:50
      Highlight Highlight Korrekt ausser die Formulierung “überaus härter”.

      Aber ja, die Schlussfolgerung kannst du selber machen - fängt mit A an und hört mi B auf.
    • bruuslii 02.06.2020 13:26
      Highlight Highlight bettertrap: die usa befinden sich seit dem patriot act defacto dauernd im krieg gegen die welt (dies ist nötig, um gezielte tötungen von behaupteten usa gegnern - meist mit drohnen - zu legitimieren - man befände sich ja im krieg...). dieser krieg hat sich jetzt nach innen erweitert.
    • Magnum 02.06.2020 15:35
      Highlight Highlight @ Chrigi-B

      Jede(r) einzelne in der Schweiz wohnhafte Deutsche, mit dem oder der ich Kontakt pflege, ist jeweils überrascht, wie früh die Polizei in der Schweiz zu Wasserwerfer, Gummischrot und Reizstoffen greift. Für diese eskalativen Mittel sind die Hürden in Deutschland deutlich höher.

      Dafür ballern Schweizer Polizisten nur sehr selten mit scharfer Munition rum an Demos - zum Glück. Und im Unterschied zu den USA.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basti Spiesser 02.06.2020 10:14
    • BetterTrap 02.06.2020 10:20
      Highlight Highlight Während Demonstrationen gegen die Regierung und die Autoritäten des Staates ist es UNGLAUBLICH WICHTIF genau diesen Leuten alles zu glauben was sie behaupten.
  • Baldrian 02.06.2020 10:00
    Highlight Highlight Ich dachte, nach George W, Bush könne es nur noch aufwärts gehen im amerikanischen Präsidium. Ich habe mich gründlich getäuscht. Gegen Trump war Bush eine wahre Lichtgestalt.
  • tuco 02.06.2020 09:50
    Highlight Highlight EVOLUTION:

    homo sapiens...homo erectus...homo oeconomicus…!

    Benutzer Bildabspielen
    • LURCH 02.06.2020 12:02
      Highlight Highlight Yeah, that's it!
      Danke für's teilen, aber einen hast du vergessen, nämlich den homo stupidus.
      👍🏻🤪


      Benutzer Bild
    • tuco 02.06.2020 18:11
      Highlight Highlight homo stupidus und homo merdus :-) :-) :-)
  • Democracy Now 02.06.2020 09:45
    Highlight Highlight Gute Frage..
    Benutzer Bild
  • Satan Claws 02.06.2020 09:43
    Highlight Highlight Was Trump eigentlich sagen wollte: "Wenn ihr nicht sofort aufhört euch ungerecht behandelt zu fühlen, dann prügle ich die Scheisse aus euch raus."
    • Unicron 02.06.2020 09:50
      Highlight Highlight Resp. "bringe ich euch alle um."
    • Oigen 02.06.2020 10:09
      Highlight Highlight "...dann prügle ich die Scheisse aus euch raus"

      warum dann? hat er doch gerstern schon gemacht um sich vor der kirche ablichten zu lassen
  • De-Saint-Ex 02.06.2020 09:35
    Highlight Highlight Wow... immer wenn man denkt, es könne bei diesem Präsidenten nicht noch schlimmer kommen... und jetzt versteckt er sich auch noch hinter der Bibel. Wann ist denn endlich genug...
    • Eiswalzer 02.06.2020 09:56
      Highlight Highlight Na ja, es ist ja offensichtlich, was er treibt... Auch sein vermeintlicher Schlingerkurs. Immer schön seinen Wählern gefallen, niemanden vergraulen. Bibelgetreue, Hardliner, Rechtsextremisten, Waffennarren, Latinos, Konservative. Alles was er tut, tut er für seine Wiederwahl, egal wie absurd und widersprüchlich.
  • Snowy 02.06.2020 09:30
    Highlight Highlight Das wirklich abartige daran ist ja, dass man es Trump leider absolut zutrauen muss, dass er die Gewalt extra noch anstachelt.
    So wie er ALLES tun würde, wovon er glaubt, dass es ihm persönlich nützt.

    Zur Erinnerung: Dieser Mann ist der mächtigste Mann der Welt und die Hälfte der Amerikaner haben ihn als ihr Präsident gewählt - und würden es heute wieder tun.

    Ich weiss, ich wiederhole mich - aber ich kann es einfach noch immer nicht fassen.
    • Snowy 02.06.2020 09:43
      Highlight Highlight Trump hat alles, was es für einen Politiker from hell braucht:
      Fils de Papa Mentalität (und dadurch ein nachhaltiges gekränktes Ego vs Menschen, die wirklich etwas geleistet haben), Egoismus, Narzissmus, Empathielosigkeit, Dummheit in Verbindung mit massloser Selbstüberschätzung, Prunksucht, Respektlosigkeit, kriminelle Energie.

      Wie bereits erwähnt: Ich fasse es nicht, dass man so einen Menschen als Führer einer Nation wiederwählen kann.

      Das amerikanische Polit- und Sozialsystem (Schulen!) system ist von Grund auf kaputt.
    • Swiss Cow 02.06.2020 10:16
      Highlight Highlight Nicht ganz richtig. Eine Knappe Mehrheit des Elektorats hat ihn gewählt, welches wiederum von knapp weniger der Hälfte der Wähler gewählt war. Wähler waren auch nicht alle Amerikaner, sondern nur Wahlberechtigte und registrierte.
    • Snowy 02.06.2020 11:56
      Highlight Highlight Ja, Mr Egghead. Dessen bin ich mir bewusst. ;)

      Es ging mir um die Aussage, dass noch immer rund die Hälfte der Amerikaner hinter ihm steht - nach allem was passiert ist.

