Schweiz
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Obschon in der Schweiz geboren, bekommt sie keinen Schweizer Pass: Funda Yilmaz. bild: Key/bildmontage az

«Sind das rechte Spinner?»: Der Fall Funda Yilmaz sorgt international für Schlagzeilen

Das Ausland reibt sich verwundert die Augen über den bizzarren Fragekatalog der Buchser Einbürgerungskommission. Sogar der britische «Guardian» berichtet über die Posse. 



Das hat sich wohl die Buchser Einbürgerungskommission in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorgestellt. Der Shitstorm nach der verweigerten Einbürgerung der 25-jährigen, in der Schweiz geborenen Türkin Funda Yilmaz schwappt nun von der Schweiz nach Europa über. 

Sogar die britische Zeitung Guardian beschäftigt sich nun mit dem Fragekatalog der Einbürgerungskommission. Besonders hervorgehoben wurde die Frage, warum denn die Frau nicht im Aldi, sondern im Dorfladen einkaufen muss, um eingebürgert zu werden. Der Artikel geht viral, die Story wurde fast 4000 Mal geteilt. 

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«Die Schweiz ist verdutzt über den Einbürgerungstest», so der Guardian.  

«Keine Einbürgerung ohne­ Altölentsorgungs­kenntnisse»: So titelte die deutsche «Zeit» am Mittwoch über den Fall Yilmaz. Die Wogen gehen bei den deutschen Lesern hoch. In hunderten Kommentaren äussern sie teils ihren Unmut ...

«Wie kann man nur auf solche Fragen kommen? Stellen Sie sich vor, ähnliche Fragen würden in Deutschland gestellt werden, die Prüfer würden als Nationalisten und rechte Spinner verschrien werden.»

Leser-Kommentar

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Andere User äussern aber auch Verständnis:

«Tja, die Schweiz ist kein Teil der EU, ein eigenständiges Land in Europa, kann seine Grenzen schützen, ist voll souverän und kann sich aussuchen, wen sie einbürgert. Wenn darunter fällt, dass man in einer mündlichen Prüfung eine Kommission davon überzeugen muss, ob man gut integriert ist, dann ist das eben so. Das ist Sache der Schweizer.»

Nicht nur die «Zeit», auch der Spiegel berichtete am Mittwoch über den bizarren Einbürgerungsfall bei den Eidgenossen. 

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(amü)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gavi 21.07.2017 06:18
    Highlight Highlight Wieso meldet sich diese Einbürgerungsbehörde nicht auch einmal. Ich möchte immer beide Seiten hören, bevor ich mir ein Urteil bilde.
    • rodolofo 21.07.2017 07:25
      Highlight Highlight Die sitzen in der Beiz und sind sturzbesoffen.
      Richtig Schweizerisch halt...
    • pachnota 21.07.2017 12:26
      Highlight Highlight rodolofo
      Und sowas ausgerechnet von dir?
      😏
    • Klischee 21.07.2017 15:37
      Highlight Highlight Die dürfen sich wahrscheinlich nicht zum fall äussern, wie bei der KESB
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zap Brannigan 21.07.2017 01:16
    Highlight Highlight Mal das Protokoll gelesen? Zum Glück hat der Protokollführer sich seine Eltern richtig ausgewählt. Seine Deutschkentnisse hätten wohl kaum für eine Einbürgerung gereicht.
    • Tschedai 21.07.2017 23:19
      Highlight Highlight Grammatikfragen kommen bei einem Einbürgerungsinterview nicht vor. Und wenn, dann ist Level B1 ausreichend. Mit B1 kann man aber kein so umfassendes Sitzungsprotokoll erstellen.
  • LisaSimpson 21.07.2017 00:20
    Highlight Highlight Wer ist die W. NUSS VO BÜMPLIZ ?
    Wer diese Frage beantworten kann bekommt den Schweizer Pass ;-))))))

    Hihihihi ;-)
  • Juliet Bravo 21.07.2017 00:10
    Highlight Highlight 100% beim Staatsbürgertest. Und bei den Antworten vor dieser Rassistenkommision sicherlich nicht gross anders als viele junge Schweizer - reichen wohl nicht... Hornussen im Verein in Buchs würde wohl aber allein sicher schon reichen in Seldwyla!
    Was für eine Schande dieses Protokoll detailliert dokumentiert! Ich schäme mich echt.
    • Tschedai 21.07.2017 23:21
      Highlight Highlight Du schämst dich? Warst du in der Kommission? Sich für andere schämen ist so ziemlich die unnützeste Haltung, die man einnehmen kann. Sie wird niemals etwas verändern oder gutmachen.
  • Juliet Bravo 21.07.2017 00:05
    Highlight Highlight 100% beim
  • Maracuja 20.07.2017 20:40
    Highlight Highlight Wenn man auch weiterhin Laien den Einsitz in solche Kommissionen gewähren will, dann wäre es das Mindeste, dass diese vorgängig einen Eignungstest absolvieren müssten, mit Fragen wie
    Was zeichnet einen Rechtsstaat aus?
    Was versteht man unter Willkürverbot?
    In welchem für die Schweiz massgeblichen Text ist ein solches Verbot festgehalten?
    Wer nicht willens ist, solche Pöstchen nach Kompetenz statt nach Parteizugehörigkeit zu vergeben, sollte sich nicht beklagen, wenn der Ruf nach einem standardisierten Einbürgerungsverfahren stärker wird.
  • seventhinkingsteps 20.07.2017 19:46
    Highlight Highlight An all die Leute, die behaupten, sie wolle gar nicht eingebürgert werden. Sie hat offensichtlich auf die schriftliche Prüfung gelernt, sie hat 100%. Wieso würde sie darauf lernen wenn sie gar nicht bestehen will.
  • häfi der Spinat 20.07.2017 16:41
    Highlight Highlight Alles es bizeli warme Luft.
    • Juliet Bravo 21.07.2017 00:15
      Highlight Highlight Warum benutzt du eigentlich exakt dasselbe Profilbild eines langjährigen Users hier?
    • Makatitom 21.07.2017 11:37
      Highlight Highlight Nationalisten-Bots können nicht anders, Juliet ;)
    • piedone lo sbirro 21.07.2017 16:29
      Highlight Highlight @Juliet Bravo

      weil er auf eine verwechslung hofft - und somit auf ein paar dutzend blitze weniger😉

