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President Donald Trump speaks during a news conference with NATO Secretary General Jens Stoltenberg in the East Room of the White House, Wednesday, April 12, 2017, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)

Donald Trump: Der US-Präsident bleibt für Überraschungen gut. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Donald Trump hat gerade 5 spektakuläre U-Turns vollzogen 

Als ob es den Wahlkampf nie gegeben hätte: Wie Präsident Trump in den vergangenen Stunden und Tagen seine Meinung in diversen Punkten komplett revidierte.



Russland

Donald Trump und Russland: Es ist ein viel diskutiertes Thema. Viele sagten dem US-Präsidenten eine undurchsichtige Nähe zum Kreml nach. Weiterhin wird durch das FBI überprüft, ob Russland Donald Trump im Wahlkampf aktiv unterstützt hat. Der heutige Präsident äusserte sich bis ahnin meistens wohlwollend gegenüber Wladimir Putin.

Nun sind aber düstere Wolken am US-russischen Himmel aufgezogen. Seit Trumps Angriff auf eine Luftwaffenbasis der syrischen Armee verschlechtern sich die Beziehungen zwischen Moskau und Washington beinahe stündlich. Die USA werfen Russland beim Gitfgas-Anschlag in der syrischen Stadt Chan Seichun Mittäterschaft vor. Der Kreml behauptet, die Trump-Regierung verbreite «Fake News».

Eine Entschärfung der Situation ist auch nach Tillersons Moskau-Reise nicht in Sicht. Im Gegenteil. Sowohl der US-Aussenminister als auch Trump sprachen von einem neuen Tiefpunkt. «Im Moment kommen wir mit Russland nicht gut aus. Wahrscheinlich befinden wir uns mit den Beziehungen zu Russland auf einem «Allzeit-Tief», sagte Trump gestern Abend den Medien.

epa05904816 Russian Foreign Minister Sergei Lavrov (R) and US Secretary of State Rex Tillerson (L) attend a press conference after their negotiations in the Russian Foreign Ministry guest house in Moscow, Russia, 12 April 2017. Tillerson is in Moscow to meet with  Russian officials to discuss Ukraine, counterterrorism efforts, bilateral relations and other issues, including the North Korea (D.P.R.K.) and Syria.  EPA/SERGEI CHIRIKOV

Eiszeit zwischen Rex Tillerson und Sergej Lawrow in Moskau. Bild: SERGEI CHIRIKOV/EPA/KEYSTONE

Syrien

Es ist kaum zwei Wochen her, da war für Tillerson klar, dass das syrische Volk über die Zukunft von Baschar Al-Assad selber entscheiden solle. Eine komplett andere Meinung hatte der US-Aussenminister gestern in Moskau. «Unsere Sicht ist klar, dass die Herrschaft der Assad-Familie zu Ende geht», sagte er. 

Sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow sieht das jedoch ganz anders. «Experimente solcher Art, die irgendeinen Diktator, totalitären oder autokratischen Führer stürzen wollen, kennen wir schon. An positive Beispiele, bei denen ein Diktator gestürzt wurde und alles wie am Schnürchen lief, kann ich mich nicht erinnern», sagte der russische Aussenminister.

Trump bezeichnete eine US-Intervention in Syrien lange Zeit als absolut sinnlos. In unzähligen Tweets tat er diese Meinung kund. Doch seit dem mutmasslichen Giftgasangriff von vergangener Woche hat er seine Einstellung komplett revidiert. Eine Absetzung des syrischen Machthabers scheint auf Trumps Agenda plötzlich höchste Priorität zu haben. Gestern bezeichnete der US-Präsident Assad in einem Interview als «Tier». 

China

Während des Wahlkampfes liess Trump kaum eine Gelegenheit aus, gegen China zu wettern. Der Immobilienmogul bezichtigte das Reich der Mitte immer wieder der Währungsmanipulation und der Wettbewerbsverzerrung. «China braucht die USA als Sparschwein, um ihr eigenes Land wieder aufzubauen», nörgelte Trump vor noch nicht allzu langer Zeit. 

Doch während aus Russland plötzlich ein erbitterter Gegner geworden ist, scheint sich der US-Präsident mit China auf einmal sehr gut arrangieren zu können. Die Chinesen seien «keine Währungsmanipulatoren», sagte Trump gestern im Interview mit dem «Wall Street Journal».

