International
Wirtschaft

Brexit: Britischer Finanzminister Osbourne beruhigt Märkte

Britischer Finanzminister will die Märkte beruhigen

27.06.2016, 00:1627.06.2016, 07:46

Nach dem Brexit-Votum vom Donnerstag will der britische Finanzminister George Osborne mit einer Erklärung noch vor Handelsbeginn die Finanzmärkte beruhigen. Osborne werde sich am Montag um 8 Uhr (MESZ) äussern, teilte ein Sprecher des Ministers am späten Sonntagabend in London mit.

Osborne werde erklären, dass die finanzielle und wirtschaftliche Stabilität des Vereinigten Königreiches auch im Lichte des Ergebnisses der Volksabstimmung gegeben sei. In der Stellungnahme werde es auch um die Massnahmen gehen, die Osborne und die gesamte Regierung ergreifen wollten, um die nationalen Interessen in nächster Zeit zu schützen. (trs/sda/reu)

So reagierte die britische Presse auf den Brexit

1 / 9
So reagiert die britische Presse auf den Brexit
Die «Sun» machte vor dem Referendum Front gegen die EU – und titelt nun hämisch: «See EU later».
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trumps Krieg im Iran: Weshalb der wahre Preisschock noch bevorsteht
Die Weltweltwirtschaft steht vor dem vierten Schock in sechs Jahren – steigen auch dieses Mal die Leitzinsen?
Donald Trump hat vor seinem Angriff auf den Iran nicht gewusst, wie wichtig die Strasse von Hormus ist. Der US-Präsident hat wiederholt behauptet, bei einer allfälligen Sperre der Strasse könne man immer noch auf Erdöl aus Venezuela zurückgreifen. Dabei fördert Venezuela etwa 20 Mal weniger Öl, als durch die Strasse von Hormus verschifft wird. Der Ökonom Paul Krugman folgert daraus:
Zur Story