Schweiz
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Antifeministen: Unter Männern fühlen sie sich am wohlsten



In einem Video von Schweizer Radio und Fernsehen spricht Antifeminist Michael Balmer über seine Wahrnehmung von Frauen in der heutigen Zeit – und seine Empfindung als Mann. Für ihn gilt die extreme Emanzipation als Feindbild. 

Video: srf

Durch den Feminismus wurden Hetero-Männer «verteufelt und versklavt», sagt Balmer. Er spricht in diesem Zusammenhang auch von Betrug, der sich auch gegen Frauen richtet. Diese werden als «schlechte Menschen» dargestellt, wenn sie ihre Rolle als Mutter und Hausfrau einnehmen. 

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Video: srf/Nouvo

Abstiegsangst

Gemäss der Genderforscherin Franziska Schutzbach sind Frauen und andere als Minderheiten angesehene Personen gegenwärtig in der Gesellschaft sichtbarer als je zuvor. Sie spricht auch von einer Abstiegsangst, die Männer in der westlichen Welt wahrnehmen.

Balmer meint, dass in der Arbeitswelt von Gleichberechtigung keine Rede sein kann. Feministinnen wollen diese nur auf der Chef-Etage. Bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten sollen Männer weiterhin die Arbeit erledigen. (vom)

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • rgrdlc 02.09.2018 00:30
    Highlight Highlight Die «Verteufelung der Männer» und die «Verherrlichung der Feministen», die wir täglich in den Medien als Propaganda zu hören bekommen, haben wir alle langsam satt. Ich denke wir befinden uns in einer Kehrtwende. Zukunftsland ist Asien und dort herrschen andere Gesetze. Die Welt wird immer kleiner und internationale Ehen nehmen zu. Noch ein Zeichen kommt aus USA, (Heimatland der Frauenbewegung): die Mehrheit der Frauen haben Präsident Trump gewählt. Ich gebe der Situation hier in der Schweiz und Europa noch 10 – 15 Jahren, dann sieht es für die Männer auch wieder besser aus.
  • Garp 30.08.2018 13:23
    Highlight Highlight Wieso wurde eigentlich mein Hinweis, dass minorisierte Personen (Aussage von Frau Schutzbach) nicht Minderheit bedeutet, sondern Personen die von einer Minderheit bestimmt werden, nich aufgeschaltet. Sollte dem Verständnis dienen. Der Text wurde auch nicht geändert, der ist immer noch falsch.
  • dinner for one MGTOW 30.08.2018 11:14
    Highlight Highlight "Abstiegsängste" Guter Witz. Es ist die beste Zeit in der Menschheitsgeschichte um als Mann zu Leben. Solange der Fokus im Leben nicht auf Frau und Familie gelegt wird hat man als Mann höchsten mit Steuern und Wehrpflicht für andere Verantwortung zu übernehmen. Beides lässt sich umgehen. Wehrpflicht kann mit Leben, Arbeiten und Weiterbildung im Ausland umgehend Steuern mit möglichst wenig Arbeitszeit und viel Freizeit minimieren und vermeiden. Die Familiengerichte können auch umgangen werden in dem Mann 1. Nicht Heiratet und 2. Nicht Vater wird. Ich habe darum eine Vasektomie gemacht.
  • Ruefe 30.08.2018 11:07
    Highlight Highlight "Unter Männern fühlen sie sich am wohlsten"