      Das ist für einfach unfassbar - und sagt viel aus über die Bildung, , Medien, das Polit- und das Wirtschaftssystem der USA.
  • Basti Spiesser 02.06.2020 09:21
    Highlight Highlight Bereits 4 Polizisten angeschossen, mehrere schwarze und weisse Shopbesitzer zusammengeschlagen und getötet, Häuser niedergebrannt und Läden ausgeraubt. Wer sich von diesen Gewalttaten nicht distanziert macht sich mitschuldig und zieht die friedlichen Proteste in den Dreck.
    • So oder so 02.06.2020 09:38
      Highlight Highlight Und das sagt ein Trump und Putin Fan.
    • Amboss 02.06.2020 09:41
      Highlight Highlight An wen denkst du denn da, der sich nicht davon distanziert?
    • Unicron 02.06.2020 09:54
      Highlight Highlight Das macht die Gründe der Demonstration aber nicht ungeschehen.
      Solange Trump die Stimmung anheizt, solange wird es eskalieren.

      Fast alle Amis haben Waffen zuhause, wenn die Polizei anfängt scharf zu schiessen wird es wohl nicht lange dauern bis es vollends eskaliert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Oetjen 02.06.2020 09:14
    Highlight Highlight Der Einsatz der Armee gegen die eigene Bevölkerung ist Verfassungswidrig. Mehr als die Nationalgarde und Polizei wird man nicht einsetzen können ohne die Verfassung zu verletzen, was wiederum zu einem Impeachment führen würde.
    • maylander 02.06.2020 09:35
      Highlight Highlight Ein Impeachment ist doch Trump sowas von egal, Trump ist ein Reality TV Profi. Immer auf der Suche nach der nächsten Eskalation und dem nächsten Cliffhanger.
    • lilie 02.06.2020 09:54
      Highlight Highlight @Thomas Oetjen: Scheint leider doch möglich zu sein: Der Insurrection Act wurde letztmals 1992 benutzt, um Aufstände in Los Angeles niederzuschlagen, nachdem vier Polizisten einen schwarzen Verhafteten vor laufender Kamera brutal zu Tode geprügelt hatten (kommt einem das bekannt vor???!) und danach nur mit milden Strafen davonkamen.

      Irgendwie ist das doch einfach nur traurig und absurd. 😥

      https://en.m.wikipedia.org/wiki/1992_Los_Angeles_riots
    • swisskiss 02.06.2020 10:52
      Highlight Highlight Chrigi-B: Nein klar nein hat er nicht! Der Insurrection Act definiert klar, dass bei Auschreitungen, eine Anfrage des Gouverneurs des Bundestaates erfolgen muss, um Truppen durch den Präsidenten mobilisieren zu können.

      So geschehen bei den Unruhen in LA 92, als am dritten Tag der Unruhen, Gouverneur Wilson bei Bush um Hilfe bat. Eine Stunde später wurde durch Bush mobilisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 02.06.2020 09:13
    Highlight Highlight Bin nicht religiös. Aber sein idiotischer Gott-Spruch fordert das raus:
    Demonstrationen gegen Rassismus sind sicher kein Verbrechen gegen Gott. Vielmehr scheint Trumps Krampf, ein Kampf Satans gegen das Gute zu sein.

    Wenn hier einer gegen das Gute kämpft, für das dieser Gott ja angeblich steht, dann ist das dieser herzlose, bösartige, gierige, narzistische, dumme Präsident.
    Trump ist der Untergang der USA.
  • Basti Spiesser 02.06.2020 09:08
    Highlight Highlight Hoffentlich lassen sich dir Corona-Demonstranten nicht zu fest von den Protesten inspirieren.
    • blueberry muffin 02.06.2020 10:16
      Highlight Highlight Die prügelten übrigens auf Polizisten ein und keiner verwendete Tränengas oder Gummischrott.

      Schon komisch, wenns Rechte sind schaut man weg.
    • Truth Bot 02.06.2020 10:36
      Highlight Highlight Hoffentlich werden Leute wie Trump, welche die Tragik hinter solchen Ereignissen nicht erkennen und sonst nur Sprüche klopfen eines Tages für die Brände belangt werden, welche sie angestachelt haben.
    • Lioness 02.06.2020 13:01
      Highlight Highlight Coronademonstranten (weisse Bewaffnete) sind gemäss Trump ja "very fine people" , die haben also nichts zu befürchten.
  • maylander 02.06.2020 09:08
    Highlight Highlight Und die Partei Abraham Lincolns macht keinen Mucks.

