Schweiz
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Eine Abkühlung im Genfersee. Bild: sda

Wir waren bei den Welschen – und sie bei uns. Aber sind wir uns auch nähergekommen?

Ausländische Gäste bleiben aus, Binnentouristen sollen die Saison retten. Besonders im Trend: Ferien ennet der Sprachgrenze. Eine subjektive Bilanz.

Patrik Müller / CH Media



«Isch das immer no Schwiiz?», fragt der siebenjährige Sohn, als wir nach zwei Tagen Neuenburgersee weiter südwestwärts fahren, an den Genfersee, und Halt machen in Morges VD. Die Frage ist berechtigt, die Seepromenade hat das Flair der Côte d’ Azur, doch obendrauf öffnet sich noch ein atemberaubender Blick auf den Mont Blanc.

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An der Côte d’ Azur war unser Sohn noch nie. Es war die lange Autofahrt, die ihn fragen liess. Ja, das ist immer noch Schweiz, am Glacéstand zahlen wir mit Franken, der letztgültige Beweis. Aber da drüben auf der anderen Seeseite, vis-à-vis von Morges, da hätten wir bereits Euro gebraucht: Evian.

Es ist der Sommer, in dem die meisten Schweizerinnen und Schweizer weder nach Skandinavien noch nach Amerika fliegen, sondern das eigene Land entdecken.

Auch und gerade die anderssprachigen Landesteile. 2016 gab es noch Schlagzeilen wie «jeder vierte St. Galler war noch nie in der Romandie» oder «jeder fünfte Genfer war noch nie in der Deutschschweiz», nachdem eine Umfrage eine hohe gegenseitige Ignoranz diagnostiziert hatte.

Jetzt lauten die Schlagzeilen anders. «Bienvenue, les Romands!», titelte die «Luzerner Zeitung». Hoteliers berichteten von hohen Übernachtungszahlen. Luzern Tourismus hatte die Region in der Romandie vermarktet, mit einer 16-seitigen Beilage in Westschweizer Tageszeitungen.

In einzelnen Ostschweizer Regionen war von einem «Ansturm der Romands» die Rede. Im Alpstein hätte die Westschweizer Gäste den Wegfall ausländischer Touristen praktisch wettgemacht, teilte die Tourismusorganisation mit.

Ob Romand oder Alémanique, wir wollen beide dasselbe

Auf den Campingplätzen am Bodensee hingegen, so ergab ein Augenschein des «St. Galler Tagblatts», waren Romands und auch Tessiner aber eher rar. Die Lateiner sind offenbar nicht derart campingversessen wie die Alémaniques, die ihrerseits manchen Campingplatz am Neuenburgersee dominierten, wie die Autokennzeichen verrieten.

Sonst aber scheinen West- und Deutschschweizer gar nicht so unterschiedlich zu ticken, wenns um Ferien geht. Fragt man bei den Tourismusvermarktern nach, was denn die Gäste von drüben schätzten, heisst es in Luzern: «Ein bisschen von allem. Berge, See und Natur, aber auch die Stadt.» Die Neuenburger Vermarkter formulieren es fast identisch.

Das Erfolgsrezept scheint ein Mix zu sein, zu dem mit Vorteil auch ein See gehört. In einem kleinen Radius vieles erleben zu können, wie das etwa in Neuenburg möglich ist: Urbanität und Internationalität am Seeufer, Bars und Shoppingmöglichkeiten und zugleich Ausflugsmöglichkeiten ganz in der Nähe, schnell ist man tief in der Natur und in der Einsamkeit. Letztere sollte man allerdings nicht auf dem Creux du Van suchen, nicht einmal wenn das instagramträchtige Plateau auf 1400 Meter Höhe im Nebel liegt.

Ein Ausflug dorthin ist naheliegend, und auch auf die Idee, das Schloss Chillon zu besuchen, kommt man schnell. Aber eine Frage stellte man sich im anderen Landesteil immer wieder: Was genau sollen wir anschauen gehen?