Positiv äusserte sich Trump auch zur Zusammenarbeit mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, was Nordkorea betrifft. China habe Schiffe mit Kohlelieferungen aus Nordkorea zurückgeschickt, so Trump. Dies sei ein «grosser Schritt».

Seit Xi Jinpings Besuch in Florida von vergangener Woche – bei dem Trump während des Verzehrs von Schokokuchen dem chinesischen Präsidenten vom Angriff auf Syrien erzählte und dieser das ganz «okay» gefunden haben soll – scheint zwischen Washington und Peking die Sonne, wenn man dem US-Präsidenten Glauben schenken will. Auch ein gemeinsames Telefongespräch von Dienstag soll «sehr produktiv» gewesen sein.

President Donald Trump and Chinese President Xi Jinping walk together at Mar-a-Lago, Friday, April 7, 2017, in Palm Beach, Fla. Trump was meeting again with his Chinese counterpart Friday, with U.S. missile strikes on Syria adding weight to his threat to act unilaterally against the nuclear weapons program of China's ally, North Korea. (AP Photo/Alex Brandon)

Donald Trump und Xi Jinping: Peking und Washington haben sich in den letzten Tagen deutlich angenähert. Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

Nato

Seit der Wahl Donald Trumps hingen viele Fragezeichen über der Zukunft der NATO. Der US-Präsident bezeichnete das Verteidigungsbündnis als «obsolet». 

Doch auch bei diesem Thema hat sich der Wind gedreht. Gestern Mittwoch hat sich der US-Präsident in deutlichen Worten zur NATO bekannt. An einer Medienkonferenz mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte Trump, das Militärbündnis sei ein «Bollwerk» für Frieden und Sicherheit. 

Er habe sich «vor langer Zeit» darüber beschwert, dass die NATO nichts gegen Terrorismus tue, erklärte Trump, doch dann habe sich das Bündnis geändert. «Ich habe gesagt, es ist obsolet. Es ist nicht länger obsolet.»

President Donald Trump reaches to shakes hands with NATO Secretary General Jens Stoltenberg during a news conference in the East Room of the White House in Washington, Wednesday, April 12, 2017. (AP Photo/Evan Vucci)

Jens Stoltenberg und Donald Trump reichen sich in Washington die Hand: Die Militärallianz ist nun doch nicht mehr «obsolet».  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Yellen

Anerkennende Worte gab es am Mittwoch auch für die amtierende Notenbankchefin Janet Yellen. «Ich mag sie, ich respektiere sie», sagte Trump im Interview mit dem «Wall Street Journal».

Plötzlich scheint sogar möglich, dass die Vorsitzende der Federal Reserve ihren Posten, der Ende Februar 2018 ablaufen würde, behalten könnte. Allerdings sei es noch «sehr früh», sich mit dieser Frage zu beschäftigen, meinte Trump.

Federal Reserve Chair Janet Yellen waits to speaks at the Federal Reserve System Community Development Research Conference in Washington, Thursday, March 23, 2017. Yellen said a new Federal Reserve survey has found that children who grew up in poverty were twice as likely to struggle with financial challenges later in life. (AP Photo/Cliff Owen)

Fed-Chefin Janet Yellen erhält vom Präsidenten überraschenden Zuspruch.  Bild: AP/FR170079 AP

Während des Wahlkampfes übte Trump noch scharfe Kritik an der Notenbankchefin. Er warf Yellen vor, die Zinsen künstlich tief zu halten, um Obamas Wirtschaftsbilanz aufzumöbeln. Sie solle sich dafür schämen, schimpfte Trump damals.

«Ich mag eine Politik der niedrigen Zinsen, das muss ich Ihnen ehrlich sagen», sagte Trump jetzt im Interview. 

