Schweiz
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Die Fuesse einer minderjaehrigen Asylsuchenden, aufgenommen am Tag der offenen Tuer einer Wohngemeinschaft der Gesellschaft Zentrum Baeregg fuer unbegleitete Minderjaehrige Asylsuchende im Kanton Bern, am Freitag, 28. April 2017. In der WG finden unbegleitete Minderjaehrige, die in der Schweiz Asyl beantragt haben, Aufnahme. In der WG wohnen zwoelf Maedchen aus Eritrea, Somalia, Nigeria und dem Kongo. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Unbegleitete minderjährige Asylsuchende werden im Zweifelsfall für eine Altersbestimmung aufgeboten. Bild: KEYSTONE

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

Den Handknochen, die Zähne und die Genitalien müssen junge Flüchtlinge untersuchen lassen, falls Zweifel an ihrem angegebenen Alter besteht. Diese Methode soll nun in der ganzen Schweiz praktiziert werden. Fachleute kritisieren das aufs Schärfste.



Minderjährige Flüchtlinge, die ohne Begleitung in die Schweiz gelangen, stehen unter besonderem Schutz. Ihre Asylgesuche werden prioritär behandelt, sie werden in kindergerechten Einrichtungen untergebracht und ihnen wird eine Vertrauensperson zur Seite gestellt. 733 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr in die Schweiz. Im laufenden Jahr waren es bis Ende Juli 244.

Weil es immer wieder Fälle von jugendlichen Asylsuchenden gibt, die sich fälschlicherweise als minderjährig ausgeben, um von der Sonderbehandlung zu profitieren, setzt der Bund auf medizinisch-forensische Gutachten. Besteht Zweifel an den Angaben eines Jugendlichen, wird sein Alter von einem Rechtsmediziner eingeschätzt.

Neu soll die Methode in der ganzen Schweiz angewandt werden

Bisher stützte sich das Staatssekretariat für Migration (SEM) bei den forensischen Altersgutachten auf die Analyse der Handknochen. Diese Ergebnisse sind jedoch ungenau. Darum kam im Testbetrieb des Bundes in Zürich seit 2014 die sogenannte Drei-Säulen-Methode zur Anwendung. Im Zuge der an der Urne angenommenen Asylreform sollen die drei Tests nun flächendeckend in der ganzen Schweiz eingeführt werden. Gegenüber der NZZ am Sonntag sagte der SEM-Sprecher Lukas Rieder: «Damit können eine einheitlichere Praxis und mehr Rechtsgleichheit bei der Festlegung des Alters erreicht werden.»

Doch die Drei-Säulen-Methode gilt in Fachkreisen als höchst umstritten. Bei dem Verfahren wird zuerst das Knochenalter analysiert, wobei primär das linke Handgelenk geröntgt und die Knochenverhärtung und -entwicklung untersucht werden. Dazu ergänzend kann auch der Schlüsselbeinknochen analysiert werden. Weiter werden die Zähne geröntgt. Anhand des Wurzelwachstums und der Mineralisation der Zähne wird auf ein Alter geschlossen. Zuletzt wird der Körper insgesamt begutachtet. Dazu gehört die Beurteilung der Geschlechtsreife aufgrund der Entwicklung der Körperbehaarung, Brüste und Genitalien. Die Jugendlichen müssen sich für diesen Untersuch ausziehen. Die Inspektion erfolgt ohne Berührung, nur von Auge.

Ärzte, NGOs und Wissenschaftler kritisieren die Methode

Die europäische Dachorganisation der Kinderärzte, zu der auch die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie gehört, empfiehlt, auf solche Altersschätzungen mittels biologischer Merkmale zu verzichten. In einer gemeinsamen Stellungnahme schreiben Georg Friedrich Eich, Kinderradiologe im Kantonsspital Aarau, und Valérie Schwitzgebel, Professorin für pädiatrische Endokrinologie an der Universität Genf, dass die Knochenalterbestimmung bei Asylsuchenden zur Unterscheidung der Volljährigkeit ethisch bedenklich und methodologisch unbrauchbar sei. «Die Skelettalterbestimmung ist eine anerkannte Standardmethode zur Bestimmung des biologischen Alters. Sie ist nicht zur Bestimmung des chronologischen Alters vorgesehen und wurde mit dieser Fragestellung auch nicht geprüft.»

«Warum also werden Jugendliche abgeklärt, anstatt eine faire Chance auf eine schulische oder berufliche Ausbildung zu erhalten?»

