Israel
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06705899 Russian oligarch Roman Abramovich arrives for the opening of the civil proceedings brought by the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) against Abramovich, Shvidler and the Russian giant Gazprom at the District Court of Sarine in Freiburg, Switzerland, 02 May 2018. The EBRD is claiming 46 million Francs (around 38 million Euros) plus interest since 2005. The shareholders and Gazprom contest this debt.  EPA/ANTHONY ANEX

Der russische Oligarch Roman Abramowitsch erhält den israelischen Pass. Bild: EPA/KEYSTONE

Roman Abramowitsch wird Israeli – und avanciert sofort zum reichsten Mann des Landes



Der russische Oligarch Roman Abramowitsch hat die israelische Staatsbürgerschaft erhalten. Der 51-Jährige sei am Montag offiziell eingewandert, berichtete das israelische Fernsehen. Er werde damit der reichste Israeli.

Abramowitsch verfügt laut US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» über 10.8 Milliarden Dollar. Er steht damit im Milliardärs-Ranking von 2018 an 140. Stelle. Die Angaben basieren auf Schätzungen, für die «Forbes» Informationen zu Vermögenswerten wie Aktien, Immobilien, Kunstobjekten oder Luxusgütern aus öffentlichen Quellen zusammenträgt.

Der Besitzer des britischen Fussballclubs Chelsea hatte nach Medienberichten zuletzt Probleme mit der Verlängerung seines Visums in Grossbritannien. Als Kind jüdischer Eltern hat er Anspruch auf einen israelischen Pass.

Abramowitsch steht aktuell in der Schweiz vor Gericht. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat ihn auf Rückzahlung eines Kredites samt Zinsen verklagt. Das Verfahren findet in Freiburg statt, weil die beklagte Abramowitsch-Firma dort registriert war.

Der Fall geht auf einen Kredit der Entwicklungsbank an eine russische Bank aus dem Jahr 1997 zurück. Die russische Bank ging pleite. Abramowitschs Firma Runicom, die Öl vermarktet, hatte Geschäftsbeziehungen mit diesem Geldinstitut und sollte die Schulden an die EBRD zurückzahlen.

Der Fall beschäftigt seit Jahren Gerichte in Russland und der Schweiz. Es soll sich um einen zweistelligen Millionenbetrag handeln. Abramowitschs Anwälte bestreiten, dass der Milliardär zahlungspflichtig ist. (cma/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

9
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

78
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

69
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

103
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

128
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

114
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

85
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

9
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

78
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

69
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

103
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

128
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

114
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

85
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Video des Tages: Umziehen in der Schweiz – der Horror in 7 Phasen

abspielen

Video: watson/Emily Engkent

Abonniere unseren Newsletter

Themen
13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pladimir Wutin 29.05.2018 00:42
    Highlight Highlight 10.8 MILLIARDEN Vermögen.. und er streitet lieber über Jahre statt die, ka 20mio?, Strafe zu bezahlen um die Sache aus der Welt zu schaffen und der Wirtschaft das zurück zu geben was Ihr zusteht..
    • Ökonometriker 29.05.2018 01:43
      Highlight Highlight @Pladimir: ich würde mich auch gegen eine meiner Meinung nach ungerechte Behandlung vom Staat wehren - selbst bei einer ungerechtfertigten Parkbusse. Ist das nicht sogar die Pflicht eines Bürgers? In unserer Verfassung steht ja beispielsweise dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht.
    • Hierundjetzt 29.05.2018 07:07
      Highlight Highlight Nur musst Du für eine Parkbusse nicht 1‘000 km Reisen um persönlich vor Gericht auszusagen....
  • Basswow 28.05.2018 23:43
    Highlight Highlight “Als Kind jüdischer Eltern hat er Anspruch auf einen israelischen Pass.”
    Lustige Formulierung, ginge es nicht einfacher? Z.B.:
    “Als Jude hat er Anspruch auf einen israelischen Pass.”
    ?
    • Hayek1902 29.05.2018 04:33
      Highlight Highlight Kommt drauf an wie du Juden definierst. Heute ist eher die religiöse Zugehörigkeit gemeint als die zum jüdischen Volk. Und ich weiss nicht, ob er in Russland wirklich jüdisch aufgewachsen ist.
    • Weberin 29.05.2018 06:01
      Highlight Highlight Ja, wäre einfacher. Aber vielleicht praktiziert er die jüdische Religion nicht. Aber einmal Jude, immer Jude. So steht’s geschrieben. Und das sage ich als Jüdin und auf gar keinen Fall antisemitisch gemeint. Shalom.
    • AllknowingP 29.05.2018 06:39
      Highlight Highlight Ist jeder deren Eltern Christlichen Glaubens sind, selbst auch ein Christ ?
    Weitere Antworten anzeigen

US-Regierung stellt Nahost-Friedensplan vor – Palästinenser lehnen ab

Der Nahost-Friedensplan der USA soll den Palästinensern innerhalb von zehn Jahren internationale Investitionen in Höhe von 50 Milliarden Dollar und eine Million neue Jobs bringen.

Ziel sei es, das Bruttoinlandsprodukt der Palästinenser in diesem Zeitraum zu verdoppeln, teilte die Regierung von US-Präsident Donald Trump am Samstag mit. Damit gab sie erstmals Details zum wirtschaftlichen Teil des Friedensplans preis.

Eine führende Vertreterin der Palästinenser lehnte den Vorstoss umgehend ab. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel