Schweiz
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Bei diesen 13 Dingen macht der Schweiz niemand was vor

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Andere Länder prunken mit höheren Bergen und grösseren Seen, bedeutenderen Museen und imposanteren Bauwerken. Die Schweiz ist nur ein kleines Land – aber in manchen Dingen ist sie ganz gross. 

Durchschnittsvermögen

A waitress takes a one twenty Swiss franc bill out of a her wallet, photographed in Zurich, Switzerland, on September 22, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Eine Serviceangestellte entnimmt eine Zwanzigernote aus ihrem Serviceportemonnaie, aufgenommen in einem Restaurant am 22. September in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Ein hohes Durchschnittsvermögen bedeutet leider nicht, das jeder viel Geld in der Tasche hat.  Bild: KEYSTONE

Die Schweiz gilt als reiches Land. Auch viele Schweizer sind ziemlich reich – das gilt allerdings bei weitem nicht für alle. Wäre der Reichtum gleichmässig verteilt, hätten alle Erwachsenen im Land über eine halbe Million US-Dollar in der Tasche: 512'562 $ Durchschnittsvermögen (2013) bedeutet für die Schweiz Platz 1 vor Australien (402'578 $) und Norwegen (380'473 $). 

Schwingen

Matthias Sempach, oben, und Peter Imfeld, im 5. Gang beim traditionellen Bruenig Schwinget vom Sonntag 31. Juli 2016 auf dem Bruenig Pass. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Zwei «Böse» am traditionellen Brünig-Schwinget.  Bild: KEYSTONE

Der ehemalige Hirtensport, der sich aus dem Ringen entwickelt hat, wird fast nur in der Schweiz betrieben. Kein Wunder also, dass die Schweiz diesen sogenannten Kleiderringkampf weltweit nach Belieben dominiert – bisher hat es noch kein Ausländer zum Schwingerkönig gebracht. Nur im Hornussen dürfte die Schweiz eine ähnliche Vorherrschaft geniessen. 

Dichtes ÖV-Netz

Das Tram Nummer 3 faehrt am 25. Mai 2007 durch die Marktgasse in Bern. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

The tram number 3 drives through the Marktgasse lane to the last stop Saali in Berne, Switzerland, pictured on May 25, 2007. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Überall einsteigen: Der öffentliche Verkehr in der Schweiz erschliesst Städte, aber auch abgelegenste Winkel. Und in Basel kann man mit dem Tram sogar ins Ausland fahren.  Bild: KEYSTONE

Die Schweiz hat das dichteste Eisenbahnnetz der Welt – mal abgesehen von Stadtstaaten wie Monaco. Das gesamte ÖV-Netz ist 26'379 Kilometer lang und bietet den Reisenden durchschnittlich eine Haltestelle pro Kilometer – auch dieses Netz ist das weltweit dichteste. Als Sahnehäubchen kommt hinzu, dass man aufgrund des Tarifverbundsystems in der Regel nur ein einziges Ticket benötigt, auch wenn man mit verschiedenen Unternehmen und Verkehrsmitteln unterwegs ist. 

Gleich geht's weiter mit Schweizer Spitzenwerten – vorher kurz ein Hinweis: 

Bestes Mobilfunknetz der Schweiz

Einmalige Abdeckung, hervorragende Gesprächsqualität und Spitzengeschwindigkeiten beim Surfen machen das Mobilfunknetz von Swisscom zum mehrfach ausgezeichneten besten Netz der Schweiz («Connect» Netztest). Um unseren Kunden das beste Kundenerlebnis zu bieten, investieren wir jährlich 1,7 Milliarden Franken in unsere Infrastruktur. Mehr zum besten Netz erfährst du hier.

Nun zurück zu den Schweizer Besonderheiten.

Innovation

Eroeffnung des Forschungsgebaeudes NEST, dem Gebaeude der Zukunft, auf dem gemeinsamen Campus von Empa und Eawag in Duebendorf (ZH), am Montag, 23. Mai 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Hier wird Innovation ausgebrütet: Das neue Forschungsgebäude auf dem gemeinsamen Campus von Empa und Eawag in Dübendorf. Bild: KEYSTONE

In vielen Dingen ist die Schweiz konservativ. Und doch hat sie 2015 zum fünften Mal in Folge unangefochten den Spitzenplatz im Global Innovation Index (GII) belegt. Der erreichte Wert betrug 68,3 (von 100). Auf den Rängen folgen Grossbritannien (62,42) und Schweden (62,40). Übrigens stellt auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) die Schweiz in punkto Innovation an die Spitze: Dort führt sie die Rangliste vor Singapur und den USA an. 