Ruth-Gaby Vermot, Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht

Auch Ruth-Gaby Vermot von der Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht findet Altersbestimmungen höchst problematisch. «Kinderrechte werden missachtet, die Integrität einer Person verletzt, und das zugunsten eines Gutachtens, das ein unzuverlässiges Ergebnis liefert.» Sie versteht nicht, warum der Bund weiter an diesen Altersbestimmungen festhält. «Das genaue Alter lässt sich sowieso nicht eruieren. Warum also werden Jugendliche abgeklärt, anstatt eine faire Chance auf eine schulische oder berufliche Ausbildung zu erhalten?» Ihrer Meinung nach könnten so die Kosten für Altersgutachten sinnvoller genutzt werden.

Kritik gibt es auch von Seiten der Wissenschaft. In seiner Masterarbeit an der Universität von London hat Johannes Oertli die Verfahren zur Altersbestimmung von jungen Asylsuchenden in der Schweiz untersucht. Problematisch sei, dass die Methoden aus den 50er-Jahren stammen und unter menschenunwürdigen Umständen entwickelt wurden, sagt er. So mussten sich Waisenkinder für eine Langzeitstudie über Jahre hinweg in regelmässigen Abständen nackt fotografieren und röntgen lassen.

«Das führt dazu, dass die Hautfarbe zu einem Unterscheidungsmerkmal wird.»

Johannes Oertli, Universität Bern

Heikel findet Oertli, dass die Tests der Drei-Säulen-Methode anhand von weissen Kindern entwickelt wurden und heute im Asylverfahren bei nicht-weissen Kindern Anwendung finden. Der Datensatz werde dann einfach angepasst, je nachdem ob ein Kind von afrikanischer, asiatischer oder europäischer Herkunft sei. «Mir ist schleierhaft, was ein eritreischer oder äthiopischer Jugendlicher mit einem Jugendlichen aus Südafrika gemeinsam hat, ausser der Hautfarbe. Das führt dazu, dass die Hautfarbe zu einem Unterscheidungsmerkmal wird», sagt Oertli.

Bund hält an Altersbestimmungen fest

Trotz aller Kritik hält das SEM an der Drei-Säulen-Methode fest. Ab 2019 sollen so jährlich 600 bis 700 jugendliche Asylsuchende abgeklärt werden. Sprecher Lukas Rieder verweist auf Urteile des Bundesverwaltungsgerichts sowie auf einen Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Basel, welche die Praxis des Bundes überprüft und gestützt haben. «Das Drei-Säulen-Modell trägt zuverlässig und effizient dazu bei, bei Zweifel am geltend gemachten Alter den Sachverhalt zu klären», sagt Rieder. Ausserdem würden die Altersangaben nur im Verdachtsfall überprüft.

Eine andere Erfahrung macht Rechtsanwalt Joël Müller. Als Rechtsvertreter ist er im beschleunigten Asylverfahren tätig, wo er als Vertrauensperson auch minderjährige Asylsuchende vertritt. In einem ausführlichen Beitrag aus dem Jahr 2017 untersuchte er die Gesetzmässigkeit von Altersbestimmungen im Asylverfahren und kam zum Schluss: «Es ist oft nicht nachvollziehbar, in welchen Fällen weshalb Altersgutachten erstellt werden.»

Rechtlich sind Gutachten zu wenig gut abgestützt

Im Asylgesetz ist klar festgehalten, dass Altersgutachten nur dann erstellt werden dürfen, wenn Hinweise bestehen, dass eine Person volljährig ist. Das ist wichtig, denn das Röntgen und die Untersuchung von äusserlich erkennbaren sexuellen Reifezeichen bedeuten einen Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen. Doch laut den Beobachtungen von Müller sieht das in der Realität anders aus. «Ich habe Klienten vertreten, die jung aussahen, bei der Befragung gute, konsistente Aussagen gemacht haben und die dann doch bei der Rechtsmedizin für eine Beurteilung des Alters antraben mussten.» In vielen Fällen sei ihm und seinen Klienten schleierhaft geblieben, welche Hinweise auf die Volljährigkeit im Einzelfall bestanden hätten.

«Erst gegen den definitiven Asylentscheid kann Rekurs eingereicht werden. Bis dann ist mein Mandant allenfalls schon volljährig.»

Joël Müller, Rechtsanwalt

In seiner Untersuchung bilanziert Müller, dass Altersgutachten in den letzten Jahren für die Altersbestimmung von Asylsuchenden immer mehr Gewicht erhalten. Insbesondere problematisch findet er, dass eine Altersanpassung, die gestützt auf ein Altersgutachten vorgenommen wurde, nicht angefochten werden kann. «Erst gegen den definitiven Asylentscheid kann Rekurs eingereicht werden. Bis dann ist mein Mandant allenfalls schon volljährig und musste Jahre in Erwachsenenstrukturen verbringen, was eine erheblichen Gefährdung des Kindeswohls darstellt.»

