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President Donald Trump with Argentina's President Mauricio Macri during their meeting at Casa Rosada, Friday, Nov. 30, 2018 in Buenos Aires, Argentina. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Gastgeber Mauricio Macri zusammen mit US-Präsident Donald Trump.  Bild: AP/AP

Der G20-Gipfel hat begonnen – und ein Zusammentreffen sorgt für besonders viel Aufsehen



Zum Auftakt des G20-Gipfels in Buenos Aires hat Gastgeber Mauricio Macri die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit beschworen. «Globale Herausforderungen erfordern globale Antworten», sagte der argentinische Präsident am Freitag.

Die Lösung für gemeinsame Probleme etwa beim Klima laute «Dialog, Dialog und nochmal Dialog». Das zweitägige Treffen der grossen Industrie- und Schwellenländer wird von Handelsspannungen, dem Ukraine-Konflikt und der Khashoggi-Affäre belastet.

Es begann ohne die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die sich wegen einer Flugzeugpanne verspätete. Sie kam mit einem Linienflug am Freitag am Flughafen Ezeiza in Buenos Aires an und Sicherheitskräfte brachten sie im Eiltempo in das legendäre Opernhaus im Stadtzentrum, wo das Kulturprogramm gerade startete.

Kumpelhafter Handschlag

Für das meiste Aufsehen sorgte der Auftritt des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, der trotz der internationalen Kritik an ihm höflich bis freundschaftlich empfangen wurde. Ein massives Aufgebot von 25'000 Sicherheitskräften war im Einsatz, um gewaltsame Proteste wie vor einem Jahr beim G20-Gipfel in Hamburg schon im Keim zu ersticken.

Saudi Arabia Crown Prince Mohammed bin Salman talks with Russia President Vladimir Putin during a G20 session with other heads of state, Friday, Nov. 30, 2018 in Buenos Aires, Argentina. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Sorgt für Gesprächsstoff: Der freundschaftliche Umgang zwischen bin Salman und Putin. Bild: AP/AP

Demonstrativ herzlich empfing Russlands Präsident Wladimir Putin den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman zu Beginn der formellen Gespräche lachend mit einem kumpelhaften Handschlag. Salman wird verdächtigt, den Mord an dem regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi in Auftrag gegeben oder zumindest davon gewusst zu haben.

Während ihm Merkel aus dem Weg gehen will, sprach Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Rande der Sitzung mit ihm. Auch die britische Premierministerin Theresa May will sich mit dem Kronprinzen treffen.

US-Präsident Donald Trump, der weiter zu seinem Verbündeten steht, tauschte nach Angaben aus dem Weissen Haus Freundlichkeiten mit dem saudischen Kronprinzen aus - «wie mit fast jedem anderen der Teilnehmer auch». Trump selbst sagte: «Es kann sein, dass wir eine Diskussion führen werden, aber wir haben es noch nicht getan.»

Merkel trifft Putin und Trump

Wie Salman steht auch Putin in der «Gruppe der 20» in der Kritik. Weil Russland drei Marine-Schiffe und Seeleute der Ukraine weiter festhält, hatte Trump ein geplantes Treffen mit dem russischen Präsidenten kurzfristig abgesagt. Damit kommt es umso mehr auf Kanzlerin Merkel an, die am Samstag sowohl Putin als auch Trump trifft.

epa07199882 The Heads of State and Government of the G20 countries pose for the family picture during the G20 summit in Buenos Aires, Argentina, 30 November 2018.  The Group of Twenty (G20) Summit brings together the heads of State or Government of the 20 largest economies and takes place from 30 November to 01 December 2018.  EPA/MICHAEL KLIMENTYEV / SPUTNIK / KREMLIN POOL / POOL MANDATORY CREDIT

Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Die russische Küstenwache hatte den Patrouillenbooten der ukrainischen Marine die Durchfahrt in der Meerenge von Kertsch verweigert. Die Gewässer sind seit der Annektierung der Krim durch Russland zwischen beiden Staaten umstritten. Die ukrainischen Schiffe und 24 Matrosen wurden in russischen Gewahrsam genommen.

