Leben
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Das Netflix für Games soll endlich kommen – für Gamer ist das eine schlechte Nachricht

Was wir uns bei Musik, Filmen und Serien schon lange gewohnt sind, soll nun auch grossflächig bei Games Einzug halten: Eine Flatrate für Videospiele. Doch was im ersten Moment gut klingt, hat für die Gamer auch Nachteile.



Es hört sich wie ein Traum für jeden Gamer und jede Gamerin an: Gegen eine monatliche Gebühr erhält man Zugriff auf hunderte, vielleicht sogar tausende topaktuelle Games. Auch die Anschaffung von teurer Hardware entfällt – dank Streaming kann man die grafisch anspruchsvollen Games sogar auf Smartphones spielen.

Die Videospiel-Industrie arbeitet mit Hochdruck an der Zukunft des Gamings. Geht es nach Microsoft oder Sony, werden wir Spiele in eine paar Jahren ausschliesslich streamen. Neu ist das nicht, denn bereits 2010 versuchte sich ein Start-Up namens OnLive mit Streaming für Games. Geklappt hat es damals nicht. 2015 musste OnLive aufgeben und verkaufte an Sony. Diese schlossen den Dienst, hatten aber einige wertvolle Patente erworben, die sie in ihren eigenen Dienst Playstation Now einfliessen liessen.

OnLive

Bild: OnLive

Auch Nvidia bietet mit GeForce Now einen ähnlichen Dienst an, allerdings läuft dieser nur auf der eigenen Set-Top-Box von Nvidia. Währenddessen kündigte Microsoft Mitte des letzten Jahres den Dienst «Project xCloud» an, welcher noch 2019 online gehen soll. Intern rede man beim Konzern bereits von einem Netflix für Games, will das Wirtschafts-Portal Business Insider erfahren haben.

Microsoft Project xCloud

Geht es nach Microsoft, werden wir mit Project xCloud bald Blockbuster-Games wie «Forza Horizon 4» auf Smartphones spielen können. Bild: Microsoft

Die Techkonzerne rüsten hoch

Rund zwei Milliarden Menschen gamen laut Microsoft weltweit, der grösste Teil davon ausschliesslich auf Smartphones oder Tablets. Von diesem riesigen Kuchen möchte jeder etwas abhaben. Das führt dazu, dass auch Konzerne in das Game-Streaming investieren, die kaum mit Videospielen in Verbindung gebracht werden.

Bereits 2018 startete der Suchmaschinen-Gigant Google eine geschlossene Testphase für einen eigenen Game-Streaming-Dienst namens Project Stream. Der Service soll es ermöglichen Highend-Games über den Chrome-Browser zu spielen, selbst wenn der Computer für grafisch anspruchsvolle Games eigentlich zu langsam wäre.

Google Project Stream

Google testet unter anderem das Spiel «Assassin's Creed Odyssey» in der Beta zu Project Stream. Bild: Google

Gerüchten zufolge soll auch Apple mit einem eigenen Streaming-Dienst in den Gaming-Markt einsteigen. Dabei werde Apple nicht nur die Plattform betreiben, sondern auch als Publisher auftreten. Was Apple damit bezwecken will, scheint klar: Entwickler mit lukrativen Deals an die eigene Plattform binden.

Selbst der amerikanische Telekommunikations-Riese Verizon befindet sich mit einer eigenen Streaming-Plattform für Games in einer Testphase. Zu Verizon gehören unter anderem Marken wie AOL, Yahoo, The Huffington Post und Tumblr.

Verizon Gaming

Das offizielle Logo der Gaming-Plattform von Verizon. Bild: Verizon

Das Problem mit der Technik

Geht es nach den Konzernen, ist Game-Streaming der heilige Gral der Videospiel-Industrie. Überall und zu jeder Zeit gamen, selbst wenn das Endgerät technisch veraltet ist, lautet die Devise. Um diesen Traum zu verwirklichen, muss allerdings zuerst noch eine grosse, technische Hürde genommen werden. Denn im Gegensatz zu Film- oder Musikstreaming erfordert Game-Streaming eine schnelle Breitbandanbindung, die – und das ist besonders wichtig – jederzeit stabil läuft.

