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Moderator hat so richtig die Schnauze voll – CNN bricht Interview mit Trump-Berater ab



Trump-Spitzenberater Stephan Miller ist der Albtraum eines jeden Journalisten. Bei einem Interview auf CNN ging er kaum auf die Fragen des bedauernswerten CNN-Moderators Jake Tapper ein. Stattdessen setzte er immer wieder zu einer Tirade  gegen den «Fake-News-Sender» und einer Lobeshymne auf die Trump-Regierung an. 

Nach gut 12 Minuten hatte der CNN-Moderator dann die Schnauze voll. «Jetzt haben wir die Zeit der Zuschauer genug verschwendet, es reicht», sagte Tapper und beendete das Gespräch abrupt. 

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Miller treibt den CNN-Journalisten zur Weissglut: Das Interview in voller Länge.  Video: YouTube/CNN

Er bezeichnete Miller weiter als «unterwürfig», weil es ihm mit seinen Aussagen nur darum gehe, Trump zufriedenzustellen.

Sein Chef reagierte promt: US-Präsident Donald Trump sah sich genötigt, einen weiteren Hass-Tweet gegen CNN abzusetzen: 

(amü)

Donald Trump ahmt Menschen nach

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Video: watson

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 08.01.2018 14:39
    Highlight Highlight Das hat der Moderator gut gemacht. Mit solchen Leuten kann man nicht reden.
  • Wald Gänger 08.01.2018 14:15
    Highlight Highlight Ein Hass-Tweet? Echt jetzt?
    Ist alles nur noch "Hass", was nicht in Plüschsöckchen daherkommt?
    • Fabio74 08.01.2018 20:48
      Highlight Highlight Ist es nötig das vermeintlich tiefste Niveau zu verteidigen und rechtzufertigen?
    • Wald Gänger 09.01.2018 08:47
      Highlight Highlight Fabio: Wenn Du lesen könntest, hättest du bemerkt, dass ich gar nichts verteidige oder rechtfertige, sondern Fragen stelle. Aber vermutlich findest du Fragen auch voll hasserfüllt.
  • giandalf the grey 08.01.2018 11:33
    Highlight Highlight Warum kriegt dieser Miller eigentlich seine Augen nicht auf? Double-Forest-Whitaker-Eye, High oder das Gefühl, das sehe souverän aus?
  • rodolofo 08.01.2018 10:15
    Highlight Highlight Interessant und aufschlussreich ist dieses Gespräch lediglich in der Hinsicht, als es den Aufmerksamen mit einer gewissen Medien-Kompetenz zeigt, wie die Taktik der Rechtsextremen funktioniert:
    - Die eigene Führung über den Keks loben und glorifizieren.
    - Den wissbegierigen und an TATSACHEN interessierten Interviewer als Verbündeten des Teufels behandeln und mit einem Redeschwall aus Wahl-Propaganda zudecken, der alle unangenehmen Fragen in einem unverständlichen Brei aus Lauten und Geräuschen versinken lässt, wie einen Verirrten in einer Sandbank...
    - Ergebnis: Ratlosigkeit und Leere.
  • Haiderfroh 08.01.2018 10:05
    Highlight Highlight Das ist direkt in die Hände von Trump gespielt.
    Gut gemach CNN! Du stehst nun da als gesprächsverweigernder Meinungsdiktator, der den Ausgang der letzten Präsidentschaftswahl immer noch nicht akzeptieren will.
    Die Trumpanhänger und viele gemässigtere Patrioten müssen jetzt mehr denn je überzeugt davon sein, dass CNN das Sprachrohr der eingebildeten, überheblichen, vaterlandsverachtenden, schlechten Verlierer ist.
    Good News, Mister President!
    • Hierundjetzt 08.01.2018 11:30
      Highlight Highlight Und jetzt sehen wir uns doch das Interview zuerst mal bevor wir wie wild in die Tasten hämmern, gäll?

      Ein höriger Trump Mitarbeiter rattert nur sein Sprüchlein runter, immer und immer wieder. Es ist nicht zum aushalten 🤮
    • Haiderfroh 08.01.2018 11:38
      Highlight Highlight @Hierundjetzt
      Na und? Das ist kein Grund für den Moderator, die Contenance zu verlieren. Des Moderators Schwäche ist hier letztendlich Trumps Stärke.
    • flausch 08.01.2018 11:38
      Highlight Highlight ÄHM nein nicht wirklich. Also zumindest im falle der fähigkeit die Englische Sprache zu verstehen könnte man dieses Video mal anschauen und dan würde schnell klar sein wer sich hier einem gespräch verweigert.
      Tipp: es ist der Herr der Gebetsmühlenartig Trump huldigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alice36 08.01.2018 08:10
    Highlight Highlight Habe das Interview gesehen. Miller hat seinen Text runtergerattert und immer wieder dasselbe wiederholt wie ein Wasserfall. So hat er Tapper kaum zu Wort kommen lassen. @goldjunge, das ist nicht clever das ist einfach nur ignorant und unreif.

    Toll war die Aussage DT sei ein erfolgreicher "self-made billionaire".
    - Von self-made keine Rede, der Komiker hat seine Kohle geerbt.
    - Wie vielmal hat er seine Businesses schon an die Wand gefahren? Immer habe ihn seine Anwälte rausgehauen und die Gläubiger haben bezahlt.

