Schweiz
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Kunden stehen Schlange um sieben Uhr morgens vor der Wiedereroeffnung des

Schon am frühen Morgen standen die ersten Kunden vor einem Baumarkt in Mels (SG) an. Bild: KEYSTONE

Analyse

Die Lockerung hat begonnen – jetzt folgen die Wochen der Wahrheit

Nach sechs langen Wochen sind die ersten Geschäfte wieder offen. Weitere Schritte sollen bis Anfang Juni folgen, sofern die Infektionskurve nicht wieder ansteigt. Was liegt konkret drin?



Warteschlangen vor Baumärkten, Gartencentern und vor Coiffeursalons ohne Voranmeldung: Viele Menschen in der Schweiz waren am Montagmorgen froh, dass sie Dinge erledigen konnten, die sechs lange Wochen nicht mehr möglich waren. Die vorsichtige Lockerung des Corona-Lockdowns hat begonnen, und die Bevölkerung scheint die Abstands-Vorgaben einzuhalten.

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Auch am einmal mehr schönen Wochenende verhielten sich die Menschen diszipliniert. Bei manchen Jungen allerdings scheint der Geduldsfaden langsam zu reissen. Dabei haben die Wochen der Wahrheit gerade begonnen. Nur wenn die Zahl der Virusinfektionen nicht wieder ansteigt, können die nächsten Öffnungsschritte in Angriff genommen werden.

Kundinnen und Kunden stürmen Gartencenter in Bern

Im schlechtesten Fall kommt die zweite Welle und ein erneuter Lockdown. Gefordert sind diverse Akteure. Was ist zu erwarten? Und was liegt für noch nicht berücksichtigte Bereiche drin?

Bundesrat

Bundespraesidentin Simonetta Sommaruga, Mitte, diskutiert mit Bundesrat Alain Berset, rechts, und Bundesrat Guy Parmelin, links, am Ende einer Medienkonferenz des Bundesrates ueber die Situation des Coronavirus, am Mittwoch, 8. April 2020 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Intern mag der Bundesrat nicht immer einig sein, aber nach aussen hält er zusammen. Bild: KEYSTONE

Die Landesregierung hatte die Krise lange im Griff, doch bei der Vorbereitung der Lockerungen hat sie nicht stilsicher agiert. Die Kommunikation war mangelhaft und die betroffenen Branchen und Verbände wurden zu wenig einbezogen. Eine Folge war der peinliche Rückzieher bei den Ladenöffnungen, mit dem der Bundesrat den Vertrauensverlust nur halbwegs reparieren konnte.

Über den Zusammenhalt im Bundesrat kursieren unterschiedliche Interpretationen. Differenzen wären in einer solchen Krise jedoch normal, und gegen aussen tritt der Bundesrat nach wie vor bemerkenswert geschlossen auf. Selbst Finanzminister Ueli Maurer, der als grösster Lockdown-Gegner gilt, soll die Linie des Bundesrat in den Parlamentskommissionen loyal vertreten.

In den nun folgenden schwierigen Wochen muss der Bundesrat das vorleben, was er der Bevölkerung einbläut: nicht nachlassen. Dazu muss er die von den Massnahmen Betroffenen besser einbeziehen. Ein Anfang wurde am Sonntag gemacht, als er die Vertreter von Gastronomie und Tourismus zu einem zweistündigen «Gipfeltreffen» empfing.

Gastgewerbe

Bei Wirten und Hoteliers war der Frust über den Bundesrat besonders gross. Nun hat ihnen Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga gewisse Perspektiven aufgezeigt. So könnte schon am 11. Mai eine gewisse Öffnung in der Gastronomie möglich sein. In der «NZZ am Sonntag» werden konkret Gartenbeizen und Tea-Rooms (gibt es so etwas überhaupt noch?) erwähnt.