    Es gilt für beide Geschlechter dass man zum Teil einen Rückzugsraum nur für sein jeweiliges Geschlecht. Dazu gehören Sportvereine, Studentenverbindungen (gibts auch für Frauen) oder zig andere Aktivitäten. Ein Onlineforum wie im obigen Video wo man nur über das andere Geschlecht jammert ist aber definitiv einer der schlechtesten Wege als Männer zusammen etwas zu tun...
  • Ökonometriker 30.08.2018 10:30
    Highlight Highlight Es gibt schon einige feministische Gesetze die klar von einem Weltbild der schwachen dummen Frau ausgehen. Da muss man sich schon fragen, ob diese noch so in die heutige Zeit passen.
    Beispiel Ehegattenunterhalt: die Frau bleibt teilweise auf Lebenszeit vom Ex-Gatten abhängig u d hat keinen Anreiz, sich Arbrit zu suchen. Macht es heute tatsächlich noch Sinn, den Ehegatten zu bestrafen? Kann man den Frauen so wenig Eigenverantwortung zumuten?
    Ich kenne keine Frau, die so schwach ist, dass sie nur nach der Pfeife ihres Mannes tanzt...
  • dorfne 30.08.2018 10:07
    Highlight Highlight Gem. Rundschau soll sich Herr Balmer seit Jahren in einem Sorgerechtsstreit mit seiner Ex befinden. Da kann schon mal Hass aufkommen. Aber Herr Balmer tut, was Männer im allgemeinen den Feministinnen vorwerfen: Er wirft Alle in den gleichen Topf. Er spannt den Bogen zu weit, wenn er sagt, DIE Frauen wollten immer mehr. Nie sei es genug. Vielleicht sollte Herr Balmer den Blick weiten und sich fragen, ob die Frauen einfach genug davon haben von den Männern (wobei Männer in diesem Zusammenhang ein Herrschaftsbegriff ist) dominiert und als Menschen zweiter Klasse behandelt zu werden.
  • Til 30.08.2018 09:12
    Highlight Highlight Antifeminismus ist doch das dümmste was es gibt. Wenn schon, sollte es Maskulinisten geben, die ein positives Bild von Männlichkeit entwerfen, an dem sich verunsicherte Männer orientieren können.
    • dorfne 30.08.2018 10:13
      Highlight Highlight Und diesem positiven Bild dann auch im engsten Familienkreis gerecht werden und nicht nur nach aussen, weils in der Oeffentlichkeit gut ankommt. Denn oft behandelt man/frau ja diejenigen am schlechtesten, die einem am nächsten stehen.
    • Citation Needed 30.08.2018 10:18
      Highlight Highlight Wie wahr!!
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 30.08.2018 08:45
    Highlight Highlight Balmer hat wohl eine Incel-Begabung.
  • Bruno Wüthrich 30.08.2018 08:21
    Highlight Highlight Es mag sein, dass gewisse Männer Abstiegsangst haben. Auszuschliessen ist dies nicht. Aber zu behaupten, es sei so, ist dann halt doch eine relativ grobe Unterstellung, und halt erneut eine Pauschalisierung.
    Was aber zweifelsfrei feststellbar ist, und wovon ich selbst auch betroffen bin, ist eine Genervtheit darüber, wie wir alle seit einiger Zeit mit feministischen Themen förmlich überflutet werden. Wir ersaufen ja quasi darin. Es ist eine richtiggehende Kampagne, in welcher alles weibliche ungefiltert als positiv, und das männliche ebenso ungefiltert als negativ dargestellt wird.
    • dorfne 30.08.2018 10:18
      Highlight Highlight Für die Abstiegsangst der Männer sind wohl weniger karrierebewusste Frauen Schuld, die den Mann natürlich konkurrenzieren bei der Vergabe von guten, interessanten Spitzenjobs, sondern die harten Bedingungen, sprich die menschenfeindliche Amerikanisierung der Arbeitswelt. Hire and Fire, erbarmungsloser Leistungsdruck. Früher in der Schweiz undenkbar, heute Standard.