      doch seine inhaltsleeren halbsätze, die nicht mal die luft zu erwärmen vermögen, entlarven ihn gnadenlos😜
  • mike2s 20.07.2017 16:21
    Highlight Highlight Hier Treffen zwei Welten auf einander. Da ist auf der einen Seit die der Einwohner von Buchs. Sie wohnen dort weil es bezahlbar ist. Auf der anderen ist die kleine Minderheit der Buchser. Die versuchen krampfhaft die Illusion aufrecht zu erhalten ihre Schlafstadt sei ein echtes Dorf. Das Problem ist das genau diese Leute sich engagieren und so auch diese Positionen gewählt werden.
    • rodolofo 21.07.2017 07:09
      Highlight Highlight Die Kleinherrscher sind oft die Schlimmsten!
      Ähnlich wie Neureiche mit viel Geld können sie mit ihrer Macht nicht umgehen.
      Sie vergessen, dass Macht auch VERANTWORTUNG bedeutet.
      Junge Menschen, wie Frau Yilmaz, die sich so bemüht haben für ihre Integration, vor den Kopf zu stossen, ist absolut unverantwortlich!
      Damit wird das Fundament, auf dem die Schweizer Gesellschaft steht, zerstört: Verlässlichkeit und Gleiches Recht für Alle!
      Und die SVP greift dieses Recht ständig an, indem sie ein Apartheid-Rechtssystem einführen will! Darum greift sie auch die Menschenrechte und das Völkerrecht an...
  • fiodra 20.07.2017 15:48
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass diese Hinterwäldler merken, dass ihr hinterer Wald mitten in der Welt steht.
  • piedone lo sbirro 20.07.2017 15:22
    Highlight Highlight diese schweizerische mischung aus kleinkariertheit und arroganz ist einfach unsäglich.
    all die im schnellverfahren eingebürgerten superreichen sind natürlich bestens integriert, nicht wahr? verlogener geht's schlicht nicht.

    als schweizer entschuldige ich mich bei funda yilmaz für die unverständliche ablehnung ihres gesuches.
    ich schäme mich für dieses kleinkarierte, peinliche und fremdenfeindliche verhalten dieser behörde.
    • piedone lo sbirro 20.07.2017 16:57
      Highlight Highlight herrlich, wie die rechtsnationale blitzerbrigade meinen kommentar noch zusätzlich zum erleuchten bringt! 😂
    • häfi der Spinat 20.07.2017 17:43
      Highlight Highlight Du bist aber ein lustiger Kanton.
      Kannst du dir vorstellen, das es eventuell an deinen Kommentaren liegt?
      Viele Grüsse nach Fribourg und e schöne Oobe.
    • skankhunt42 20.07.2017 18:27
      Highlight Highlight Direktheit und ungeschminktheit mag halt nicht jeder vertragen. Da wirft so mancher mit Blitzen (oder bösen Blicken im echten Leben) um sich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sowhatopinion 20.07.2017 15:21
    Highlight Highlight Beschämender, peinlicher, unmenschlicher und kleinbürgerlicher Entscheid.
    Das Aarauer Vorortsnest Buchs hat die Fusion mit dem Städtchen Aarau in ihren Augen wohl zu Recht abgelehnt, sonst hätte ja dann wohl Aarau entschieden und dieser Entscheid hätte den Buchsern dann wohl nicht gefallen. Seldwyla
  • Sapere Aude 20.07.2017 15:17
    Highlight Highlight Erstaunlich wie viele Psychologen hier vertreten sind, die alleine anhand eines Stichwortprotokolls fundierte Aussagen bezüglich der Motivation der Gesuchstellerin tätigen können.
    • UelideSchwert 20.07.2017 16:44
      Highlight Highlight @sapere aude Wer macht hier Aussagen zur Motivation der Gesuchstellerin? Ich finde keine...
      Um die Bedeutung von Motivation in einem Einbürgerungsprozess in Frage zu stellen muss man kein Psychologe sein, nur die Schweizer Gesetzeslage etwas kennen.
    • Juliet Bravo 21.07.2017 00:23
      Highlight Highlight Wenn eine Einbürgerungswillige 100% beim Staatsbürgertest erreicht und im Gespräch klar ihre Motivation begründet (Wille zu Mitsprache bei Wahlen/Abstimmungen) - reicht das nicht? Was muss sie sonst noch? Eine Tracht tragen oder in der SVP sein? Ok, das würde sicher reichen. Rassistisches Grüppchen dort.
    • Sapere Aude 21.07.2017 14:22
      Highlight Highlight @UelideSchwert ich spreche von den Kommentatoren hier, die sich auf die Antwort der ersten oder zweiten Frage des Protokolles beziehen und ihr aufgrund dieser fehlende Motivation unterstellen.
  • alex DL 20.07.2017 15:12
    Highlight Highlight Für alle die das mit einer Bewerbung vergleichen: stellt euch vor, ihr arbeitet in einer unabhängigen, inovativen, dyanmischen Firma. Der Umgang ist locker, Vielfalt wird geschätzt. Nur der für Rekrutierung zuständige HR-Typ wünscht sich in die Zeit zurück, wo sich noch alle in Anzug und Krawatte auf den Hierarchie-Leiterchen hochbückten.
    • Max Dick 20.07.2017 15:23
      Highlight Highlight Tja das ist leider keine Seltenheit...
    • häfi der Spinat 20.07.2017 16:45
      Highlight Highlight Jemand den ich nicht mag, muss ich aber nicht einstellen.
    • alex DL 20.07.2017 18:59
      Highlight Highlight @häfi: genau da liegt das Problem. Du stellst eben nicht nach deinen Kriterien ein (mögen/n. mögen), sondern nach denen der Frima.
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 20.07.2017 14:51
    Highlight Highlight ich dachte immer, dass "die schweizermacher" eine satire war - anscheinend war es aber eine realdokumentation.

    die mitglieder dieser kommission:
    Doris Michel (Präs) CVP, Claudia Lupoli FDP, Sandra Jaisli SVP, Jürg Lochinger FDP, Urs Zbinden SVP.

    fremdschämen ist angesagt!

    das schizophrene an der ganzen sache ist, dass gerade viele rechtsbürgerliche wie köppel ausländerinnen heiraten, völlig verlogen.

    einbürgerungsverfahren gehören standardisiert und nicht der willkür von dorftrotteln überlassen.

    ich möchte die einbürgerungsakte von ururgrossvater johan georg blocher von 1861 einsehen.
    • Starfox 20.07.2017 16:28
      Highlight Highlight nein, Einbürgerungen gehören nicht standardisiert. Da kann man froh sein, wenn man noch SVPler in solchen Kommissionen hat. Nichts mit fremdschämen, wir sollten stolz sein, dass wir nicht jede und jeden einfach so einbürgern.
    • Valon Gut-Behrami 20.07.2017 18:01
      Highlight Highlight Starfox, was sagst zu denn zur im Artikel erwähnten Einbürgerungspraxis?
    • Juliet Bravo 21.07.2017 00:26
      Highlight Highlight Starfox: wieso nicht standardisiert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • PenPen 20.07.2017 13:44
    Highlight Highlight Wir hören nur die Darstellung der Kandidatin und haben das Protokoll des Einbürgerungstests.
    Was der ausschlaggebende Grund für die Ablehnung des Gesuches ist, werden wir aufgrund des Amtsgeheimnisses nie erfahren.
    Deshalb ist alles Spekulation und ein gefundenes Fressen für die Linken Medien.
    • Fabio74 20.07.2017 14:13
      Highlight Highlight Was wir wissen ist, dass sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Test zu 100% bestanden. Was wir wissen ist, dass der Fragebogen Willkür darstellt mit dummen Fragen, die NULL Relevanz zum Thema haben
    • satyros 20.07.2017 15:01
      Highlight Highlight Wir wissen, wie die Kommission ihren Entscheid begründet. Im Schreiben vom 25. April führt sie aus (zusammengefasst):
      - geringe geographische Kenntnisse
      - kennt keine Anlässe und Vereine in Buchs
      - kennt Bräuche und Sitten der Schweiz nicht
      - kennt keine typischen Sportarten
      - weiss nicht, um was es in der letzten Abstimmung ging
      - keine sozialen Kontakte in Buchs
      - kennt weder Abfallentsorgung noch Freizeitangebot der Gemeinde