Angesichts des Ukraine-Konflikts bereitet die EU eine Verlängerung der im Januar auslaufenden Wirtschaftssanktionen gegen Russland vor.

Der erste Gipfeltag wurde zum Feiertag erklärt, der Bus- und Bahnverkehr eingestellt. Die Strassen der drei Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt wirkten am Vormittag wie leergefegt.

Viel Zündstoff

Zum zehnjährigen Jubiläum der G20-Gipfel auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs gibt es soviel Zündstoff wie selten. Mit Spannung wurden auch die Gespräche zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping am Samstagabend erwartet. Es mehrten sich die Anzeichen, dass es zumindest zu einem «Waffenstillstand» im Handelskrieg der beiden grössten Volkswirtschaften kommen könnte.

epa07199568 Russian President Vladimir Putin (front) attends the BRICS (Brazil, Russia, India, China and South Africa) Leaders' meeting on the sidelines of the G20 summit in Buenos Aires, Argentina, 30 November 2018. The G20 Summit brings together the heads of State or Government of the 20 largest economies and takes place from 30 November to 01 December 2018.  EPA/MICHAEL KLIMENTYEV / SPUTNIK / KREMLIN POOL MANDATORY CREDIT

Wladimir Putin am G20-Gipfel in Argentinien.  Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Der zuständige chinesische Vizepremier Liu He ist nach Informationen der Nachrichtenagentur DPA «optimistisch». Es wurde für möglich gehalten, dass er Mitte Dezember nach Washington reist, um die Verhandlungen zur Beendigung der Spannungen fortzusetzen. Auch von amerikanischer Seite mehrten sich Signale, dass vielleicht eine vorläufige Einigung gefunden werden kann.

Trump beklagt unfaire Handelspraktiken Chinas, mangelnden Marktzugang, erzwungenen Technologietransfer, Produktpiraterie und Subventionen für Staatsbetriebe. Er hat Sonderabgaben auf die Hälfte der Importe aus China verhängt, während Peking Gegenmassnahmen ergriffen hat.

Kommt ihm Peking nicht ausreichend entgegen, droht er mit einer Anhebung der Zölle und einer Ausweitung auf alle Einfuhren aus China im Wert von mehr als 500 Milliarden US-Dollar. Eine Eskalation würde nicht nur das Wachstum in beiden Ländern bremsen, sondern auch weltweit.

US President Donald Trump and Chinese President Xi Jinping, right, arrive for a meeting on the sidelines of the G-20 Summit in Hamburg, Germany, Saturday, July 8, 2017.  (Saul Loeb/Pool Photo via AP)

Die Gespräche zwischen Donald Trump und Xi Jinping werden mit Spannung erwartet.  Bild: AP/POOL AFP

Stadtteile abgeriegelt

Zum Auftakt des Gipfels blieb es auf den Strassen von Buenos Aires zunächst friedlich. Die Organisatoren der grossen Demonstration erwarteten Zehntausende Demonstranten, doch konnten viele gar nicht zu dem Protest kommen, weil der Bus- und Bahnverkehr eingestellt worden war.

Die Regierung hat am Freitag einen Ferientag verordnet. «Wir hoffen auf friedliche Demonstrationen», sagte Sicherheitsministerin Patricia Bullrich in Buenos Aires. Weite Teile des Zentrums wurden hermetisch abgeriegelt.

Sicherheitskräfte beschlagnahmten nahe der Demonstrationsstrecke rund ein Dutzend Brandsätze in einem verlassenen Auto. Die Molotowcocktails lagen in einem ausgebrannten Taxi, wie der Radiosender Mitre berichtete.