Überforderte Familien und ideenlose Reisebüros

Familien, die sich Sommerferien in Hotelresorts mit Vollprogramm oder auf riesigen Campingplätzen mit Meeranstoss gewohnt sind, konnten schnell überfordert sein. Wer eine Kreuzfahrt bucht, braucht nur noch anzukreuzen, welche Ausflüge er machen will. Diese Bequemlichkeit fehlt auf einer Schweiz-Reise.

Es gilt, das Programm selber zusammenzustellen, und das kann für manch eine Familie zur konfliktträchtigen Bewährungsprobe werden. Zumal die lokalen Touristiker nicht allerorts bereit waren für die exkursionslustige Familien.

Ideen? Hier entlang:

Nur vereinzelt gab es kreative Angebote, wie etwa jenes der Sunstar-Hotels, die Schweiz-Arrangements verkauften, mit Übernachtungsmöglichkeiten an ihren Standorten und Vorschlägen für eine siebentägige Tour. Da hat die Branche eine vielleicht einmalige Chance verpasst: Ein Romandie-Paket und ein analoges Programm für die Deutschschweiz – das wäre auf Interesse gestossen.

Das Beistell-Bett für das dritte Kind kostet 50 Franken extra

Vor allem wenn es auch preislich attraktiv gewesen wäre. Denn das war auch eine Erfahrung für viele Familien, die sonst Pauschalferien am Meer verbringen: Wer ein, zwei Wochen Ferien in der Schweiz macht, der lässt deutlich mehr Geld liegen.

Und es kommt vor, dass man mangels Familienzimmer zwei Doppelzimmer bucht und dann für das dritte Kind obendrein noch 50 Franken Zuschlag zahlen muss. «Für das Beistell-Bett», wie es kurz angebunden heisst. «Typisch Schweiz», denkt man sich da und sieht, dass alte Klischees munter weiterleben. Dabei müsste man Neo-Gäste so behandeln, dass sie nach Corona wieder kommen.

Denn die binnenschweizerische Personenfreizügigkeit ist für den darbenden Tourismus der vielleicht einzige Rettungsanker. Bis zu den Sommerferien waren die Zahlen brutal.

Im April brach die Zahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 92 Prozent ein, im Mai betrug das Minus 79 Prozent, im Juni immer noch 62 Prozent (bei Schweizern minus 25 Prozent, bei Ausländern minus 88 Prozent), doch im Ferienmonat Juli und auch im August sieht es ganz anders aus.

Im Tessin läuft es im Juli und August so gut wie letztes Jahr

Nicht in den Städten, aber in vielen Bergregionen und auch im Tessin ist man zum Teil wieder auf dem Niveau von 2019. «Im Juni fehlte uns ein Drittel der Gäste, doch im Juli und August sind wir vielleicht wieder so gut unterwegs wie im letzten Jahr», sagt ein Sprecher der Tessiner Tourismusagentur – und das, obwohl der Kanton ohne Filmfestival und Moon&Stars auskommen muss.

Dafür werden aus dem Verzascatal Bilder von Menschenmassen versendet, die sich im Wasser abkühlen – grösstenteils Deutschschweizer.

Der touristische Austausch zwischen den Landesteilen hat die Erwartungen übertroffen. Doch hat er auch dazu geführt, dass wir uns näher kamen? Vielleicht werden Soziologen den Coronasommer auf diese Frage hin dereinst untersuchen, vorderhand bleiben nur episodenhafte Eindrücke.

Deutsch oder Französisch? Am Ende eben doch Englisch

Als wir die höchst spannende Tour durch die Salzmine von Bex VD machten, wo das «Sel des Alpes» gewonnen wird, wurde die Besuchergruppe artig in Deutsch- und Französischsprachige geteilt. Sprachtouristische Apartheid, doch der charmante französische Akzent des Deutsch sprechenden Guides machte vieles wieder wett.

Ein wiederkehrendes Erlebnis in Hotels am Genfersee: Man stellt als Deutschschweizer eine Frage auf Französisch und bekommt dann auf Englisch Antwort (was an unserem Französisch liegen muss). Das fiel, eher erleichtert, vor allem unserer Tochter, 11, auf, die nach den Sommerferien erstmals Französischunterricht hat: «Englisch ist schon wichtiger.»