    Es braucht wohl Trump um aufzuzeigen wie das US Politsystem funktioniert.
  • Repplyfire 02.06.2020 09:07
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • P.Kiesel 02.06.2020 09:05
    Highlight Highlight Wenn ich bedenke, dass sich in den USA über 300 millionen waffen in privatbesitz befinden, dann schwant mir übles.
    • NotWhatYouExpect 02.06.2020 11:38
      Highlight Highlight Naja.. ich glaube weniger, dass die Waffenbesitzer zu denen gehören die zurzeit auf die Strasse gehen.
  • NurEineMeinung 02.06.2020 09:01
    Highlight Highlight Nur jemand kann Trump stürzen, er selber! Jetzt ist er deutlich in diese Richtung unterwegs. Bravo Mr. President, weiter so!
    • soulpower 02.06.2020 10:30
      Highlight Highlight Sie könnten sich leider dabei täuschen, dass Trump sich gerade selbst "stürzt", obschon ich Ihr Wunschdenken verstehe. Die friedlichen Demos per se wären das sichere Ausscheiden Trumps bei der November-Wahl. Aber die zusätzlichen Plünderungen, die Gewalt der Chaoten gegen Gebäude und Unbetroffene sind für ihn ein gefundenes Fressen. Er hat das Thema "Law and Order" gestern voll übernommen, und die Show vor der Kirche war zur Mobilisierung seiner Anhänger und Wähler. Corona war gestern. Mir erscheint etwas naiv wer denkt er sein nun schon "so gut wie abgewählt".
    • swisskiss 02.06.2020 11:18
      Highlight Highlight soulpower: Noch nicht verstanden? Es reicht schlicht NICHT, seine Ahängerschaft zu befriedigen, sondern Trump muss wie vor 4 Jahren, die Wechselwähler, die nicht Parteigebundenen und die Wähler, die BEIDEN Kandidaten kritisch gegenüberstehen, für sich gewinnen. Und da ist Trump im Gegensatz zu 2016, in allen Gruppen weit hinter Biden.

      Trump ist Geschichte. Kein Präsident mit vergleichbar desaströsen Umfragewerten, hat die Wiederwahl geschafft (Ford, Carter)

      Die Law and Order Deppen hat er seit dem ersten Tag auf seiner Seite. Da ist keine Luft mehr drin.
    • Helios 02.06.2020 12:47
      Highlight Highlight Die "Law and Order" Rhetorik hat schon einmal zur Wiederwahl geführt, nämlich unter Ronald Reagan. Die Rhetorik wurde ebenso von Nixon übernommen.

      Damit konnten beide weisse Wähler der Dems abwerben.

      Ich hoffe sehr, dass die Reps und Dems zu Sinnen kommen, glaube aber ehrlich gesagt nicht mehr daran. Ein Bürgerkrieg ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Black Cat in a Sink 02.06.2020 08:57
    Highlight Highlight Amerikanische Medien sprechen vom Ihrem Präsidenten als „the leader of the free world“. Wenn das, was jetzt dieser Ignorant anzettelt, die freie Welt sein soll, dann müssen die USA von der freien Welt isoliert werden!
  • herrkern (1) 02.06.2020 08:57
    Highlight Highlight Wenn die Mullahs in Teheran irgendwas von Allahu Akbar sagen, finden das alle seltsam. Aber wenn der US-Präsident mit der Bibel vor eine Kirche steht, dann soll das normal sein? Ich sehe da wenig Unterschied an Fanatismus und Verblendung. Der liebe Gott und sein Gesandter würden diesen Laden wohl eher ausmisten.
    • Ueli der Knecht 02.06.2020 13:21
      Highlight Highlight Apropos Mullahs in Tehran, ein Statement von Schawad Zarif, dem iranischen Aussenminister:

      https://twitter.com/JZarif/status/1266782297887514624

      "Die Knie-auf-Nacken-Technik ist nichts Neues: Dasselbe Vorgehen, eine Intrige aus Lügen, Betrug und Diebstahl, setzt die USA seit 2 Jahren bei 80 Millionen Iranern ein, und nennt sie "maximalen Druck".

      Es hat uns nicht in die Knie gezwungen. Es wird auch die Afroamerikaner nicht erniedrigen."
  • Basti Spiesser 02.06.2020 08:57
    Highlight Highlight Besser er schickt das Militär, als wenn die Bürger es selber regeln. Würde auch in Europa nicht anders laufen, sahen wir ja in Frankreich.
    • Nicholas Fliess 02.06.2020 10:16
      Highlight Highlight Der Einsatz des Bundes-Militärs im Inland verstösst gegen die Verfassung...
    • Cpt. Jeppesen 02.06.2020 11:24
      Highlight Highlight @Basti Spiesser. Weil Militär ist ja so gut ausgebildet in Deeskalation, kommt sicher gut. Und wenn dann das Militär durch ist, sind sicher auch alle Probleme beseitigt die zu diesen Unruhen geführt haben. Junge, wach auf!

      @Nicholas Flies, leider nein, er kann das Militär einsetzen, auch im inneren. Ob das Militär mit macht und für wie lange, das wird sich dann zeigen.
    • AntiCapitalism 02.06.2020 12:30
      Highlight Highlight ... Und endet im bürgerkrieg..
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 02.06.2020 08:56
    Highlight Highlight Ich finde das Ganze nur noch traurig! Nicht nur wegen Trump, der unfähig ist zu regieren. Sondern es ist traurig dass sich in den USA praktisch nichts ändern wird. Sobald der Sturm durch ist, Trump evtl. nicht mehr Präsident und die Wogen sich glätten, kommt die Aufbruchstimmung ohne Wirkung.

    Essenzielle Verbesserungen auf sozialer Ebene wird man von den Turbo Kapitalisten dort nicht erwarten dürfen. Es geht nichts über den schnellen Dollar.