In Argentinien gibt es eine gut organisierte und kampferprobte linke Szene. Die Proteste richten sich gegen den Gipfel, den Währungsfonds (IWF) und die argentinische Regierung, die für die Wirtschaftskrise in dem Land verantwortlich gemacht wird.

epa07195068 German Chancellor Angela Merkel (L) waits to welcome Armenian President Armen Sarkissjan (not pictured) at the Chancellery, in Berlin, Germany, 28 November 2018. Sarkissjan is on an official visit to Germany.  EPA/OMER MESSINGER

Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel verpasste das geplante Treffen mit US-Präsident Donald Trump.   Bild: EPA/EPA

Stolpersteine

Die Streitigkeiten mit dem US-Präsidenten über Handel und Klimaschutz sind die grössten Stolpersteine, ein gemeinsames Kommuniqué zu erreichen. Hinweise auf «Protektionismus», die als Kritik an den USA erstanden werden können, oder auch «unfaire Handelspraktiken», womit Trump auf China zielt, sind besonders umstritten. In der Geschichte der G20 hat es bisher immer eine gemeinsame Abschlusserklärung gegeben.

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen wurde erwartet, dass wie im Vorjahr auf dem Gipfel in Hamburg nur wieder die Differenzen festgeschrieben werden. Ein solcher Dissens war in der Geschichte der «Gruppe der 20» bis dahin einmalig. Das Klimaabkommen zielt darauf ab, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken, wovon die G20-Staaten aber weit entfernt sind.

Schweiz beim Finance Track der G20

Die Schweiz ist kein Mitglied der G20, nahm aber als Gastland im Juli auf Einladung Argentiniens bereits zum dritten Mal in Folge und seit 2008 zum vierten Mal insgesamt am sogenannten Finance Track der G20 teil. Finanzminister Ueli Maurer vertrat die Position der Schweiz am Treffen mit seinen Amtskollegen. Auch Gespräche über eine künftige Beteiligung unter dem G20-Vorsitz Japans wurden bereits geführt. (viw/sda/dpa/afp)

Merkels Flug-Odysee:

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Video: srf

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dielli 01.12.2018 22:17
    Highlight Highlight Was für eine Welt, genau die beiden führen in Syrien und Jemen Stellvertreter-Kriege gegeneinander und sind Verantwortlich für mio. von Flüchtlingen und hunderttausenden Toten. Und die gröllen sich ab wen sie sich sehen....was für eine Welt!
  • FrancoL 01.12.2018 12:08
    Highlight Highlight Die beiden verbindet die ähnliche Art und Weise mit der Presse und den Journalisten umzugehen.
  • rodolofo 01.12.2018 11:39
    Highlight Highlight Putin würde wohl unbequeme Journalisten auch gerne zerstückeln und in Säure auflösen lassen, belässt es aber aus Gründen der Image-Pflege meistens bei schikanieren, inhaftieren, oder einem Profi-Killer der Russischen Mafia.
    Somit ist auch klar, womit Bin Salman die herzliche Anerkennung durch Putin, den Ober-Mafiaboss aller Mafiabosse, verdient hat.
    Und vermutlich wird Mafiaboss-Rivale Trump sofort eifersüchtig, was Putin dann erst recht freuen wird...
    • dielli 01.12.2018 22:19
      Highlight Highlight Seit Putins an der Macht ist sind in Russland ca. 400 Journalisten ermordet worden ohne dass ein Fall aufgeklärt wurde.
  • P. Silie 01.12.2018 11:12
    Highlight Highlight Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Sollten die USA die Saudis aus Gründen von Menschenrechten fallen lassen, springt Russland hier nur allzu gerne ein. Putin hat hier schon mal die Weichen gestellt; dies dürfte die Oelpreisgestaltung in Zukunft um einiges erleichtern.
    • Diagnose: Aluhut 01.12.2018 17:56
      Highlight Highlight Dass die USA die Saudis fallenlassen werden, wird aber so schnell nicht passieren.
    • dielli 01.12.2018 22:21
      Highlight Highlight Die USA würde die Saudis nie fallen lassen, da Saudiarabien und Iran mit Russland im Rücken erbittert Krieg um die regionale Vorherschaft führen, siehe Syrien, siehe Jemen.
  • Uli404 01.12.2018 10:34
    Highlight Highlight Weiss jemand zu wesen Hoheitsgebiet diese Region wo die Schiffe aufgriffen wurden gehört?

