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epa05747180 US President Donald Trump (F), with White House chief of staff Reince Pribus (L), White House Communications Director Hope Hicks (2L) and  Senior Advisor Jared Kushner (R), after signing five executive orders related to the oil pipeline industry in the oval office of the White House in Washington, DC, USA, 24 January 2017. US President Trump on 24 January 2017 signed an executive order that allows the disputed Dakota Access and Keystone XL pipelines, under the precondition that US-American steel was used. Former president Obama's administration in 2015 halted the controversial Keystopne XL project.  EPA/SHAWN THEW

Denkt bereits an 2020: Donald Trump. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Trump lässt Wahlslogan für allfällige zweite Amtszeit schützen



Der neue US-Präsident Donald Trump inszeniert sich nicht nur als kerniger Macher, sondern ist offenbar auch ein grosser Visionär: Anscheinend fest überzeugt von seinem Erfolg und einer zweiten Amtszeit, hat er den Slogan für seine Kampagne 2020 schützen lassen.

Nach «Make America great again» (etwa: «Mach(t) Amerika wieder grossartig») 2016 soll es dann «Keep America great» (etwa: «Halte(t) Amerika grossartig») lauten. Bereits zwei Tage vor seiner Amtseinführung am vergangenen Freitag beantragte Trump beim zuständigen Marken- und Patentamt die Markenrechte.

Der Antrag wurde demnach von der in New York ansässigen Firma Donald J. Trump for President Inc. gestellt, die auch die Rechte an «Make America great again» verwaltet. Den neuen Spruch hatte Trump vergangene Woche bei einem Interview mit der «Washington Post» erwähnt und das Gespräch sogleich kurz unterbrochen, um einen Juristen mit dem Markenschutz zu beauftragen.

Zugleich enthüllte er die Umstände der Geburt seines Slogans «Make America great again»: Dieser sei ihm am Tag nach der Wiederwahl Barack Obamas 2012 eingefallen. (cma/sda/afp)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Majoras Maske 25.01.2017 10:13
    Highlight Highlight Och, da ist aber jemand optimistisch, dass Amerika schon in vier Jahren wieder soooo gross sein wird. Natürlich muss man dann diese wiedergewonnene Grösse verteidigen, weil die Demokraten werden sicher mit "Let's make America small again" antreten...
    5 1 Melden
  • Dan Ka 25.01.2017 08:21
    Highlight Highlight Huch, ich dachte es wäre "Grab her by the p..." gewesen.
    21 3 Melden
    • genoni 25.01.2017 08:42
      Highlight Highlight ...Pony?
      8 0 Melden
    • Dan Ka 25.01.2017 11:46
      Highlight Highlight 😂
      Play Icon
      2 0 Melden
  • Dee Malee 25.01.2017 07:37
    Highlight Highlight Naja nicht ganz, Ronald Reagan hat mit "lets make america great again" Wahlkampf gemacht. Dieses ganze Verdrehen der Wahrheit bis niemand mehr weiss was stimmt macht mir schon Sorgen, wofür wird das Publikum vorbwereitet?
    22 1 Melden
  • Yolo 25.01.2017 07:30
    Highlight Highlight Donald, nicht gleich übermütig werden. Zuerst muss du die erste Amtszeit überleben
    15 4 Melden
    • rodolofo 25.01.2017 08:36
      Highlight Highlight Ich hoffe, WIR überleben seine Amtszeit!
      21 3 Melden
    • atomschlaf 25.01.2017 08:46
      Highlight Highlight @rodolofo: Da hätte ich mir eher bei Killary Sorgen gemacht!
      4 20 Melden
  • felixJongleur 25.01.2017 06:26
    Highlight Highlight Normal, sein Team wäre unfähig wenn nicht schon die entsprechenden Vorbereitungen getroffen würden.
    3 3 Melden
  • Spooky 25.01.2017 03:54
    Highlight Highlight Was ist denn das für eine Nachricht 😂
    Fällt den Journalisten einfach nichts Wichtigeres ein, oder was? 😂
    14 11 Melden
    • rodolofo 25.01.2017 08:37
      Highlight Highlight Und doch ist sie offenbar so wichtig, dass Du darauf antwortest...
      13 3 Melden
    • Spooky 25.01.2017 08:59
      Highlight Highlight Okay, rodolofo. Auf diese Sorte von Antworten habe ich bis heute noch keine adäquaten Entgegnungen gefunden :-)
      5 5 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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