Leben
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So sehen Depressionen aus – in 16 traurig-wahren Cartoons

Bilder, die beschreiben, was kaum jemand in Worte fassen kann.



Wie kann man eine Depression erklären und seinen Liebsten irgendwie begreiflich machen, wie es in einem aussieht? Das ist gar nicht so leicht. Die folgenden Illustrationen von diversen internationalen Künstlern bringen die unsichtbare Krankheit auf den Punkt.

Bild

via imgur

Lass dir helfen

Du glaubst, du kannst eine persönliche Krise nicht selbst bewältigen? Das musst du auch nicht. Lass dir helfen. In der Schweiz gibt es zahlreiche Stellen, die rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen da sind – vertraulich und kostenlos.
Die Dargebotene Hand: Tel.: 143, www.143.ch
Beratung + Hilfe 147 für Jugendliche: Tel.: 147, www.147.ch
Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch

Passend dazu ein Video: Wie erkenne ich eine Depression, und was mache ich dagegen?

Unten geht's weiter mit den Bilder ...

Video: www.explain-it.ch

Aber es gibt vielleicht doch etwas, was helfen kann ...

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74
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74Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Yelina 19.09.2019 17:32
    Highlight Highlight Ich hatte meine Depression überwunden und die Medikamente bereits über ein Jahr abgesetzt, als meine Mutter starb. Zurück ins Loch der Depression und dieses Mal dauert es noch länger, daraus hervor zu kriechen...
  • Benjamin Gmür 19.09.2019 17:06
    Highlight Highlight Oh Mist, ich hab Depressionen......
  • ThePower 19.09.2019 15:44
    Highlight Highlight Nummer 4: Ich. Immer und immer wieder darauf reingefallen🙄
  • homo sapiens melior 19.09.2019 13:11
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, warum heutzutage so viele depressiv sind. Wo kommt das her? Macht die moderne Kultur Menschen krank? Oder vergiften wir die Welt mit Chemie?
    Weiss jemand, ob es in anderen Kulturen auch so viele Depressive gibt? Oder tritt das in diesem Umfang nur in den Industriekulturen auf?
    Ich habe den Verdacht, es liegt vor allem daran, dass nur noch wenige Ziele gesellschaftlich anerkannt sind. Karriere, Geld, Erfolg, Elternschaft, Macht haben Wert. Alles andere ist Mist und Dreck. Ergänzt durch zu viel ungesunde Nahrung und ruinös grassierenden Bewegungsmangel.
    • homo sapiens melior 19.09.2019 15:40
      Highlight Highlight Die Hälfte rennt nach der Arbeit ins Fitness. Die andere Hälfte nur vom Arbeits-PC zum Heim-PC oder dem Sofa mit TV oder Game-Konsole. Grob gesagt. Ein weiteres Beispiel einer modernen Seuche sind Rückenprobleme. Die kommen in über der Hälfte aller Fälle von zu viel Rumsitzen. Also soweit kann's nicht sein mit der Fitness.
    • homo sapiens melior 19.09.2019 18:36
      Highlight Highlight @Sonnenbankflavor
      Woher weisst du das? Ich lese Geschichtsbücher ohne Ende und chronisch wissenschaftliche Nachrichten. Aber davon hab ich noch nie etwas gehört. Das muss allerdings nichts bedeuten, denn irgendwas entgeht einem immer. Daher also die Frage: Woher weisst du das?
    • homo sapiens melior 20.09.2019 09:39
      Highlight Highlight Ein gelesener Begriff sagt nichts zur tatsächlichen Verbreitung. Natürlich ist Depression keine rein moderne Krankheit.
      Verschiedenen Untersuchungen zufolge leiden die Menschen in Industrienationen sehr viel öfter an Depressionen als andere. Das kann man nicht völlig durch ein stärkeres Gesundheitssystem rausrechnen. Also kann man davon ausgehen, dass die starke Verbreitung etwas mit unserer Kultur zu tun hat.
  • Todesstern 19.09.2019 11:51
    Highlight Highlight Das Thema Depression gehört meiner Meinung nach noch mehr in den Mittelpunkt.
  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 19.09.2019 11:19
    Highlight Highlight Jemand den ich wirklich sehr empfehlen kann für alle diejenigen die sich Hilfe suchen aber vielleicht niemanden oder keinen guten Therapeuten kennen. Litt zwar nicht under Depressionen aber einer Persönlichkeitsstörung und Frau Sandra Rumpel konnte mir wunderbar helfen. Auch wenn ich selbst keinen Kontakt mehr zu Ihr habe (leider) habe ich diese Person nie vergessen. Ich kann sie sehr empfehlen.
  • Name_nicht_relevant 19.09.2019 11:05
    Highlight Highlight Tipp das mir geholfen hat ausser Psychologe/Psychiater; ich habe ein Wunschbuch geführt wo ich alle Wünsche hinein schrieb, egal wie klein oder wie Gross (bsp: das ich den Bus erwische oder im Lotto gewinne) wenn es mir schlecht gieng habe ich es durch gelesen und abgehakt was in Erfüllung gieng, es ist erstaunlich wie viel in Erfüllung gieng und es hat wirklich mega geholfen. Ich schreibe auch oft Zettel und tu es ins Portmonai oder Handyhülle, auch wenn ich nicht schlafen konnte schrieb ich vieles auf. Heute bin ich viel Glücklicher und Ausgeglichener.
    • Tartaruga 19.09.2019 17:48
      Highlight Highlight Danke! Ich probier das mal aus.
    • Name_nicht_relevant 20.09.2019 08:31
      Highlight Highlight leider sind wir uns viel zu wenig bewusst, wie oft wir uns was wünschen. Den Bus zu erwischen, das wir keinen Stau haben oder das wir mit jemandem was Unternehmen, jemand sich in dich Verliebt oder dass Geld auf dem Konto ist. Es gibt so viele Wünsche die Vergessen gehen und oder mal ein Wunsch für in 5 Jahren oder 10 Jahren in erfüllung geht, wir ebenso gerne vergessen. Am Ende wirst du merken, das nicht alle Wünsche in erfüllung gehen dafür aber viele eine Summe geben die auch Grosses entwickeln können. Das sind Glückgsgefüle und Zufriedenheit.
  • Sk8/Di3 19.09.2019 10:54
    Highlight Highlight #11+ #15
  • Karl Marx 19.09.2019 10:46
    Highlight Highlight 😐
    Benutzer Bild
  • Name_nicht_relevant 19.09.2019 10:42
    Highlight Highlight ich hatte selber Depressionen aber ich bin zum Glück zum Psycholog geschickt worden von meinem Hausarzt der es bemerkte, es tat wirklich gut. Was aber richtig hart ist, ein Bekannter von mir schriebt eigentlich nur wenn er mal wieder Depri ist. Habe ihm schon sehr oft geraten sich Hilfe zu holen, er hat gesagt er machts um paar Wochen später erneut das selbe zu tun. Inzwischen hat er selbst geschrieben er hole sich Hilfe, als ich ihm sagte er solle ein gewisses Thema ebenso besprechen wusste er nichts mehr davon. Ich hoffe wirklich er holt sich Hilfe, es kann auch nerven und einen runterziehen
  • Trude45 19.09.2019 10:34
    Highlight Highlight Für mich war es sehr schlimm, wenn mein Mann in seiner depressiven Phase gerade zu feindselig war. Damit muss man erst mal umgehen lernen. Es hat mich beinahe selbst in eine Depression gestürzt.
    Er weigert sich nach wie vor sich helfen zu lassen. Ich habe mir deshalb das Buch „Mit dem schwarzen Hund leben“ von Matthew und Ainsley Johnstone geholt. Das hat mich „gerettet“. Es sind sehr gute Tipps, wie man helfen kann, wo man aber auch Grenzen setzen muss, um sich selbst nicht zu verlieren.
    • 's all good, man! 19.09.2019 11:36
      Highlight Highlight Das hatte mir meine Therapeutin auch zum lesen gegeben. Ein fantastisches Buch!
  • Nietundnagel 19.09.2019 10:07
    Highlight Highlight Schon eindrücklich, was gewisse "Künstler" unter Depressionen verstehen. Da wird oft eine Krankheit mit Ignoranz, Dummheit und Narzissmus verwechselt und das ist ziemlich verantwortungslos gegenüber Menschen, die tatsächlich krank sind.
    • Madeleine Sigrist 19.09.2019 10:52
      Highlight Highlight 🙄
    • Lexxus0025 19.09.2019 11:58
      Highlight Highlight Das leitthema ist „psychische erkrankungen“.
      Ich denke, man sollte nachsehen haben, dass nicht auf diesem gebiet ausgebildete menschen die einzelnen störungsbilder nicht trennscharf darstellen können. Sogar psychologen schaffen das nicht immer, da sie nicht trennscharf sind und oft ineinander verlaufen.
      Dabei spielts keine rolle ob man auf angststörungen, depressionen, panikattacken, soziale phobien oder identitätsstörungen aufmerksam macht, solange man in einen gesellschaftlichen dialog zu dem thema kommt. Schriftlich, mündlich oder eben künstlerisch.
    • Cmo 19.09.2019 12:49
      Highlight Highlight @Lexxus0025, der Artikel heisst aber "So sehen Depressionen aus – in 16 traurig-wahren Cartoons" Leitthema Gesundheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unicron 19.09.2019 09:19
    Highlight Highlight Ich lebe seit 11 Jahren mit einer Partnerin mit einer Bi-Polaren Störung und es ist wirklich nicht immer einfach.
    Aber was noch viel mühsamer als die Probleme welche sich direkt durch die Krankheit ergeben ist, ist das totale Unverständnis von Unbeteiligten dritten.
    Depressionen werden einfach nicht ernst genommen und als "Faulheit" abgetan, sie muss sich halt mal zusammenreissen.
    Man "sieht" die Krankheit halt nicht. Einem Rollstuhlfahrer sagt man ja auch nicht sagen er solle sich mal zusammenreissen und wenigstens VERSUCHEN ein paar Schritte zu gehen.
    Wie wär's mal mit einer Plakatkampagne?
    • AntiCapitalism 19.09.2019 12:13
      Highlight Highlight Das Problem ist vielfach das ein grosser Teil der Gesellschaft gar keine psychischen Probleme/Krankheiten wahrhaben will. Wenn jedem klar werden würde wie viele psychische Probleme haben, würden viele ihr ganzes Leben auf den kopf stellen. Und das braucht Herr und Frau Schweizer halt nicht, da lebt man lieber von Tag zu Tag "ein bisschen verstimmt".
      Depressionen kriegen mMn viel zu wenig Aufmerksamkeit. Es ist ebenso schrecklich wie verwerflich das sie in der Gesellschaft nicht akzeptiert/wahrgenommen werden.
    • 's all good, man! 19.09.2019 13:48
      Highlight Highlight Ich habe mir angewöhnt, möglichst unverkrampft und direkt über meine psychischen Erkrankungen zu sprechen. Zum Teil auch mit relativ fremden Leuten oder flüchtig Bekannten (vielleicht nicht gerade im geschäftlichen Umfeld, aber sonst schon). Damit stösst man die Leute manchmal etwas vor den Kopf, aber erfahrungsgemäss löst es eben auch etwas die Hemmungen. Wenn sie merken, dass ein Direktbetroffener offen darüber redet, stellen sie sich auch nicht so umständlich an. Vielleicht kann ich so einen kleinen Beitrag zur Enttabuisierung leisten.