      Sorry, aber diese Gründe sind absurd. Zur Erinnerung: Diese Frau wurde in der Schweiz geboren.
    • satyros 20.07.2017 15:30
      Highlight Highlight Die ganze Dokumentation kann man bei der AZ runterladen. War hier glaub auch mal verlinkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lord_Mort 20.07.2017 13:43
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man den Fragenkatalog mal der heutigen Zeit anpassen. Wir haben 2017, nicht 1960. Die meisten Leute arbeiten heute in Ballungszentren und nicht im Kaff nebenan. Logisch, dass sich da der Freundeskreis erweitert und man somit in der Freizeit das Dorf verlässt. Wohnen tut man dort, wo die Bedingungen günstig sind und nicht wo es den besten Dorfmetzger oder den grössten Gemischtenchor gibt. Wegen solcher Fragen eine Einbürgerung zu verweigern ist lächerlich. Wieso man solche Fragen dann noch stärker gewichtet, als die offensichtliche Integtation muss mir mal einer erklären.
    • meine senf 20.07.2017 14:26
      Highlight Highlight Vor allem sollten die Einbürgerung auf höhener Ebene stattfinden, z.B. Kanton oder Bezirk.

      Die heutigen Regelungen passten nicht mal für die 1960er-Jahre, sondern für die Zeit vor der Erfindung von Autos und Eisenbahnen, als die Welt eines Menschen wirklich praktisch nur aus einer Gemeinde bestand.

      Ähnlich sieht es auch bei Themen wie Steuern oder Sozialhilfe aus.
  • Stan_the_man 20.07.2017 12:58
    Highlight Highlight Okay, nachdem ich das Protokoll gelesen habe, komme ich zum Schluss, dass man den Protokollführer dringendst wegen mangelhafter Sprachfertigkeit ausbürgern sollte.
  • Pasch 20.07.2017 12:37
    Highlight Highlight Gegen eine schweizer Tugend hat sie aber verstossen! Mach kein klimmbimm drum, es wird sich alles im Stillen regeln.
    • Fabio74 21.07.2017 14:01
      Highlight Highlight Wenn man die Rechtsnationalen hört stimmt dein Kommentar nicht. Und dies sind ja angeblich die einzigen Schweizer
  • nickmiller 20.07.2017 12:28
    Highlight Highlight An alle die ihr mangelnde Motivation vorwerfen: Zu Beginn wird ganz klar festgehalten, dass das Protokoll in Stichworten gehalten wird, da die Bewerberin sehr gut Deutsch spricht. Also kann man auch nicht den genauen Wortlaut und Tonlage nachvollziehen. Aber es finden sich ja immer Gründe, jemanden zu diffamieren.
  • kEINKOmmEnTAR 20.07.2017 12:25
    Highlight Highlight Müssen Einbürgerungskandidaten bessere Schweizer sein als der Durchschnittsschweizer? Aus meiner Sicht ja! Den nur wenn er unsere historischen Werte lebt werden wir unsere Kultur über die Zeit weiterentwickeln können-
    • SemperFi 20.07.2017 12:47
      Highlight Highlight Das ist nicht sehr durchdacht. Da müssten Sie als erstes einmal die Kriterien aufstellen, was einen guten Schweizer ausmacht. Und zwar nicht einfach blabla-mässig, sonder konkret, messbar. Dann müssten Sie als zweites definieren, was schweizerische Kultur ist. Und dann sehen wir weiter.

      Kultur ist nichts statisches, es findet auch nicht in einer Blase statt. Unsere Kultur entwickelt sich durch die Einflüsse von aussen automatisch, da spielt es keine Rolle ob jemand eingebürgert ist oder nicht.
    • Señor Ding Dong 20.07.2017 13:01
      Highlight Highlight In einem Land, welches vier Landessprachen hat, wo jeder der Meinung ist, dass im Nachbartal die Leute «komisch» oder gar «Tuble» sind, weigere ich mich, ernsthaft über «die» Schweizer Kultur und «die» historischen Werte zu sprechen.

      Zu dem Fall hier: ich finde es grundsätzlich fragwürdig bei Jemandem, der hier geboren und aufgewachsen ist, noch dauernd nach dem wieso zu fragen und noch so ein Prozedere durchzuführen. Was spricht denn wirklich dagegen? Dass Leute das hier mit einem Bewerbungsprozess vergleichen, lässt mich echt am Kopf kratzen.
    • Liselote Meier 20.07.2017 13:21
      Highlight Highlight Du weisst aber schon, dass historische Werte, vergangene Werte sind und nicht Aktuelle? Sonst würde man sie nicht Historisch nennen.

      Zweitens für den Aargau wären dies aber Radikal-Liberale Werte, waren schliesslich einst die Hauptstadt der Helvetischen Republik. Waren die Radikalsten vor und während dem Sonderbundskrieg (Freischärler Züge gegen Luzern, Klöster abfackeln usw.)

      Kam nicht von Ungefähr, da der Aargau in der alten Eidgenossenschaft Mehrheitlich Untertanengebiet von Bern und Zürich war.

      Aber eben historische Werte, so ist der Aargau heute auch nicht mehr in der Mehrheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Radesch 20.07.2017 12:25
    Highlight Highlight So habe mir das Protokoll detailliert durchgelesen und bin zum gleichen Schluss gekommen wie auch schon am Anfang.

    Man muss nicht "begeistert" sein Schweizer zu werden... das ist kein Vorstellungsgespräch für eine Firma sondern soll aufzeigen, wie gut sich die Frau integriert hat.

    Klar waren ihre Antworten nicht gerade dienlich, aber es kann nicht sein, dass der Pass nach Rhetorik verteilt wird. Es sollte glasklare Kriterien für eine Integration geben. Die Kommission sollte nur schauen ob die erfüllt sind oder nicht. Die Staatsbürgerschaft ist kein "Privilleg" und darf es auch nicht sein.
    • Señor Ding Dong 20.07.2017 13:44
      Highlight Highlight Eigentlich ist doch mangelnde Begeisterung für Belange der Behörden eine sehr schweizerische Eigenschaft, oder nicht? Dafür hätte sie eigentlich Bonuspunkte kriegen sollen!