Bleibt das Virus unter Kontrolle, ist laut Sommaruga bei der dritten Lockerungsetappe am 8. Juni «einiges möglich». Darauf wartet vor allem die Hotellerie mit Blick auf die Sommersaison und die dieses Jahr wohl ausbleibenden ausländischen Touristen sehnlichst. Wobei vor allem in den Berggebieten auch das Gesamtpaket (offene Seilbahnen und Restaurants) stimmen muss.

«Kampfpreise» sind am ehesten in den Städten zu erwarten, die in den letzten Jahren geboomt und das Zimmerangebot teilweise stark erweitert haben. Nun werden viele Gäste fehlen, nicht zuletzt Geschäftsleute. Angesichts dieser Perspektiven versicherten Branchenvertreter dem Bundesrat, alle notwendigen Massnahmen zum Schutz von Kundschaft und Mitarbeitenden zu ergreifen.

Events

Festival goers enjoy the concert of the US band Dropkick Murphys, on the main stage (Jungfrau stage), during the Greenfield Openair Festival,  Thursday, June 13, 2019, in Interlaken, Switzerland. The festival runs from 13 to 15 June. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Solche Bilder wie letztes Jahr am Greenfield-Festival in Interlaken kann man 2020 wohl vergessen. Bild: KEYSTONE

Der Bundesrat wird vermutlich am Mittwoch das weitere Vorgehen im Hinblick auf Grossveranstaltungen bekannt geben. Sein zögerliches Verhalten verteidigen ihm wohlgesinnte Stimmen mit dem Argument, er wolle für die Branche alle Optionen offen lassen. Falls sich die Infektionskurve positiv entwickle, liege im Spätsommer noch der eine oder andere Anlass drin.

Den grossen Open-Airs und Konzerten hilft dies wenig. Veranstalter-Legende André Béchir sprach im Interview Klartext: «Grosskonzerte 2020 sind eine Illusion, kleine Konzerte eventuell.» Mit eingeschränkter Kapazität könnten «bestuhlte» Events, zu denen auch Sportveranstaltungen zählen, möglich sein. Aber auch in diesem Fall sind Probleme wie der Zu- und Weggang zu lösen

Sport

Ab Anfang Mai sollen Aktivitäten ohne Körperkontakt wie Tennis oder Golf wieder stattfinden können, kündigte Sportministerin Viola Amherd letzte Woche an. Im Verlauf des Monats könnten auch Mannschaftstrainings wieder möglich sein. Entsprechende Informationen soll es am Mittwoch geben. Könnte in diesem Fall die Fussballsaison doch noch zu Ende gespielt werden?

Theoretisch könnte dies sogar vor Publikum erfolgen, wenn auch mit weniger Fans als gewöhnlich und ohne Stehrampen. Daraus ergeben sich Fragen: Wer darf ins Stadion? Wie regelt man die Ein- und Ausgänge? Was ist mit den Pausen? Eine Corona-kompatible Lösung ist schwierig, weshalb die Aussichten für das Sportjahr 2020 wenig erfreulich bleiben.

Schulen

Am 11. Mai solle der Unterricht an den obligatorischen Schulen wieder starten. Ein erstes Konzept des Bundes sieht offenbar vor, dass für Kinder unter 10 Jahren keine Distanzregeln gelten sollen. In Dänemark, das die Schulen nach Ostern teilweise geöffnet hat, gelten hingegen laut der «NZZ am Sonntag» strikte Abstandsregeln. Ausgenommen seien lediglich Fünfergruppen.

Am Mittwoch könnten weitere Konkretisierungen folgen. Die Ausarbeitung des Öffnungskonzepts erfolgt mit den Kantonen, damit diese möglichst geschlossen agieren. Was nicht ganz einfach ist, wie etwa die Kontroverse um die Maturitätsprüfungen zeigt. Wenn alles gut geht, sollen am 8. Juni auch die Mittel-, Berufs- und Hochschulen den Präsenzunterricht wieder aufnehmen.

Die Kantone sind ohnehin eine Knacknuss für den Bundesrat. Die Romandie und das Tessin wurden von der Covid-Epidemie stärker getroffen als die Deutschschweiz und drängen deshalb auf eine vorsichtigere Lockerung. Eine weiterer Punkt sind die Grenzkontrollen: Der Bundesrat erwägt laut den Sonntagsmedien eine vorsichtige Öffnung, primär für Fachkräfte und Familienmitglieder.