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Grötzu 08.08.2020 22:34
    Highlight Highlight Ich wohne seit 50 Jahren in der Region von Biel/Bienne. Wo ist das Problem? Sicher nicht an der Sprache sonder eher am Mensch.
  • Rethinking 08.08.2020 12:10
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht warum gewisse Leute so versessen darauf sind dass wir französisch und die Welschen deutsch lernen müssen...

    Wir können mehr schlecht als recht französisch und sie mehr schlecht als recht deutsch...

    Würden wir diese Zeit rein nur in Englisch investieren könnten wir dieses perfekt...

    Ich hatte von der vierten bis zur neunten Klasse Französisch. Englisch war dazumal nur Wahlfach... Das Ergebnis: Ich kann kein Wort Französisch und nur einigermassen Englisch (obwohl ich später privat noch in mehrere Englischkurse ging)...
  • Laeddis 08.08.2020 09:34
    Highlight Highlight „Dabei müsste man Neo-Gäste so behandeln, dass sie nach Corona wieder kommen.“ genau meine Worte. Ich hoffe, dass nehmen sich viele zu Herzen. Momentan habe ich wieder das Gefühl, dass es mancherorts zu gut läuft und sich die Mitarbeiter in der Hotellerie und Gastro es sich leisten können weniger darauf zu achten. Schade.
    • Vecchia 08.08.2020 10:55
      Highlight Highlight ja genau....mit dem guten Schweizer Lohn will man natürlich auch im Inland Billigstferien. Was interessieren den guuuten CHer Touristen denn schon Mitarbeiterlöhne, Mieten, Steuern und Produktepreise ...
  • Elephant Soup slow cooker recipes 08.08.2020 03:23
    Highlight Highlight Wie mein Freund heute so schön gesagt hat:
    Der Röstigraben hat jetzt eine Hängebrücke
  • Irene Adler 08.08.2020 00:25
    Highlight Highlight Warum ist es erwähnenswert, dass Zustellbett etwas kostet? Sollte es gratis sein?
  • Tmac 07.08.2020 23:27
    Highlight Highlight Wir waren in neuchâtel und es war super. Sehr freundliche leute, da hatte ich andere vorurteile. Gerne wieder avec le welsch ;)
  • Glenn Quagmire 07.08.2020 22:32
    Highlight Highlight Die Welschen sind fast wie wir. Einfach bisschen entspanner. Sie sind keine Frühaufsteher und zum Zmittag gibts eher mal ein Glas Wein. Schon in der RS wars mit den Russen immer angenehm
  • no-Name 07.08.2020 21:53
    Highlight Highlight An der Lenk war ich erstaunt wie selbstverständlich auf Französisch beim Bäcker bestellt wurde. Was den Bäcker auch ärgerte...

    Gleichzeitig waren les-welsch in Montreux sehr erstaunt über mein Französisch an der Theke, von anderen Schermanofons bekam ich wenig Verständnis für meine Bemühungen.

    Mein subjektives Fazit: Alles beim alten. Die „sollen sich gefälligst die Anderen bemühen“-Mentalität ist nach wie vor sehr präsent.

    Ich für meinen Teil mag Französisch und spreche es auch gerne. Sehr elegante Sprache! Sogar im Streit! 😋

    Irgendwie erschien mir alles e bitz Paradox!
  • Ah_geh 07.08.2020 21:35
    Highlight Highlight "Englisch ist schon wichtiger."

    Sehr, sehr schade, diese "Erkenntnis", da gruselt mir. Kultur erschliesst sich meines Erachtens am besten - oder gar nur - über ihre Sprache.

    Nach über 6 Jahren Wohnsitz in der Westschweiz kann ich nur sagen, dass mir die kulturellen Unterschiede zwischen der westlichen Deutschschweiz - von da komm ich her - und der Suisse Romande wesentlich kleiner scheinen als die zwischen Deutschschweiz, Deutschland und Österreich oder Suisse Romande und Frankreich.

    Das hab ich aber erst wirklich gemerkt, als ich mich mit den Leuten in ihrer Sprache hab austauschen können.
    • Pjotr Niskijdom 08.08.2020 00:29
      Highlight Highlight Ganz meine Erfahrung (komme aber auch aus der westlich(ste)n Deutschschweiz). Vielleicht liegt das/unser Empfinden daran?
    • Ah_geh 08.08.2020 09:47
      Highlight Highlight Das kann gut sein! Vielleicht bringen wir daher a priori mehr Interesse für unsere fremdsprachigen Nachbarkantone mit.