      Aber ja, die Stigmen sind leider weiterhin zahlreich.
    • 's all good, man! 19.09.2019 13:52
      Highlight Highlight Man merkt einfach, wie es die Leute verunsichert, wie sie nur sehr ungern darüber reden, vielleicht, weil sie Angst haben, etwas falsches zu sagen. Unser Ziel muss daher doch sein, dass wir unverkrampft darüber reden können wie wenn jemand von seiner Grippe oder seinem Beinbruch oder seiner Tropenkrankheit aus den Ferien berichtet. Nur dann wird es gelingen, dass man sich als betroffener auch getraut, darüber zu reden, nicht als schwach zu gelten, sich rechtzeitig krank zu melden, sich früher Hilfe zu holen, etc.
  • herrkern (1) 19.09.2019 08:32
    Highlight Highlight Das macht mir immer recht Angst, weil ich mich mit 90% der Bilder total identifizieren kann. Kenn ich alles. Mist.
  • kettcar #lina4weindoch 19.09.2019 08:28
    Highlight Highlight Zu Nummer 15 fällt mir unweigerlich dieses Video wieder ein... etwas vom traurigsten und schönsten, was ich je gesehen habe und ich behalte es immer im Hinterkopf, seit ich selber Kinder hab.
    Play Icon
    • Macrönli 19.09.2019 10:27
      Highlight Highlight Jetzt musste ich mir ein Tränli verdrücken.





