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Merck CEO Kenneth Frazier listens at left as President Donald Trump speaks during a meeting with pharmaceutical industry leaders in the Roosevelt Room of the White House in Washington, Tuesday, Jan. 31, 2017. (AP Photo/Evan Vucci)

Während President Trump seine temporäre Einreisesperre für Personen aus sieben nahöstlichen und afrikanischen Ländern verteidigt, formt sich Widerstand.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Mit Stift und Papier gegen Trumps Einreisesperre



Trump sorgte mit seiner am Sonntag verkündeten vorübergehenden Einreisesperre in die USA für Staatsangehörige von sieben afrikanischen und nahöstlichen Ländern für viel Unmut.

Nun formiert sich auch Widerstand der «künstlerischen» Art: Der Videoblogger Hank Green startete auf Twitter eine regelrechte Bilderflut.

Mit einem Tweet forderte er alle Twitter-User auf, ihm handgemalte Bilder als Zeichen der Solidarität mit Immigranten, Muslimen und Flüchtlingen zukommen zu lassen. Für jede einzelne Zeichnung spende er $5 an die «American Civil Liberties Union», die sich für die Aufhebung der verhängten Einreisesperre einsetzten. 

Die Antworten kamen prompt und lassen sich sehen. (ohe)

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