      Ich meine, habt Ihr im Spunten eures Vertrauens schon mal folgendes gehört:

      "Ich bin echt dankbar, dass ich mein wieder Auto vorführen darf. Es könnte ja eine Bedrohung der Sicherheit auf der Strasse sein"

      "Was, du hast deine Steuererklärung schon zugeschickt bekommen? Du Glücklicher! Hoffentlich darf ich nachzahlen :')"

      Wenn etwas unschweizerisch ist, dann DAS! ;-)
  • Muchas-Maracas 20.07.2017 11:53
    Highlight Highlight Um welches Buchs handelt es sich hierbei?
    Das in SG?
    • Zwingli 20.07.2017 13:38
      Highlight Highlight AG
  • Paddiesli 20.07.2017 11:20
    Highlight Highlight Ich bin dafür, wir nehmen allen wieder den Schweizerpass weg, die nicht wissen, was Schnittlauch ist.
    • Tschedai 20.07.2017 11:39
      Highlight Highlight Was soll den Schnittlauch sein? Du erfindest einfach ein Wort.
    • Zwingli 20.07.2017 13:39
      Highlight Highlight Der dürre Coiffeur ist doch der Schnittlauch.
    • Makatitom 20.07.2017 15:34
      Highlight Highlight Schnittlauch und Peterli gehören an jeden guten Salat, von wegen Wort erfinden. Wohl eher etwas eingeschränkter Wortschatz von Tschedai
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 20.07.2017 11:08
    Highlight Highlight Beim durchlesen dieses Protokolls komme ich zu zwei Schlüssen: Dumme Fragen und dumme Antworten - nein nicht weil sie gewisse Dinge nicht kennt, sondern weil sie sich äusserst demotiviert zeigte. Die Einbürgerungskommission hat wohl nach gängiger Praxis entschieden - anstatt Shitstorm gegen diese fragt man sich besser, ob in der CH geborene und aufgewachsene überhaupt so ein "Job-Vorstellungsgespräch" führen müssen. Lieber abchecken ob was grunsätzliches gegen sie spricht (Vorstrafen, Salafismus, etc) und wenn nicht, CH-Pass geben.
    • molekular 20.07.2017 12:27
      Highlight Highlight Im 3. Abschnitt heissts: "Bemerkungen: Die Kandidatin spricht sehr gut Deutsch, das Protokoll ist deshalb nur stichwortartig geführt.".
      Demotiviert zeigte sich demnach eher der/die Protokollant/in.
    • Max Dick 20.07.2017 12:54
      Highlight Highlight Auch wenn ein Protokoll stichwortartig geführt ist (was Protokolle so an sich haben), ändert dies nichts an den Kernpunkten der Antworten - ausser das Protokoll ist schlecht geführt worden und hat wesentliche Antworten von ihr ausgelassen oder im Sinn abgeändert. Das würde den Fall natürlich grundlegend ändern. Das kann theoretisch bei jeder Prüfung/Assessment und ähnlichem geschehen - und kann ohne Audioaufnahmen dann auch nie korrigiert werden.
  • EvilBetty 20.07.2017 10:59
    Highlight Highlight Man sollte die Einbürgerung vom Schweizer Pass unabhängig machen. Eingebürgert wird man in der Gemeinde und man kann sich auch als Schweizer an einem anderen Ort als seinem Heimatort einbürgern lassen, von daher sind die Fragen nach dem Umfeld nicht ganz so verkehrt wie sie auf den ersten Blick scheinen.
  • Follower 20.07.2017 10:57
    Highlight Highlight Irgendwie geschieht es der Gemeinde recht, dass daraus jetzt ein derart grosses Tamtam gemacht wird. In einer anderen Ortschaft wäre die Frau sicher ganz klar eingebürgert worden. Unser Einbürgerungssystem grenzt an Willkür.
    • Linus Luchs 20.07.2017 14:04
      Highlight Highlight Es grenzt nicht an Willkür, es IST Willkür, einem Rechtsstaat komplett unwürdig, in dessen Verfassung die Rechtsgleichheit verbrieft ist.
  • Baba 20.07.2017 10:53
    Highlight Highlight Interessante Anekdote zum "Roten Pass": Ende Juni 2017 erhielt eine Margareta Duda im Kanton Waadt das schweizerische Bürgerrecht.

    Was ist daran interessant? Frau Duda ist die Tochter des letzten rumänischen Königs Mihai I. Sie ist auch als Prinzessin Margareta von Rumänien bekannt. In Lausanne (wo ihre Eltern im Exil leb(t)en) geboren und aufgewachsen, lebt sie aber heute nicht mehr in der Schweiz.

    Offenbar gehen die Behörden dort mit dem Bürgerrecht freizügiger um als es in
    Buchs (und Kreuzlingen) der Fall ist 😕.

    Ich wiederhole mich: der Einbürgerungsakt ist oft reine Willkür!
    • Asmodeus 20.07.2017 11:48
      Highlight Highlight "In Lausanne (wo ihre Eltern im Exil leb(t)en) geboren und aufgewachsen"

      Das alleine qualifiziert für mich ehrlich gesagt bereits eine schweizer Staatsbürgerschaft.
  • KaterinaFjodorowna 20.07.2017 10:47
    Highlight Highlight Das ganze Prozedere ist lachhaft. Ich hätte nicht die Hälfte der Fragen so eloquent beantworten können - und die andere Hälfte ist ein entwürdigender Eingriff in die Privatsphäre dieser jungen Frau. Wie hier ein paar Amtsträger staatliche Willkür walten lassen und uns damit (inter)national der Blamage aussetzen, nur um ein kleinbürgerliches, borniertes Weltbild einer Kühli-Schwinger-Alpen Schweiz zu predigen...an die Kommission: Werden Sie erwachsen, kommen Sie auf den Boden der Realität zurück und geben Sie dieser Frau, was Sie sich ehrlich & redlich verdient gemacht hat: den Schweizerpass.
    • reaper54 20.07.2017 11:09
      Highlight Highlight Also stellen Sie auch Personen ein die sich wegen ihres Partners bei ihrer Firma beworben haben aber eigentlich kein Interesse haben?
      Das Protokoll zeigt ihre Motivation, diese ist nicht vorhanden, also wieso soll sie es werden?
      Sie hat die einfachsten Fragen völlig verkackt und diese sind Entscheidend.
    • KaterinaFjodorowna 20.07.2017 11:39
      Highlight Highlight @reaper: Na, dann. Will meinen, in Zukunft auch keine asiatischen/russischen Ehefrauen von SVPlern mehr einbürgern, deren Motivation bezieht sich bestimmt nicht darauf, am örtlichen Schwingerfest teilzunehmen und die Namen ihrer Nachbargemeinden auswendig zu lernen. Ansonsten: Suchen Sie sich doch einfach jemanden, mit dem Sie sich auch verloben können und ersparen Sie mir Ihre von persönlichen Ressentiments geprägten "Argumente".
    • KaterinaFjodorowna 20.07.2017 11:41
      Highlight Highlight Ah ja. Es ist übrigens ein absolut legitimer Grund, dem Partner zuliebe die entsprechende Staatsbürgerschaft anzunehmen, plant man mit diesem, gemeinsam eine Familie im entsprechenden Land zu gründen. Das nennt man Integration. Ob Ihnen dies nun passt oder nicht, ist mir ziemlich Wurscht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 20.07.2017 10:20
    Highlight Highlight Nachdem ich das Protokoll durchgelesen habe, kann ich stückweit den Entscheid nachvollziehen.

    Es wirkt nicht so als ob sie wirklich Interesse an der Einbürgerung gehabt hätte. Oder generell viel Interesse an irgendetwas aus der Region.

    Kein Freundeskreis in der Umgebung, keine Ahnung was im eigenen Dorf läuft. Von ihren Antworten her hätte ich nicht geglaubt, dass sie 24 ist, sondern hätte auf 16 getippt.