      OK, verdrücken klappte nicht.



      So schön 💟
    • #tschanforpresident 19.09.2019 11:50
      Highlight Highlight 😍😍😍
    • Aynamie 19.09.2019 12:33
      Highlight Highlight Soooo schön!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • caquelon 19.09.2019 08:18
    Highlight Highlight Gerade in diesem Moment ist Hilfe holen ein wahnsinnig schwieriger und schier unmöglicher Schritt. Aber Hilfe holen ist kein Anzeichen der Schwäche, sondern zeigt im Gegenteil, wie stark man ist!
    Alles Gute für all jene, die diese Comics nur zu gut verstehen.
    Es dauert, aber es wird eines Tages besser! ❤️
  • mooi 19.09.2019 08:17
    Highlight Highlight .
    Benutzer Bild
  • Frida Kahlo 19.09.2019 08:07
    Highlight Highlight Wenn etwas so lange in einem war, dann vermisst man es wenn es weg ist, auch wenn es dich kaputt gemacht hat.
    Eine Art Stockholm Syndrom... Ich vermisse die Melancholie wie sie sich anschleicht, mich langsam umgibt und dann alles dunkel wird.
    Trotzdem bin ich unendlich froh und dankbar, dass ich nicht mehr darunter leide.
    • 's all good, man! 19.09.2019 08:15
      Highlight Highlight Vermissen ist vielleicht das falsche Wort, aber ich weiss genau, was du meinst. Ich brauche noch recht oft meinen Rückzug, um meine «Mauer» um mich zu stärken, aber ansonsten bin ich auch einfach unendlich dankbar, dass ich das nicht mehr erleiden muss.
    • s'Frölein "mir nämeds wiäs chunt" 19.09.2019 09:55
      Highlight Highlight Frida, wie hast du es denn geschafft, dass sie weg ist?
    • Name_nicht_relevant 19.09.2019 10:44
      Highlight Highlight kann ich dir nur recht geben, aber bin froh hab ich mir hilfe geholt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 's all good, man! 19.09.2019 08:07
    Highlight Highlight #1 #4 #5 #10 #11
    Bestätigt. Diese Dunkelheit und schwere Last, die auf dir liegt und einfach nicht weggehen will. Das läuft mir grad kalt den Rücken runter, wenn ich so daran erinnert werde.
  • Celia* 19.09.2019 07:59
    Highlight Highlight Dumme Frage... wie geht man dabei vor, um sich Hilfe zu holen? Gehe ich zum Hausarzt? Google ich Therapeuten in meinem Kanton?
    • MasterPain 19.09.2019 08:38
      Highlight Highlight Wieso wird hier geblitzt?