Während Netflix die Qualität des Videos der Stärke des Internetsignals anpassen kann, ist das bei Videospielen zwar auch möglich, aber nicht wirklich eine Option. Qualitätseinschränkungen in der Darstellung des neusten Highend-Games dürften kaum einen User erfreuen, genausowenig wie Verzögerungen oder gar ein Einfrieren des Spiels. Um ein Game in Full HD und mit 60 FPS zu streamen, empfiehlt Nvidia als Minimum 50 Mbit/s. Diese Geschwindigkeit kann im Moment auch in der Schweiz ausserhalb des Wohnzimmers kaum erreicht werden. Ethernet ist daher noch immer die beste Lösung, um ein Spiel in bestmöglicher Qualität zu streamen.

Assasin's Creed Odysse

Google ermöglicht beim Project Stream bereits das Spielen in 4k und 60 FPS. Für diese Qualität braucht es aber – nebst einem 4k-Bildschirm – einen Internetzugang von mindestens 150 Mbit/s. Bild: Google Project Stream

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Distanzen, über welche ein Spiel gestreamt werden muss. Je näher das Datencenter, aus dem das Spiel abgerufen wird, desto besser. Hier dürften Konzerne mit eigenen Serverfarmen klar im Vorteil sein. Vor allem Microsoft hat als einer der grössten Cloud-Anbieter weltweite Standorte für seine Serverfarmen aufgebaut. So können Spiele für europäische Kunden auch gleich aus den naheliegenden, europäischen Rechenzentren gestreamt werden. Das können Konkurrenten ohne eigene Serverfarmen zwar auch, allerdings müssen sie sich bei Cloud-Anbietern einmieten, was sich negativ auf den Abopreis niederschlagen dürfte.

Game-Streaming enteignet die Gamer

Auch wenn diese technischen Anforderungen in den nächsten Jahren mit dem Ausbau des 5G-Netzes etwas in den Hintergrund rücken dürften, bleibt ein grosses Aber: Das Besitzverhältnis der Games verschiebt sich zu Ungunsten der User. Schon jetzt sind viele Spiele nur noch als Download verfügbar und machen Gamer somit abhängig vom Anbieter. Stellt dieser dann den Support für das Spiel ein, kann dieses unter Umständen unbrauchbar werden.

Etablieren sich Streaming-Dienste, wird es wohl nicht lange dauern, bis Spiele auf physischen Datenträgern und selbst als Downloads ganz der Vergangenheit angehören. Kündigt man dann sein Abo oder der Streaming-Anbieter kickt das Spiel aus seiner Bibliothek, ist auch der Spielzugang weg.

xbox 360

Game-Hüllen werden wohl bald der Vergangenheit angehören. Bild: Shutterstock

Besonders fies wird es aber erst, wenn es um den eigenen Spielstand geht, denn auch hier dürfte sich alles in die Cloud verschieben. Das gesamte Konto, inklusive Spielfortschritten, wird online gespeichert. Zwar planen Microsoft und Co., ihre Dienste auch auf Konkurrenzplattformen anzubieten, will man aber trotzdem zu einem anderen Streaming-Dienst wechseln, dürfte das schwer werden.

Kündigt man sein Streaming-Abo, ist auch der Zugang zum Konto und zum Spielfortschritt weg. Auch wenn das Spiel bei einem anderen Anbieter zur Verfügung steht, dürfte es kaum möglich sein, den bisherigen Spielstand mitzunehmen – denn dafür müssten die Streaming-Anbieter untereinander zusammenarbeiten.

Dass es ein Streaming-Dienst allerdings tatsächlich ermöglicht, einen Spielstand zu exportieren, um ihn bei einem anderen Anbieter zu importieren, ist höchst unwahrscheinlich. So wird es sich sicher mancher User gut überlegen, ob er ein Abo wirklich kündigt, selbst wenn die Konkurrenz günstiger ist.

Bald auch wird die Anzahl an Exklusivtiteln rasant in die Höhe schnellen. Genau wie Netflix oder Sky Show werden Game-Anbieter immer mehr auf Originals setzen, um Spieler an die eigene Plattform zu binden. So werden sich Gamer in Zukunft, wenn sie nicht mehrere Abos gleichzeitig möchten, wohl oder übel für einen Dienst entscheiden müssen.

Amazon Game Studios

Dass Amazon an einem Game-Streaming-Service arbeitet, ist im Moment noch ein Gerücht, aber naheliegend. Amazon ist der grösste Cloud-Anbieter, produziert Games und das Live-Streaming-Videoportal Twitch gehört ebenfalls bereits zu Amazon. Bild: Amazon

Exklusive Titel gab es zwar schon immer, allerdings musste man sich meist «nur» zwischen Playstation, Xbox, Nintendo oder dem PC entscheiden. Beim Game-Streaming buhlen allerdings schon jetzt mindestens sechs Anbieter mit ihren Streaming-Plattformen um die Vorherrschaft – Apple, Verizon und Amazon noch nicht einmal mitgerechnet.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Drunken Master 15.02.2019 14:39
    Highlight Highlight Auch die Anschaffung von teurer Hardware entfällt – dank Streaming kann man die grafisch anspruchsvollen Games sogar auf Smartphones spielen...

    Danach habe ich gar nicht mehr weitergelesen... wozu auch? 🤷‍♂️
  • iNDone 15.02.2019 06:34
    Highlight Highlight Schon wieder fliegende Autos. Die Latenz ist das Problem welches sich auch mit der breitesten Breitbandverbindung nicht lösen lässt.
  • Majoras Maske 14.02.2019 19:02
    Highlight Highlight Per se habe ich nichts dagegen, wenn die Konsolenbauer Streaming anbieten, allerdings nur, wenn sie weiterhin die Retailfassungen anbieten. Ich kaufe mir fast nur physische Spiele, gerade damit ich von Abokosten verschont bin und ich die Spiele dann aucf in 10 - 20 Jahren noch rauskramen kann. Wie bei meinem N64. :)
  • Hallosager 14.02.2019 19:00
    Highlight Highlight Teil 2: und auch in vielen anderen Ländern (u.a. auch in der CH) hinkt die Infrastruktur doch hinterher.
    Und die Besitzverhältnisse sind auch so eine Sache. An sich erhalte ich mit der Disc auch nur eine "Lizenz" dazu, das Spiel zu spielen. Es wird ja auch gerne darauf hingewiesen, zu welchen Zwecken man die Disc nun verwenden darf und welche nicht. Am Spiel herumzubasteln und mein neues Werk zu veröffentlichen, ist schon heute illegal. Ob verkaufen nun erlaubt ist oder nicht, weiss ich nicht, aber auch wenn nicht, für den Publisher lohnt sich das verhindern von Verkäufen nicht ;-)
  • Hallosager 14.02.2019 18:55
    Highlight Highlight Teil 1: Ich finde den Artikel wirklich gut, aber er enthält mir dann doch zuviel Schwarzmalerei. Zb. der Punkt mit den physischen Datenträgern wird schon seit Ewigkeiten prophezeit. Trotzdem kann ich immer noch CDs und DVDs kaufen, obwohl beides komplett veraltete Medien sind.
    Da kommt dann auch der Punkt des Internets ins Spiel. Zumindest den "eingesessenen" Anbietern dürfte die Problematik der Verbingungsgeschwindigkeiten bekannt sein. Da wäre es fatal, ein Spiel nicht physisch anzubieten oder per Download. Ansonsten würde ein grosser Teil des zb. deutschen Marktes wegfallen.
    • Pascal Scherrer 15.02.2019 07:10
      Highlight Highlight Danke, für deinen Input. Zu den DVD und CDs: Die haben den Vorteil, dass man nicht immer die neuste Hardware braucht. Ich kann eine CD auf nem 39.- CD-Player abspielen, den ich vor 20 Jahren gekauft habe.

      Aber immer neue Konsolen zu entwickeln, die top Hardware haben, lohnt sich für die Hersteller kaum mehr, rein vom Gewinn her. Den machen sie mit Zusatzdiensten und viele davon können sie auch anbieten, wenn sie keune physischen Games mehr verkaufen.

      Aber die Problematik mut der Verbindung muss sicher zuerst gelöst werden, da stimmt ich dir absolut zu.
  • MisterM 14.02.2019 18:33
    Highlight Highlight Der Moment, wenn du dich auf einen gemütlichen Game-Abend freust, den PC hochfährtst, deinen Game-Streaming-Dienst öffnest, ein angefangenes Spiel fortsetzen möchtest, und dann:

    " :( Dieser Titel ist leider nicht mehr erhältlich. Aber hey, viel Spass mit unseren 1138 anderen coolen Games, da ist sicher was für dich dabei!"

    Nope, mir gefällt das Modell mit Steam etc. aktuell sehr gut. Vor einem Gaming-Netflix graut es mir.
    • Pascal Scherrer 15.02.2019 07:14
      Highlight Highlight @Brüno: Netflix entfernt jeden Monat dutzende Filme und Serien und fügt wieder neue hinzu. Meistens fällt das einem schlicht nicht auf, weil wir Serien häufig am Stück gucken und dann gar nicht mitbekommen, wenn sie ein paar Wochen später verschwinden.

      Aktuelles Beispiel: «Der Bestatter». War bis vor kurzem noch auf Netflix und ist seit dem SRF-Start der neuen Staffel plötzlich nicht mehr verfügbar.
  • Shinobi 14.02.2019 17:47
    Highlight Highlight Guter und wichtiger Artikel. Doch noch einiges anzufügen. Gamestreaming ist schon jetzt eine funktionierende Realität. Allerdings wird gleich ein PC in der Cloud gemietet und gestreamt. Der Unterschied? Games werden nicht gemietet sondern die Downloads dafür gekauft. Man besitzt somit tatsächlich das Recht für eine digitale Kopie des Spiels. Man besitzt das Spiel. Die Spiele werden zB über Steam oder GOG erworben. Noch was: Der wichtigste Wert heisst PING, und nicht Bandbreite. Kurz auch Reaktionszeit genannt. Sogar unsere Kupferkabel mit 40 Mbit/Sekunde reichen bestens aus für top streaming.
  • Hupendes Pony 14.02.2019 16:31
    Highlight Highlight Input Lag ist das grösste Problem in meinen Augen. Jedes Spiel, bei dem man schnell reagieren muss wird darunter leiden... nix für ESport.
    • Hupendes Pony 15.02.2019 05:54
      Highlight Highlight kann man so nicht vergleichen: im Moment zeichnet der Client auf wie man sich bewegt, egal ob shooter, pvp wie DOTA oder Racing Games. Der Client schickt die Info an den Server. Der Sever verarbeitet die infos und je nach Netcode kommt dabei etwas bessers oder schlechteres raus. das problem des streaming ist, das die info der Bewegung erst an den Server muss und dann wird erst reagiert, gleichzeitig muss aber das Spiel ja weiterlaufen...sprich überrissen dargestellt: Der Spieler fährt auf eine Wand zu und will im letzten Moment ausweichen, fährt aber rein, da es verspätet reagiert -> input lag
  • Lörrlee 14.02.2019 16:01
    Highlight Highlight Nein danke, in dem Moment, in welchem ich einen Lag-Spike erfahren müsste, würde mein Handy/Tablet/Kartoffel sofort mit voller Wucht an die Wand geknallt werden.
    Nein, nein, da bleibe ich beim guten alten Omen-PC, aber ich kann mir gut vorstellen, dass viele Spieler dennoch auf einen Streamingdienst für Games abfahren würden. Mal sehen was da kommt, ich mach mir Popcorn
  • Karl Marx 14.02.2019 15:44
    Highlight Highlight GeForce Now gibts auch für PC nicht nur für die Shield.
  • RatioRegat 14.02.2019 15:32
    Highlight Highlight Mir egal, ich spiele ohnehin nur Age of Empires 2.
    • Der_Infant 14.02.2019 16:09
      Highlight Highlight Haha! Ein Spiel für alle Ewigkeiten definitiv.
    • Trashbag 14.02.2019 17:08
      Highlight Highlight Bestes Spiel, bin neu auf Voobly dabei.
      Momentan geht meine Zeit aber nicht beim zocken sondern für NAC2 drauf, was für ein Turnier!
    • LeVasseur 14.02.2019 17:08
      Highlight Highlight Wololo!
  • NumeIch 14.02.2019 15:26
    Highlight Highlight Playstation Now entstand durch die Übernahme des Streamingservices Gaikai von David Perry. OnLive haben sie später zwar auch gekauft, aber dies um den Anbieter zu schliessen.
    • Pascal Scherrer 14.02.2019 15:47
      Highlight Highlight Playstation hat OnLive vor allem wegen des Know-Hows resp. einiger Patente aufgekauft, die dann in Playstation Now einflossen und den Dienst auch ein Stück weit zu dem machten, was er heute ist.

      Das OnLive dann nebst PlayStation One noch weiter läuft, ergab natürlich nicht viel Sinn.

      Ich hab die Stelle jetzt angepasst, damit's klarer wird.

  • Hans_Olo 14.02.2019 15:08
    Highlight Highlight Genau der gleiche Mist wie bei den TV Serien und beim Sport. Will ich Eishockey und Fussball sind es bereits 2 Abos, möchte ich noch GoT schauen sind es schon 3 und wenn ich Netflix will bereits 4. Für Musik Spotify dann sinds 5.
    Dann brauch ich in Zukunft also auch noch Abos fürs Gamen..... Irgenwo hörts dann auf und die Leute wenden sich wieder ilegalen Plattformen zu.
    • Relativist 14.02.2019 15:56
      Highlight Highlight Tja, und dann fragt sich die Industrie jeweils, warum es so böse Downloader gibt. Sie machen es uns schliesslich so extrem einfach und versuchen uns fast nicht abzuzocken.
  • Sven Emmert 14.02.2019 14:50
    Highlight Highlight Ich verwende seit rund 6 Monaten eine Cloud Gaming Lösung (Shadow). Im Gegensatz zu einem reinem Gamestream Anbieter ist es ein Vollwertiger Virtueller PC auf dem ich alles machen kann, was auch daheim am PC geht.
    Ich zocke auch z.B. das neue Apex darauf. Wenn man kein "Profi" Gamer ist, merkt man die Latenz eigentlich nicht.
    Zum Gamestream: per se finde denke ich nicht das es eine "Enteignung" ist. Auch jetzt schon kann Steam das game aus dem Sortiment nehmen, oder der Hersteller schaltet den Server ab (und da nutzt die CD dann auch nichts mehr)
    • one0one 14.02.2019 17:02
      Highlight Highlight Steam oder Orgin sind alles kostenlose Plattformen. Das ist lästig da man auf dem PC mehrere Clients haben muss. Wenn Steam etwas aus dem Store kickt kann man es in Steam nicht mehr kaufen. Spielen kann man es aber immer noch... Absolut nicht zu vergleichen.
      Das Shadow hab ich mal bei LinusTechTips gesehen. Das sah interessant aus. Ist aber eigentlich nichts anderes als HW mieten die speziell auf Gaming ausgerichtet ist. Das ist auch wieder was anderes.
  • bebby 14.02.2019 14:42
    Highlight Highlight Was ist da wirklich der Unterschied zu Steam? Kein Gamer kommt mehr wirklich ohne Steam aus. Wenn steam mal untergehen sollte....Aber steam supported dafür auch ältere Spiele wie Stronghold. Und ich brauche keine Discs aufzubewahren.
    Und sämtliche AAA Spiele sind eh nur Lizenzen ohne Wiederverkaufsrecht und online Aktivierung.
    • Alex_Steiner 14.02.2019 14:47
      Highlight Highlight @bebby: Ja, und wir hassen Steam auch. Keine Angst.
      GOG ist das einzig wahre.
    • djangobits 14.02.2019 14:50
      Highlight Highlight Der Unterschied ist, dass hier das ganze Game gestreamt wird. Dein lokaler Rechner zeigt also vereinfacht gesagt nur noch Bild und nimmt Eingaben entgegen. So kann Nvidia zum Beispiel auf der 200 fränkigen Shield Box High End games zeigen, die in Nvidias Serverfarmen laufen, mit gehörig Grafik Power.
  • aglio e olio 14.02.2019 14:30
    Highlight Highlight Der Gebrauchtmarkt für Spiele würde völlig verschwinden. Für die Anbieter sicher ein Pluspunkt.
    • bebby 14.02.2019 14:43
      Highlight Highlight Gibt es eh nur noch für Konsolen.
  • El Pepedente 14.02.2019 14:25
    Highlight Highlight Smartphone und mobile "zocker" rofl
  • Normi 14.02.2019 14:21
    Highlight Highlight Auf mobilen Geräten kann man höchstens Zeit verplempern und nicht Gamen
    • HerrCoolS. 14.02.2019 23:03
      Highlight Highlight Würde ich nicht pauschal sagen. Ja, viele Mobile Games unterhalten kurzweilig etwas beim grossen Geschäft. Es gibt aber auch Spiele mit viel Spieltiefe ohne übermässig inApp Purchases oder pay2win. Ich spiele seit letzten Sommer PUBG Mobile, kann es nur empfehlen.
    • Kalsarikännit 15.02.2019 10:42
      Highlight Highlight Wer einen Shooter auf dem Smartphone empfiehlt, stellt sich gleich selbst aufs Abstellgleis der Diskussion...

