International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - This Aug. 29, 2017, file photo by the North Korean government shows what was said to be the test launch of a Hwasong-12 intermediate range missile in Pyongyang, North Korea. Three weeks after the U.S.-North Korea summit and ahead of an impending trip to North Korea by U.S. Secretary of State Mike Pompeo, a leaked U.S. intelligence report and an analysis of satellite data suggest the North may be continuing its nuclear and missile activities despite a pledge to denuclearize. (Korean Central News Agency/Korea News Service via AP, File)

Gemäss dem US-Geheimdienst soll Nordkorea neue Interkontinentalraketen bauen.  Bild: AP/KCNA via KNS

Nordkorea soll gemäss US-Geheimdienst neue Raketen herstellen



Die US-Geheimdienste gehen einem Zeitungsbericht zufolge davon aus, dass Nordkorea neue Interkontinentalraketen baut. Darauf deuteten Satellitenaufnahmen hin.

Den Aufnahmen zufolge werde im Forschungszentrum Sanumdong weiterhin an mindestens einer Interkontinentalrakete vom Typ Hwasong-15 gearbeitet, berichtete die «Washington Post» am Montag unter Berufung auf Beamte, die mit den Geheimdiensterkenntnissen vertraut sind. «Wir sehen, dass sie arbeiten, wie zuvor auch», sagte ein US-Beamter dem Blatt.

Der Handschlag, der in die Geschichte eingeht

abspielen

Video: srf

Das Singapurer Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un war mit einem vagen Bekenntnis Nordkoreas zur «Denuklearisierung» zu Ende gegangen. Kim sagte öffentlich aber nicht zu, die Arbeiten in den Atom- und Raketenzentren einzustellen. Trump hatte nach dem Gipfeltreffen mit Kim im Juni verkündet, es gebe «keine nukleare Bedrohung durch Nordkorea mehr».

Erst in der vergangenen Woche hatte US-Aussenminister Mike Pompeo bei einer Anhörung vor dem US-Senat gesagt, Nordkorea stelle weiterhin Atommaterial her. Die laufenden Gespräche mit Pjöngjang bezeichnete er jedoch als «produktiv». Es gebe «Fortschritte». (sda/afp)

Kim trifft Trump in Singapur

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Über 20'000 Schüler demonstrieren für Klimaschutz

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

Del Curtos ZSC-Debüt geht in die Hose

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • swisskiss 31.07.2018 12:14
    Highlight Highlight Man hat den dicken Bombenjungen tatsächlich pfannenfertig dort wo man ihn haben wollte. Kim hat keine anderen Optionen mehr.

    Das Vorgehen von Trumps Team wird in die Geschichte eingehen und als Meisterleistung bei Diplomaten geleert werden. Es zeigt, dass es machmal knallharte Autorität braucht und keine Kumbaija-Diplomatie. Vegane Lagerfeuer-Birkenstock Stimmung mag innerhalb der EU der angemessene Stil sein.

    Trump bringt Frieden und Wohlstand in kürzester Zeit, obwohl die Ausgangslage nach acht Jahren Führungslosigkeit der USA keine einfache war.

    Goldjunge 7.6.18. So ticken Trump Fans!
  • Paddiesli 31.07.2018 11:43
    Highlight Highlight Er baut doch "nur" eine Rakete. Er baut keine Atombombe (die hat er ja schon), er macht auch keine Atomtests (kann er ja nicht mehr).
    Letztlich aber sind beide Herren unzuverlässig in Worten und Taten. Wirklich besser werden kann die Situation erst in einer Zeit nach Trump. Möge sie bald kommen.
  • Quacksalber 31.07.2018 09:30
    Highlight Highlight Hat der Obertrump das schon kommentiert? Sicher fake.
  • Alice36 31.07.2018 08:34
    Highlight Highlight Also wenn der Kimi ein "strong Statement" macht und verspricht ganz sicher keine A-Waffen und Raketen zu bauen, dann kann der US Geheimdienst erzählen was er will "dumb Trump" wird dem Kimi glauben damit er sich weiter in seinem kranken Ego sonnen kann.
  • tnr 31.07.2018 07:16
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, der Diktator hat die USA reingelegt. Und der ganze Show, mit der schon vor Jahren beschädigte Nuklear Zentrum im Berg(in der zwischenzeit gesprengt) war nur Show für die öffentlichkeit , damit seine Ingenieure Zeit gewinnen und im geheimen weiterforschen können. Das Nukleargelände wurde schon vor Jahren beschädigt. Also nutzte er diese für seine eigene zwecken. Nichts anderes als Publicity....
    Danke für eure Aufmerksamkeit
    • Silent_Revolution 31.07.2018 11:43
      Highlight Highlight Die Gespräche waren von Anfang an dazu bestimmt, im Nichts zu verlaufen.

      Nordkorea kann sich die Abrüstung nicht erlauben, da Verträge mit dem Feind bestimmt nicht die nukleare Lebensversicherung ersetzen können.

      Und die USA wird sich nicht aus Südkorea zurückziehen, da die Stützpunkte geostrategisch viel zu wichtig sind.

      Von der Publicity haben beide Seiten profitiert, was auch abzusehen und der einzige Grund für die Gespräche gewesen sein dürfte.

      Die Lage hat sich weder entspannt noch nachhaltig verbessert und der Aggressor im Konflikt ist und bleiben die Imperialisten aus Übersee.

Busfahrerin rettet Kleinkind

Irene Ivic ist Busfahrerin in der US-amerikanischen Stadt Milwaukee. Im Video ist zu sehen, wie ihr unterwegs plötzlich ein Kleinkind auffällt. Das Kind läuft völlig alleine und barfuss der Hauptstrasse entlang. Das Kleinkind scheint ganz alleine in der Stadt unterwegs zu sein. Ivic schaltet sofort, stoppt ihren Bus und eilt dem Kind zur Hilfe.

Als sie wieder im Bus sitzt reagiert eine junge Frau sofort und gibt der Busfahrerin ihre Jacke, um das Kind zu wärmen. Das Baby, das laut des …

Artikel lesen
Link zum Artikel