      Ja, ich würde auch als erstes das Gespräch mit dem Hausarzt suchen. Je nach Krankenkassen(nmodell) brauchst du sowieso ein Überweisung. Falls dir Dein Hausarzt (oder jemand aus deinem Umfeld) keinen Therapeuten nenn kann, würde ich wirklich googlen. Und nicht davor zurück scheuen den Therapeute zu wechseln wenn dir etwas nicht passt. Es ist enorm wichtig dass die Chemie zwischen Therapeut und Patient stimmt.
    • NeaTheFox 19.09.2019 08:40
      Highlight Highlight Kannst du beides machen. Oder du wendest dich an eine Person, der du vertraust und bittest um Hilfe. Bei mir war es meine Mutter, die für mich die ersten Termine vereinbarte, da ich es selbst nicht schaffte.
    • dieBied 19.09.2019 08:43
      Highlight Highlight Das ist keine dumme Frage! Ich würde zum Hausarzt gehen als erste Anlaufstelle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • IsChalt 19.09.2019 07:31
    Highlight Highlight Ich finde Nr. 8 und 11 am zutreffendsten.

    Dein Umfeld bekommt all das was in dir vorgeht nicht mit.
    Du versucht keine Last für andere zu sein und entfernst dich emotional immer mehr von deinen Freunden und der Familie.
    Ein Teufelskreis, aus dem es nur schwierig ist auszubrechen. Ohne Hilfe ist das fast nicht möglich.
    • jimknopf 19.09.2019 08:38
      Highlight Highlight Wie kann man als Freund helfen? Ich hätte nie gedacht, dass Depressionen ein Thema in meinem Umfeld sind. Jetzt weiss ich von zwei. Wie kann ich Ihnen helfen?
    • Tartaruga 19.09.2019 09:07
      Highlight Highlight @jimknopf: zuhören. Und sanft versuchen sie zurück in euer Umfeld zu integrieren. Alles in ihrem Tempo.
    • IsChalt 19.09.2019 09:21
      Highlight Highlight @jimknopf
      Ich kann da Tartaruga nur zustimmen.
      Wenn man schon länger Depressionen hat, gewöhnt man sich an diesen zustand.
      Man sabotiert sich selbst um in seinem eigenen Mitleid zu versinken.
      Darum kann ich mir vorstellen das du am Anfang viel Ablehnung zu spüren bekommst.
      Darum dran bleiben und niemals nachlassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Burdleferin 19.09.2019 07:07
    Highlight Highlight Scheisse!
    Warum hab ich sie mir angeschaut?
  • Karl Marx 19.09.2019 07:00
    Highlight Highlight :/
    Benutzer Bild
  • Karl Marx 19.09.2019 06:59
    Highlight Highlight 😕
    Benutzer Bild
    • G. Samsa 19.09.2019 10:21
      Highlight Highlight Wenn das seine aufrichtige Antwort auf die gestellte Frage ist, ist das einfach nur richtig schlimm.
      Ich hoffe zwei Dinge:
      1. Möge es den Betroffenen irgendwann und irgendwie bald wieder besser gehen.
      2. Hoffentlich geht es mir niemals so!
  • DanielaK 19.09.2019 06:51
    Highlight Highlight Nummer 15... ist süss. So gehts bei uns. Irgendwie....
  • goschi 19.09.2019 06:36
    Highlight Highlight Danke!

    Man kann nicht genug darauf aufmerksam machen, wie es ist, Depressionen zu haben.
    Es ist schwer das zu vertreten gegenüber dem Umfeld, gerade weil man sich oft nichts anmerken lässt oder gar über Gebühr fröhlich wirkt.
    Und es ist eben auch nicht einfach so schnell vorbei.

Wer sagt, im ÖV sei es langweilig, der lügt! 27 Bilder als Beweis

Das BAG hat die Home-Office-Empfehlung wieder aufgehoben. Die logische Schlussfolgerung: Die Anzahl Personen in den Zügen, Trams und Bussen wird wieder steigen. Das Gute daran: Im ÖV gibt es immer einiges zu sehen! Diese Woche noch ohne Maske...

(Wir haben im Nachhinein zwei Bilder entfernt, weil sie etwas unpassend waren. Exgüse.)

(smi)

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