    ABER! Genug Schweizer in ihrem Alter haben dieselbe "Isch mir eigentlich gliich"-Einstellung. Sie kennt das Land, sie lebt schon ewig hier.
    Es gibt keinen RICHTIGEN Grund sie abzulehnen.
    • Asmodeus 20.07.2017 11:45
      Highlight Highlight Hast Du überhaupt meinen kompletten Beitrag gelesen? Ich vermute mal nicht.
    • Triumvir 20.07.2017 12:19
      Highlight Highlight Falsch lieber Asmodeus: Wer das mühsame und nicht gerade günstige Einbürgerungsprozdere auf sich nimmt, demonstriert m.E. klar sein Interesse an der Einbürgerung. 80 Prozent der Fragen dieser Füdlibürger-Kommission waren einfach nur reine Schikane und sachlich für den Entscheid unmassgebend.
    • Asmodeus 20.07.2017 14:13
      Highlight Highlight @Triumvir
      Da stimme ich Dir absolut zu. Die Kommission hatte vermutlich recht schnell das Gefühl (vermutlich nach dem "Mein Verlobter der 3/4 Ausländer ist hat mich überredet") dass sie selber kein richtiges Interesse hätte und hat sie dann in die Mangel genommen.

      Typisches Bünzlitum, dass mich sehr daran erinnert als ich bei meiner Gemeinde antraben durfte um zu Begründen wieso ich den Heimatort wechseln wollte.
      Meine Antwort damals war simpel "Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Das IST meine Heimat."
      Trotzdem kamen dann noch doofe Fragen :)
  • Grundi72 20.07.2017 10:18
    Highlight Highlight Ok ich hab jetzt meine Meinung zu dem Fall geändert nachdem ich Frau Ylmaz' Antworten durchgelesen habe. Sie wurde zu Recht nicht eingebürgert.

    Eigentlich stinkt ihr das Ganze ja extremo, sie macht es halt einfach weil ihr Freund sie dazu überredet hat..

    Guter Entscheid der Kommission!
    • trio 20.07.2017 12:51
      Highlight Highlight Sie ist hier geboren und aufgewachsen, natürlich möchte sie eingebürgert werden. Dazu braucht es keinen Freund der sie dazu überredet.
      Ist ja noch nicht so lange her, da haben wir darüber abgestimmt, ob wir Bürger wie Funda Yilmaz ausschaffen wollen, wenn sie durch irgendeinen Grund vorbestraft wird.
  • neurot 20.07.2017 10:02
    Highlight Highlight Sorry, aber sie war einfach nicht clever genug. Wer auf "Warum wollen Sie sich gerade jetzt einbürgern lassen?" mit "Mein Verlobter hat mich überredet." antwortet, hat prinzipiell etwas nicht verstanden. Auf diese Weise wird sie auch bei z.B. einem Bewerbungsgespräch schlecht abschneiden. Dran bleiben, smarter werden, dann wird das schon.
    • Stachanowist 20.07.2017 10:15
      Highlight Highlight Genau, den Pass sollte man nur denen geben, die gut heucheln und gesässkriechen können!
    • Kyle C. 20.07.2017 10:24
      Highlight Highlight Wenn Cleverness bei einer Einbürgerung ein Kriterium sein soll, dann stimmt etwas mit den Rahmenbedingungen des Verfahrens nicht.
    • Fabio74 20.07.2017 10:42
      Highlight Highlight Sie war einfach ehrlich. Punkt.
      Daraus einen Strick drehen, zeigt wie tief man gesunken ist in diesem Land.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 20.07.2017 09:56
    Highlight Highlight Ja, dieser Fall ist wirklich eine peinliche Posse. Alle Mitglieder dieser Füdlibürger-Einbürgerungskommission sollten sich in Grund und Boden schämen! Da ihre Namen unterdessen jedoch bekannt sind, dürfte der nächste Wahltag auch gleich Zahltag für diese Füdlibürger/innen sein! So etwas muss Konsequenzen haben.
    • pamayer 20.07.2017 11:58
      Highlight Highlight Wart's ab!
      Ich befürchte, dass diese Leute sogar mit Spitzenresultaten wieder gewählt werden...
      Den Wert erhaltenden Schweizern ist noch vieles zuzutrauen.

      Über Trump lachte vor einem Jahr die ganze Welt, und jetzt... ...
    • Kyle C. 20.07.2017 13:00
      Highlight Highlight ...lacht sie weiter und noch mehr, pamayer. Und wenn das Land in 4 Jahren auf den wachsenden Trümmerhaufen zurückblickt, wird er die Quittung bekommen. Wenn nicht schon früher.
    • pamayer 20.07.2017 15:49
      Highlight Highlight Stef, das gilt.
  • j_west3 20.07.2017 09:48
    Highlight Highlight "Frau Y. kann nur sehr lückenhaft über die Abfallentsorgung Auskunft geben."
    "Läden im Zentrum von Buchs kann sie nicht nennen."
    Ernsthaft? :-D
    Es ist doch völlig lächerlich, dass so etwas bemängelt wird.
  • ....ich weiss nicht aber: 20.07.2017 09:22
    Highlight Highlight Das Einbürgerungsproblem liesse sich einfach lösen. Wenn man die Altölentsorgung etc. mit dem Wissen: Was ist Schnittlauch od. wo kommt die Milch her, verbinden würde. Die Erziehungsdirektoren müssten sodann nur noch diejenigen LehrerInnen Schweizweit über obiges in den Volksschulen ausbilden, welche vom "Wissen" wie lebt man in einer Gemeinschaft effizient und klug zusammen, so dass das Zusammenleben Sinn bringt.
  • seventhinkingsteps 20.07.2017 09:17
    Highlight Highlight Leute, die Antworten wurden stichwortartig notiert.
    • balzercomp 21.07.2017 07:40
      Highlight Highlight Was dem Sachverhalt nicht angemessen ist.
  • sherpa 20.07.2017 09:09
    Highlight Highlight Es wäre gut zu wissen, ob die Mitglieder der Einbügerungskommission von Buchs, all die Fragen, welche sie gestellt haben, auch beantworten könnten. Wenn nicht, müssten sie eigentlich das Schweizer Bürgerrecht verlieren, wenn sie es denn äüberhaupt haben.
  • reaper54 20.07.2017 09:06
    Highlight Highlight Also nach durchlesen des Einbürgerungs Protokolles wundert es mich ehrlich nicht mehr.
    Das sind absolute No-Go Antworten, die Antworten beim Freundeskreis ebenfalls.
    Stellen Sie sich vor bei einem Vorstellungsgespräch würde jemand solche Antworten geben, diese Person hätte 0 Chancen da Eigenantrieb = 0

    "Warum wollen Sie sich gerade jetzt einbürgern lassen?
    Mein Verlobter hat mich überredet. Bin hier geboren. Er sagt es ist auch gut, wenn du hier bei den Abstimmungen mitmachen würdest, denn ich lebe ja auch hier. lch habe auch nicht vor auszuwandern.
    Und er hat Sie dazu ermuntert?
    Ja genau."
    • seventhinkingsteps 20.07.2017 09:12
      Highlight Highlight Die Antworten wurden stichwortartig noziert, sie hat nicht so abgehackt und demotiviert geantwortet.
    • reaper54 20.07.2017 09:34
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps Es geht um den Inhalt der Vermittelt wird und der ist klar es ist kein innerer Antrieb vorhanden. Zudem ist ihre Aussage nichts als eine Faule Ausrede um die Hexenjagd weiter zu führen.