Justizministerin Karin Keller-Sutter will die Grenzfrage laut der «NZZ am Sonntag» mit den Nachbarländern koordinieren. Auch dort sind Lockerungen vorgesehen oder eingeführt worden. In ganz Europa sind «Wochen der Wahrheit» angesagt, denn obwohl die Nationalstaaten vor allem für sich schauen, kann kein Land die Coronakrise allein bewältigen – auch die Schweiz nicht.

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • iggy pop 28.04.2020 12:27
    Highlight Highlight Mir ist schleierhaft wie immer noch versucht wird, die Kurve derart flach halten zu wollen. Man weiss doch jetzt, dass das Gesundheitswesen nicht überlastet wird. Man verschiebt die Toten einfach auf die Zukunft, mit immer grösserem "Kollateralschaden" für die Gegenwart. Das ist doch ein Teufelskreis aus dem man so kaum mehr wirklich rauskommt!
    Viele scheinen mir noch wie gelähmt vor Angst, die für mich überhaupt nicht mehr rational erklärbar ist wenn man evidenzbasierteter Wissenschaft folgt.
  • Tomtom64 28.04.2020 10:45
    Highlight Highlight Bis anhin verliefen alle Pandemien in mehreren Wellen. Warum sollte es diesmal anders sein?
    • Panic4Clicks 28.04.2020 11:09
      Highlight Highlight Ach ja war das so? Von der Spanischen Grippe auf heute zu schliessen ist naiv.

      #JederisteinCoronaexperteplötzlich
  • Tabula23 28.04.2020 09:51
    Highlight Highlight Man sieht ja am Beispiel von Österreich, dass es gut geht. Warum lernt man nicht einfach davon und reagiert schon zeitnah?
    • Neemoo 28.04.2020 19:55
      Highlight Highlight Reden wir in einem Monat noch einmal miteinander!
  • Raber 28.04.2020 09:38
    Highlight Highlight Es ist anzunehmen, dass die Infektionsrate jetzt wieder steigt. Hoffe nicht,dass dann wieder alles abgeblasen wird, wie im Artikel steht. Die Frage sollte doch sein, wie stark sie steigen darf. Mit den paar Hundert neu Erkrankten pro Tag, über die letzten Wochen, kam das Gesundheitssystem gut klar.
    • suppenhuhn 28.04.2020 09:51
      Highlight Highlight Immer wieder interessant zu sehen, dass bei derlei Abwägungen die Leute, die täglich sterben, einfach nicht erwähnt werden. Ich unterstelle einmal, dass immer geglaubt wird, man selbst oder Bekannte sind nicht betroffen. Aber wenn dann doch, dann weicht die Coolness ganz schnell privater Trauer.
    • Panic4Clicks 28.04.2020 11:12
      Highlight Highlight @Suppenhuhn: Dann machen wir in jedem Grippewinter das Land dicht und die Wirtschaft futsch, ok? Damit die Grippetoten nicht entstehen.