    • Bruno Wüthrich 30.08.2018 10:33
      Highlight Highlight Es spielt alles zusammen. Auch dass der Konkurrenzdruck grösser wird. Die daraus entstehende Abstiegsngst wird nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen befallen. Nur dass die Männer nicht Frauenfeindlichkeit als Grund angeben können, wenn sie gefeuert werden.
      Dass alles zusammen spielt, wird jedoch heute fast bei jeder Art von Debatte (nicht nur bei Gender/Gleichstellung/Sexismus/Gewalt gegen Frauen) völlig ausgeblendet. Es scheint, als würden sich immer wieder zwei Lager gegenüber stehen, die Bewahrer und die Erneuerer, die es sich gegenseitig verunmöglichen, Kompromisse einzugehen.
  • äti 30.08.2018 07:57
    Highlight Highlight Warum brauchen manche Menschen ein Feindbild, das sie hegen und pflegen können? Fühlt man sich da besser oder gräbt man sich bloss tiefer in ein eigenes Problem?
    Sich über Vorbilder oder Feindbilder zu identifizieren funktioniert nicht - das Selbstbild geht kaputt und genau mit dem müssen wir leben, immer.
  • Janis Joplin 30.08.2018 07:51
    Highlight Highlight Niemand sagt dass Frauen schlechte Menschen sind, weil sie Hausfrauen sein wollen. Nur genau diese Genre Männer wie Herr Antifeminist siehe oben, heult dann wieder am Lautesten auf, wenn er bei einer Scheidung dann gesetzlich für die Frau und Kinder aufkommen muss, da die Dame ja nicht von 0 auf 100 einen Job hatte und haben wird.
  • Trompete 30.08.2018 07:23
    Highlight Highlight Ganz Unrecht kann ich dem Herren nicht geben, aber dafür wird es jetzt bei mir Blitze regnen.
    Doch sind wir mal erlich und stellen uns folgende Fragen:
    Gibt es Gesetze, welche ein Geschlecht schlechter stellen als das andere und somit eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts stattfindet? Welches Geschlecht ist betroffen? Getraue ich mich in dieser emotionaliserten Diskussion die entsprechenden Themen hier zu hinterlegen, obwohl mich der Pöbel durchs Forum jagen wird?
    -Wehrpflicht
    -Rentenalter
    • dorfne 30.08.2018 10:26
      Highlight Highlight Gesetze müssen dann auch umgesetzt werden und das werden sie nicht, wenn sie nicht in den Köpfen Aller ankommen. Und wo kein Kläger, da kein Richter. Und bitte: Den mit der Wehrpflicht, dem Rentenalter dürfen Sie nicht mehr bringen. Ich komm dann auch nicht mehr mit: Schwangerschaft und Geburt, den ganzen Haushalt machen trotz 100%iger Erwerbstätigkeit, weniger Lohn für gleiche Arbeit, tiefere Renten als Männer, Frauen, die freiwillig Militärdienst machen, Männer die sich davor drücken. Frauen, die bis 67 arbeiten usw..
    • Trompete 30.08.2018 11:19
      Highlight Highlight 1/2
      Schwangerschaft und Geburt? Ist naturgegeben frauensache-aber jede Frau soll selber entscheiden können ob sie schwanger werden/bleiben will, wie es auch unsere heutige Rechtsgebung vorsieht.
      Den ganzen Haushalt machen? Dann sollten Sie zwingend das Gespräch mit ihrem "Mitbewohner" suchen, ist aber meiner Ansicht nach Privatsache.
      Weniger Lohn? Eine Lohnpolizei lehne ich grundsätzlich ab, nicht aber Mindestlöhne. Ich sehe die Probleme im Lohnunterscheid einerseits beim Mutterschaftsurlaub und andererseits im unterschiedlichen Verhandlungsvorgehen bei den Lohnrunden.
    • Trompete 30.08.2018 11:31
      Highlight Highlight 2/2
      Das mit den Renten ist eine grosse Bürde, welche uns aus eben jener Zeit nachhängt, als Frauen noch nicht gleichberechtigt waren.