Politik will aktiv werden

Die Einführung von flächendeckenden Altersgutachten in der Schweiz findet Müller darum unverhältnismässig. Einerseits aus Sicht der Betroffenen, da der Wortlaut des Gesetzes Altersgutachten nur bei begründeten Hinweisen auf eine Volljährigkeit zulässt und andererseits weil Altersgutachten auch für die öffentliche Hand ein teures Unterfangen darstellen würden. Das SEM rechnet mit Kosten von 1,1 Millionen Franken.

Die Ausweitung des Drei-Säulen-Modells auf die ganze Schweiz ruft nun auch die Politik auf den Plan. Die SP-Nationalrätin Silvia Schenker zeigte sich bereits in der Vergangenheit besorgt über die Handhabung des Bundes, das Alter von jungen Asylsuchenden mit umstrittenen Gutachten zu bestimmen. Auch die Drei-Säulen-Methode beurteilt sie kritisch. «Insbesondere die körperlichen Untersuchungen, bei denen sich junge Asylsuchende vor einem Rechtsmediziner ausziehen müssen, finde ich extrem stossend. Das ist nicht hinnehmbar.» Die SP wolle sich nun der Sache annehmen und auf parlamentarischem Weg intervenieren.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 20.09.2018 20:23
    Highlight Highlight Ein informativer Wikipedia-Artikel zur Altersfeststellung mittels "Skelettreife":

    https://de.wikipedia.org/wiki/Skelettreife

    "Gemeinsam ist der Bezug auf einen Standard, der aus einer „normalen“, nordamerikanischen oder britischen (weißen) Bevölkerungsgruppe ermittelt wurde."

    Bonus mit Hervorhebungen extra für demokrit:

    "Aufgrund der den Buchatlanten zugrunde gelegten Population gelten die Bestimmungen IM RAHMEN DER STATISTISCHEN ZUVERLÄSSIGKEIT auch NUR FÜR DIESE BEVÖLKERUNG."

    Das heisst: Das Alter von Jugendlichen aus Afrika oder Asien lässt sich mit dieser Methode nicht bestimmen.
    • demokrit 21.09.2018 16:08
      Highlight Highlight Nein, heisst es nicht. Daneben steht Deutsch und deutlich: "Für andere Populationen müssen die Standards angepasst werden." Wobei dem weiter unten im Lemma wieder widersprochen wird: "Während der ethnischen Zugehörigkeit heute jedoch eine untergeordnete Rolle beigemessen wird, ist bekannt, dass ein geringer sozioökonomischer Status zu einer Entwicklungsverzögerung und damit zu einer Unterschätzung des Lebensalters führt. Hieraus resultiert jedoch in der Regel kein Nachteil für den Betroffenen."
    • Ueli der Knecht 21.09.2018 17:12
      Highlight Highlight demokrit: Es spielt überhaupt keine Rolle, ob die Varianz genetisch, epigenetisch, durch die Ernährung, die Luft, oder durch Krankheiten bedingt ist.

      Ausschlaggebend ist einzig der Umstand, dass die Varianz in der afrikanischen Bevölkerung vielfach höher ist, und daher die statistischen Ergebnisse Messungen bei weissen Europäern und Amerikanern nicht auf afrikanische Jugendliche übertragen werden können.

      Was ist so schwer zu verstehen an "NUR FÜR DIESE BEVÖLKERUNG GÜLTIG"?

      Hier noch wissenschaftliche Infos zur genetischen Varianz:
      https://en.wikipedia.org/wiki/Human_genetic_variation
      User Image
    • Ueli der Knecht 21.09.2018 19:01
      Highlight Highlight demokrit:

      "eine untergeordnete Rolle" bedeutet nicht keine Rolle, sondern genau das Gegenteil: Die ethnische Zugehörigkeit spielt eine Rolle.

      Und die Aussage betreffend "Entwicklungsverzögerungen" und "sozioökonomischer Status" bezieht sich wiederum NUR auf die ausgemessene Bevölkerungsgruppe. Diese Erkenntnis gilt daher auch NUR für diese Bevölkerungsgruppe, und nicht für Jugendliche aus Afrika, Südamerika oder Asien.

      Ausserdem bezieht sie sich nicht auf Abweichungen in die andere Richtung. Sie sagt daher nichts über ebenfalls gemessene hormonbedingte beschleunigte Entwicklungsschübe.
  • sanhum 19.09.2018 14:45
    Highlight Highlight woher wissen die denn alle, dass sie mit unter 18 „besser“ weg kommen? wäre eigentlich fair, wenns noch die kategorie jungerwachsene gäbe, das unterscheiden wir in der schweiz ja.
  • Gummibär 19.09.2018 14:34
    Highlight Highlight Wir müssen uns wehren gegen die weißbärtigen, armuts-flüchtigen Zittergreise, die sich mühsam am Stock über unsere Grenze schleppen um hier Schulplätze zu besetzen.