    Jetzt macht er dasselbe mit dem ganzen Staat auf kosten der seiner Bürger.
    • rodolofo 08.01.2018 10:23
      Highlight Highlight DA lohnt es sich doch, nachzuhaken:
      WER zum Pleitegeier hat diesen hohlen Hochstapler eigentlich immer wieder "rausgehauen" und warum ums Himmels Willen haben sie so etwas getan?!
      Beim Versuch, auf solche verstörenden Fragen eine plausible Antwort zu finden, stosse ich auf Dinge, wie:
      - "Die MARKE TRUMP musste erhalten bleiben!"
      - "Die Trump Towers waren einfach Too Big To Fail!
      Hätte man sie nicht mit neuen Krediten gestützt, wären nicht nur die Trump Towers, sondern auch alle Zulieferer der Towers Bankrott gegangen!"
      Das tönt eigentlich genau so, wie die Staatliche Banken-Rettung...
  • Skeletor82 08.01.2018 07:49
    Highlight Highlight Ganz schlechter Stil des CNN-Moderators, der seit Monaten Giftpfeile sendet.

    Wie man von allen Seiten sieht, ist das Buch übelster Gossip, also fehlt der Grundsatz für das Interview.

    Anstatt souverän in andere Bahnen zu lenken und andere Themen anzusprechen, gibt es ein überhebliches Ende mit miesem Spruch.
    • Hierundjetzt 08.01.2018 11:30
      Highlight Highlight Buch gelesen? Also warst Du in den USA letzte Woche?

      Ansonsten reines Hörensagen
    • Haiderfroh 08.01.2018 11:55
      Highlight Highlight @Hierundjetzt
      Woher willst Du wissen das Skeletor das Buch nicht gelesen hat, oder sich nicht in den USA aufhält?
    • Hierundjetzt 08.01.2018 12:25
      Highlight Highlight Zitat Selektor: „wie man von allen Seiten sieht“

      Das ist so weit entfernt von einer Renzension wie Pluto von der Sonne 😏
    Weitere Antworten anzeigen
  • PrivatePyle 08.01.2018 07:26
    Highlight Highlight Miller ist von Anfang an auf Konfrotationskurs und provoziert den Moderator ständig. Denke, dass dieser Gesprächsausgang durchaus gewollt war um sich hinterher als Opfer darzustellen. Siehe dazu den Tweet von "Genius" Trump.
    • gelb 08.01.2018 10:52
      Highlight Highlight Nach diesem Prinzip arbeiten die meisten Rechtsnationalen. Siehe SVP (z.B. Masseneinwanderungsinatiative) und AFD (z.B. das vorzeitige Verlassen einer Talkshow). Diese Opferrolle wird bewusst gesucht.
  • Yolo 08.01.2018 07:05
    Highlight Highlight Was für ein Zirkus. Man könnte darüber nur noch lachen, wenn die Lage nicht so ernst wäre.
    • My Senf 08.01.2018 09:01
      Highlight Highlight Wie ernst ist denn die Situation?
    • ChlyklassSFI 08.01.2018 10:03
      Highlight Highlight My Senf:
      Sehr ernst. Ein selbstverliebter Unberechenbarer ist US-Präsident.
  • Citation Needed 08.01.2018 06:40
    Highlight Highlight Die männliche Ausgabe von Kellyanne Conway. Ein unsäglicher Typ, der in einer alternativen Realität lebt.
  • walsi 08.01.2018 05:48
    Highlight Highlight Jetzt wäre schön wenn Watson noch den Link zum ganzen Interview setzen würde und nicht nur die letzten paar Sekunden zeigt. So kann ich mir kein Urteil bilden ob der Abbruch gerechtfertigt war oder nicht.
    • koks 08.01.2018 08:21
      Highlight Highlight walsi, die idee ist ja auch nicht, dass du dir eine eigene meinung bildest, sondern dass du diejenige der medien übernimmst. wo kämen wir da hin, wenn sich jeder selbst seine meinung machen würde, dann denken ja alle was anderes.
    • Nevermind 08.01.2018 10:07
      Highlight Highlight Jetzt hat der Leser, nachdem ihn Watson über die Existenz des Interviews informiert hat, mehrere Möglichkeiten.

      1. Er vertraut Watson. Aus Erfahrung oder aus Naivität.

      2. Er sucht selber nach dem Interview, was keine besondere Herausforderung ist und auch wenig Zeit in Anspruch nimmt.

      3. Er schreibt einen Kommentar, dass er sich aufgrund dieses einzelnen Artikels, zu diesem wichtigem Thema, kein Urteil bilden kann weil Gründe.

      Und natürlich kommt noch Bestätigung von wegen Meinungslenkung der Medien welche die Schafe im Halbschlaf halten während man selber ein ganz wacher Fuchs ist.
    • walsi 08.01.2018 11:35
      Highlight Highlight @Nevermind: Weshalb muss ich mir die Mühe machen und das ganze Interview selber suchen? Die Schlüsselstelle wurde ja auch als Video in den Artikel eingebunden, man hätte das auch mit ganzen Interview machen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tillo Reilly 08.01.2018 05:27
    Highlight Highlight Gerade entdeckt,
    Play Icon
    • rodolofo 08.01.2018 10:29
      Highlight Highlight Klingt wie ein Trauerlied an einem Begräbnis...

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