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Nicht zu verwechseln: Abfall und Mann.  bild: unsplash.com

Männer sind kein Müll

Für Zuspitzungen sind Politiker immer zu haben – und wir Journalisten sowieso. Der Hashtag #menaretrash ist jedoch menschenverachtend und dient der Sache nicht.

17.08.18, 06:11 18.08.18, 06:38


20 Jahre, nachdem «Die Ärzte» mit «Männer sind Schweine» die deutschen Charts stürmten, ist die Parole nun auch in der politischen Debatte salonfähig geworden. Wobei die Wortwahl inzwischen noch eine Stufe drastischer ausfällt – man muss schliesslich mit der Zeit gehen: «Männer sind Müll», heisst es neu. Die Ironie ist weg, dafür geht die Alliteration wunderbar leicht von den Lippen.

Der Hashtag #MenAreTrash trendet gerade auf Twitter. Unter dem Eindruck eines Wochenendes, das von Gewalt gegen Frauen geprägt war, verbreiten auch Schweizer Meinungsführer wie SP-Nationalrat Cédric Wermuth die Losung weiter. Es gehe ihm darum, das Konzept von Männlichkeit, das «voller Gewalt und Dominanz» sei, zu kritisieren – und nicht um die einzelnen Männer, sagte er zu watson.

Natürlich sei die Aussage pauschalisierend, so Wermuth weiter. Offenbar komme man in dem Fall jedoch nicht darum herum, den Zweihänder auszupacken – schliesslich seien bisher alle anderen Versuche, auf den Zusammenhang zwischen systematischer Gewalt an Frauen und Rollenbildern hin, ungehört verhallt.

Nun: Eine klare Sprache ist in der Politik der Schlüssel zum Erfolg. Das weiss keiner besser als Kommunikationsprofi Wermuth, der in der SP massgeblich zu einem neuen, populäreren Stil beigetragen hat – und den Sozialdemokraten damit auf die Erfolgsstrasse zurückverhalf. «Als ich der SP beigetreten bin, hatte ich teilweise das Gefühl, wir machen keine Wahlkampagnen, sondern Bewerbungen für den Vorkurs der Kunsthochschule», brachte der Aargauer den Wandel in seiner Partei unlängst in einem watson-Interview auf den Punkt.

Im aktuellen Fall sind der SP-Mann und seine Mitstreiter aber übers Ziel hinausgeschossen.

Ein einfaches Gedankenexperiment: Wie wären die Reaktionen wohl ausgefallen, hätte nach dem Terroranschlag auf Charlie Hebdo jemand «Muslime sind Müll» getwittert?

Die Zuspitzung «Männer sind Müll» ist nicht zulässig. Menschen sind kein Müll. Und erst recht wirkt die Formulierung befremdlich aus dem Mund von einem, der sonst bei jeder Gelegenheit die Unantastbarkeit der Menschenwürde betont und Political Correctness grossschreibt.

Umfrage

Und was hältst du von dem Hashtag #MenAreTrash?

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  • 4%Ist doch super, wenn die Debatte über Gewalt an Frauen damit angekurbelt wird.
  • 25%Die Absicht ist löblich, der Hashtag aber problematisch.
  • 70%Geht's noch?

Ein einfaches Gedankenexperiment: Wie wären die Reaktionen wohl ausgefallen, hätte nach dem Terroranschlag auf Charlie Hebdo jemand «Muslime sind Müll» getwittert? Sicher: Die Gewalt und der Herrschaftsanspruch des radikalen Islamismus sind in aller Schärfe zu verurteilen. Wer jedoch gegen alle Muslime schiesst, um diesen Punkt zu verdeutlichen, darf mit Fug und Recht als Hetzer bezeichnet werden.

Freundlichkeit ist in der Debatte nicht vonnöten – aber ein Mindestmass an Respekt.

Dabei ist es egal, wie gehässig die Reaktionen auf die Männer-sind-Müll-Kampagne ausgefallen sind (ein Umstand, den Wermuth als Beleg dafür nimmt, dass der Hashtag eben doch seine Berechtigung hat). Und es hilft auch nicht, spöttisch zu bemerken, dass die Aufforderung #MenPleaseReflectonYourBehavior («Männer, bitte denkt über euer Verhalten nach») auf Twitter ganz bestimmt durch die Decke gegangen wäre.