    Nur wenn einer nachweisen kann, dass er von einem der über 2 Millionen Armutsflüchtlinge abstammt, welche die Schweiz einst verlassen haben, dann darf er rein.
    Die Abstammung ist an den weissen Kreuzlein auf den roten Blutkörperchen zu erkennen (Blutgruppe CH).



    • Lichtblau550 19.09.2018 20:27
      Highlight Highlight Nun, ein paar angebliche Teenies mit fortgeschrittener Stirnglatze und behäbiger Körpersprache habe ich auch schon gesehen. Obwohl einem soviel Dreistigkeit fast schon (widerwilligen?) Respekt abverlangt.
  • demokrit 19.09.2018 13:53
    Highlight Highlight "Problematisch sei, dass die Methoden aus den 50er-Jahren stammen und unter menschenunwürdigen Umständen entwickelt wurden" sagt der Sozialanthropologe Johannes Oertli. Und? Atomspaltung wurde auch mal zu Kriegszwecken entwickelt. So viel zum Anachronismus. Heikel findet Oertli auch, "dass die Tests der Drei-Säulen-Methode anhand von weissen Kindern entwickelt wurden und heute im Asylverfahren bei nicht-weissen Kindern Anwendung finden." Dem Herr ist aber schon klar, dass Farbpigmentanpassungen nichts mit Knochenbildung zu tun haben? Als Sozialanthropologe vielleicht nicht.
    • Ueli der Knecht 19.09.2018 20:41
      Highlight Highlight Irrtum, demokrit.

      Es geht nicht um Hautfarbe, sondern um Herkunft. Und um Genetik. Warum sind zB. die besten Marathon-Läufer meistens aus Kenia?

      Die genetische Varianz ist bei Menschen vom afrikanischen Kontintent vielfach höher.
      https://www.welt.de/wissenschaft/article3760193/Afrikaner-mit-riesiger-genetischer-Vielfalt.html

      Wissenschaftliche Untersuchungen an weissen Kindern haben daher keine Gültigkeit auf afrikanische Jugendliche, weil sie die Gen-Variabilität (resp. deren Auswirkungen auf Knochenbau etc.) des afrikanischen Gen-Pools nicht berücksichtigen.
    • RandyRant 19.09.2018 21:28
      Highlight Highlight Die Aussage Oertlis ist in krasser Weise rassistisch. Aber da er zu den Guten gehört, darf er das ;)
    • demokrit 20.09.2018 11:24
      Highlight Highlight Irrtum, Ueli.

      Eine höhere genetische Varianz belegt keine Unterschiede im Knochenbau, steht da auch nirgends. Unsere genetische Herkunft liegt bekanntlich ebenfalls in Afrika, insofern ist deine Aussage es gehe Oertli mit seiner rassistischen Behauptung gar nicht um Hautfarben Humbug. ;-)

      Deine Aussage zu Marathonläufern habe ich kürzlich in gleicher Form von einem SVPler gelesen. Antwort: Weil die Marathon-Läufer zum Training in den Hochebenen bessere Umgebungsbedingungen vorfinden. Epigenetische Faktoren (nicht zu verwechseln mit Genetik) könnten da auch eine gewisse Rolle spielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bijouxly 19.09.2018 13:34
    Highlight Highlight Was komplett untergeht : Dies geschieht in Zweifelsfällen! Kein offensichtlich zwölfjähriges Kind wird sich diesem Test unterziehen müssen. Und ganz im Ernst: Ein kurzer medizinischer Untersuch mit nacktem Genitalbereich verletzt niemandes Würde!
  • Iltis 19.09.2018 12:51
    Highlight Highlight Wir mussten in der RS auch die Hosen runter machen und uns befummeln lassen. Geschadet hats mir nicht, Einigen sogar geholfen weil ein noch nicht erkanntes med. Problem vorlag.
  • SpikeCH 19.09.2018 12:32
    Highlight Highlight Wenn ich als Verfolgter, als Angehöriger einer Minderheit oder Kriegsopfer in einer gottlos überladenden Nussschale über ein gottlos großes Meer in ein gottlos abweisendes EU Land reise, es dann schließlich irgendwie in die Schweiz schaffe, und mein Asylantrag soweit kommt, dass nur noch meine Altersschätzung entscheidet *wie* ich aufgenommen werde, dann ist das "Hose runter lassen" wohl das letzte was mich stört.
    -> Muss beinahe jeder CH-Stellungspflichtige auch machen, bei der Rekrutierung
    -> Kranke, Kriminelle und Tote übrigens ebenfalls.

