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Hamburger Hafen will Schiffscontainer mit Schallgeschwindigkeit befördern



Deutschlands grösster Hafen will in Zukunft Container mit mehr als 1000 Stundenkilometern in einer Röhre befördern. Für die Umsetzung dieses Vorhabens sei ein Gemeinschaftsunternehmen mit der US-Forschungsfirma Hyperloop Transportation Technologies (HTT) gegründet worden, teilte der Hamburger Hafen am Mittwoch mit.

Hyperloop

Das Joint-Venture hat sich zum Ziel gesetzt, ein Hyperloop-Transportsystem für Seecontainer zu entwickeln und zu vermarkten.

Die Idee, Menschen oder Gegenstände mit Schallgeschwindigkeit mittels Magnetschwebetechnik durch Transportkapseln zu schicken, hat Tesla-Chef Elon Musk weltweit bekanntgemacht. Einen entsprechenden Tunnel baut Musk derzeit in Kalifornien. Die Firma HTT nutzt das Hyperloop-Konzept, ist aber unabhängig von Musk und bereitet eine eigene Teststrecke in Toulouse vor.

Das Joint-Venture hat sich zum Ziel gesetzt, ein Hyperloop-Transportsystem für Seecontainer zu entwickeln und zu vermarkten. Unter anderem soll eine Transportkapsel für die Container gebaut werden. Dadurch könnten später die Kapazitäten der Terminalanlagen effizienter genutzt werden, sagte die Vorstandsvorsitzende des Hamburger Hafens, Angela Titzrath.

Der Containertransport wächst stetig und Häfen weltweit investieren viel, um die Abfertigung der Stahlboxen zu beschleunigen. (awp/sda/reu)

Hyperloop One: So funktioniert die menschliche Rohrpost

Dritter Platz für ETH Lausanne an Hyperloop-Wettbewerb

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • AquaeHelveticae 05.12.2018 15:57
    Highlight Highlight Man will wohl der Bauleitung der Elbphilharmonie nochmals eine Chance geben. Und irgendwas muss man mit den rekordverdächtigen Steuereinnahmen ja anstellen :)
  • Menel 05.12.2018 15:47
    Highlight Highlight Oh grossartig!!! Endlich wird dieses Transportsystem verwirklicht. Hoffe der Erfolg gibt dann einen Ansporn für ein Hyper-Loop-Netz in Europa, auch für den Personentransport 😃
  • Posersalami 05.12.2018 15:11
    Highlight Highlight Ich würde eher mal in den normalen Schienenverkehr investieren, als einer weiteren Luftnummer Geld hinterher zu werfen.
  • Restef 05.12.2018 14:14
    Highlight Highlight Klingt irgendwie anspruchsvoller als die Elbphilharmonie... Der erste Schritt wird sein: Bekanntgabe des Eröffnungstermins
  • TheRealSnakePlissken 05.12.2018 13:34
    Highlight Highlight Hyper, Hyper! Ist denn schon wieder 1. April??? Daraus wird nie was! Eher wohl die Schweizer U-Bahn für Europaletten, aber die haben glaube ich auch nur Tempo 30 geplant.
  • sherpa 05.12.2018 12:55
    Highlight Highlight Na ja, wollen ist das eine, können das andere und dazwischen liegen Welten
  • aglio e olio 05.12.2018 12:45
    Highlight Highlight Na zum Glück liegt Berlin nicht am Meer, wa. ;)
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 05.12.2018 11:58
    Highlight Highlight Weshalb sollen bitte Frachtcontainer über die Distanz von wenigen Kilometer mit Schallgeschwindigkeit befödert werden?
    • WID 05.12.2018 13:30
      Highlight Highlight weil es geht...
    • NotWhatYouExpect 05.12.2018 15:53
      Highlight Highlight Es geht darum den Strassenverkehr zu entlasten da der Hafen sehr Zentrumsnah ist.

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