      Was ich mit all diesen Punkten sagen möchte: Es gibt Dinge, wie eine Geburt oder die Vergangenheit, welche man nicht ändern kann. Jede/r Schweizer/in hat aber die Möglichkeit, Einfluss auf unser Recht und Gesetz mittels seiner politischen Stimme zu nehmen.

      Aus Sicht der Gesetzgebung findet aus meiner Sicht eher eine Diskriminierung der Männer statt, da ich keinen ähnlichen Artikel wie Wehrpflicht respektive Rentenalter in umgekehrter Weise finden kann.
  • Anam.Cara 30.08.2018 07:19
    Highlight Highlight Sorry, ich finde den Artikel ungenügend.
    Im Text wird in anderen Worten dargelegt, was im Filmbeitrag von SRF in 1 Min und 15 Sek gezeigt wird.
    Kein zusätzliches Wort (z.B. über die Internet-Seiten oder Einbezug einer weiteren Quelle auf beiden Seiten).
    Wenn icb mir das Video (inkl. Werbung) ansehe möchte ich im Text gerne ergänzende Infos. Sonst schaut man am Ende nur noch die "Bildli" an und ignoriert den Text.

    Die Themen rund um die Genderdebatte bleiben spannend. Da gibt's ja immer etwas zu schreiben...
  • mxpwr 30.08.2018 07:07
    Highlight Highlight Ich erlebe keine Abstiegsangst :)
  • grandvlad 30.08.2018 06:11
    Highlight Highlight Die stetigen Diskussionen über wer wird jetzt «verteufelt und versklavt» sind ätzend.... Nur so als Input zu «verteufelt und versklavt»: Hexenverbrennung, Hausangestellte, Putzfrau, Hausfrau... Hoffe bei Balmer klingt was an...
    • Gasosio 30.08.2018 06:30
      Highlight Highlight Was ist ans Hausfrau schlimm?
    • dorfne 30.08.2018 10:33
      Highlight Highlight @Gasosio. Viele Frauen wollen Hausfrau und Mutter sein. Aber im Unterschied zu früher haben Frauen heute die Wahl. Arbeit oder Haushalt und Kinder, oder beides.
  • grandvlad 30.08.2018 06:04
    Highlight Highlight Stellt dich endlich Frau und Mann bei allem gleich 😠 die dauernde Diskussion ist ätzend; wir sind Menschen und sollten alle vor dem Gesetz gleich sein.... Geschlechterkampf bremst Entwicklung in jeglicher Hinsicht...
    • echter Züricher 30.08.2018 07:57
      Highlight Highlight Vor dem Gesetz sind Männer klar benachteiligt.
    • Bruno Wüthrich 30.08.2018 08:49
      Highlight Highlight Was bedeutet Gleichstellung? Beispiel: Wenn sich bei Wahlen drei Mal mehr Männer bewerben als Frauen: Ist Gleichstellung, wenn die Vertreter in diesem Verhältnis gewählt werden, oder wenn gleich viele Männer und Frauen gewählt werden?
      Zudem: Gleichwertigkeit ist nicht mit Gleichheit zu verwechseln. Frauen und Männer sind unterschiedlich, sollten sich aber ergänzen. Über Jahrtausende haben sich die Geschlechter auf eine Weise ergänzt, die heute richtigerweise nicht mehr als konform gilt.
      Gut, dass man den Weg zur Gleichstellung zu Ende gehen will. Störend aber, dass der Mann verteufelt wird.
    • MrBlack 30.08.2018 10:29
      Highlight Highlight Das mit dem Verteufeln von Männern kann ich kaum erkennen (mal abgesehen, von extremen "Feministen"). Männer fühlen sich manchmal auch etwas schnell angegriffen.