      Auch diese Antworten stellen ein No-Go dar:
      "Was ist mit Leuten aus dem Freundeskreis?
      lch habe in Buchs niemanden. Nach der Schule habe ich Kontakt verloren, die anderen wohnen nicht hier oder sind nicht Schweizer.
      Also haben Sie hier in der Nähe keinen Freundeskreis?
      Nein, weniger."
    • SelmaZ 20.07.2017 09:47
      Highlight Highlight Ihre Freunde leben z.T. in Aarau. Das ist ja wohl in der Nähe von Buchs. Und überhaupt, weshalb ist es von Interesse, wo ihre Freunde wohnen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • HAL9000 20.07.2017 09:05
    Highlight Highlight Moment mal, sie möchte sich einbürgern lassen weil es ihr Verlobter vorgeschlagen hat.
    Möchte SIE persönlich denn?
    Nicht, dass ich Ihr den Pass nicht geben würde, aber ich habe mich da schon ein wenig gewundert.
    Und es wäre ja schön wenn man abstimmen könnte...
    Ja wie lange würde es denn gehen, bis sie dann die Meinung ihres Verlobten vertritt?
    Sicherlich ist hier ein wenig Skeptik angebracht, nicht?
    • opwulf 20.07.2017 09:36
      Highlight Highlight Ich habe dieses Protokoll auch gelesen und finde ihre Antworten ziemlich normal! Auch ihre Antwort auf die Frage wer sie auf die Idee zum Einbürgerungsgesuch brachte! Kommt noch Faktor Nervosität im mündlichen Teil! Bei einigen der gestellten Fragen aber, wundere ich mich schon warum man sich päpstlicher als der Papst geben muss!
    • HAL9000 20.07.2017 10:22
      Highlight Highlight Sicherlich, wie gesagt, ich finde es OK wie sie sich gab.
      Aber kennen wir doch alle diese Leute die dann da gegenüber sitzen.
      Mein Verlobter...blablabla... (aha, ist also nicht auf ihrem Mist gewachsen, suchen wir also nach Punkten um sie auflaufen zu lassen. Zuweilen ihr die damalige Abweisung eher schnurz war und erst jetzt wieder mit dem Thema angetanzt kommt.)

      Sorry, aber wie mancher Füdlibürger müsste wohl den Pass abgeben bei einem solchen Test?
  • mrmikech 20.07.2017 08:43
    Highlight Highlight Dafür darf man als Schweizer noch eine andere nationalität haben. Wie schweizerisch ist man wann man noch zu 50% ein anderes land loyal ist?
    • pachnota 20.07.2017 09:22
      Highlight Highlight Natürlich müsste die Doppelbürgerschaft abgeschafft werden.
      So schnell als möglich.
    • Valon Gut-Behrami 20.07.2017 09:59
      Highlight Highlight Schweizer oder Land X? Es kann auch heissen: Schweiz und Land X. Nur so als Anregung.
    • pachnota 20.07.2017 10:13
      Highlight Highlight Datsyuk
      Heisst es ja auch.
      Und genau dies, ist nach meiner Ansicht, nicht wünschenswert.
      (Trotzdem danke für die Anregung)
    Weitere Antworten anzeigen
  • DailyGuy 20.07.2017 08:37
    Highlight Highlight Liebe Leute,
    Ich bin hier geboren, lebe hier und bin Schweizer (Eltern sind auch Schweizer) und ich habe keinen Plan wo ich das Altöl entsorgen muss. Ich weiss, dass es nicht in den Ablauf gehört, müsste mich aber erkundigen wo hin das müsste.
    Zweitens kaufe ich im Dorflädeli nur das Brot ein, da ich mich nicht noch mehr den "Gwundernasen" im Dorf aussetzen möchte.
    Drittens verstehe ich nicht, wie es relevant sein sollte ob jemand wandert oder nicht? Ich wandere z. B. nicht, da ich andere Freitzeitaktivitäten vorziehe. Bin ich jetzt kein Schweizer? Wenn ja, wo muss ich den Pass abgeben?
    • Der Rückbauer 20.07.2017 08:57
      Highlight Highlight Und, wohin lässt Du dann das Altöl? Gehst Du immer auswärts essen? Ja? Dann kannst Du mehr als nur Brot im Dortladen einkaufen, denn in der Beiz setzt Du Dich vermehrt den Blicken der Dorfgaffer aus. -
      Am besten, Du verlässt Deine Wohnung morgens um 07.00 und kehrst in Dein Bett zurück um 23.00 Uhr. Dann hast Du weder mit Altöl noch mit Gaffern im Dorflädeli Probleme.
    • Papierli-Tschingg 20.07.2017 09:01
      Highlight Highlight Ich bin mein ganzes Leben schon Koch, habe alles vom Vater gelernt aber nie eine Ausbildung gemacht. Muss ich jetzt noch eine Lehre machen, damit ich ein Papier in die Hand kriege, wo draufsteht das ich Koch bin?
    • DailyGuy 20.07.2017 09:13
      Highlight Highlight Eigentlich wollte ich mich nicht auf diesen Kommentar einlassen, wollte aber klarstellen, dass ich keine Friteuse besitze und auch nicht plane eine anzuschaffen. Viele Leute haben keine Friteuse. Deshalb erschliesst mir nicht, wieso das Wissen über die korrekte Altölentsorgung ein Einbürgerungsgrund ist. Also muss ich zum Schluss kommen, dass Friteuse haben = Schweizer sein bedeuted.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HAL9000 20.07.2017 08:28
    Highlight Highlight https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/das-einbuergerungs-protokoll-diese-92-fragen-musste-funda-yilmaz-beantworten-131524081?utm_source=widget-watson
  • Hexentanz 20.07.2017 08:21
    Highlight Highlight Also ich bin tendenziell oft richtung SVP. Aber auch hier muss ich mich Fragen: What the Hell is going on?!

    Leute wie Sie braucht unser Land!

    Wenn ich sehe was hier in Kleinbasel so rumläuft, dann wären Menschen wie Frau Yilmaz einfach ein Traum.

    Aber anscheinend ist sie ja zu unschweizerisch.

    Nichtmal ich kenn die Dorfläden, kaufe bei Lidl ein und rege mich über Steuerfüsse in Gemeinden auf :o

    Aber ja. Shitstorm is what you get for this nonsense.
    • TheMan 20.07.2017 09:03
      Highlight Highlight Diesmal ist nicht die SVP daran Schuld. Sogar Glarner sagt, diese Frau ist eine Schweizerin. Es war die FDP.
    • seventhinkingsteps 20.07.2017 09:14
      Highlight Highlight "Also ich bin tendenziell oft richtung SVP."