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Binnennomade 13.04.2017 22:02
    Highlight Highlight Kehrtwende. Er vollzieht eine Kehrtwende. Ich hasse denglisch.
  • Hier könnte Dein Name stehen 13.04.2017 16:16
    Highlight Highlight Wie eine Fahne im Wind...
  • Nicolas Flammel 13.04.2017 10:19
    Highlight Highlight Trump ist wegen seinem Riesenego eine leicht beeinflussbare Marionette seiner Berater.
    So wies aussieht haben ihn die Neokonservativen für ihren Feldzug eingespannt.
    Für mich ist er damit endgültig gestorben, denn man könnte ihn jetzt auch mit Clinton oder Bush ersetzen, würde zumindest aussenpolitisch absolut keinen Unterschied machen. Ich hoffe seine Wähler haben etwas daraus gelernt...
  • DocM 13.04.2017 08:48
    Highlight Highlight von U-Turn zu U-Turn, gibt nen Kreisel. Bewegt es die Höhe der U-Turns, gibts ne Spirale. Wohin die gehen mag??
  • Dummbatz Immerklug 13.04.2017 08:16
    Highlight Highlight Nur zu dumm, vollzieht er den wichtigsten U-Turn nicht; dass er nicht mehr Präsident sein will...
    • Henzo 13.04.2017 08:49
      Highlight Highlight wenn pence an der reihe ist, wirds leider nicht besser ...das vergessen viele.
      Der drängenste punkt wäre meiner meinung nach seine klimapolitik.
  • Majoras Maske 13.04.2017 08:13
    Highlight Highlight Wenn der Präsident von nichts ne Ahnung hat, ist er auch leichter beeinflussbar. Die gelenkte Demokratie mal anders rum.
  • Butzdi 13.04.2017 07:54
    Highlight Highlight Bei alle anderen Themen hat er und/oder Teile seiner Regierung die Meinung geändert, aber beim Russlandthema sehe ich das anders. Ich bin mir sehr sicher, dass dies eine theatralisch inszenierte Show ist um die Welt glauben zu machen es gäbe keine Liäson zwischen den inneren Kreisen um Trump und Putin gäbe. Die sind aber bewiesen (Flynt, Page, Manaford, Tillerson und andere) und das FBI hat offensichtlich viel gefunden.
    Nun vom Tiefpunkt der Beziehungen zu sprechen passt so absolut nicht zu einer Truppe die sich sonst das Unpassendste immer alles schönredet (= lügt). Eine riesen Show.
  • äti 13.04.2017 07:46
    Highlight Highlight Das heisst nicht, dass diese U-Turns wieder u-turnen.
    Er richtet sich eher dorthin wo der $ für ihn rollt. Ob vorn oder hinten herum.
  • Perwoll 13.04.2017 07:33
    Highlight Highlight Langsam wird Trump zu einer richtigen Enttäuschung.
    • Bruno S.1988 13.04.2017 09:14
      Highlight Highlight Langsam?
    • Ich hol jetzt das Schwein 13.04.2017 10:54
      Highlight Highlight Finde ich nicht. Er macht genau das, was ich von ihm erwartet habe. Ob das nun positiv oder negativ ist, bleibe dahingestellt...
  • Shin Kami 13.04.2017 07:14
    Highlight Highlight Wenn man 5 U Turns macht fährt man danach in die falsche Richtung. Läuft bei den Amis...
  • Doeme 13.04.2017 07:08
    Highlight Highlight Was ist orange und hat keine Linie?
    • blobb 13.04.2017 16:43
      Highlight Highlight Die CVP?
  • x4253 13.04.2017 07:01
    Highlight Highlight In Russland war die Hoffnung gross, dass Trump Russland and gleichwertigen Partner in der Welt akzeptieren wird, und sie in Ruhe lassen würde. Friede Freude Eierkuchen..
    Ich weiss nicht worauf diese Hoffnung fusste, denn wer sich 5 Minuten mit der Person Trump beschäftigt weiss, dass er absolut unberrechenbar ist.
    • Posersalami 13.04.2017 07:04
      Highlight Highlight Vor allem, wann hat Russland das offiziell verkündet? Ich denke, dass die Journalisten diese Haltung in die Welt herbeiphantasiert hatten.
    • Scaros_2 13.04.2017 07:30
      Highlight Highlight Schon mal die Russen gesehen die den Wahlsieg von Trump frenetisch gefeiert haben?
    • Stinkender Wookie 13.04.2017 08:10
      Highlight Highlight Laut Text, haben sowohl der US-Aussenminister, als auch Trump von einem neuen Tiefpunkt in der Beziehung zu Russland geredet.

      Ich weiss nicht in wie fern die Medien diese Haltung herbeiphantasieren können.