Wer die Hälfte der Bevölkerung pauschal aufgrund biologischer Merkmale abwertet, sät neuen Hass anstatt den alten zu bekämpfen.

Die strukturellen Ursachen von Gewalt gegen Frauen müssen mit aller Entschlossenheit angegangen werden. Freundlichkeit ist in der Debatte nicht vonnöten – aber ein Mindestmass an Respekt.

Tausch dich mit Andersdenkenden aus – und beantworte folgende Frage:

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • elmono 18.08.2018 15:28
    Highlight Herr Wermuth, ich als Mann habe kein Problem mit dem Konzept der Männlichkeit. Ich kann für mich und vor meinen Liebsten weinen, über meine Gefühl reden, Liebe gestehen und teilen. Ich bin mir als Mann meiner Verletzlichkeit bewusst und kann diese auch nach aussen kommunizieren. Empathie bzw. Feinfühligkeit sind geschlechterneutral. Menschlichkeit kommt nicht umsonst von Mensch und nicht von Mann oder Frau. Wie fühle ich mich, wenn alle Männer als Müll und Arschlöcher degradiert werden? Wütend und verletzt. Aber weniger wütend und traurig, wie wenn unschuldigen Frauen Gewalt angetan wird.
    8 0 Melden
  • Zerpheros 18.08.2018 09:14
    Highlight Liebe Initianten und Initiantinnen! Wäre es nicht besser und produktiver, Sexistinnen und Sexisten im echten Leben in Echtzeit zu konfrontieren? #menaretrash tobt jetzt ein bisschen auf Twitter und führt danach nur noch eine Wasserleichen-Existenz, vulgo: ploppt von Zeit zu Zeit an die Oberfläche. Wirkliche Veränderung durch Tweets? Seh ich nicht.
    7 1 Melden
  • Rick Blaine 18.08.2018 08:00
    Highlight Der Satz «Die strukturellen Ursachen von Gewalt gegen Frauen müssen mit aller Entschlossenheit angegangen werden» reproduziert erneut die übliche Täter-Opfer Zuschreibung.

    Warum nicht einfach «Die strukturellen Ursachen von (missbräuchlicher) Gewalt gegen Menschen müssen mit aller Entschlossenheit angegangen werden» schreiben?
    17 0 Melden
  • grünezecke #fcksvpafd 18.08.2018 07:59
    Highlight Na gewalt ausüben an frauen und kindern ist nun mal vorallem ein männerproblem, gibt es weibliche warlords? Werden männer genitalverstümmelt? Werden knaben von weiblichen geistlichen missbraucht? Häusliche gewalt an männern? Systematische vergewaltigungen in kriegszeiten von frauen? Frauen in kaderpositionen? Ich bin ein mann und schäme mich sehr oft im alltag für meine geschlechtsgenossen ob deren chauvinismus und machoigem verhalten.
    Dass ihr euch alle so empört zeigt ja erst recht dass der feminismus wichtig ist
    7 26 Melden
    • elmono 18.08.2018 15:35
      Highlight Weiss nicht mit was für Männern du dich tagtäglich rumtreibst, aber ich als Mann mache da andere Erfahrungen. Vielleicht solltest du mal deinen Kollegenkreis bzw. Arbeitgeber überdenken.
      14 0 Melden
  • Obey 17.08.2018 21:24
    Highlight Meine Güte, ihr gebt aber ganz schön viel auf die Meinung einer Person, welche euch nicht kennt? Kopfschütteln, lachen und mit Menschen, die euch kennen eine gute Zeit verbringen. Ist doch mir egal, wenn mich eine verbitterte Männerhasserin nicht mag weil ich einen Penis habe🤷🏼‍♂️
    9 3 Melden
  • rodolofo 17.08.2018 16:58
    Highlight Warum nicht zwischendurch mal diese Rechtsextremen Chauvinisten einfach spiegeln?
    Vielleicht merken die dann was, wenn man in ihrer Sprache spricht!
    Das Psychologinnen-Gemäkel über fehlenden Respekt ist im Zusammenhang mit in der Öffentlichkeit grundlos und vorsätzlich zusammengeschlagenen Frauen doch einfach völlig fehl am Platz!
    Natürlich sind wir Alle wahnsinnig gescheit und können auch wahnsinnig gescheit theoretisieren über Respekt, Toleranz und Anstand.
    Aber wie werden wir unsere Gefühle des Entsetzens los, angesichts einer weltweit grassierenden Gewalt gegen Frauen und Kinder?! http://ZUNEHMENDEN
    10 47 Melden
    • stadtzuercher 17.08.2018 17:55
      Highlight "Warum nicht zwischendurch mal diese Rechtsextremen Chauvinisten einfach spiegeln?"

