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Antifeministen: Unter Männern fühlen sie sich am wohlsten



In einem Video von Schweizer Radio und Fernsehen spricht Antifeminist Michael Balmer über seine Wahrnehmung von Frauen in der heutigen Zeit – und seine Empfindung als Mann. Für ihn gilt die extreme Emanzipation als Feindbild. 

Video: srf

Durch den Feminismus wurden Hetero-Männer «verteufelt und versklavt», sagt Balmer. Er spricht in diesem Zusammenhang auch von Betrug, der sich auch gegen Frauen richtet. Diese werden als «schlechte Menschen» dargestellt, wenn sie ihre Rolle als Mutter und Hausfrau einnehmen. 

Weshalb ist der Malerberuf bei Frauen so hoch im Kurs?

Video: srf/Nouvo

Abstiegsangst

Gemäss der Genderforscherin Franziska Schutzbach sind Frauen und andere als Minderheiten angesehene Personen gegenwärtig in der Gesellschaft sichtbarer als je zuvor. Sie spricht auch von einer Abstiegsangst, die Männer in der westlichen Welt wahrnehmen.

Balmer meint, dass in der Arbeitswelt von Gleichberechtigung keine Rede sein kann. Feministinnen wollen diese nur auf der Chef-Etage. Bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten sollen Männer weiterhin die Arbeit erledigen. (vom)

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