Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Rathausplatz in der Altstadt von Thun, Kanton Bern, aufgenommen am 28. Juni 2007. Im Hintergrund ist das Schloss Thun zu sehen. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

The Rathausplatz square in the old town of Thun in the canton of Berne, Switzerland, pictured on June 28, 2007. The Thun Castle can be seen in the background. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Das malerische Städtchen Thun: Cyberkriminelle stahlen von den Konten von Thun-Thunersee Tourismus über 57'000 Franken. Bild: KEYSTONE

Cyberkriminelle stahlen über 57'000 Franken von Thuner Tourismusverein



Der Tourismusverein des Berner Oberländer Städtchens Thun ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Die Täter stahlen von den Konten von Thun-Thunersee Tourismus (TTST) über 57'000 Franken.

Der Angriff fand bereits am 9. Januar statt, wie TTST-Präsident und Thuner Gemeinderat Roman Gimmel am Freitag auf Anfrage zu einem Bericht des «Thuner Tagblatt» erklärte. Der Angriff geschah laut Gimmel just zu einem Zeitpunkt, als die neue Geschäftsleitung noch keinen Zugriff auf die Bankverbindungen hatte.

Dass Gelder verschwunden waren, wurde wenige Tage später im Rahmen der Geschäftsübergabe entdeckt. «Für eine sofortige Unterbindung des Geldflusses via Hausbank war es da allerdings bereits zu spät», sagte Gimmel laut «Thuner Tagblatt» an der TTST-Mitgliederversammlung.

Die Verantwortlichen hätten unmittelbar nach Entdecken des Diebstahls Strafanzeige eingereicht. Zum laufenden Ermittlungsverfahren gab Gimmel keine weiteren Auskünfte. Offen bleibt deshalb die Frage, ob ein Insider für die Tat verantwortlich sein könnte. (sda)

51 schräge Flurnamen, die wir auf Schweizer Landkarten gefunden haben

Alle Welt behauptet, die Schweiz sei für Touristen eine Traumdestination. Von wegen!

27 Fotos, die beweisen, dass Winti die hässlichste Stadt der Schweiz ist

Link zum Artikel

30 Fotos, die beweisen, wie überbewertet Bern ist

Link zum Artikel

21 Gründe, NICHT in die Schweiz zu reisen ;-)

Link zum Artikel

25 Fotos, die beweisen, wie überbewertet Luzern eigentlich ist

Link zum Artikel

30 Fotos, die beweisen, wie überbewertet Zürich ist

Link zum Artikel

24 Fotos, die beweisen, wie überwertet das Appenzellerland ist 😉

Link zum Artikel

27 Fotos, die beweisen, wie überbewertet Basel ist 😉

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

BLS und SBB zahlen die zu hohen Subventionen zurück – BLS-Boss ärgert sich «unsagbar»

BLS-Chef Bernard Guillelmon ärgert sich nach eigenen Aussagen «unsagbar» über den Budgetierungsfehler, welche dem Berner Bahnunternehmen zu hohe Abgeltungen einbrachte. Der Öffentlichkeit verspricht Guillelmon «nachhaltig verbesserte Prozesse» bei der BLS.

Am Freitagmorgen war bekannt geworden, dass die BLS bei der sogennanten Erlösplanung für den regionalen Personenverkehr einen Posten nicht einplante: Die Verkäufe von Halbtax-Abonnementen im regionalen Libero-Verkehrsverbund.

Wie die BLS in einer Mitteilung schreibt, wurden diese Verkäufe bei der BLS und der BLS-Tochtergesellschaft Busland AG von 2011 bis 2019 nicht budgetiert. Als Resultat habe die BLS von Bund, Kantonen und Gemeinden zu hohe Abgeltungen erhalten.

Am Freitagmittag sagte BLS-Chef …

Artikel lesen
Link zum Artikel