      Also die Männer spiegeln. Alles Chauvinisten. Momol. Solche Pauschalisierungen schafft nicht mal die SVP oder die AfD. Gratulation.
      47 9 Melden
    • rodolofo 18.08.2018 00:35
      Highlight Ich habe "die rechtsextremen Chauvinisten" gesagt und NICHT "die Männer".
      Zum Glück gibt es ja noch andere Männer, so wie mich zum Beispiel.
      4 16 Melden
  • Christian Foryoureyes 17.08.2018 15:22
    Highlight Eine interessante Fragestellung wie sich aus dem Titel des #-Tags der Hintergrund ableiten lassen soll, hätte ich schon gerne. Ansonsten sieht das ziemlich genau aus wie die Ausreden von Sarah Jeong, die ebenfalls einige sehr interessante, äh nennen wir es "Ergüsse" produziert hat. Und wie immer machen Feministinen dass, was sie am besten können: Über einen reden aber nicht mit einem reden... hier noch ein Link, der das Ganze noch von einer anderen Seite "beleuchtet", für unsere sich "links" verortenden Mitleser: https://man-tau.com/2018/08/13/linker-rassismus-jeong/
    27 5 Melden
  • Livia Peperoncini 17.08.2018 13:57
    Highlight Also in meiner Umgebung haben sich die vifen und zuvor-kommenden "Kerle" alle in verunsicherte "Waschlappen" verwandelt. Das kann's ja wohl auch nicht sein. Ich habe wirklich Angst das die noch in die SP eintreten.
    28 32 Melden
    • _kokolorix 17.08.2018 19:18
      Highlight Dann such dir einen krass männlichen Balkanesen, der wird dich vor allem Unbill bewahren, dich aber traditionell gewaltsam zurechtweisen wenn du dich nicht so verhältst wie er es erwartet...
      Im Ernst. Was sollen wir Männer denn wirklich? Sind wir anständig, sind wir Waschlappen, sind wir fordernd, sind wir thumbe Machos. Vielleicht solltest du dein Gehirn einschalten bevor du hier so rumtrompetest
      41 3 Melden
  • dF 17.08.2018 13:56
    Highlight #menaretrash? NOPE
    #womenaretrash? NOPE
    #peoplearetrash? YES
    31 6 Melden
    • rodolofo 17.08.2018 17:02
      Highlight Wir gehören alle -ob wir wollen, oder nicht- zu einer noch nie dagewesene Mengen an Abfall produzierenden Gesellschaft.
      Zukünftige Generationen werden vom "Wegwerf-Zeitalter" sprechen und dabei verständnislos den Kopf schütteln.
      7 16 Melden
    • dF 17.08.2018 17:40
      Highlight @rodolofo