    Hört auf Probleme zu kreieren wo es keine gibt.
  • Staatsgebeutelter 19.09.2018 11:00
    Highlight Highlight Das ist wieder ein typischer schweizer Test!!!!
    Ich würde noch fogende Kriterien zusätzlich schätzen lassen: 1. Linearität und Geradheit der Nase
    2. Schärfe des Blicks
    3. Beinlängenunterschiede
    4 weitere solch unbrauchbare Schätzkriterien...
    Im Prinzip geht es ja nur darum willkürlich jemandem eine fairere Behandlung zu verwehren, mit der Begründung eben dass der Entscheid nicht vom Beurteiler sondern von geschätzten Werten abhängen soll. Die Schweiz kann diese Menschen doch gerade so gut an einen Lügendetektor anschliessen wo das angegeben Alter im Blickfeld steht, vielleicht noch besser.....
  • #Technium# 19.09.2018 10:39
    Highlight Highlight Es ist nichts Neues, das Organisationen wie Pro Asyl alle Flüchtlinge ohne Abklärungen gleich auf Samthandschuhen in die Schweiz tragen würden und immer gleich alle restriktiven Massnahmen kritisieren. Migration ja, aber mit strikten Kontrollmechanismen.
  • efrain 19.09.2018 10:10
    Highlight Highlight Der Artikel verschweigt das Problem, das durch diese zugegeben primitiven Methoden adressiert wird: Wenn eine sehr volljährig aussehende Person behauptet, minderjährig zu sein, um sich bessere Chancen bzgl. Aufnahme und Behandlung zu ergattern.

    Was soll man denn tun?

    Eine interessante Frage wäre auch, wie genau diese Methoden sind und wie strikt man die Altersgrenzen anwendet. Ich gehe davon aus, dass die Grenze aufgrund von Fehlertoleranzen nicht genau bei 18 Jahren liegt.
    • Martin Reichlin 19.09.2018 16:45
      Highlight Highlight Die Rechtsmediziner (übrigens: im (Jugend)Strafrecht werden dieselben Methoden längst angewandt, stören aber niemanden) geben in ihren Gutachten eine Wahrscheinlichkeit an, dass die begutachtete Person jünger oder älter als 18 ist. Die "Unschärfe" beträgt ca. 1 Jahr und muss gemäss Rechtsprechung zugunsten der/des Asylsuchenden ausgelegt werden.
      Übrigens: Für ein Gutachten braucht es immer die Zustimmung des/der Asylsuchenden. Und mit dem neuen Asylrecht hat auch jede/r Asylsuchende ab dem ersten Tag des Verfahrens unentgeltlich eine/n Rechtsvertreter/in zur Seite.
    • Feuerwanze 20.09.2018 08:19
      Highlight Highlight Die (angeblich) minderjährigen Asylsuchenden werden zudem nicht - wie zum Teil behauptet - flächendeckend untersucht, sondern nur wenn Zweifel bestehen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sie im Verlaufe des Verfahrens unterschiedliche Geburtsdaten angeben, deutlich älter aussehen und/oder sich wie Erwachsene verhalten und keine guten Gründe angeben können, weshalb sie keine Identitätspapiere einreichen können.
  • Rolf_N 19.09.2018 09:58
    Highlight Highlight Klingt ja nach Pseudowissenschaft Mitte 20Jh. Es gibt Leute die haben mit 25 keine Brusthaare, und andere deren fällt das Haar schon mit 17 aus. Auch die Skelettalterbestimmung ist wissenschaftlich gesehen methodologisch unbrauchbar um das chronologische Alter zu bestimmen. Das Ganze ist somit für nichts! Genau die Typische Prozess und Regulierungswut welche ich aus meiner früheren Tätigkeit beim Bund kenne, welche praxisuntauglich und nicht zielorientiert ist. Die Leistungen welche die Menschen benötigen um das Ziel zu erreichen sind nicht daran geknüpft ob diese 17.5 oder 18 Jahre alt sind.
    • RandyRant 19.09.2018 21:34
      Highlight Highlight Und wieso soll das Alter von einer Person egal sein?
      Ist es das für die anderen Personen in der Schweiz auch? Dann bin ich auch wieder 17 - und bezahle keine Steuern mehr.
  • Normi 19.09.2018 09:20
    Highlight Highlight Wäre eine Radiocarbon Analyse zur Bestimmung des Alters möglich ?
    • Bündn0r 19.09.2018 09:43
      Highlight Highlight Bei Todgeburten ja...
      Spass beiseite: Der Zerfall beginnt erst nach dem Ableben. Vorher wird per Nahrung ständig neues zugenommen.
    • Normi 19.09.2018 10:41
      Highlight Highlight Und was ist mit den Milchzähnen ?
    • Zerpheros 19.09.2018 12:30
      Highlight Highlight Ok, aber Praktikabilität? Man müsste ja mit ca. 6 Jahren wissen, dass man den in 10 Jahren mal braucht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 19.09.2018 09:07
    Highlight Highlight Da gibt es Leute von der 'Beobachtungsstelle für Asylrecht' und finden problematisch, dass mutmassliche Falschangaben kontrolliert werden. Ich meine, das sind Schweizer, die sich lieber übertölpeln lassen? Jeder Armeeangehöriger liess früher mal die Hosen runter. Heute las ich auch, dass Aufgenommene nach 5 Jahren nur ~30% arbeiten. Begründung, fehlende Sprachkenntnisse. Ab so viel Entgegenkommen für Asylsuchende, die ja eine neue Bleibe möchten, tun sich bei mir Fragen auf.
  • So en Ueli 19.09.2018 09:00
    Highlight Highlight Wie kann man das Alter einer Person bestimmen, ohne Methoden anzuwenden, die ethisch nicht vertretbar sind? Gibt es Alternativen?
    • Dr. oec. 19.09.2018 09:58
      Highlight Highlight Vielleicht dereinst schon, aber zur Zeit offenbar noch nicht. Die Methode wird ja auch nur dann angewandt, wenn berechtigte Zweifel an der Altersangabe bestehen.
  • Nelson Muntz 19.09.2018 08:57
    Highlight Highlight Wenn es dem Schutz der echten Kindee und Jugendlichen dient, sollte nichts dagegen sprechen!
  • sheimers 19.09.2018 08:56
    Highlight Highlight Ist das genaue Alter denn so wichtig? Ich meine, ob einer jetzt 17 oder 19 ist, so ist er alleine in einem fremden Land wo er die Sprache nicht kann genau so auf Hilfe angewiesen. Da könnte man doch ein Auge zudrücken, und wenn er dann älter wird, so wird er von sich aus irgendwann selbständig leben wollen, wie das bei Einheimischen auch ist. Warum spart man sich die Mühe mit der Altersbestimmung, die sowieso nie genau ist, nicht einfach und ist etwas grosszügiger?
    • pachnota 19.09.2018 12:41
      Highlight Highlight Weil dann auf einmal alle 17 Jahre alt sein wollen. Auch wenn sie schon 35 sind.