      Ich verstehe noch halbwegs, wenn Leute Dinge wie Clash of Clans spielen. Je nach Enthusiasmus kann das mit alten Spielen wie OGame oder Die Stämme verglichen werden.
  • Captainlvs 14.02.2019 14:14
    Highlight Highlight Ich glaube nicht dass physische Games verschwinden. Bei Musik gibt es seit einiger Zeit viele streaming angebote und dennoch werden CD‘s oder soagr Vinylplatzen gekauft und produziert. Dasselbe auch mit Filmen. Und so wird es auch bei den Games sein, auch wenn viele Streamen wird es die meisten immer noch anders zu kaufen geben.

    Weiter zum Speilstand übertragen, wenn alles in der Cloud gespeichert ist und beim Anbieter kann man ja durch die DSVGO davon profit machen dass man seine Daten erhalten kann und die auch weiter nehemen kann zum nächsten Anbieter.

    Verstehe diese Angsmacherei nicht.
    • Pascal Scherrer 14.02.2019 14:32
      Highlight Highlight Naja, das mit der DSVGO ist gar nicht so einfach, denn meistens machen es einem die Hersteller nicht gerade einfach, an die Daten zu kommen. Kommt hinzu, dass es selten geregelt ist, wie sie dir diese Daten zukommen lassen. Da gibt es alles. Als Excel-Tabelle auf nem USB-Stick, Facebook verschickt Ausdrucke auf mehreren hundert Seiten. Wird dann eher schwierig, das zu portieren. :)

      Und Games mit CD und DVD zu vergleichen hinkt auch etwas, weil du da nicht die neuste Hardware brauchst, um es abzuspielen. Wenn die niemand mehr herstellt, wirds auch keine physischen Datenträger mehr geben.
    • Blitzmagnet 14.02.2019 14:42
      Highlight Highlight Es gibt noch so viele Nischengames und modding.Die konsolenkann man durch Streaming ersetzen, PC mur begrenzt.
  • Gipfeligeist 14.02.2019 14:14
    Highlight Highlight Eine ganz schlechte Idee.
    Aber vorallem da die heutigen Spiele-Konsolen immer potenter werden (ps4, nintendo sogar zum mitnehmen), glaube ich kaum, dass sich ein Streaming hier lohnt.
    Und auch beim PC: CS mit 60 FPS ist eine unspielbare Lag-Fiesta
    • Nico Rharennon 14.02.2019 17:27
      Highlight Highlight Potente Konsolen?! Ps pro kann 4k bei nicht mal 30 frames. Nintendo hat natürlich ebenfalls unmögliches erreicht, ein tablet zum gamen gabs ja noch nie! 🤣🤣
    • Gipfeligeist 15.02.2019 00:30
      Highlight Highlight @ Nico
      Naja, mit potent meine ich nicht ein Graphik Biest mit 4K 120 FPs 60Hz HDR Ultra-Nvidia-Texture12 QHD Gras-Reality Super-Duper-Geilo Explosionen,
      sondern flüssige, freudige Spiele á la Mario Odyssee, Zelda, FIFA etc...
  • Nickname ist schon vergeben 14.02.2019 14:13
    Highlight Highlight Und wenn ich dann mein Abo nicht verlängere, habe ich die Spiele nicht mehr. Super für Leute die aufs Geld schauen müssen.....
  • Nik G. 14.02.2019 14:09
    Highlight Highlight Ich denke eher es wird eine Mischung geben. Bei Profispielen macht ein Streaming angebot kein Sinn. Sonst ist man in Turnieren im Nachteil ausser die Turniere werden immer am selben Ort ausgetragen. Für die vielen Handy Games usw. wird das Streaming Angebot vermutlich sehr lukrativ sein.
  • bcZcity 14.02.2019 14:03
    Highlight Highlight "Geht es nach Microsoft oder Sony, werden wir Spiele in eine paar Jahren ausschliesslich streamen"

    Wo haben die das gesagt? Also ja, klar ist das deren langfristiges Ziel, aber mittel- bis kurzfristig ist Streaming einfach eine Option die angeboten wird. MS selbst - ja es ist natürlich eine PR Aussage - möchte einfach dass man Xbox Spiele auf jedem Gerät konsumieren kann, unabhängig ob man eine Xbox oder einen PC hat. Ich finde dies löblich und verständlich.