      Wenn die Nur-Anglophonen wüssten, was ihnen entgeht - zum Beispiel die regionalen Leihwörter aus dem Schweizerdeutschen. (Poutzer, schlaguer, le steck, le katz, was auch immer...)

      Da sieht man, wie nahe wir uns eben doch sind, wenn wir mit dem Velo übers Trottoir fahren!
  • Queen C 07.08.2020 21:16
    Highlight Highlight Ja!
  • Sherlock_Holmes 07.08.2020 21:11
    Highlight Highlight Wir wanderten vor zwei Tagen vom Chasseral zum Chaumont – eine atemberaubende Fernsicht vom Säntis bis zum Mont Blanc, die ganze Nordseite des Alpenkamms. Mönch, Eiger, Jungfrau scheinbar zum Greifen nahe.
    Vom Chasseral abgesehen, waren wir bald fast alleine unterwegs und genossen die abwechslungsreiche Natur.

    In Neuchâtel Übernachtung in einem preiswerten sehr schönen, grosszügigem 3 Stern Hotel.

    Sehr freundliche, entgegenkommende Kontakte mit Einheimischen und sehr gutes Essen am Hafen. Alles sehr entspannt.

    Einzig auf ein Bad haben wir aufgrund der Burgunderblutalgen verzichtet.



  • Gustav.s 07.08.2020 20:34
    Highlight Highlight Französisch ist unwichtig. Ob die Leute aus Ost, West oder Südeuropa stammen, gesprochen wird hier zwischen den Sprachen entweder Deutsch, Englisch oder italienisch.
    In der nichtschweiz besuche ich höchstens den Chasseral wegen der wirklich geilen Aussicht. Der Rest kann mir seit meiner jahrelangen Franzquälerei auf ewig gestohlen bleiben.
    Wäre immer noch für eine Schenkung an Frankreich!
    • Hallwilerseecruiser 07.08.2020 21:02
      Highlight Highlight Hast du gewusst, dass etwa die Hälfte des englischen Vokabulars aus dem Französischen stammt? Wer Französisch kann, versteht Englisch automatisch besser.
    • sowhat 07.08.2020 21:03
      Highlight Highlight Das kann ich unmöglich so stehen lassen. Nur weil du zu doof bist diese wunderschöne Sprache zu lernen, veräussern wir diesen wundervollen Teil Schweiz sicher nicht.
      Bleib zu Hause und halt die klappe.


      Es ist nicht schlimm, wenn man als Deutschschweizer nicht französisch kann. Es ist hingegen dumm, sich damit derart zu brüsten. Und volldämlich, wenn man dann noch in Stammtischmanier rumkrakeelt 😤
    • dmark 07.08.2020 21:08
      Highlight Highlight Den Genfer See an Frankreich verschenken?
      Echt jetzt?
      Wenn du ein mal dort gewesen bist, dann würdest du anders denken, glaub mir.
      Das ist quasi schon meine zweite Heimat. Und französisch...naja, so schwer lernt man das auch wieder nicht, zumal die Leute dort recht nett und offen sind. Halbe Franzose eben, während die Franzosen auf der anderen Seite halbe Schweizer sind ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 07.08.2020 20:29
    Highlight Highlight Wenn wir schon beim Thema Romandie / Deutschschweiz sind, wo ist eigentlich Camille? Gibt es keine Camille Fédérale Beiträge mehr?
    • MaskedGaijin 07.08.2020 22:23
      Highlight Highlight Ist leider jetzt beim SonntagsBlick und auf BlickTV.
    • braunovic 08.08.2020 00:22
      Highlight Highlight die is bei Blick :( leider 😭
    • Shabaqa 08.08.2020 02:16
      Highlight Highlight Camille ist beim Blick. Ich vermisse sie. Hab mir einen Twitteraccount gemacht, um ihr folgen zu können. Ist nicht dasselbe. Komm mit zudem vor, wie ein Stalker. Ach Camille, warum?
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