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FILE - In this July 13, 2018, file photo, Deputy Attorney General Rod Rosenstein speaks during a news conference at the Department of Justice in Washington. Rosenstein is denying a report in The New York Times that he suggested last year that he secretly record President Donald Trump in the White House to expose the chaos in the administration. Rosenstein says the story is “inaccurate and factually incorrect.” (AP Photo/Evan Vucci, File)

Vize-Justizminister Rod Rosenstein Bild: AP/AP

Trotz Liebäugelei mit Lauschangriff: Trump will Vize-Justizminister Rosenstein behalten



US-Präsident Donald Trump will seinen Vize-Justizminister Rod Rosenstein offenbar im Amt halten. «Meine Präferenz wäre es, ihn zu behalten und ihn die Sache zu Ende bringen zu lassen», sagte Trump am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, ohne darauf einzugehen, welche Aufgabe Rosenstein beenden solle.

Rosenstein hat die Aufsicht über die Ermittlungen des FBI, bei denen es um eine mutmassliche Einmischung Russlands in die Präsidentenwahl 2016 zugunsten Trumps und mögliche Kontakte zu dessen Wahlkampfteam geht.

Am vergangenen Freitag hatte die «New York Times» berichtet, Rosenstein habe eine Abhöraktion bei Trump angeregt. Ziel des Vorschlags sei es gewesen, den Präsidenten aus dem Amt zu drängen. Rosenstein habe bei Mitarbeitern seines Ministeriums und der Bundespolizei FBI im Frühjahr 2017 vorgeschlagen, dass sie Gespräche mit Trump heimlich aufnehmen sollten, um die chaotischen Zustände in der Regierung zu dokumentieren. Ausserdem habe er Überlegungen angestellt, welche Regierungsmitglieder dafür zu gewinnen wären, die Amtsunfähigkeit Trumps festzustellen.

«Wir hatten ein gutes Gespräch», sagte Trump nun. «Er sagte, er hat das nie gesagt. Er sagte, er glaubt das nicht. Er sagte, er hat grossen Respekt vor mir. Und er war sehr nett. Wir werden sehen», sagte der Präsident auf die Frage, ob er Rosenstein entlassen werde. (sda/reu/afp/dpa)

Wir haben Trumps Traumjob gefunden!

Video: watson/Emily Engkent

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