      "Wenn ich sehe was hier in Kleinbasel so rumläuft"

      ...
    • Makatitom 20.07.2017 16:12
      Highlight Highlight was Glarner sagt, ist in der Relevanz-Skala weit unter Null-
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alju 20.07.2017 07:51
    Highlight Highlight Ich habe mir das Gesprächsprotokoll durchgelesen und kann - als Ausländer - den negativen Entscheid nachvollziehen. Obwohl sie in der Schweiz seit Geburt lebt, wirken Ihre Antworten, als interessiere sie die Schweiz gar nicht.
    • Hallo123 20.07.2017 08:01
      Highlight Highlight Wo findet man das Gesprächsprotokoll?
    • Fabio74 20.07.2017 08:07
      Highlight Highlight Lieferst auch noch Argumente dazu?
    • rodolofo 20.07.2017 08:12
      Highlight Highlight Du bist also Schweizerischer, als die Schweizer?
      Na dann "Guet Nacht am Sächsi!"
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 20.07.2017 07:50
    Highlight Highlight Würde diese Kommission einem Schweizer solche Fragen stellen, so würde dieser entgegnen : Habt ihr einen an der Waffel ? Stellt nicht so bescheuerte Fragen. Fragt nicht so einen Stuss.

    Also, wenn eine Person die Voraussetzungen für den Karton erfüllt, so ist es sicher Funda Yilmaz.

    Es sollen sich doch 3 Nein-Stimmende im sich auf tele züri und im Schweizer Fernsehen erklären.
    • rodolofo 20.07.2017 08:14
      Highlight Highlight Gute Idee!
      Das würde vielleicht lustig!
      Wie beim entlarvenden Interview mit dem Bruder von Christoph Blocher, das diesem möglicherweise die Wiederwahl zum Bundesrat gekostet hat, mit dem Sackmesser, bereit für den Nahkampf und so...
    • N. Y. P. D. 20.07.2017 08:24
      Highlight Highlight @rodolofo
      Das hat bestimmt auch eine Rolle gespielt. Der Bruder hatte eine gewaltige Delle zwischen den Ohren.
      Nein, im Ernst.
      Die Kommissionsmitglieder sollten sich vor jeder Frage folgende Frage stellen : Würde ich öffentlich zu dieser Frage stehen ?
  • äti 20.07.2017 07:31
    Highlight Highlight Wenn man einen bereits gefassten Entscheid / Vorurteil mit Alibifragen decken muss, geht es schief.
    Hätte die Person eine Mio auf der Bank oder wäre Berufsfussballer oder Mitglied einer bestimmten Jung-Partei gewesen, die Sache / Fragen wäre anders gelaufen.
    • Firefly 20.07.2017 08:28
      Highlight Highlight Genau, und das ist der eigentliche Skandal hier, nicht die Fragen an sich sondern die Willkür.
  • JayCee 20.07.2017 07:23
    Highlight Highlight Ich als Papierlischwiizer fand es eine lustige Zeit für die Prüfung zu lernen. Es war interessant wieder die Schweizer Geschichte aufzufrischen und die Geografie wieder à jour zu haben. Wie gesagt ist es eine Prüfung, wenn man sich ein bisschen damit befasst und nicht arrogant dahin geht ohne zu lernen, dann ist man selber schuld.
    • Ismiregal 20.07.2017 08:00
      Highlight Highlight Den Staatskundetest hat sie mit 100% bestanden...
    • Stan_the_man 20.07.2017 08:01
      Highlight Highlight Die Dame hat die Prüfung fehlerfrei bestanden. Ihr wurde zum Verhängnis, dass sie, wie auch wohl viele Schweizer dieser Altersgruppe, nicht im Dorfladen, sondern beim Grossverteiler einkauft.
    • Saraina 20.07.2017 08:01
      Highlight Highlight Du hast die Information verpasst, das Funda Yilmaz die Einbürgerungsprüfung mit 100 von 100 Punkten bestanden hat. Der Pass wurde ihr aufgrund des anschliessenden persönlichen Gesprächs verweigert. Und darin ging es tatsächlich um so weltbewegende Dinge wie wo sie ihr Altglas entsorgt und wo sie einkauft (in der Migros, wo auch Auswärtige einkaufen, und nicht im Dorflädeli...).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blue64 20.07.2017 07:13
    Highlight Highlight Meine Güte, so ein G'schiss um einen Fetzen Papier, den andere - weil sie zB ein Vermögen in hiesigen Banken deponieren - nachgeschmissen kriegen. Einbürgerungskommissionen gebärden sich, als gehörte ihnen dieses Land. Unfähig, Fragen zu stellen, die angemessen sind! Täte dem Land gut, würde es sich etwas weniger wichtig nehmen.

  • Kronrod 20.07.2017 07:03
    Highlight Highlight Sie heiratet ja offenbar bald einen Schweizer, damit dürfte die Sache erledigt sein.
    • Saraina 20.07.2017 08:02
      Highlight Highlight Das Problem von Funda schon, das Problem der total bescheuerten Einbürgerungskommission und das Problem der Rechtsungleichheit in der Schweiz nicht.
    • Fabio74 20.07.2017 08:09
      Highlight Highlight Nein hat sich nicht erledigt. Und Willkür bleibt Willkür. Wundere mich wie viele hier auf die Verfassung pfeifen, wenn es gegen Ausländer gehr
    • DerTaran 20.07.2017 08:14
      Highlight Highlight Nein, dann muss sie noch weitere Jahre warten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 20.07.2017 06:55
    Highlight Highlight Als ich die Protokolle zum Gespräch mit Funda Yilmaz gelesen habe, dachte ich nur Folgendes. "Shit wo kann ich meinen Schweizer Pass abgeben?"
    Den Schweizer den die Buchser Einbürgerungskommission sucht, gibt es nicht. Es wäre ehrlicher gewesen sie hätten der Frau gesagt. Sie wollen wir hier nicht, aber dazu fehlte den Mitglieder der Einbürgerungskommission schlicht die Eier.
    • pachnota 20.07.2017 08:12
      Highlight Highlight Um den Schweizer pass abzugeben, müsstest du wohl zuerst auswandern, und dann versuchen Antrag auf Einbürgerung zu stellen. Und hoffen...

      Aber seine wir ehrlich.
      Dieses Land bietet zu viele Vorzüge, als dies jemals, jemand ernsthaft in Erwägung ziehen würde.
    • MacB 20.07.2017 08:29
      Highlight Highlight Du hast mit allem recht aber du solltest nocht so mit deinem Pass um dich werfen. Sei froh, hast du ihn. Es könnte auch ein anderer sein, dann würde dein Leben anders aussehen.

