Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Rammbock-Einbrecher erbeuten mehrere 100'000 Franken in St.Galler Altstadt

Bild

Das Auto, das als Rammbock diente, liessen die Einbrecher am Tatort zurück.  Bild: Kapo St. Gallen



Einbrecher haben in der Nacht auf Montag Uhren und Schmuck im Wert von mehreren 100'000 Franken aus einem Juweliergeschäft in St.Gallen gestohlen. Die Täter rammten das Geschäft mit einem gestohlenen Auto als Rammbock.

Der spektakuläre Einbruch wurde gegen 4 Uhr an der Multergasse in der Altstadt verübt, wie die St.Galler Kantonspolizei mitteilte. Drei Unbekannte rammten den Eingang des Juweliergeschäfts mit dem Heck eines gestohlenen Kombis. Durch die entstandene Öffnung drangen sie ins Geschäft ein, zertrümmerten Vitrinen und räumten sie aus.

Die Täter flüchteten mit Uhren und Schmuck im Wert von mehreren hunderttausend Franken als Beute. Sie benützten dazu ein zweites Auto, laut Polizei vermutlich einen dunklen Audi. Das Fahrzeug, das die Einbrecher als Rammbock benützt hatten, liessen sie am Tatort zurück. Beim Einbruch entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Gut vorbereitete Tat

Eine Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Die Einbrecher dürften die Tat gut vorbereitet haben, sagte Polizeisprecher Daniel Hug der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Durch das Rammen des Juweliergeschäfts wurde ein Alarm ausgelöst. Die Polizei war schnell vor Ort. Die Täter hatten nur wenige Minuten Zeit, um die Vitrinen zu leeren und mit der Beute zu flüchten.

Das Rammbock-Auto und die Kontrollschilder hatten die Täter im Kanton Zürich gestohlen. In das Juweliergeschäft war vor einigen Jahren schon einmal eingebrochen worden. Danach wurde das Geschäft mit Metallpfosten gesichert. Trotzdem gelang es den Einbrechern jetzt erneut, ein Loch in den Eingang des Ladens zu rammen. (wst/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Früher war sie Homöopathin – heute kämpft Natalie Grams gegen den Mythos der Globuli

Link zum Artikel

Underfucked! Mein Abend beim Single-Dinner

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Ihre Produkte haben die Welt erobert – trotzdem wurden diese 5 Erfinder nicht reich

Link zum Artikel

Mueller ist nicht Superman – aber Trump jubelt zu früh

Link zum Artikel

Comedian Büssi teilt in der Organspenden-«Arena» gegen alle aus

Link zum Artikel

Sorry, liebe Vegetarier, Parmesan ist nun mal NICHT vegetarisch

Link zum Artikel

Im Netz kursieren Verschwörungstheorien über das 5G-Netz – 14 Fakten, die du kennen musst

Link zum Artikel

«Pickable» sagt Tinder den Kampf an – mit einem Trick, der vor allem Frauen gefällt

Link zum Artikel

So absurd (und zutreffend! 😱) stellte man sich 1972 die Zukunft vor

Link zum Artikel

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

14
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ostpol76 12.11.2018 12:23
    Highlight Highlight Wie mich dieses Video wütend macht. Einfach mal filmen als etwas zu unternehmen. Unglaublich. Was ist nur mit den Leuten geworden.
    • Graf Von Mai 12.11.2018 13:17
      Highlight Highlight Was wollen Sie machen? Diese Leute sind offensichtlich sehr gut organisiert und wahrscheinlich in Banden tätig. Wollen Sie runterschreien und 4 Tage später haben Sie den einschüchterungs Trupp vor der Haustüre? Der Zeuge hat das sicherste gemacht, niemanden sonst in Gefahr gebracht und die Tat gefilmt.
    • Blablatok 12.11.2018 13:24
      Highlight Highlight Wüste nicht, was es hier zu unternehmen gäbe. Alarmanlage blinkt, ergo ist die Polizei auf dem Weg. Für ein par Luxusuhren, die ich mir erstens nicht mal leisten kann und zweitens garantiert versichert sind, riskiere ich doch nicht verprügelt zu werden oder schlimmeres.
    • Pasch 12.11.2018 13:27
      Highlight Highlight Was würdest du den Unternehmen? Die Alarmanlage hat ausgelöst. Wärst du etwa in Pantoffeln und dem ungeladenen Sturmgewehr auf die Strasse gerannt? Nein echt, es gibt Situationen um Zivilcourage zu beweisen, in diesem Fall ist Filmen noch das vernünftigste, jedoch sollte vielleicht das Video erst zur Polizei (falls nicht geschehen) und unter Verschluss bleiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst 12.11.2018 11:07
    Highlight Highlight Das kommt mir bekannt vor.. das gleiche passierte innerhalb von 1 Jahr in 3 mal in Oberuzwil das vorgehen das selbe, nun hat es jetzt aber auch Pfähle vor dem Geschäft. Ist bestimmt die gleiche Bande

Bub (7) niedergestochen: Täterin kommt für 3 Monate in Untersuchungshaft

Die Frau, die am vergangenen Donnerstag den siebenjährigen Ilias am St. Galler-Ring in Basel getötet hat, kommt in Untersuchungshaft. Das bestätigt der Basler Kriminalkommissär Peter Gill am Montag dem «Blick». Die Massnahme gelte vorerst für drei Monate. Sie kann danach verlängert werden. Die 75-Jährige wird ausserdem psychiatrisch begutachtet.

Am Samstagnachmittag nahmen über tausend Menschen an einem Trauermarsch in Basel teil. Zum Marsch hatte der Aargauer Emi Salahi aufgerufen, selbst Vater …

Artikel lesen
Link zum Artikel