    • Chloetira 28.04.2020 13:15
      Highlight Highlight @suppenhuhn
      Ja, es ist immer tragisch, wenn ein Bekannter stirbt. Aber ist es weniger tragisch, wenn jemand stirbt, den man nicht kennt? Nein eigentlich nicht aber es ist sicherlich weniger emotional. Und genau da fängt es an: Wenn man zu emotional ist verliert man die Objektivität.
      Ich habe dieses Jahr bereits zwei nahe Menschen verloren, ganz ohne Corona. Wäre es jetzt für mich schlimmer, wenn nun diese an Corona verstorben wären? Irgendwie haben viele das Gefühl, dass momentan nur an Covid19 gestorben wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eiswalzer 28.04.2020 09:06
    Highlight Highlight Und 2021 ist die 2. Welle (weiterhin ohne Impfstoff) dann kein Problem mehr und Sportstadien und Konzerthallen wieder offen? Ich bin auch für die Öffnung der Stadien im Herbst. Und ansonsten hat die Regierung gefälligst VIEL Geld für die Kultur und Sportbranche zu sprechen. Es kann ja wohl nicht sein, dass die Branchen, welche zuerst schliessen und zuletzt wieder öffnen dürfen am Ende fast am wenigsten Geld erhalten!
    • Raembe 28.04.2020 09:24
      Highlight Highlight @Eiswalzer: Das Geld wird nach Notwendigkeit aufgeteilt und wenn wir ehrlich sind, sind Sport und Kultur zwar wichtig, aber haben null Priorität.
    • Eiswalzer 28.04.2020 09:37
      Highlight Highlight Raembe:
      Hahaha, Notwendigkeit????? Glaubst du ja selbst nicht! Oder gibt es eine Liste, was „notwendig“ ist, wer bestimmt das und aufgrund welche Kriterien?? Warum sollten die Jobs in vielen Detailhandelsgeschäften zb wichtiger sein als in der Kulturbranche? Wenn es nach Notwendigkeit ginge, dürften nur sehr sehr wenige überhaupt Geld kriegen!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 28.04.2020 09:52
      Highlight Highlight @Eiswalzer...ich denke da muss man klar unterscheiden wer unterstützt werden soll bei Sport und Kultur.
      Die grossen Musikveranstalter klar nicht...die Beleuchter Bühnenarbeiter etc natürlich schon.
      Die grossen Fussball Hockey etc Mannschaften natürlich nicht, alle die hinter den Kulissen arbeiten natürlich schon
      Das kannst du durch den ganzen Kultur und Sportbereich so sehen.
      Nicht ganz einfach zu lösen, aber sicher machbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • frog77 28.04.2020 08:53
    Highlight Highlight Wenn ich im Gartencenter schaue wie die Leute 2 Meter definieren und wie man dumm angemacht wird wenn man sie um Einhaltung des Abstand bittet, dann bin ich nicht sehr optimistisch 😐
    • Coffey 28.04.2020 10:00
      Highlight Highlight Wieso, wie „definierst“ du denn 2 Meter? Immer das Messband dabei?
    • DerHans 28.04.2020 10:54
      Highlight Highlight @Coffey als Hilfssheriff hat man das einfach im Blut.

    • Bartli, grad am moscht holä.. 28.04.2020 11:03
      Highlight Highlight Naja... wenn ich so bedenke was einige männer als 20cm betrachten, geht das dann mit den „2m“ schon auf 🙈🤪😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • bokl 28.04.2020 08:50
    Highlight Highlight Jede Lockerung bei den Grenzkontrollen wird von der SVP für polemische Propaganda missbraucht werden.

