Schweiz
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Die schwere Frontalkollision forderte zwei Verletzte. bild: kapo sg

Schwere Frontalkollision wegen Geisterfahrerin – Feuerwehr und Rega im Einsatz



Am Samstagmorgen hat die Kantonspolizei St. Gallen die Meldung von einer Geisterfahrerin auf der Autobahn A1 erhalten. In der Folge kam es bei Niederwil zu einer Frontalkollision zwischen dem Auto einer 83-jährigen Geisterfahrerin und dem Auto einer korrekt entgegenkommenden 27-jährigen Frau. Beide Frauen wurden beim Unfall verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

Die 83-jährige Frau gelangte aus bisher unbekannten Gründen und über eine bislang ebenfalls unbekannte Einfahrt auf die falsche Seite der Autobahn A1. Sie fuhr anschliessend als Geisterfahrerin von Gossau Richtung Oberbüren. Auf der Höhe von Niederwil prallte ihr Auto frontal ins Auto einer korrekt entgegenkommenden 27-jährigen Frau.

Video: kaltura.com

Die 83-Jährige wurde im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Uzwil befreit werden. Sie wurde im Anschluss von der Rega mit unbestimmten Verletzungen ins Spital geflogen. Die 27-jährige Frau wurde ebenfalls mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht.

Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen. Personen, die Angaben zur Fahrstrecke der Geisterfahrerin machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren, 058 / 229 81 00, zu melden.

Aktuelle Polizeibilder: Diese PolizistInnen geben Auskunft

(aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DerRaucher 09.06.2018 14:03
    Highlight Highlight Was extrem auffällt, Geisterfahrer sind meistens ältere Leute. Das war gerade letztens Thema in einer meiner Unterhaltungen. Bei Neulenker sucht man sich immer mehr neue Auflagen, aber alte Leute werden immer noch nicht genauer untersucht. Ab 65. alle 5 Jahre zu einem Fahrtauglichkeitstest wäre mal eine Lösung. Sowas zieht aber leider nicht so in der Politik.
    • ARoq 09.06.2018 16:44
      Highlight Highlight Man muss bereits ab 70 alle zwei Jahre zum Fahrtauglichkeitstest.
    • Francis Begbie 09.06.2018 19:27
      Highlight Highlight So ein Fahrtauglichkeitstest ist ja lachhaft. Entweder ist man so fit, dass man die Autoprüfung nochmals besteht oder man lässt es halt bleiben mit dem Fahren. Gibt ja Taxis, ÖV, verwandte etc.
  • qolume 09.06.2018 13:33
    Highlight Highlight Mit 83 gehört man nicht mehr ans Steuer eines Autos. Punkt.
    • Merida 09.06.2018 14:56
      Highlight Highlight Bitte nicht pauschalisieren...
    • nödganz.klar #161 09.06.2018 19:48
      Highlight Highlight @Merida

      Man pauschalisiert bei den Fahranfängern auch, und lässt sie erst ab 18 hinter das Steuer.
      Ab einem gewissen Alter lassen die Fahrfähigkeit und die Reaktionsfähigkeit nach, sicher nicht bei jedem mit 65, aber mit 83 auf jeden Fall.
    • Carl Gustav 09.06.2018 20:58
      Highlight Highlight Doch genau hier darf man pauschalisieren
      Bei 15 jährigen prüft man auch nicht ob sie fähig sind, sondern man schliesst sie pauschal vom Verkehr aus
  • Dummbatz Immerklug 09.06.2018 12:59
    Highlight Highlight 83 🙄🙄🙄🙄 Gute Besserung!!
  • Bowell 09.06.2018 12:23
    Highlight Highlight Ich wünsche allen Beteiligten eine rasche, komplette Genesung und der Unfallverursacherin die Demut in Zukunft aufs Autofahren zu verzichten. Ich finde es wäre vernünftig eine Altersobergrenze einzuführen, so wie es auch eine Untergrenze gibt.
    • Francis Begbie 09.06.2018 16:27
      Highlight Highlight Die Lösung ist einfach: Fahrausweis mit Ablaufdatum. In jedem Fall soll die Fahrprüfung ab 65 5-jährlich und ab 75 jährlich wiederholt werden.

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