      Das stimmt, wir sind eine Abfall produzierende Gesellschaft wie sie es wahrscheinlich noch nie gegeben hat. Trotzdem hat dies nichts mit dem hiesigen Thema, bei dem es um Menschen (bzw. Gruppen derer) geht, die generell einfach als Abfall bezeichnet werden, zu tun.
      Oder willst du mit deiner Aussage mitteilen, dass die jetzige Gesellschaft soweit ist, dass sie "Abfallnachkommen" produziert?
      10 1 Melden
  • Denverclan 17.08.2018 13:31
    Highlight Kann es sein, dass der Mensch komplett den Faden verloren hat, oder zumindest ein Teil der Menschheit? Da wir ja ein Teil der Natur sind, ist es Sinn und Zweck, dass diese sich so selbst reguliert? Stehen wir tatsächlich an jenem Punkt, an dem eigentlich keiner stehen will? Komischerweise gibt es soooo viele feine Menschen im nahen Umfeld, wo leben eigentlich die Unfeinen? Kann es sein, dass die Mehrheit von einer Minderheit manipuliert werden soll, eine schweinische Mehrheit zu sein? Die Entscheidung zu sein was man ist, fällt auf der Insel unseres Denk- und Urteilsvermögen statt. Sei stark!
    21 5 Melden
  • stadtzuercher 17.08.2018 12:56
    Highlight Immerhin, zu sehen dass sich 95% der LeserInnen klipp und klar von diesem sexistischen Schmus distanzieren, rückt die Hetze dann wieder ins richtige Licht. Ein paar ewiggestrige Journis und SP-Politiker die meinen, sie würden die Welt repräsentieren.
    77 5 Melden
  • Janis Joplin 17.08.2018 12:55
    Highlight Jungs nicht zu Prinzen und Mädels nicht zu Prinzessinnen sondern Menschen mit Respekt voreinander erziehen. Und zwar von Mutter und Vater.

    47 1 Melden
    • rodolofo 17.08.2018 17:09
      Highlight Schöne Sonntagspredigt!
      Aber beim nächsten Konzert werden sich bestimmt wieder Jungs UND Mädels als Bier-Träger für ihre Peer-Group durch die dicht gedrängten Zuschauermassen drücken und schubsen und dabei zwangsläufig unschuldigen Opfern Bier über den Körper leeren...
      Oh shit, musst Du so blöd im Weg stehen!
      Jetzt muss ich gleich nochmals Bier holen gehen!
      3 38 Melden
  • T0815 17.08.2018 12:49
    Highlight So Sachen lassen mich kalt.

    Der Punkt ist eher, dass Feministinnen Männer ernst nehmen, Männer hingegen interessieren sich nicht für die "Probleme" von irgendwelchen Emanzen.