      Gesetzlich Gleichstellung in allen Bereichen ist aus meiner Sicht eine Grundvoraussetzung. Dann gibt es aber noch viele Unterschiede, die nicht biologisch zu erklären sind. Wenn man diese diskutiert und auch Massnahmen, die zu einer Gleichstellung des einen Geschlechts führen, heisst das nicht automatisch, dass man das andere Geschlecht deswegen verteufelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DanielaK 30.08.2018 05:52
    Highlight Highlight Es gibt solche Frauen wie der Antifeminist sie beschreibt. Bloss: ich kenne keine davon.
    Ich kenne Frauen, die froh sind, stehen sie in der Arbeitswelt, weil der Ehemann plötzlich gestorben ist und das noch nicht ganz erwachsene Kind ja versorgt werden muss, welche, die viel Arbeiten müssen, obwohl es eigentlich ursprünglich anders geplant war, weil der Mann krank geworden ist und jemand das Geld fürs Essen heimbringen muss. Ich kenne auch welche, die sind stolz auf ihren Mann, der gut Kohle heimbringt und fertig.
    Für mich ist Gleichber. wenn man die Aufgaben so teilt wie sie einem liegen.
    • dorfne 30.08.2018 10:11
      Highlight Highlight Und ich kenne etliche Männer, die froh sind nicht mehr die Rolle des alleinigen Ernährers in der Familie sein zu müssen, wie es noch vor
      3 Generationen vom Mann erwartet wurde. Für viele Männer galt es als Schmach, wenn die Frau arbeiten musste, um das Familienbudget aufzubessern. Die Zeiten sind zum Glück vorbei.
  • kafifertig 30.08.2018 02:29
    Highlight Highlight Ein Kämpfer für die Gleichberechtigung der Geschlechter. Bravo!
    • Fabio74 30.08.2018 06:28
      Highlight Highlight Falsch. Einer mehr der sein Opfer spielen zu Geld macht.
      Der weisse christliche Heteromann hockt an den Schalthebeln der Macht in Pomitik und Wirtschaft.
      Dass Frauen und Minderheiten die genau gleichen Rechtr fordern ist legitim und gehört sich im 21. Jahrhundert.
      Und weil das arme Männchen seiner Privilegien berubt sieht und weil es kein Selbstwertgefühl hat, heult das Männchen rum.
      Zusammengefsst: Jammerlappen
    • Y. Pony 30.08.2018 07:57
      Highlight Highlight 😂
      „Balmer kämpft für die Gleichberechtigung der Frau!“

      Genauso kämpft Trump für den „kleinen Mann“, die SP für den „Büezer“ und der Wolf in Rotkäppchen für „Sichere Wege für Schulkinder“.
    • Red4 *Miss Vanjie* 30.08.2018 08:45
      Highlight Highlight The F...
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    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 30.08.2018 01:18
    Highlight Highlight Inwiefern werden Frauen als Minderheit angesehen? Da es mehr oder weniger gleich viele Frauen wie Männer gibt, sind Frauen per Definition keine Minderheit.

    Was sie eventuell meint, ist dass die Frauen (ihrer Ansicht nach) noch immer nicht den gleichen Stellenwert wie die Männer geniessen. Was jedoch im Allgemeinen wohl falsch ist, daran ändern auch ein paar Fanatiker nichts, die dienen höchstens als schlechte Beispiele.
    • lilie 30.08.2018 07:45
      Highlight Highlight Es gibt sogar mehr Frauen als Männer, da Männer ja im Schnitt früher sterben als Frauen.

      Fand die Formulierung selbst in der Form "als Minderheiten 《angesehen》" befremdlich. Frauen kämpf(t)en gerade deshalb für Gleichberechtigung, weil wir eben KEINE Minderheit sind, sondern die Gesellschaft schon seit jeher in mindestens so grossem Masse mitgetragen haben wie die Männer!
    • Janeywilcox 30.08.2018 10:35
      Highlight Highlight Es geht um Minderheiten im machtbegrifflichen Sinne. In den allermeisten Fällen haben Minderheiten an der Zahl auch eine Minderheitsposition in der Machtbeziehung, nur eben bei den Geschlechtern seltsamerweise nicht...
    • lilie 30.08.2018 12:14
      Highlight Highlight @Janeywilcox: Ja, das stimmt. Es geht darum, dass man die Berufswelt, politische Ämter und dergleichen betrachtet. Dort sind Frauen teilweise untervertreten.

      Aber die Frauen waren schon immer da. Seit jeher bestimmten sie bei uns das Familienleben, waren aktive und treibende Kräfte des Gesellschaftslebens, prägten ganze Generationen, spielten eine wichtige Rolle als Hüterinnen von Bräuchen und Traditionen.

      Frauen wollten aber nicht darauf begrenzt bleiben. Wir müssen uns aber bewusst sein: Sie werden eine Lücke hinterlassen, wenn sie immer mehr ehemalige Männerdomänen erobern.

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