    Der Baum brennt aktuell, aber seine Wurzeln sind alt und schon lange faul. Wir sehen nur die Spitze des Eisberges!



    • Thomas Oetjen 02.06.2020 09:09
      Highlight Highlight Du meinst die Spitze des Baumes.
  • Notra 02.06.2020 08:45
    Highlight Highlight Mit diesen brandschatzenden Horden darf es keine Versöhnung geben! Sie gehören hart bestraft.
    • Truth Bot 02.06.2020 10:40
      Highlight Highlight Kann man machen um vom eigentlichen Problem abzulenken.
    • Ueli der Knecht 02.06.2020 13:23
      Highlight Highlight Am besten sperrt man zuerst mal deren Anführer Donald Trump ein, denn er ist der weitaus gefährlichste Brandstifter und Plünderer.
    • Thomas Oetjen 02.06.2020 15:53
      Highlight Highlight Es ist einfach Horden wegszusperrem, als drei Polizisten wegzusperren. Verstehe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • paule 02.06.2020 08:43
    Highlight Highlight Trump, der Brandstifter der die Macht hat, vorher die Feuerwehr zu entlassen!
    Armes Amerika.
    Aber nur so hat er eine Chance wiedergewählt zu werden, mit Leistungen kann er nicht auftrumpfen, also das Gegenteil versuchen.
  • KoSo 02.06.2020 08:39
    Highlight Highlight Trump wird in die Geschichte eingehen als der Präsident der Amerika gross gemacht hat und dabei das „united“ aus USA gestrichen hat.

    gruselig traurig..... 😔
    • RicoH 02.06.2020 10:31
      Highlight Highlight Huh, ich sehe aber nichts, womit der Rotschopf die (U)SA gross gemacht haben soll.
  • Francesco54 02.06.2020 08:37
    Highlight Highlight Der Typ, der seine schwangere Frau mit einem Pornostar betrügt und dafür Schweigegeld bezahlt, streckt vor einer Kirche die Bibel empor - pures Comedy Gold...
  • DruggaMate 02.06.2020 08:35
    Highlight Highlight Ich freue mich auf den Tag an dem Donald Lump, unter Jubel von tausenden Menschen, schreiend, mit rotem Kopf und in einer Zwangsjacke aus dem Weissen Haus getragen wird.

    Das passiert wenn man einen pathologischen Lügner und Soziopath zum Präsidenten wählt.
  • Alteresel 02.06.2020 08:31
    Highlight Highlight Trump ist auf dem Weg zum Diktator und Amerika versinkt in Gewalt, Hass und Frust. Die besonnenen Kräfte dieses Landes haben sich vermutlich längst zurückgezogen, geblieben sind die verhärteten Kämpfer auf beiden Seiten. Die „Hoffnung Amerika“ ist tot.
  • Triumvir 02.06.2020 08:29
    Highlight Highlight Ein klassisches Beispiel wie Rechtsextreme einen Staat regieren, wenn sie erst mal an der Macht sind. Nämlich: mit Lug, Betrug, Propaganda, Gewalt und natürlich mit Hilfe des Militärs und angestachelter Schlägertruppen. Genau deshalb: wehret den Anfängen!
  • Nathalie Zickli 02.06.2020 08:21
    Highlight Highlight Doppelmoral vom feinsten. Dieser Mann ist eine Schande.
    Benutzer Bild
    • Einer Wie Alle 02.06.2020 10:15
      Highlight Highlight r/agedlikemilk
    • Bee89 02.06.2020 10:16
      Highlight Highlight Es gibt echt zu JEDEM EINZELNEN Fall einen Tweet in dem er genau das Gegenteil fordert, von dem was er selber nun tut.
    • RicoH 02.06.2020 10:37
      Highlight Highlight Nun ja, eines muss man Trump lassen: er ist der Godfather of fake-news.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jazzchops 02.06.2020 08:15
    Highlight Highlight #MAGA? OK!

    War ja klar mit diesem Idioten.
  • Heinzbond 02.06.2020 08:09
    Highlight Highlight Land of free...

    Greatest President ever....


    Nun auch er muss mal abtreten und dann wird bilanziert...
  • Quacksalber 02.06.2020 08:08
    Highlight Highlight Trump hat wohl das ganze Weisse Haus vor Angst vollgeschissen. Deshalb hat man ihn in den Bunker gebracht. Und jetzt ist er sauer, weils überall müffelt. Ich würde am liebsten noch tiefer gehen mit dem Niveau diese Kommentars.
  • Quacksalber 02.06.2020 08:05
    Highlight Highlight Das endet noch mit UN Friedenstruppen und Trump samt Camerilla vor Gericht in den Haag.
    • Pesche Buri 02.06.2020 12:33
      Highlight Highlight Die Amis ist eine der Nationen die Den Haag nicht anerkennen.
  • N. Y. P. 02.06.2020 08:01
    Highlight Highlight P.S.

    Das erste, was Trump zur Presse gesagt hat, als er vom Tod vom Afroamerikaner George Floyd erfahren hatte:

    Solche Sachen will ich nicht sehen.

    Wieder so ein Satz, der eines 5jährigen entstammen könnte, aber ist ein anderes Thema.