    Wir lachen hier über den Hashtag und solche Meldungen, Frauen und Männer wohlgemerkt.
    26 16 Melden
  • AndreaHadorn 17.08.2018 11:59
    Highlight Eine Bedeutung von "men" wird komplett ignoriert, nämlich "Mensch". Während im Englischen der # noch zweideutig ist und die Gewalt (!) die Menschheit zu Abfall machen kann (sowohl Täter als auch Opfer), ist diese Deutung auf Deutsch unmöglich.
    (Erster Kontext war 2017 die Gewalt gegen Ehefrauen und Frauen in Südafrika.) Darum zurück und # löschen.
    7 32 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 17.08.2018 13:13
      Highlight Danke für die Anmerkung (men = mensch in der enhlischen Sprache) - ich wollte selbe machen.
      Mit einem „#menschensindtrash“ könnt ich mich noch anfreunden.
      15 14 Melden
    • Starforrze 17.08.2018 14:20
      Highlight “Menschheit” war wohl hier nicht gemeint, sonst wäre der hashtag “#manistrash” oder “mankind is trash” gewesen...
      Hier wird definitv das Geschlecht Mann gemeint, wodurch die Begründung mit der Doppeldeutigkeit hinfällig wird. Entweder man steht hinter diesem hashtag oder nicht.
      29 0 Melden
    • AndreaHadorn 18.08.2018 16:09
      Highlight Ich habe meine Meinung geäussert: Der Hashtag ist zu löschen.
      1 1 Melden
  • nib 17.08.2018 11:51
    Highlight Die Lösung des Männerproblems ist ganz einfach: Einfach mittels LGBTIx die Männer upcyceln und wir haben statt dem Müll ein hochwertigeres Ersatzprodukt
    11 51 Melden
    • Matti_St 17.08.2018 14:47
      Highlight Danach würdet ihr auf euch losgehen. Denn normalerweise brauchen Menschen, die einen solchen Blödsinn von sich geben, immer ein Trampeltier.
      10 4 Melden
    • nib 17.08.2018 15:49
      Highlight Keine Sorge, das war nur ein Versuch den absurden Müllvergleich auf humoristische Art zu verarbeiten... Nächstes Mal mach ich ein Smiley hin...
      7 5 Melden
  • löpersonelldacompagnemo 17.08.2018 11:43
    Highlight "Wermuth, der in der SP massgeblich zu einem neuen, populäreren Stil beigetragen hat"
    Wohl eher zu einem populistischen Stil.
    Eines muss man diesem schlauen Kerlchen (und seiner 079-Kollegin) lassen, sie adaptieren sehr erfolgreich die Strategie der emotionalen Zweihänder-Rhetorik für die Wiedergabe politischer Inhalte.
    59 7 Melden
    • MARC AUREL 17.08.2018 12:18
      Highlight Haben sie von der SVP gut abgeschaut!
      29 13 Melden
    • rodolofo 17.08.2018 17:14
      Highlight Aber sicher können wir von den SVP'lern auch Dinge lernen!
      Hin und wieder tut es halt einfach gut, so richtig herzhaft zu fluchen!
      Als Gutmensch darüber nachgrübeln, dass ein Arschloch eigentlich auch noch etwas um sein Arschloch drumrum hat, können wir ja dann hinterher immer noch!
      So dass die SittenwächterInnen der "Ausgewogenen Mitte" wieder besänftigt werden können!
      Das Arschloch befindet sich übrigens genau in der MITTE des Arsches!
      Was für ein Zufall...
      3 25 Melden
    • rodolofo 18.08.2018 13:49
      Highlight @ löpersonelldacompagnemo
      Ich suche den Kampf nicht.
      Ich habe es lieber gesellig und lustig.
      Aber ich weiche dem Kampf auch nicht aus, wenn es sein muss und ich einem solchen Kampf nicht ausweichen kann, oder wenn das Ausweichen nur mit einer Verschlechterung der Lage und der eigenen Befindlichkeit erkauft werden kann.
      Auf Watson haben wir eine gute Spielwiese mit einer zurückhaltenden Betreuung durch Journalismus-TherapeutInnen.
      Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden, auch wenn ich das selten bis gar nie sage.
      Also: Danke Watson!
      2 6 Melden
  • Perimius 17.08.2018 11:29
    Highlight Würde es heissen „Frauen sind Müll“ anstatt „Männer sind Müll“ würden wahrscheinlich aus jedem hintersten Loch die Feministen und SJW‘s hervorkriechen und meinen, das wäre keine Gleichberechtigung, aber sobald sowas gegen Männer gerixhtet ist, dann scheint ja wohl wieder alles völlig in Ordnung zu sein.
    Wie kommt auf die hirnverbrannte Idee, so einen Mist ernstgemeint zu veröffentlichen und zu verbreiten?
    68 10 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 17.08.2018 11:24
    Highlight Männer die sich daneben benehmen als Gesindel (Trash) zu bezeichnen ist durchaus legitim. Ich hätte jedoch auch einen anderen Hashtag verwendet.
    25 31 Melden
  • hummel 17.08.2018 11:22
    Highlight Die Diskussion fand bis jetzt bereits selten auf einem akzeptablen Niveau statt, aber die überspannt den Bogen masslos. Ich bin nur noch sprachlos...
    46 3 Melden
  • kärli 17.08.2018 11:00
    Highlight Ist das noch Feminismus?
    30 2 Melden
    • Phiilofofi 17.08.2018 14:45
      Highlight Nein, denn es ist nicht für die Frau, sondern gegen den Mann.
      17 2 Melden
  • Joe-B 17.08.2018 10:54
    Highlight Nur als kleines Zahlenspiel: an der Street Parade waren ca. 1'000'000 Menschen, statistisch macht das 500'000 Männer.
    Gemeldet wurden - soweit ich gelesen habe - 70 sexuelle Vergehen. Rechnen wir ein paar dazu, die nicht gemeldet wurden... sagen wir es waren insgesamt 1'000 Vergehen. Das heisst wegen 1'000 fehlbaren Männern, die aufs Schärfste zu verurteilen sind, sind 499'000 Männer automatisch scheisse? bzw. Müll?
    Merci für de gell.
    91 1 Melden
    • Rainbow Pony 17.08.2018 12:25
      Highlight Du machst dabei noch einen Fehler, der zusätzlich entschärfen ist: wir gehen automatisch davon aus, dass alle 1‘000 (70) Vergehen von Männern begangen wurden.
      53 5 Melden
  • kliby 17.08.2018 10:50
    Highlight Ich glaube diese hasstriefende Hetze der Feministinnen gegen die Männer wird sich schnell zum Bumerang wenden.
    70 7 Melden
  • LeChef 17.08.2018 10:39
    Highlight Danke Jacqueline. Ein wohltuend rationaler Beitrag.