    Sony zeigt bei PSnow bis jetzt auch wenig Interesse auch ihre neuen Spiele zu integrieren, das ist eher deren Resteverwertung.
  • EvilBetty 14.02.2019 14:01
    Highlight Highlight «Diese Geschwindigkeit kann im Moment auch in der Schweiz ausserhalb des Wohnzimmers kaum erreicht werden.»

    Wenn wir ehrlich sind erreichen wir dies STABIL UND KONSTANT nicht mal im Wohnzimmer.
  • DemonCore 14.02.2019 13:59
    Highlight Highlight Fantasie von geldgierigen Produktmanagern und Leuten die keine Ahnung haben von den Bedürfnissen von qualitätsbewussten Gamern. Gegenwärtig wird der Markt geflutet von minderwertigen AAA Titeln. Besonders schade ist diese Entwicklung bei ehemaligen Leuchttürmen, wie Landwirtschaftssimulator, Civilization Reihe, etc.

    Ich werde Steam die Stange halten und weiterhin Spartenblogs besuchen und Games direkt von Webseiten kleiner und kleinster Studios kaufen.
  • TanookiStormtrooper 14.02.2019 13:48
    Highlight Highlight Auf der Switch gibt es, zumindest in Japan, bereits Streamingversionen von Resident Evil 7 und Assassins Creek Odyssey. Da die Server aber in Japan stehen, ist es für uns unspielbar.
    Ein weiteres nicht zu unterschätzendes Element sind die Lizenzen. Laufen die aus, wird das Spiel entfernt. Hat EA also die Star Wars-Lizenz nicht mehr, landen ihre Spiele im Daten-Limbo (das ist jetzt nicht wirklich ein schlimmes Beispiel). Rennspiele mit lizensierten Autos oder Soundtracks sind auch betroffen. Entweder man entfernt Content oder das ganze Spiel.
    • Sandro Lightwood 14.02.2019 15:04
      Highlight Highlight Playstaytion Now, glaube momentan rund 500 oder mehr Spiele zum streamen.
  • Madison Pierce 14.02.2019 13:47
    Highlight Highlight Es gibt schon so ein Angebot von der Firma Shadow. Bei der Bandbreite sollen 15 Mbps ausreichen. Laut Tests ist die Latenz leicht aber trotzdem störend spürbar.

    Von mir aus muss es nicht unbedingt Streaming sein: als Gelegenheitsspieler wäre ich bereit, ein Abo zu lösen, damit ich Zugriff auf die neuesten Spiele hätte. Laufen könnten diese dann schon lokal auf meinem Rechner.
  • MacB 14.02.2019 13:39
    Highlight Highlight Langfristig muss und wird es hoffentlich möglich sein, Spielstände zu portieren. Bei Handyabowechsel kann man die Nummer ja auch mitnehmen.

    Da man das als Kunde erwartet, wird das irgendwann auch kommen.
    • Mischa Müller 14.02.2019 16:35
      Highlight Highlight Denke ich genauso. Dieser Service würde vom neuen Anbieter getätigt, der kümmert sich um den Erhalt der Stände...
  • Hexentanz 14.02.2019 13:37
    Highlight Highlight Fiktiv: Bezahl für eine Flatrate 20.- im Monat. Man vergleiche dies mit z.B. Battlefield 5, dass 80 CHF kostete. Somit müssten die Spieler mindestens 4 Monate ohne anderes zu zocken BF5 spielen. Abgaben an die Betreiber der Plattform nicht eingerechnet.

    Gehen wir davon aus, dass 75% der Spieler nach 1 Monat nur noch sporadisch spielen..

    Somit wäre wohl VIEL weniger Profit drin für den Publisher.