      Eigentlich logisch.
    • Mathis 19.09.2018 13:58
      Highlight Highlight Jaaa - noch einmal 17 sein!
  • chliini_91 19.09.2018 08:56
    Highlight Highlight Ich vermisse Gegenvorschläge von denjenigen, die dieses 3-Säulen-Modell ablehnen. Sie kritisieren alles, bringen jedoch selber keinen besseren Vorschlag.. Wenn volljährige Flüchtlinge das System ausnutzen, führt dies logischerweise dazu, dass man keinem mehr traut und sie die Hosen runterlassen müssen.
    • Dr. oec. 19.09.2018 09:59
      Highlight Highlight Es ist ja nicht so, "dass man keinem mehr traut". Gibt es Zweifel, muss die erwähnte Methode angewandt werden.
    • Rolf_N 19.09.2018 10:11
      Highlight Highlight Die Leistung welcher jemand erhält sollte an dessen Bedürfnisse geknüpft sein um das Ziel der Integration zu erreichen und nicht daran ob er 17 oder 18 ist. Es gibt Menschen darunter die haben bereits Arbeitserfahrung, manche sind ungelernt, haben Kriegstrauma, keine Eltern oder Ansprechpersonen mehr, manche können schon eine Landessprache usw. die Bedürfnisse sind total unterschiedlich. Die Bedürfnisse an ein alter zu knüpfen dass man wissenschaftlich sowieso nicht bestimmen kann ist völlig absurd.
    • Feuerwanze 20.09.2018 08:22
      Highlight Highlight Irgendwie muss man die "falschen" Minderjährigen von den "echten" unterscheiden. Da gibt es einfach keine richtig guten Methoden, sondern einfach eine möglichst wenig schlechte.
  • Ritiker K. 19.09.2018 08:55
    Highlight Highlight Was ist denn hier los? top Kommentare mit absolut empathielosen, unwürdigen und unkundigen Bemerkungen.
    • sheimers 19.09.2018 09:05
      Highlight Highlight Wahrscheinlich wurde der Artikel in einer rechtsextremen Gruppe geteilt und verlinkt. Das kommt immer mal wieder vor, echte Watson-Leser sind nicht so.
    • Vergugt 19.09.2018 09:38
      Highlight Highlight Gibt's leider öfter in letzter Zeit. Meine Vermutung ist, dass die Artikel in "gewissen" Kreisen geteilt werden und die entsprechenden Leute dann die Kommentarspalten fluten..
    • Bobo B. 19.09.2018 09:44
      Highlight Highlight Man ist also empathielos, wenn man aufgrund gemachter Erfahrungen bessere Analyse- und Kontrollmethoden einführt? Man kann immer wieder staunen, was da aus einer bestimmten Ecke abgesondert wird...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erklärungsbedarf your limits 19.09.2018 08:55
    Highlight Highlight Letztes Jahr kamen 733, dieses Jahr bis Juli 244 und ab 2019 werden 600-700 Personen pro Jahr untersucht. Das wären sozusagen alle. Bei allen besteht "begründeter Verdacht", dass sie volljährig sind. Dann wird diesem Verdacht nachgegangen, mit einer Methode, die nicht dafür entwickelt wurde und die Grundrechte der Betroffenen verletzt.