    Mit obigem Satz meint Mr. President: Leute, wenn ihr schon Schwarze umbringt, dann lasst euch nicht dabei filmen. Ihr Blödmänner.

    Da die schwarze Bevölkerung genau merkt, dass ihm der Tod von Floyd am Arsch vorbeigeht, ist das ein zusätzlicher Beschleuniger der Krise.
    • lilie 02.06.2020 10:04
      Highlight Highlight @N.Y.P.: Ganz ehrlich: Ich möchte das auch nicht sehen. Ich finde, dass es das gar nicht geben darf. Nicht in einem Rechtsstaat, nicht in einer Demokratie. Eigentlich überhaupt nicht, einfach nicht. ☹

      Trump hätte die Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass niemand mehr aus den USA sowas sehen muss.

      Aber er wird wieder einmal die Abkürzung nehmen und vermutlich einfach verbieten, dass solche Videos veröffentlich werden.

      Warum sich die Mühe machen, die Ursachen in langwierigen Prozessen zu bekämpfen, wenn man das Problem doch einfach, schnell und schmerzfrei lösen kann? 😒
    • N. Y. P. 02.06.2020 10:13
      Highlight Highlight Wir alle wollen das nicht sehen. Das stimmt.

      Aber dieser Interpretationsspielraum in seinen Aussagen halte ich für gefährlich. Ist leider nicht das erste Mal so.

      Ich verurteile die Art und Weise, wie diese Polizisten bei der Verhaftung vorgegangen sind. Da muss die Polizei über die Bücher.

      DAS wäre eine Aussage.
    • lilie 02.06.2020 10:25
      Highlight Highlight @N.Y.P.: Was eigentlich seine Reaktion hätte sein müssen, da sind wir uns wohl komplett einig darüber.

      Was aber meinst du mit "Interpretationsspielraum"? 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • benn 02.06.2020 08:00
    Highlight Highlight Ich hoffe das militär würde bei einem solchen befehl selber denken und keine gewalt gegen die eigene bevölkerung, familien, verwante und bekannte einsetzen. Auch wenn das militär und ihre diener nicht gerade für selbsständiges denken ausgesucht wurden bleibt die hoffnung dass sie die zusammenhänge erkennen und weise handeln!
    • paule 02.06.2020 10:15
      Highlight Highlight benn, da bist Du zu zuversichtlich, die Amis im Militär schiessen auf alles was ihnen befohlen wird, führen seit langem Kriege an Orten wo sie eigentlich nichts zu suchen haben.
      Die Masse zu Hause weis nicht mal wo diese Orte auf der Weltkarte sind.
  • blueberry muffin 02.06.2020 07:56
    Highlight Highlight This is insane.

    Nichts was in dervUSA passiert haben wir nicht jeden 1. Mai. Kein einziges mal mussten wir das Militär gegen die Protestierenden entsenden.

    Dass das Militär diesen Bürgerkrieg startet ist blanker Wahn. Vorallem da so viele Soldaten dort selbst POC und unterschicht Weisse sind.
    • Helios 02.06.2020 10:04
      Highlight Highlight @ blueberry muffin

      Gemäss Wikipedia sind etwa 45% der Armeeangehörigen nicht weiss (hispanics, schwarze, asiaten, natives), und somit überproportional vertreten. In den höheren Rängen dürfte es aber ganz anders aussehen, vermute ich mal.
  • Vanessa_2107 02.06.2020 07:55
    Highlight Highlight Das ist das Resultat, wenn ein dementer, narzistischer Psychopath, ohne Empathie und Talent irgendeiner Art, Präsident der USA ist. Er hätte durch das Impeachment nicht gestoppt aber schon einmal gebremst werden können. Die GOP hat einfach zugeschaut. Auch dieses Mal hat man wieder nichts von ihr gehört. Hoffentlich erwacht diese Partei jetzt, bevor die Katastrophe eintrifft. Trump muss weg! Er ist eine Gefahr für die ganze Welt!
  • Amras 02.06.2020 07:51
    Highlight Highlight Natürlich lenkt er ab, aber nicht nur von seinem Fehlverhalten während der Coronakrise, auch vom Fall der Deutschen Bank & vom Fall Epstein.
    • Basti Spiesser 02.06.2020 09:30
      Highlight Highlight Wer lenkt ab? Hillary hat heute ein Gerichtstermin, interessiert aber niemanden...
    • Wat Sohn 02.06.2020 11:26
      Highlight Highlight Interessiert wirklich niemanden, Basti, wenn gleichzeitig so brutal gegen tausende Bürger vorgegangen wird und ein grosser Teil der Bevölkerung systemisch unterdrückt wird.
    • DieFeuerlilie 02.06.2020 18:03
      Highlight Highlight @Basti

      Und wieso sollte das jemanden interessieren, dass Hillary einEN Gerichtstermin hat?
      Was hat sie mit den Protesten zu tun?

      Nichts?

      Aha..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 02.06.2020 07:48
    Highlight Highlight Zieht die US Truppen aus dem Nahen Osten ab, um sie dann gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen?

    Kannste dir alles gar nicht ausdenken.

    Man konnte sich ja vorstellen, dass die Präsidentschaft unter Trump schlimm wird, aber das, das übersteigt alles.
    • Dr. Unwichtig 02.06.2020 08:16
      Highlight Highlight Nö - sieh dir doch mal die Befürchtungen zum zukünftigen Präsident Donald Trump von vor drei Jahren an. War alles drin: wahrscheinliche Überforderung im Krisenfall, Spaltung der Nation, Befeuerung von Rassenprotesten, Korruption, Ignoranz der Gewaltentrennung usw. usf.