      Ich will hier nicht den Moralapostel spielen :) Aber ich musste das kommentieren. Sei vorsichtig mit solchen Worten. Der Pass ist wirklich ein Glücksfall für uns alle.
  • rodolofo 20.07.2017 06:33
    Highlight Highlight "Schwizzer Zukker, besser aus aui angere!" (Schweizer Zucker, besser als alle Anderen!) lautet der berühmte Werbe-Slogan des Schweizer Drogen-Handels.
    Und als schlagendes Argument wird gleich nachgeschoben:
    "Wüu us de Schwizz!" (Weil aus der Schweiz!)
    Auch wenn der Werbespruch von Endo Anakonda gesprochen wird, der auch die Stimme von Hund "Bari" übernimmt, im Werbespot für Schweizer Früchte, reicht die Herkunft-Bezeichnung als Argument wirklich aus?
    Gerade wurde bekannt, dass die Schweiz in Sachen Biodiversität im Europäischen Vergleich sehr schlecht dasteht, jetzt auch ohne Funda Yilmaz...
    • Hugo Wottaupott 20.07.2017 06:47
      Highlight Highlight Auch Schweizer Weine hatten im Kassensturz letztens eine schlechte Bilanz punkto Spritzmittelrückstände!
    • rodolofo 20.07.2017 08:10
      Highlight Highlight @ Holla die Waldfee
      Danke für die Präzisierung.
      Ich hatte das befürchtet, wollte aber vorsichtig sein, nicht dass einer dieser Rechtsnationalen Aufpasser "Fake-News!" schreit...
    • Dr. Lindic 20.07.2017 09:05
      Highlight Highlight Ich kotz bei dieser Werbung auch fast.. Aber es ist eine Tatsache dass viele Schweizer die Herkunft über Qualität stellen und gar nix hinterfragen. Nach dem Motto: "Wenns Gipfelipapierli es Schwiizerchrütz drufe het isches sicher s beschte..!"
  • Grundi72 20.07.2017 06:33
    Highlight Highlight Geht runter wie Öl:

    «Tja, die Schweiz ist kein Teil der EU, ein eigenständiges Land in Europa, kann seine Grenzen schützen, ist voll souverän und kann sich aussuchen, wen sie einbürgert. Wenn darunter fällt, dass man in einer mündlichen Prüfung eine Kommission davon überzeugen muss, ob man gut integriert ist, dann ist das eben so. Das ist Sache der Schweizer.»

    Das System wäre ok, die Kommission war hier jedoch a bit too "funky"..
    • Fabio74 20.07.2017 08:12
      Highlight Highlight Das System ist nicht ok weil es Willkür zu lässt und somit verfassungswidrig ist.
      Wo da die EU dazu gehört, weisst auch nur jener mit der krankhaften EU-Phobie
    • DerTaran 20.07.2017 08:19
      Highlight Highlight "Das ist Sache der Schweizer", ja und wir Schweizer regen uns jetzt seit Wochen über diese Kommission auf.
  • straycat 20.07.2017 06:32
    Highlight Highlight Ich schlage vor, man befragt die Einbürgerungskomission von Buchs mal über die detaillierten Daten und Personen im Zusammenhang mit der Schweizer humanitären Tradition, der Arbeiterbewegung und der Frauenrechtsbewegung. Vielleicht, nein, sicher Versagen sie auf ganzer Linie und könnten ausgebürgert werden... 😉
    • balzercomp 20.07.2017 08:11
      Highlight Highlight Nur darf die die Frage nicht beantworten. Nur dem Regierungsrat gegenüber. Aber davon haben wir auch nichts.
  • Hephaistos 20.07.2017 06:30
    Highlight Highlight Die unterschwellige Fremdenfeindlichkeit ist halt allgegenwärtig. Besser es kratzt keiner an der Oberfläche, sonst wird dieser nur zu schnell sichtbar.
    Was erlauben sich denn diese Zuzügler, sich nicht einfach mit Aufenthaltsrecht zufrieden zu geben. Hier darf nur mitbestimmen wer 100 Punkte im Rassezeugnis hat, oder das nötige Kleingeld.
    • balzercomp 20.07.2017 07:46
      Highlight Highlight Nur hat die so gut wie Keiner. Höchstens die, deren Familie in irgendwelchen Alpentälern gelebt und sie nie verlassen hat. Ansonsten werden sich fast immer irgendwelche nicht CH-Wurzeln finden lassen.
    • pachnota 20.07.2017 08:18
      Highlight Highlight Lustigerweise, war es die viel gehasste Weltwoche, die bereits vor 14 Tagen, mit einem Artikel des bösen Alex Baur, sich über diesen Entscheid entsetzte.
      Ist jetz fast schon ein bisschen spät, um diese Story zu bringen.
    • .ch 20.07.2017 08:40
      Highlight Highlight «Lustigerweise, war es die viel gehasste Weltwoche, die bereits vor 14 Tagen, mit einem Artikel des bösen Alex Baur, sich über diesen Entscheid entsetzte.»

      Nachdem die Weltwoche den Segen von Glarner erhalten hat?
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  • poga 20.07.2017 06:05
    Highlight Highlight Ich wünsche mir genau den gleichen Shitstorm, wenn es ein Eingebürgerter völlig verbockt. Irgend eine schwere Straftat begeht oder so. Aber leider werden da mit völlig unterschiedlichen Ellen gemessen. Pass nicht bekommen: Los hauen wir drauf. Kriminelle Energie nicht erkannt: Naja ähm ist halt und sowieso.......
    • Hephaistos 20.07.2017 06:58
      Highlight Highlight Aber nur, wenn auch kriminelle Schweizer ebenfalls ausgewiesen werden. Aber wohin eigentlich?
    • Charlie Brown 20.07.2017 07:10
      Highlight Highlight Genau. Weil kriminelle Energie über Aldi vs Dorfladen und Altoelentsorgung erkannt wird.

      Thema irgendwie verfehlt?
    • Anam.Cara 20.07.2017 07:19
      Highlight Highlight Das klingt ein bisschen, wie: Schweizer begehen niemals schwere Straftaten, Und wenn doch, muss es am Migrationshintergrund liegen.
      Ich sehe Dein Argument nicht genau. Straftäter gehören verurteilt. Egal ob sein Grossvater schon Schweizer war, ob er den Pass erst zwei Wochen hat oder ob er mit Aufenthaltsbewilligung hier lebt. Oder bist Du der Meinung, dass Ausländer härter bestraft werden sollten, als Schweizer? Oder warum sollt die Nationalität bei Straftätern eine Rolle spielen?
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  • Olmabrotwurst 20.07.2017 05:43
    Highlight Highlight Naja die fragen sind schon doof teilweise, ich finde da muss man durch , sonst kann ja jeder daher gelaufene Volltubel ( nicht das sie eine wäre) den Schweizerpass beantragen.
    • Hugo Wottaupott 20.07.2017 06:50
      Highlight Highlight Der dahergelaufene Volltubel ders zu 100% vergibt kommt aber nicht in der Zeitung und erhält auch kein Mitleid.
    • Fröhlisch 20.07.2017 06:57
      Highlight Highlight Sie halten fest, dass die Fragen doof sind. Im gleichen Atemzug finden sie es gut, wenn doofe Fragen beantwortet werden müssen. Ich gehe davon aus, sie waren noch sehr müde.
    • Trump's verschwiegener Sohn 20.07.2017 07:11
      Highlight Highlight Man könnte mit viel intelligenteren Fragen die Hürde gleich hoch oder sogar höher setzen. Z.B mit Fragen zur Ch-Geschichte und zum Ursprung des Wohlstands in der Schweiz oder auch zur Wirtschaft. Halt mehr Fragen, welche testen, wie bewusst man über die Schweiz ist.
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