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FILE - In this file photo taken on Friday, July 7, 2017, U.S. President Donald Trump meets with Russian President Vladimir Putin at the G-20 Summit in Hamburg, Germany. Vladimir Putin looks more invincible than ever before in his 18 years in power, after Russians invaded Ukraine, blanket-bombed Syria and hacked the U.S. election campaign. (AP Photo/Evan Vucci)

Putin und Trump beim ersten Treffen.  Bild: AP/AP

So verteidigt Trump sein Gratulations-Telefonat an Putin



US-Präsident Donald Trump hat seine Glückwünsche zur Wiederwahl seines russischen Amtskollegen Wladimir Putin gegen Kritik verteidigt. «Mit Russland klarzukommen ist gut und nicht schlecht», erklärte Trump am Mittwoch auf Twitter.

Russland könne bei Themen wie Nordkorea, Syrien, der Ukraine, der Extremistenmiliz «IS», dem Iran oder dem Rüstungswettlauf helfen. Trump hatte Putin zur Wiederwahl gratuliert und hat damit Kritik von Politikern seiner eigenen Republikaner und der Demokraten auf sich gezogen. Sie zweifeln an einem fairen Ablauf der Wahl in Russland.

Nach einem Bericht der «Washington Post» hatten Trumps eigene Berater empfohlen, in dem Telefonat am Dienstag nicht zu gratulieren und dies in einer schriftlichen Einweisung für das Gespräch vermerkt. Ein Vertrauter Trumps sagte nun, der Präsident sei verärgert, dass diese Information an die Öffentlichkeit gekommen sei. Stabschef John Kelly ist demnach «frustriert und tief enttäuscht».

Trump zu nachsichtig mit Putin?

Kurz vor dem Telefonat mit Putin hatte Trump wie die britische Regierung Russland für die Giftattacke auf einen russischen Ex-Spion in Südengland verantwortlich gemacht. Seine Glückwünsche befeuerten die Kritik, wonach er gegenüber Putin zu nachsichtig ist.

US-Sonderermittler Robert Mueller geht noch immer dem Verdacht nach, dass Trump oder sein Team im Wahlkampf 2016 mit Russland zusammengearbeitet haben könnte. Der Präsident selbst hat das Verfahren als Hexenjagd kritisiert.

Unklar ist, ob der jetzige Vorfall die Spannungen zwischen Trump und seinem Stabschef Kelly erhöht. Ranghohe Mitarbeiter der Regierung hatten der Nachrichtenagentur Reuters im Februar gesagt, angesichts der Differenzen zwischen beiden sei ein baldiger Rücktritt Kellys möglich. (sda/reu)

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zialo 22.03.2018 10:28
    Highlight Highlight Handel Trump aus Angst vor Rybka, dieser inhaftierten Russin in Thailand, die behauptet Trump wegen seiner Perversionen blossstellen zu können? Bittet er Putin versteckt um Hilfe beim Vertuschen des 'Pipi-Tape Vorfalls'?

    Egal was Trump sich dabei gedacht hat, es war sicher primitiv und dumm.
  • Denk-mal 22.03.2018 08:00
    Highlight Highlight ..ha, haa! Wir werden doch alle an der Nase herumgeführt. Schon in einer kleinen Schweizer Gemeinde ist vieles möglich. Warum denn in grossen Staaten nicht!? Auf jeden Fall hat's Platz für Verschwörungstheorien.
  • rodolofo 22.03.2018 07:52
    Highlight Highlight Jedenfalls kann Trump nicht nur Twittern, sondern auch noch telefonieren, wie in der "Guten, Alten Zeit" der 50er-Jahre, die vom "Kalten Krieg" zwischen den zwei Supermächten USA und Sowjetunion beherrscht waren.
    Doch diese Zeiten neigen sich ihrem Ende zu.
    Also telefoniert noch mal schön, bevor Ihr ins Altersheim müsst...
    • Vanessa_2107 22.03.2018 10:41
      Highlight Highlight ...was genau wolltest du aber nun damit sagen?😉
    • rodolofo 22.03.2018 21:22
      Highlight Highlight Dass die Zeit der früheren Supermächte abläuft.
      Was haben die sich verausgabt in ihrem Kampf um die Weltherrschaft!
      Und jetzt haben sie eine marode Infrastruktur, atomar verseuchte Altlasten, Kriegsversehrte und eine Mehrheit von verdummten Wutbürgern, die sich von Fake News an der Nase herumführen und kinderleicht manipulieren lassen!
      Wie die früher um die Vorherrschaft rivalisierenden Katholiken und Reformierten ergeht es "dem Westen" und "dem Osten".
      Das wollte ich sagen und habe es hiermit auch gesagt.
  • pun 22.03.2018 07:40
    Highlight Highlight Die Russen haben den Amis auch sehr erfolgreich dabei geholfen, Afrin im Stich zu lassen. Endlich mal wieder Nato und Russland auf derselben Seite der menschenverachtenden Medaille. Es ist eine Schande.
  • roger.schmid 22.03.2018 06:47
    Highlight Highlight ..
    Benutzer Bild

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