      Ausser du sagst, dass das Trump und der Aussenminister so nicht gesagt haben. Dann geb ich dir natürlich recht. (ich habs nicht überprüft)
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 13.04.2017 06:35
    Highlight Highlight Das "Problem" (sie selber halten es für eine Stärke) mit politisch rechts stehenden "Knallharten Verhandlern" ist, dass sie sich zwar charakterlich ähneln, genau diese Sturheit ihre Beziehungen aber auch behindert.
    Wenn jeder "My Country and my family first!" sagt, dann bedeutet das, dass die Verhandlungen sehr langwierig und zäh werden und immer wieder in Gefahr geraten, zu kleinen und grossen Kriegen zu eskalieren...
    Gerade darum brauchen wir etwas, was solche Egoismus-Blockaden auf- und durchbricht:
    Die Liebe und das Mitgefühl!
    Damit können wir alle Grenzen überwinden, die Menschen ziehen!
  • elco 13.04.2017 06:17
    Highlight Highlight Er ist ein grosses jähzorniges Kind. Er will nur eines: geliebt werden. Und es gibt für ihn nur Freund oder Feind.
    • rodolofo 13.04.2017 06:41
      Highlight Highlight Die Evangelikalen haben beschlossen, an ihm ihre Christliche Nächstenliebe zu beweisen, indem sie ihm durch dick und dünn folgen.
      Also wird Trump geliebt, wenn auch auf eine äusserst bizarre Art und Weise.
      Ivanka scheint ihn auch zu lieben, in der Art, wie Prinzessinnen den König lieben, den Spender einer unbegrenzten Kreditkarte.
      Melania liebt ihn wohl überhaupt nicht.
      Sie tut nur so. Und dass sie so tun muss, als ob, wie eine Edel-Prostituierte mit super-reichem Spezial-Kunden, scheint ihm zu genügen.
      Dass Trump auf "Golden Shower" stehen soll, macht ihn in meinen Augen eher sympathisch.
    • Henzo 13.04.2017 09:00
      Highlight Highlight Ich verstehe dass man über Trump herzieht. Ich verstehe sogar, wenn man über Ivanka herzieht. Aber seine Frau? Warum? Die macht doch gar nichts und ich weiss nichts über sie ausser, dass sie hübsch ist und einen viel älteren reichen sack geheiratet hat. Klar nicht das was die meisten von uns als ideale konstellation bezeichnen würden aber trotzdem sehe ich kein grund um über Melania her zu ziehen. Finde das immer etwas schwach.
  • R. Schmid 13.04.2017 06:07
    Highlight Highlight Schon wie ein "richtiger" Politiker, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!
    • Anam.Cara 13.04.2017 07:27
      Highlight Highlight Na ja, von Konrad Adenauer (von dem dieses Zitat stammt) könnte Donald evtl noch die ein- oder andere Scheibe abschneiden. Denn im Gegensatz zur USA heute hatte Deutschland damals Probleme, die wir uns gar nicht mehr vorstellen können...
  • SomeoneElse 13.04.2017 05:24
    Highlight Highlight Zusammengefasst: Eine Nebelpetarde für die Russland-Affäre. Ebenso in Syrien, da wird noch einiges gesagt und dann wohl auch das Gegenteil passieren. Geld in den eigenen Sack in China ist auch toll. Die USA brauchen die NATO. Yellen "sorgt nun für seine Wirtschaftsbilanz".
    • rodolofo 13.04.2017 06:48
      Highlight Highlight Der Gedanke an ein abgekartetes Spiel kommt mir auch immer wieder...
      Trump inszeniert eine härtere Gangart gegenüber Putin, um den Verdacht auf engere Verstrickungen mit dem Russischen Geheimdienst zu zerstreuen und um sich als "harten Kerl" zu präsentieren.
      Er weiss von den Erpressungsversuchen dieses Geheimdienstes mit kompromittierenden Filmaufnahmen, kann sich aber seiner Evangelikalen Wählerbasis ziemlich sicher sein.
      Dass Putin ein falscher Mafiaboss ist, stört ihn nicht, da er selber ein falscher Mafiaboss ist.
      Falsch und Falsch gesellt sich gern...
      zum Macht-Poker!
      Wer hat den Flash?
  • Therealmonti 13.04.2017 05:19
    Highlight Highlight Trump – eine Fahne im Wind. Aber eine, die jeder normaldenkender Mensch einholen und entsorgen würde.
    • Triumvir 13.04.2017 07:26
      Highlight Highlight bester Kommentar so far👍😎😄💩

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