Geschmolzener Käse

Gegen 800 Personen stellen am Samstag, 12. Januar 2013, in der Halle des Hauptbahnhofes Zuerich einen neuen Weltrekord im Fondue-Essen auf. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Wer hält den Weltrekord im Fondue-Essen? Natürlich die Schweiz. Bild: KEYSTONE

Mit Käse kennen sich die Schweizer aus – besonders in seiner geschmolzenen Form. Fondue und Raclette erwärmen vornehmlich in der trüben Jahreszeit Eingeweide und Seelen der Eidgenossen. Beide Spezialitäten geniesst man fast immer in geselliger Runde. Fondue ist dabei noch mehr als Raclette ein typisches Wintergericht, während Raclette zunehmend auch im Sommer gegessen wird. Das zeigt sich auch in den Verbrauchszahlen: Über 13'500 Tonnen Käse wanderten 2015 allein in Form von Raclette in Schweizer Mägen; beim Fondue – wo genaue Zahlen nicht vorliegen – waren es laut Swissmilk schätzungsweise über 5500 Tonnen. 

Geografisches Vorbild

Sächsische Schweiz

Das malerische Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz. Bild: Shutterstock

Die Schweiz ist einzigartig. Und doch gibt es Schweizen, wohin man schaut: Schweiz Tourismus hat weltweit mindestens 191 Gebiete gefunden, die mit «Schweiz» bezeichnet werden. Allein 105 davon befinden sich in Deutschland, darunter so illustre Regionen wie die Sächsische Schweiz. Dagegen verblassen der Sudan und Korea, von denen es je zwei gibt. 

Lange Tunnel

Facts zum Gotthard-Basistunnel

Imposante Zahlen zum neuen Tunnel. Grafik: watson

Schon der erste Eisenbahntunnel durch den Gotthard war ein Weltrekord. Der 1980 eröffnete Gotthard-Strassentunnel ebenfalls. Und erst im vergangenen Juni konnte erneut ein Weltrekord gefeiert werden: Mit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels hat die Tunnelbaunation Schweiz wieder einmal die Nase vorn. Der 57,1 Kilometer lange Basistunnel macht die Gotthardstrecke zur Flachbahn: Die Scheitelhöhe des neuen Tunnels liegt bei lediglich 550 Meter über Meer – auf dieser Höhe liegt die Stadt Bern

Analog-Tonaufnahmen

Bild

Must-have für Audiophile: Ein Studer A820 Master 2 Track Recorder.  Bild: Wikimedia/JacoTen

Kollege Baroni muss es wissen: Als Musiker, der schon einige feine Alben aufgenommen hat, singt er ein Loblied auf die Studer-Bandmaschinen. Die Audioqualität des 8-Spur-1-Zoll-Studer-Tonbands etwa sei bis heute unerreicht, versichert er. Willi Studer (1912-1996), der Schweizer Pionier der Audiotechnik, hatte seit den 40er-Jahren Tonbandgeräte hergestellt, die enorm zuverlässig und robust waren. Die Liste der Musiker, die auf Studers Technik schworen, liest sich wie ein «Who is who» der Rock- und Popgeschichte. Für den Consumermarkt liefen die Geräte unter der Marke «Revox», für den Profi- und Studiomarkt hiessen sie «Studer». 

Abfalltrennung

Recycling bins in a forest near the city of Aarau, pictured on November 5, 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Dem Schweizer ist kein Weg zu weit, wenn er den Abfall trennen kann.  Bild: KEYSTONE

Ob das komplexe System der Schweizer Abfalltrennung anderswo auch funktionieren würde? Grünzeug, Karton, Altpapier und ordinärer Hauskehricht werden an verschiedenen Tagen abgeholt, Pet-Flaschen und Batterien gibt man im Laden ab, Altkleider an der Sammelstelle, Glasflaschen, Alu und Dosen an einer anderen Sammelstelle – es ist kompliziert. Aber es funktioniert! Bei Batterien beträgt die Sammelquote 71 Prozent, Pet-Flaschen 82 Prozent, beim Altpapier 91 Prozent, beim Alu 92 Prozent und beim Glas sogar 96 Prozent. 