    Oder reicht das Argument das die Russen eh immer die Bösen sind?
    • Butschina 01.12.2018 12:25
      Highlight Highlight laut Wikipedia ist es wie folgt geregelt:

      Die Nutzung der Straße von Kertsch und des Asowschen Meeres ist im russisch-ukrainischen Kooperationsvertrag vom 24. Dezemper 2003 geregelt.[9] Darin werden beide Gewässer als gemeinschaftlich genutzte Territorialgewässer ohne 12-Meilen-Zone definiert.[10][11][12] Der Vertrag sichert den Schiffen, darunter auch militärischen Seefahrzeugen, beider Länder die freie Durchfahrt in beiden Gewässern ohne Einschränkung oder Zustimmung des jeweils anderen Staates.[12][13][14]

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Straße_von_Kertsch
    • Baruch de Spinoza 01.12.2018 12:46
      Highlight Highlight @ Uli: Das Aufgreiffen der Schiffe verstösst absolut unmissversändlich und ohne jeden Interpretationsspielraum gegen geltende Regeln. Gerne wird dann gerade von russischer Seite behauptet, dass jegliche Kritik an Russland einzig und allein durch "Russenhass" begründet werden kann. Wer gegen Russland ist, muss ja russophob sein. Die populistischen Meinungsführer ala Trump, Putin etc. machens ihren Schäfchen eben einfach mit dem "passts in meine bestehende Meinung? = news!" ... "passt nicht in mein bestehendes Weltbild? = fake news!".
      Ja Uli, die Russen sind die Bösen - nie James Bond gesehen?
  • Töfflifahrer 01.12.2018 10:07
    Highlight Highlight Putin und die Saudis? Ja das macht Sinn, Putin kann sicherstellen, dass im UN Sicherheitsrat kein Beschluss gegen die Saudis erfolg haben wird (die USA könnten ja wackeln). Die Saudis wiederum können Putin helfen die Sanktionen zu Umgehen, denn Trump will ja die Geschäfte mit den Saudis unter allen Umständen aufrecht erhalten.
    Interessant wird es, wenn man die Interessen der Chinesen noch miteinbezieht.
  • Muselbert Qrate 01.12.2018 08:12
    Highlight Highlight Und alle wollen sie wieder Trumps Aufmerksamkeit die kleinen doppelzüngigen Wichte..

    Trump macht das gut, zeigt wer der Chef ist! 💪
    • Vanessa_2107 01.12.2018 10:30
      Highlight Highlight @Muselbert - scheinst Trumpfan zu sein? "Zeigt wer Chef ist" wenn du da nicht total daneben liegst. Im Gegenteil, Trump wird ausgelacht und keiner nimmt den noch für voll. Zu Hause wurde sein Ex-Spusianwalt Michael Cohen nun einer der wichtigsten Zeugen von SE Mueller und hat schon 70 Stunden Red und Antwort gestanden. Trump steht das Wasser bis über die Augenbrauen, er zieht eine "komische Schnute" fühlt sich sichtlich unwohl am G20. Ab 03.01.19 werden die Demokraten ihn, seine Familie und die Republikaner durchleuchten und dann wirds richtig ungemütlich für Don the Con.
    • rodolofo 01.12.2018 11:48
      Highlight Highlight @ Vanessa_2107
      Auch hier auf Watson werden die unerschütterlichen Trump-Fans immer rarer.
      Er wird tatsächlich immer mehr zur "Lahmen Ente".
      Die Demokraten konnten die Mehrheit im Kongress erobern, und laut TA von heute zieht sich die Schlinge um Trump's Hals in der "Russland-Affaire" immer enger:
      "Das steckt hinter Michael Cohens Wandlung"
      USA Der einstige Vertraute ist zur Gefahr für Präsident Donald Trump geworden.
      Die Natur ist ein sich selbst regulierendes System.
      Wer nicht von Medien und Richtern reguliert werden will, der wird reguliert, von Waldbränden und von Sturmfluten...
    • AdiB 01.12.2018 12:33
      Highlight Highlight Trump der chef? Eher sind es salman und putin. Die sind viel skrupelloser und dennoch wollen praktisch alle mit ihnen gespräche führen. Wenn salman müchte geht trump auf die knie für ihn. Vergiss eins nicht, trump ist geld wichtiger als alles und salmam hat geld.
  • EvilBetty 30.11.2018 23:16
    Highlight Highlight Die mögen sich wohl ...