      Selten wird ein Worst-Case-Szenario Tatsache. Auch wenn er sonst nur wenig hinbekommen hat - das zumindest hat er geschafft....
    • Thomas Oetjen 02.06.2020 09:11
      Highlight Highlight Laut Verfassung der USA ist der Einsatz von Militär gegen die eigene Bevölkerung nicht erlaubt.

      Darum hat man die Nationalgarde. Sollte Trump die Armee einsetzen, wäre das eine definitiver Impeachmentgrund.
  • THEOne 02.06.2020 07:46
    Highlight Highlight " verbrechen gegen gott", "Wir beenden die Ausschreitungen und die Gesetzlosigkeit, die sich in unserem Land ausgebreitet haben. und zwar jetzt".

    diese konstellation kommt mir irgendwie bekannt vor....

  • Verbesserer 02.06.2020 07:45
    Highlight Highlight Könnte es sein, dass er Konfusion verbreiten will um die Wahlen im November zu annullieren. Somit könnte er weiterhin regieren. Dabei nimmt er rücksichtslos auch einen Bürgerkrieg in Kauf.
  • Neunauge 02.06.2020 07:45
    Highlight Highlight Endstation Kapitalismus
    • ChiliForever 02.06.2020 09:54
      Highlight Highlight Das hat nichts mit Kapitalismus zu tun sondern mit einem Narzisten, der vollständig ungfähig ist, die Sorgen, Probleme und Meinungen anderer Menschen zu erkennen, geschweige denn, sie zu verstehen.
    • Bee89 02.06.2020 10:13
      Highlight Highlight Das hat doch jetzt in diesem Falle wirklich nichts mit Kapitalismus zu tun. Sondern mit einem Faschisten/Rassisten/Narzissten, der zu Hass und Gewalt gegenüber seiner eigenen Bürger aufruft.
  • ChiliForever 02.06.2020 07:45
    Highlight Highlight Wird er wiedergewählt, werden die USA in vier Jahren kaum mehr als ein „failed state“ sein...
  • Bee89 02.06.2020 07:42
    Highlight Highlight Tränengas gegen friedliche Demonstranten, willkommen in der Diktatur USA (auch schöne Parallelen zwischen einem gewissen Österreicher, der sich ebenfalls in einem Bunker versteckt hat, als er die Kontrolle verlor)
    • Basti Spiesser 02.06.2020 09:31
      Highlight Highlight Oder Macron, der ebenfalls Tränengas einsetzte.
  • Chrisbe 02.06.2020 07:37
    Highlight Highlight Was denn?
    Das er ein Vollidiot ist, ist hinglänglich bekannt. Wird jetzt etwa erwartet, dass dieser Vollpfosten etwas halbwegs sinnvolles auf die Reihe bringt?
    Er kann nicht, er ist schlicht und einfach zu dumm!
  • wasps 02.06.2020 07:36
    Highlight Highlight Bevor er gehen muss, legt er die Nation in Schutt und Asche.
  • Eyeore 02.06.2020 07:36
    Highlight Highlight Jede Hochkultur geht mal zu Ende. Die USA ist in den 40er - 60er stecken geblieben und konnte sich politisch und demokratisch nicht mehr weiterentwickeln. Das Land läuft mit riesen schritten Richtung Bürgerkrieg.
    • Mutzli 02.06.2020 07:59
      Highlight Highlight @Eyeore
      Seit den 60ern hat sich in den USA ziemlich viel getan politisch: Die ganze Bürgerrechtsbewegung war ein Produkt der 60er, zunehmende Gleichberechtigung für LGBT-Menschen (inkl. in einigen Bundesstaaten das Recht auf Heirat, wo wir im Vergleich hinterhinken) und einiges mehr.

      Das mag vielleicht spitzfindig wirken und soll überhaupt keine Verteidigung für den jetzigen traurigen Zustand der USA sein, aber die Situation ist nicht das Resultat von Stagnation. Sie ist das Produkt insb. der destruktiven Politik der Republikaner der 2000er Jahre, weshalb es ratsam ist, auch hier aufzupassen
    • versy 02.06.2020 08:33
      Highlight Highlight @Mutzli
      Vielleicht hat es sich in den Städten eben zu schnell entwickelt und die (rückständige) Landbevölkerung hat mit Trump eine Protestwahl getroffen, was jetzt wieder andere Konflikte auslöst. Man muss probieren im Wandel die Mehrheot der Bevölkerung mitzunehmen, das betrifft bei uns z.B. auch der digitale Wandel.
    • Mutzli 02.06.2020 08:54
      Highlight Highlight @versy

      Die Mehrheit der Bevölkerung hat nicht Trump gewählt: Clinton erhielt 3 Millionen mehr Stimmen.