Cervelat

Ein Cervelat wird zur Qualitaetskontrolle aufgeschnitten beim Fleischverarbeiter Bell in Basel am Montag, 16. Februar 2015. (KEYSTONE/Georgios Kefalas) ** NO SALES, NO ARCHIVES **

Qualitätskontrolle bei der Nationalwurst. Bild: KEYSTONE

Gut, an die deutsche Wurstvielfalt kommt die Schweiz womöglich nicht ganz heran. Dafür haben wir hier Spezialitäten, von denen sie im grossen Kanton nur träumen können. Die St.Galler Bratwurst oder die Waadtländer Saucisson sind regional verankerte Klassiker, die in der ganzen Schweiz bekannt sind. Die Schweizer Wurst par excellence aber ist die bescheidene, jedoch enorm vielseitige Cervelat. Kein Lagerfeuer ist komplett ohne Cervelat. Die Schweizer Nationalwurst mundet fast allen, vom Büezer bis zu der nach ihr benannten Prominenz. Dagegen sehen Thüringer und Krakauer einfach alt aus. 

Karten

Topographic map view on the Swiss Mapp app of swisstopo, an application by the Federal Office of Topography of Switzerland, photographed on a smart phone in Zurich, Switzerland, on January 5, 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)  

Topografische Kartenanzeige auf der Swiss Map App von swisstopo, einer Applikation des Bundesamtes fuer Topologie, aufgenommen auf einem Smartphone am 5. Januar 2016 in Zuerich. (KEYSTONE/Chrisitan Beutler)

Das Bundesamt für Landestopografie hat die Digitalisierung keineswegs verschlafen.  Bild: KEYSTONE

Die Schweizer Kartografie geniesst Weltruhm. Von der im 16. Jahrhundert von Aegidius Tschudi entworfenen Schweizerkarte über die exakten Kartengemälde Hans Conrad Gygers entwickelte sich eine handwerklich hochstehende Tradition, die dann mit der Topographischen Karte der Schweiz («Dufourkarte», 1844–1864), dem Topographischen Atlas der Schweiz («Siegfriedkarte», 1870–1952) sowie der Landeskarte der Schweiz (ab 1952) zur Blüte gelangte. Mittlerweile sind der Schweizer Nationalatlas und der «Hydrologische Atlas der Schweiz» digital und mit dreidimensionalen Darstellungen gratis im Internet abrufbar – eine Weltneuheit der Kartografie

Direkte Demokratie

Ein Mann stimmt ab an der Urne, am Sonntag, 28. Februar 2016, in Appenzell. Die Schweiz stimmt heute ueber vier eidgenoessische Vorlagen ab. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Nirgendwo sonst wird der Bürger so oft um seine Meinung gefragt wie in der Schweiz.  Bild: KEYSTONE

Vor kurzem plädierten zwei holländische Studentinnen dafür, dass Bürger zuerst eine Prüfung ablegen müssten, bevor sie abstimmen dürften – analog zum Führerschein. Damit möchten die beiden «gefährliches Stimmverhalten» verhindern, wie sie es zum Beispiel im Ja zum Brexit wahrnehmen. In der Schweiz würde ein solcher Vorschlag geballten Volkszorn hervorrufen – zu Recht. Kein anderer Staat der Welt kennt – sicher auf nationaler Ebene – auch nur annähernd so weitgehende direkte Volksrechte. Die Schweizer Bürger geniessen sie seit 1848 (Volksinitiative) und 1874 (Referendum) in Gemeinde, Kanton und Bund – seit 1971 endlich auch die Frauen. Die späte Einführung des Frauenstimmrechts zeigt zugleich die Schwächen der direkten Demokratie. 

