Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zweite Person nach Lawinenniedergang im Val Ferret tot aufgefunden



Suchtrupps haben im Walliser Val Ferret nach dem Niedergang einer Lawine eine bislang vermisste Person tot aufgefunden. Die Schneemassen rissen am Donnerstagnachmittag zwei Männer mit. Eine Person wurden bereits am Freitagnachmittag leblos unter 2.5 Metern Schnee geborgen.

Bei den Opfern handelt es sich nach einer Mitteilung der Walliser Polizei von Samstagnachmittag um einen Jurassier und einen Thurgauer im Alter von 39 beziehungsweise 34 Jahren. Sie waren beiden im Kanton Neuenburg wohnhaft.

Die Lawine war am Donnerstagnachmittag niedergegangen. Zwei Männer und zwei Frauen waren zuvor im Dorf La Fouly im Val Ferret für eine Skitour gestartet, wie die Walliser Polizei am Freitag nach Auffinden der ersten Person mitteilte. Unterwegs hätten die Frauen entschieden, ins Dorf zurück zu kehren, während die Männer die Wanderung fortsetzten. Um 18 Uhr alarmierten diese die Polizei.

Die Männer wurden während ihres Abstiegs von einer Lawine mitgerissen. Diese war 800 Meter lang und 100 Meter breit und ging auf einer Höhe von 2200 Meter im Sektor «Torrent de la Fouly» nieder. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Das berühmte Dorf «Fucking» ändert seinen Namen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Droht uns ein Winter ohne Skifahren? Diese 8 Dinge musst du wissen

Die Skisaison steht auf der Kippe. Also zumindest ihr Beginn in den grösseren umliegenden Ländern. Am Anfang stand eine Forderung des italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte. Er will den Beginn der Wintersaison auf europäischer Ebene nach hinten verschieben – bis mindestens Mitte Januar. «Es ist nicht möglich, einen Winterurlaub zuzulassen. Wir können uns das nicht leisten», sagte er am Montag dem Sender «La 7».

Und er ist nicht alleine.

Conte hat gewichtige Unterstützung aus …

Artikel lesen
Link zum Artikel