    Erklären warum es zwischen kaum betroffenen Orten wie z.B. Basel/Lörrach oder Kreuzlingen/Konstanz eine harte Grenze braucht aber "alle" Deutschweizer unkontrolliert in Kantone mit hohen Fallzahlen wie Tessin, Waadt, Genf reisen können, werden sie Schreihälse natürlich nicht.
    • andrew1 28.04.2020 09:04
      Highlight Highlight sehe ich ähnlich. Das Schliessen der grenzen hätte von mir aus gesehen früher stattfinden sollen als die Lage in Italien eskaliert ist. Aber heute noch die Grenzen schliessen macht von mir aus gesehen wenig sinn. Das Virus ist ja bereits in jedem land vertreten und das in ähnlichem ausmass. Was will man da noch verhindern?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 28.04.2020 09:47
      Highlight Highlight Ich bin ja immer auf der Suche...danke bokl für den Hinweis
      Schreihals
      Verschwörer
      Partei
      😁😁
    • insert_brain_here 28.04.2020 09:58
      Highlight Highlight Weil es lediglich darum geht einen neuen Ansatz für das altbekannte Lied "Die Ausländer sind an allem Schuld!" finden. Die SVP ist doch stolz darauf im Dauerwahlkampf zu sein, warum sollte sich das wegen ein bisschen Pandemie plötzlich ändern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ruffano 28.04.2020 08:36
    Highlight Highlight Schön endlich wieder Blumen. Aber hoffen wir das Beste. In Deutschland sind die Zahlen steigend und wieder bei 1.0 angelangt hoffentlich nur temporär. Drum bitte langsam lockern...
  • Grubinho 28.04.2020 08:34
    Highlight Highlight Ich finde, dass man ein besseres Stock Photo hätte verwenden können; da sind ja gar keine Handwerker oder Bauleute drauf zu sehen. Oder zieht man sich erst auf der Baustelle um?
    • Magnum 28.04.2020 13:03
      Highlight Highlight Ist halt kein Stock Photo. Sondern ein Bild, das gestern Montag vor der Öffnung des Baumarkts in Mels entstanden ist.
    • Grubinho 29.04.2020 06:59
      Highlight Highlight Echt jetzt? Die sehen ja alle so aus, als ob sie auf der Arbeit oder zu Hause sein müssten.
  • Dani333 28.04.2020 07:53
    Highlight Highlight Die ersten Preise die ich in den Hotels von Graubünden gesehen haben sind ab 250 bis 350 CHF pro Nacht. (Im August) z.B. Silvaplana.
    So werden die Leute so schnell wie möglich wieder im Ausland buchen...
    • Meierli 28.04.2020 09:39
      Highlight Highlight Da bleibe ich lieber auf Balkonien und fliege im Winter für 3 Wochen an die Sonne.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 28.04.2020 09:55
      Highlight Highlight Keine Ahnung wo du geschaut hast, ich habe Angebote ab 120.00 gefunden
    • Sandro Wirz 28.04.2020 10:02
      Highlight Highlight Genau schauen....
      Hostel Surlej 228.- 2 Nächte 2 Person
      3* Hotel 374.- 2 Nächte 2 Person inkl. Frühstück
      Du kannst auch nicht für Fr. 100.- Pro Nacht auf Bora Bora buchen.... bitte Fair bleiben....aber ist mir schon klar wenn jemand im Kopf hat die CH sei zu teuer und entsprechend neidisch eingestellt ist, kann es leider kein Angebot gut machen, das aus der CH kommt.
  • Eidi 28.04.2020 07:42
    Highlight Highlight Sie sprechen von Vertrauensverlust zum BR. Können wir hier bitte eine kurze Abstimmung machen?

    Herz = volles Vertrauen
    Blitz = kein Vertrauen
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 28.04.2020 09:56
      Highlight Highlight Und weder Herz noch Blitz wäre dann mehrheitlich Vertrauen 😁
    • Neruda 28.04.2020 10:58
      Highlight Highlight Diese Pandemie hat bei mir nur zu einem Vertrauensverlust geführt. Denjenigen in unsere Journalisten. Was die immer für Blödsinn an den PKs fragen. Dann hundert Mal die gleiche Frage stellen (Zuhören ein Problem?) und sich wundern, dass gewisse Aussagen nach der Wochen geändert werden (schon mal was von neuen Erkenntnissen gehört?). Es ist furchtbar.
    • Panic4Clicks 28.04.2020 11:07
      Highlight Highlight Herzblitz
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacques #23 28.04.2020 07:26
    Highlight Highlight Wirtschaft vs. Virologen. Oder zynisch Konkurse gegen Tote. Wo ist der Weg?

    Nach wie vor macht der BR einen hervorragenden Job. Schlussendlich maximale Verantwortung und maximaler Druck, die er trägt.

    Kritik und Rechtfertigung auf Reserve wie es aus Parteien und Verbänden tönt werte ich als wahre Charakterschwäche. Es ist unsäglich und schwach, wieviele sich verzweifelt profilieren müssen und Unruhe stiften um die Schäfchen im Trockenen zu halten. Unwürdig.

    Zudem begrüsse ich das nasse Wetter nun ausserordentlich! Es verhindert, dass die erste Lockerungswelle komplett missverstanden wird.

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