      In den Midterm Elections von 2018 erhielten die Demokraten sogar 12 Millionen mehr Stimmen als die Republikaner bei den Senatswahlen. Resultat: Die Republikaner erhielten eine Mehrheit der Senatssitze. Grund: Ein äusserst undemokratisches System. https://bit.ly/36W320f

      Ländliche Bevölkerung ist keineswegs per se "rückständig" und Städter "mehr entwickelt". Durch die Struktur des Wahlsystems haben progressive Stimmen halt keine Chance. Die Mehrheit der Bevölkerung war nie Pro-Trump.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Doppelpass 02.06.2020 07:32
    Highlight Highlight Mit der Armee wird er das Problem, gegen den Willen der Städte und Staaten, schnell lösen, sagt er.
    Sieht nach direktem Weg ins Desaster aus.
  • Oigen 02.06.2020 07:31
    Highlight Highlight «Ich bin Ihr Präsident für Recht und Ordnung»

    ...soll das sarkasmus sein?
  • Stefan Morgenthaler-Müller 02.06.2020 07:24
    Highlight Highlight Millionen von Menschen in den USA wollen eine Veränderung: Sie möchten die gleichen Chancen in Bildung, Karriere, Gesundheit, usw. haben, die für weisse Mittelschichtler als selbstverständlich gelten, sie möchten von Polizisten, Vermietern, Arbeitgebern, usw. fair behandelt werden, wie es weisse Mittelschichtler auch werden, usw.

    Wenn sich das so viele wünschen, warum wird es trotzdem nicht erfüllt? Will man nicht oder kann man nicht bessere Chancen anbieten ohne die eignen zu schwächen? Beruhen die Privilegien der einen, auf der Unterdrückung der anderen?
    • Bee89 02.06.2020 07:43
      Highlight Highlight Du hast dir die Antwort schon selber gegeben. Genau das ist es. Wie kann sich jemand besser fühlen, wenn er nicht gleichzeitig jemand anderen unterdrückt.
  • Payaso 02.06.2020 07:23
    Highlight Highlight Und dieser kleine Feigling versteckt sich hinter dem Militär und in seinem Bunker, wie es schon andere Faschisten vor ihm getan habe.
    Bleibt zu hoffen, das er da auch die nötige Menge an Hydroxychloroquin und Desinfektionsmittel gebunkert hat, damit er am Schluss seinem Vorbild in nichts nachsteht.

    Play Icon
  • Füürtüfäli 02.06.2020 07:22
    Highlight Highlight Es war völlig richtig Trump während der Demonstrationen vor dem Weissen Haus aus Sicherheitsgründen in einen Bunker zu bringen. Falsch hingegen und langfristig schädlich für die USA war, ihn allerdings wieder heraus zu lassen.
    • Hillman 02.06.2020 12:23
      Highlight Highlight Made my day 😄 Absolutely!
    • DieFeuerlilie 02.06.2020 16:05
      Highlight Highlight Made my day! 👍😁
  • landre 02.06.2020 07:21
    Highlight Highlight "Insurrection Act" hin oder her, Trump scheint sich nicht bewusst zu sein dass der 2. Zusatzartikel zur Verfassung, neben anderen Gründen, grundsätzlich auch verabschiedet wurde um zu verhindern dass der Zentralstaat nicht übermächtig gewalttätig gegen die Bevölkerung der United States of America vorgehen kann...

    Dieser US-Präsident ist eine Schande für jeden friedlich und demokratisch denkenden Menschen.

    Und die scheue Stille der Weltgemeinschaft ist besorgniserregend. (Soweit hat nur Antonio Guterres leise geflüstert...)
    • Stefan Morgenthaler-Müller 02.06.2020 07:32
      Highlight Highlight @landre "Und die scheue Stille der Weltgemeinschaft ist besorgniserregend."

      USA hat die stärkste Wirtschaft der Welt, sie haben das stärkste Militär, Atombomben, NSA, überall Schulden und jetzt auch noch Trump. Mit denen will sich aus Vernunfts- und Kapitalgründen niemand anlegen.
    • landre 02.06.2020 07:43
      Highlight Highlight @Stefan

      Genau auch deswegen braucht es jetzt friedlichen(!) bzw "diplomatischen" Mut und keine scheue Unterwerfung...

      @Blitzer-innen

      Wäre Trump ein haltbarer US-Präsident, so würde er nun nicht ein uralter "Insurrection Act" herausfischen, sondern alles mögliche in seiner Macht und Kraft in Bewegung setzen um einen "Conciliation Act" zu generieren.
    • AFir 02.06.2020 07:50
      Highlight Highlight Genau darum ist es gut, wenn die USA endlich in sich kollabiert. Sie sind viel zu stolz auf ihre "Errungenschaften", die ausnahmslos auf dem Rücken von Minderheiten erreicht wurden. Das Problem ist leider nur, dass bei einem Bürgerkrieg die Ärmsten am meisten zu leiden haben, und nicht die oberen Schichten. Wenigstens wäre dann allerdings die verrotteten Strukturen und Systeme weg...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schso 02.06.2020 07:20
    Highlight Highlight Ich kann nicht soviel essen wie ich kotzen möchte...
  • So en Ueli 02.06.2020 07:18
    Highlight Highlight Oh der Trump macht einen auf Russland und China. Ich hoffe die US Amis werden sich dies nicht mehr länger gefallen lassen. Eine Revolution muss her.
    • Basti Spiesser 02.06.2020 09:32
      Highlight Highlight Oder Frankreich
  • Unicron 02.06.2020 07:17
    Highlight Highlight Mir wird schlecht...
    Will der Typ echt einen Bürgerkrieg?
    Und seine hörige Partei klatscht Applaus.
    • Heidi Weston 02.06.2020 08:06
      Highlight Highlight Das klatschen in der GOP ist nicht mehr so laut als auch schon.