    Offenbar alles kein Problem, wenn man sich am Bild des niederträchtigen Asyl-erschleichers festklammert.












  • Ms. Song 19.09.2018 08:54
    Highlight Highlight Kinder sollen ja auch eine faire Chance erhalten. Erwachsene, die sich als Kinder ausgeben, sollen sich die Sonderbehandlung allerdings nicht erschleichen dürfen.

    Bei unbegleiteten Kindern frage ich mich immer wieder, wie das möglich ist. Die Flucht dauert sehr lange und ist sehr schwierig. Wie schafft es ein Kind/Teenie alleine bis nach Europa?
    • nödganz.klar #161 19.09.2018 09:15
      Highlight Highlight Ich arbeite mit einem 19 jährigen Eritreer. Sein grosser Bruder wurde in Lybien, bei einem Überfall von paramilitärischen Söldnern, vor seinen Augen erschossen.
      Viele flüchten nicht alleine, sie kommen nur alleine in Europa an.
    • Dein Vater 19.09.2018 09:26
      Highlight Highlight Es treibt in der Masse mit...
    • sheimers 19.09.2018 09:29
      Highlight Highlight Mich kotzt diese Unterscheidung zwischen den armen Kinderlein und den blöden Erwachsenen an. Ist man denn ab dem 18. Geburtstag plötzlich weniger wert? Kann man dann irgend etwas, das man zwei Tage vorher noch nicht konnte? Müsste man für die Entlassung in die Selbständigkeit nicht andere Kriterien anlegen wie die Kenntnisse der Sprache und einen Schulabschluss?
    Weitere Antworten anzeigen
  • .ch 19.09.2018 08:36
    Highlight Highlight Die Methode selbst mag umstritten sein. Falls dereinst eine bessere Methode zur Verfügung steht sollte, kann diese angewandt werden. "Ausserdem würden die Altersangaben nur im Verdachtsfall überprüft." Richtig, denn gemäss Wortlaut des Gesetzes sind Altersgutachten nur bei begründeten Hinweisen auf eine Volljährigkeit zulässig.
  • LeChef 19.09.2018 08:33
    Highlight Highlight 3. Unterschätzt bei Flüchtlingen normalerweise das biologische Alter das chronologische (aufrund von Mangelernährung, Traumata, Krankheiten etc.). D.h. der Test des biologischen Alters ist systematisch ZUGUNSTEN der mutmasslich Minderjährigen verzerrt
    4. Eine Masterarbeit irgendeines Kulturwissenschaftlers/Soziologen aus London..? Seriously? Wann zitiert ihr mal meine Sekundarschulaufsätze?
  • Eric Lang 19.09.2018 08:30
    Highlight Highlight Man will nicht nur Leistungen erschleichen, sondern klar davon profitieren, dass man als Kind als schutzbedürftig, ohne Vorbehalte aufgenommen wird.
    Man möge doch einmal schauen, welche Parteibüchli die renommierten Gegner dieser Untersuchungen haben!?
    Jeder Schweizer der an die Aushebung geht, muss sich auch unfreiwillig intime Untersuchungen gefallen lassen, also wo liegt das Problem, wenn dies durch Ärzte erfolgt?
  • LeChef 19.09.2018 08:27
    Highlight Highlight Mit diesem Artikel ist so vieles verkehrt, dass ich gar nicht weiss, wo anfangen..