    https://m.imgur.com/gallery/q5ROsCM
  • Vanessa_2107 30.11.2018 22:48
    Highlight Highlight 10 Franken für Trumps Gedanken...
    User Image
    • roger.schmid 30.11.2018 23:39
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • Bruno S. 88 30.11.2018 23:41
      Highlight Highlight "they're clapping for me! Nice..."
    • Floboter 01.12.2018 07:44
      Highlight Highlight "Hatte ich nicht mal einen Regenschirm"?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ströfzgi 30.11.2018 22:33
    Highlight Highlight "Konflikte und Pannen überschatten den G20-Gipfel"

    Ich sehe nur eine Panne. Und die ist orange.
    • cal1ban 01.12.2018 10:09
      Highlight Highlight Orange man bad
      Play Icon
    • roger.schmid 01.12.2018 16:33
      Highlight Highlight Was für ein schwachsinniges Video cal1ban.. lebst anscheinend wirklich in einer anderen Welt.
      Hast du ernsthaft das Gefühl, die Hetze fände von unten gegen oben statt und Trump Gegner hätten keine Argumente?
  • Michi Sunnestich 30.11.2018 22:14
    Highlight Highlight Spoiler:

    Auch wenn er alle wichtigen Meetings absagt, nervige Journalisten auslädt und geöffnete Regenschirme aus seinem näheren Umfeld entfernen lässt, der Donald findet sein nächstes Fettnäpfchen so zielstrebig, wie Demonstraten die Strasse.
  • roger.schmid 30.11.2018 21:39
    Highlight Highlight "Weil Russland drei Marine-Schiffe und Seeleute der Ukraine weiter festhält, hatte US-Präsident Trump ein geplantes Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin kurzfristig abgesagt."

    Der wahre Grund dafür sind wohl eher die neuesten Enthüllungen.. Wäre etwas peinlich, wenn Trump nun erneut vor Putin den Kotau vollführen würde - und das würde er bestimmt, käme es zu einem Treffen.

    Auch ein erneuter Bückling vor Bin Salman wäre jetzt peinlich.

    Mr. Presidents Handlungsspielraum wird immer enger durch seine ganzen dubiosen Geschäfte.
    • Ad Sch 30.11.2018 21:58
      Highlight Highlight der wahre Grund liegt wohl eher am Umstand, dass die Ukrainer versuchten die Brücke mittels SADM zu sprengen...findet wie immer in den westlichen Medien kein Platz.
    • mrmikech 30.11.2018 23:16
      Highlight Highlight @Ad Sch: welche nicht- westliche Medien meist du? RT?
    • Sebastian Wendelspiess 01.12.2018 00:23
      Highlight Highlight @af Sch nicht so viel Hintergrund Infos. Das hinterfragen gewisser Weltbilder vertragt die Watson-Community nicht so. Die bleiben gern in ihrer Bubble.
    Weitere Antworten anzeigen
  • abishot 30.11.2018 21:34
    Highlight Highlight Alles mächtige Staatsfrauen und Staatsmänner die so ziemlich die ganze globale Ökonomie vertretten. Und Trump.
    • Flötist 30.11.2018 21:43
      Highlight Highlight Was soll diese Aussage? Trumpchen ist auch ein Vertreter globaler Ökonomie.
    • abishot 30.11.2018 22:16
      Highlight Highlight *lenken

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

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