      Etliche Republikaner haben gemerkt, dass wenn Sie weiterhin zu Trump stehen mit Trump zusammen untergehen werden. Die Politische Landschaft in der USA wird nach den Wahlen im November eine andere sein.
    • Unicron 02.06.2020 08:24
      Highlight Highlight @Heidi Weston
      Ich hoffe inständig dass du recht hast. Wage aber noch nicht daran zu glauben.
    • lilie 02.06.2020 10:10
      Highlight Highlight @Heidi Weston: Woher weisst du das? Gibt es Berichte oder worauf stützt du deine Aussage?

      Bin eh entsetzt, wieviele Reps da einfach mitmachen, als hätte das noch irgendwas mit halbwegs vernünftiger Politik zu tun... ☹
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jaichwill1968 02.06.2020 07:15
    Highlight Highlight Erschreckend wie unsensibel, mit wenig Besonnenheit und Sachlichkeit in Auftreten und Kommunikation Präsident Trump dieser Situation begegnet. Die Menschen in den USA haben Angst, sind gefrustet. Der Auslöser der Demos ist bei vielen wohl nicht die Motivation für die Teilnahme. Es brodelt in diesem Land. Die Menschen vielerorts - nicht nur in den USA - kämpfen täglich gegen etliche Ungerechtigkeiten und Herausforderungen, die oft durch die politische Klasse nicht erlebt werden. Ich möchte daran erinnern, die Wirtschaft und die Regierungen müssen der Gesellschaft dienen!
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 02.06.2020 07:13
    Highlight Highlight Es gibt leider keinen Grund anzunnehmen, dass unter der Führung von Trump oder Biden eine Veränderung in dem Bereich paasieren wird. Vielleicht ist der Rassismus insgesamt kleiner als vor 10 Jahren, aber einem entwickelt Land nicht würdig.
  • Wolk 02.06.2020 07:13
    Highlight Highlight Holt ihn da raus.
  • Konstantin Hoppel 02.06.2020 07:13
    Highlight Highlight USA - Land der unmöglich Beschränkten, einfach nur traurig was dort abgeht
  • bruuslii 02.06.2020 07:06
    Highlight Highlight «Verbrechen gegen Gott»

    soso, er spricht wohl mal wieder von sich...

    welches jahrhundert haben wir nochmal?
    • Notra 02.06.2020 09:04
      Highlight Highlight Das Jahrhundert spielt keine Rolle. Gott existiert zu allen Zeiten.
    • lilie 02.06.2020 10:14
      Highlight Highlight @Bruusli: Kein Witz, aber im letzten Jahrhundert gabs bereits eine Anwendung des Insurrection Acts, um gewalttätige Ausschreitungen niederzuschlagen, nachdem ein schwarzer Verhafteter von vier Polizisten vor laufender Kamera brutal zu Tode geprügelt wurde.

      Das war 1992 in Los Angeles.

      Copy-paste: Willkommen im neuen Jahrhundert. 😥

      https://en.m.wikipedia.org/wiki/1992_Los_Angeles_riots
    • bruuslii 02.06.2020 12:15
      Highlight Highlight lilie: ja rodney king. das ist auch so eine traurige geschichte, die sich heute leider wiederholt.

      ich habe mich eher gefragt, wann das letzte mal ein herrscher sich selbst als gott gesehen hat.
      war das cäsar oder geht das gar zu den pharaonen zurück?
      deshalb die frage nach dem jahrhundert...
  • Heb dä Latz! 02.06.2020 06:57
    Highlight Highlight Er wollte den Salat, jetzt hat er den Salat...
    • DieFeuerlilie 02.06.2020 17:53
      Highlight Highlight Als ob Trump jemals Salat wollen würde.. 😁 🍔🍔🍔

      Benutzer Bild
  • Eifach_öpis 02.06.2020 06:46
    Highlight Highlight Donald Trump

    Die Sensation
    Die Revolution...
    • banda69 02.06.2020 07:40
      Highlight Highlight Quelle?

      Ah ja, die SVP.
    • Eifach_öpis 02.06.2020 10:07
      Highlight Highlight @banda69

      Knapp daneben.
      Benutzer Bild
    • banda69 02.06.2020 10:31
      Highlight Highlight @eifach_öpis

      Das ist das Parteiblatt der SVP.

Analyse

Trio infernal: Trump, Putin – und die Deutsche Bank

Der russische Geheimdienst hat in Afghanistan ein Kopfgeld auf amerikanische Soldaten ausgesetzt. Warum reagiert der US-Präsident nicht? Und welche Rolle spielt die Deutsche Bank?

Am vergangenen Freitag hat die «New York Times» einmal mehr eine News-Bombe platzen lassen: Gemäss einer streng vertraulichen Einschätzung sind die amerikanischen Geheimdienste zur Überzeugung gelangt, dass eine russische Spionageeinheit den Taliban ein Kopfgeld für getötete amerikanische Soldaten und andere Nato-Militärs versprochen hat.

Präsident Donald Trump soll bereits im März darüber informiert worden sein. In den vergangenen drei Jahren sind gegen 30 US-Soldaten getötet worden. Ob …

Artikel lesen
Link zum Artikel