    Ich denke nicht, dass es wirtschaftlich ist, Spiele als Flatrate anzubieten, vorallem weil viele Publisher davon leben, dass Spieler ihnen Regelmässig grosse Beträge geben (siehe FIFA 1x p/J z.B.)
    • Findolfin 14.02.2019 13:42
      Highlight Highlight Naja, das könnte man auch auf Filme oder Serien anwenden:

      Eine Staffel einer Serie kostet schnell mal 60 Franken. Trotzdem werden immer mehr Serien nur noch fürs Streaming gedreht und erscheinen gar nicht mehr auf BluRay.

    • Hexentanz 14.02.2019 13:55
      Highlight Highlight @Findolfin Viele Serien erscheinen noch auf BluRay die im Streaming laufen ? Siehe Orange is the New Black, House of Cards, The Expanse usw. usw.

      Beim gaming läufts eben umgekehrt: Erst wird die BluRay verkauft, danach das Streaming.

      Z.B. auf PlaystationNOW kann man die neusten Titel nicht spielen, da diese erst für 80-90 Hämmer im Retail raus gehen.. Und nach paar Monaten ebbt der Verkauf ab.. dann kann man mit Streaming wieder mehr raus holen.

      Schlussendlich wollen alle einfach maximalen Profit (was ja auch normal ist und ok).

    • Gapunsa 15.02.2019 07:05
      Highlight Highlight Der Trend geht heute ins Game as a Service. Das heisst der Kunde soll lange an das Spiel gebunden werden, um Nutzerdaten zu generieren und Microtransaktionen zu kassieren...
  • DCCB 14.02.2019 13:36
    Highlight Highlight Bitte nicht!!!
  • LeChef 14.02.2019 13:36
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären, wie Streaming Hardware-Probleme auf alten Geräten lösen soll? Das geht doch gar nicht.
    • Lagovai 14.02.2019 13:48
      Highlight Highlight Shadow Could bietet einen Service an, bei der du nur die Hardware "mieten" kannst. Du kannst da mit fast jedem Endgerät neue Spiele spielen, solange die Internetleitung stimmt. Die ganzen Streaming Dienste müssten es dann wohl kombinieren.
    • davera 14.02.2019 13:54
      Highlight Highlight So wie ich das verstehe wird das spiel wird nicht mehr auf der eigenen hardware sondern auf eine server mit moderneren hardware errechnet. Danach wird Es wie ein film vom end-user gestreamt. Was natürlich input lag verursacht. Bitte korriert mich wenn ich falsch liege
    • EvilBetty 14.02.2019 14:00
      Highlight Highlight LeChef: Du empfängst eigentlich nur einen Videostream und schickst inoits an den Server. Dazu brauch man lokal keine krasse Hardware.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ribsi 14.02.2019 13:31
    Highlight Highlight Die Idee ist nett, aber Actionspiele mit einem Ping zu spielen der mindestens doppelt so hoch ist wie heute dürfte sich schwer durchsetzten.
    Mal schauen wie doof wir Konsumenten sind.
  • Kalsarikännit 14.02.2019 13:23
    Highlight Highlight Die 8% der Befragten, die dies eine gute Sache finden, sind wahrscheinlich Mobile "Gamers" ;-P
    • Karl Marx 15.02.2019 08:43
      Highlight Highlight 60 FPS? Das reicht niemals.
    • Kalsarikännit 15.02.2019 10:50
      Highlight Highlight Kommt natürlich auf den Gamer und seine Präferenzen drauf an. Ich betrachte es als Teil meines Hobbys, den PC aufzurüsten mit neuer CPU/GPU/Fans/wasauchimmer.

      Wer ein Spiel für >50 CHF nach 3 Wochen verstauben lässt, ist entweder arbeitslos, hat keine Freunde oder hat schlicht zu wenig überlegt beim Kauf. Ich Spiele fast alle - gab auch schon einen Fehlkauf, zugegeben - Spiele mindestens 30 Stunden (eher >150h). Kommt der Alltag und andere Aktivitäten hinzu, spielt man viel länger als 3 Wochen.

      Wenn man Abopreise kennen würde, könnte man noch errechnen, ob sich ein Abo auch wirklich lohnt.

Die Romandie hat mich nicht auf die vielen nackten Frauen hier vorbereitet

Seit ich in der Deutschschweiz wohne, habe ich viele füdliblutte Menschen gesehen.

Bravo, liebe User. Ihr seid weniger prüde als die Romands!

Welche weiteren Unterschiede gibt es zwischen West- und Deutschschweizern? :) Schreib es uns in die Kommentare.

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