Goldreserven

In the gold store of Cantonal Bank of Zurich ZKB in Zurich, Switzerland, pictured on August 8, 2011. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) 

Im Goldlager der Zuercher Kantonalbank in Zuerich am 8. August 2011. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

In der Schweiz lagern über 1000 Tonnen Gold.  Bild: KEYSTONE

Noch einmal zurück zum schnöden Mammon: Auch in Sachen Goldreserven pro Kopf ist die Schweiz top. In den Tresoren des Landes bunkern 1040,1 Tonnen des begehrten Edelmetalls. Das macht pro Kopf 130,1 Gramm, was laut aktuellem Tageskurs einem Wert von knapp 5652 US-Dollar entspricht. Der Libanon, der auf Platz 2 folgt, bringt es nur auf 66,7 Gramm pro Kopf. In Deutschland, wo immerhin 3390,6 Tonnen Gold lagern, sind es sogar nur 41,45 Gramm. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • todesnachti 09.11.2016 21:46
    Highlight Highlight Wenn wir so einzigartig und gut sind in Sachen Abfalltrennung, wie kann es dann sein, dass wir von unseren Nachbarn überholt wurden, was den prozentualen Anteil an rezykliertem Müll angeht?
    • BigE 10.11.2016 19:43
      Highlight Highlight Vielleicht weil es dort obligatorisch ist und mit Busse geahndet wird, wenn man "falsch" wegwirft. Bei uns ist es freiwillig!
  • Ohniznachtisbett 09.11.2016 14:30
    Highlight Highlight Jetzt hagelts dann wieder Blitze. Immer dieses Geheule wegen dem späten Frauenstimmrecht. Ja, aus Sicht 2016 ist das natürlich scheisse. Nur, das war eine andere Zeit! Wenn man schaut, weshalb andere Länder das Frauenstimmrecht früher eingeführt haben, merkt man bald, dass häufig nicht Gleichberechtigung im Vordergrund stand, sondern die aktuellen Machthaber merkten, dass ihnen Wähler davon liefen und sie hofften mit den Frauen eine neue Gruppe zu erschliessen. Hier hingegen haben wir Schweizer es dann eingeführt, als Gleichstellung erstmals ernsthaft auf der Agenda stand.
  • blobb 09.11.2016 00:42
    Highlight Highlight 1b) ungleiche Vermögensverteilung
  • Shin Kami 08.11.2016 23:29
    Highlight Highlight Nummer 4 können wir streichen wenn wir weiter so konservativ bleiben.

    Fügt noch hochpreisinsel und eingebildet an, dann stimmt es halbwegs.
  • Schreiberling 08.11.2016 20:53
    Highlight Highlight Die Schweiz hat aber nur eine halbdirekte Demokratie 😌
  • Damien 08.11.2016 20:19
    Highlight Highlight 14: Roamingkosten
  • DomiNope 08.11.2016 18:52
    Highlight Highlight Nr. 14:
    Selbstverliebtheit/Selbstüberschätzung
    • DomiNope 08.11.2016 21:17
      Highlight Highlight Natürlich nicht zu ernst nehmen 😜
  • Pafeld 08.11.2016 18:04
    Highlight Highlight Haha, ÖV-Netz... Sitze grad eine Stunde lang fest, weil ich den Zug einer Hauptachse um 2 Sekunden verpasst habe. Dank verspätetem Anschluss. Dafür jemandem fast 400 Eier im Monat abzugreifen ist eine Frechheit. Unser ÖV-Netz mag sehr dicht sein, jedoch resultiert es auch genau deswegen für gewisse Leute in einer Zumutung. Geht eine Verbindung über eine Randregion resultieren selbst die tiefen durchschnittlichen Verspätungszeiten in riesigen Zeitverzögerungen, weil die ganzen Anschlussketten sofort zerbröseln.
    • Orinoco 08.11.2016 20:48
      Highlight Highlight Apfels, fahre mal in Deutschland Zug.
    • legalizeit 08.11.2016 20:55
      Highlight Highlight Das sind eben so Luxusprobleme die viele Schweizer stören. Aber man sollte es doch einfach mal schätzen was man hat!
    • dmark 10.11.2016 13:39
      Highlight Highlight Der ÖVP ist schon top, aber eben schweineteuer, wenn man kein Abo hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ARoq 08.11.2016 17:34
    Highlight Highlight Interessanter, bzw. für den Mittelstand relevanter als das Durchschnittsvermögen finde ich den Median. Da waren wir mit 107'583 USD "nur" noch an vierter Stelle nach Australien (168'291 USD), Belgien (150'348 USD) und UK (126'472 USD).

    Inzwischen dürften wir allerdings UK wieder überholt haben, weil das Pfund massiv verloren hat.

    Quelle: Global Wealth Databook 2015
    • Hoppla! 08.11.2016 18:26
      Highlight Highlight Noch interessanter wäre es, wenn die Vorsorge addiert würde. Dagibt es grosse Unterschiede zu den genannten.

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