    1. Ist der Titel sachlich nicht korrekt. Die Untersuchung der Geschlechtsmerkmale wurde von niemandem im Artikel kritisiert (ausser von Silvia Schenker, aber die hat glaube ich gar nicht verstanden worum es geht..)
    2. Führt die „flächendeckende Einführung der 3-Säulen-Methode“ dazu, dass die Testergebnisse genauer werden. Statt nur Knochendichte werden auch Zähne und das körperliche Erscheinungsbild untersucht. Wer kann etwas dagegen haben, dass die Untersuchung breiter abgestützt und vereinheitlicht wird?
    • Randy Orton 19.09.2018 09:02
      Highlight Highlight Wieso sollen die Testergebnisse genauer werden, wenn man drei ungenaue, unbrauchbare Methoden anwendet anstatt eine?
    • LeChef 19.09.2018 09:11
      Highlight Highlight Randy: Weil die kombinierte Varianz von drei schlechten Schätzern (etwa durch einen Mittelwert) tiefer ist, als die Varianz eines schlechten Schätzers.
    • Dr. oec. 19.09.2018 09:57
      Highlight Highlight Das Gesetz, welches vom Volk im Rahmen der Asylrevision angenommen wurde, verbietet die flächendeckende Überprüfung. Diese wird nur angeordnet, wenn Zweifel an der Altersangabe bestehen. "Flächendeckend" bezieht sich bloss auf die angewandte Methode, was zur angestrebten Rechtsgleichheit beiträgt, weil dann nicht mehr wie bisher verschiedene Methoden zur Anwendung kommen.

      Es gibt gar kein Problem, es wird bloss diskutiert.
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  • Bene86 19.09.2018 08:10
    Highlight Highlight Es wird schon alles unternommen, damit das richtige Alter und die wirkliche Herkunft nicht ermittelt werden kann, was?
    • Fumia Canenero 19.09.2018 08:52
      Highlight Highlight Es wird niemandem das Menschsein abgesprochen. Sondern es werden in uneindeutigen Fällen ein paar Tests gemacht, damit u.U. nicht erwachsene Einwanderer die Kindesrechte für sich missbrauchen. Natürlich kann man sich fragen ob solch ein allfälliger Missbrauch wirklich so häufig vorkommt, dass die Untersuchung solch hohe Kosten rechtfertigt. Und ob es nicht, billiger kommt, im zweifelsfalle "ein Auge zuzudrücken" und dafür evt. mehr Kandidaten für Berufe zu finden, die Nachwuchsprobleme haben.
    • Bene86 19.09.2018 09:04
      Highlight Highlight Ach Fabio, die Nazi-Sprüche ziehen langsam bei niemandem mehr.

      Wenn für dich eine korrekte Abklärung von Alter und Herkunft bereits "Braun" ist, solltest du mal einen Psychologen in Anspruch nehmen.

      Langsam ist diese "Rassismus"-Debatte nur noch lächerlich.
    • Eric Lang 19.09.2018 09:08
      Highlight Highlight Ach Fabio, deine linksextremen Kommentare nerven auch.
      Werde doch einfach mal erwachsen und schau genau hin, was rundherum passiert.
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  • Wilhelm Dingo 19.09.2018 08:05
    Highlight Highlight Mit tieferem Alter werden Leistungen erschlichen welche für Kinder gedacht sind. Es ist auch nicht im Interesse von jüngeren Kindern, wenn Erwachsene im gleichen Umfeld gefürdert werden. Was sind die Vorschläge der Gegener?
    • Watcher 19.09.2018 08:28
      Highlight Highlight Mein Vorschlag: weniger Krieg, weniger Flüchtlinge.
    • Roterriese 19.09.2018 08:40
      Highlight Highlight @Watcher vor welchem Krieg flüchten die Armutsmigranten?
    • Fabio74 19.09.2018 08:44
      Highlight Highlight Keine Waffen exportieren. Keine Geschäfte mit Regimes die Krieg führen und Unrechtsstaaten die die Bevölkerung unterdrücken.
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  • andrew1 19.09.2018 07:57
    Highlight Highlight Selber schuld. Wenn nicht fast alle ein falsches alter angeben würden wäre dies nicht nötig. Aber oftmals das erste was gemacht wird: das land anlügen welches einem hilft. An dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Wird wohl meist nach so einem start kaum bessern.....
    • Fabio74 19.09.2018 08:45
      Highlight Highlight Bist du dabei und weisst dies oder plapperst einfach die Propaganda der Rechten nach?
    • bokl 19.09.2018 08:48
      Highlight Highlight Selber schuld. Wenn nicht systematisch versucht würde die Hilfesuchenden zu drangsalieren und schikanieren, müssten keine "Schlupflöcher" gesucht werden ...
    • andrew1 19.09.2018 08:55
      Highlight Highlight Also das verlangen des ehrlichen preisgebens des alters würde ich jetzt nicht als drangsalieren und schikanieren bezeichnen. Die schweiz hilft den asylsuchenden. Und dies mit milliarden steuergeldern. Sie da noch als opfer der schweizer asylhilfe darzustellen ist der Gipfel.
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