    Das genaue Gegenteil bei den Kollegen auf watson.de. Der Text von Jo Stowasser ist ja absolut unerträglich (danke, dass ihr den nicht auf die CH Seite genommen habt).
    35 4 Melden
  • Tornado 17.08.2018 10:38
    Highlight Der einzige Müll ist, dass man solchen extremen Thesen/Aussagen eine Plattform bietet und sich somit die extreme gegenseitig aufgeilen können ohne dass sich etwas ändert ausser dass sich alle in der eigenen Position gestärkt fühlen.
    38 1 Melden
  • Schnäggebei 17.08.2018 10:29
    Highlight In gutem Wissen darüber, dass ich kein Müll bin (und keiner meiner Freunde) nehme ich diesen Hashtag zur Kenntniss und mache alles gleich wie bisher! Die Guten Jungs lassen sich nicht so einfach verunsichern und dies müssen sie auch nicht! Aus guten Gründen. Schöner Freitag allerseits
    71 0 Melden
  • DemonCore 17.08.2018 10:28
    Highlight Der Hashtag klingt recht hilflos. Fast als ob man nur noch mit männlicher Aggression weiterkäme. Keine Argumente mehr?
    46 0 Melden
  • DemonCore 17.08.2018 10:17
    Highlight Aha, nicht Männer sind gemeint, sondern Männlichkeit. Es brauchte wiedermal Männer um Licht ins Dunkel zu bringen, lustig. Werden wir doch noch etwas konkreter. Was genau an der Männlichkeit ist falsch?
    40 6 Melden
    • rauchzeichen 17.08.2018 10:30
      Highlight wohl nur die verallgemeinerung dass es DIE männlichkeit gibt. wie alles, ist auch das subjektiv.
      22 1 Melden
  • Froggr 17.08.2018 10:09
    Highlight Verdummung, Beldeidigung, Diskriminierung, einfach unter jeder Sau. Menschen, die diesen hashtag brauchen sollten Gesellschaftlich, sowie beruflich in jeglicher Hinsicht links liegen gelassen werden.
    62 3 Melden
  • Maracuja 17.08.2018 09:56
    Highlight <die Parole nun auch in der politischen Debatte salonfähig >

    Herr Wermuth bestimmt die politische Debatte nicht alleine, wenn für ihn Männerverachtung salonfähig ist, muss das für andere PolitikerInnen nicht zutreffen. Wenn einer faselt „Wir haben ein gröberes Problem mit unserem Konzept von Männlichkeit“, sollte Journalist ihn mal fragen, wer ist „wir“. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft mit x-verschiedenen Konzepten von Männlichkeit*, C.W. mixt das alles zu einem „wir“, weil er nicht genauer hinschauen will, wo die Probleme auftreten.
    * was für ein geschwurbelter Ausdruck
    66 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 17.08.2018 11:29
      Highlight wohltuend cool!
      12 3 Melden
  • Peter Silie (1) 17.08.2018 09:39
    Highlight Die Kommentare under diesem Hashtag sind teilweise darunter sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Die Liberalen sollten mal lernen sich nicht über jeden 'Trash' zu echauffieren, denn wenn's mal tatsächlich um etwas wichtiges geht, wird man nicht mehr ernst genommen. In dem Sinne kreiere ich #dilligaf (Do I look like I give a fcuk). Frohes Schaffen Euch allen!
    19 88 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.08.2018 10:18
      Highlight "Die Liberalen"

      Hä?
      37 5 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 10:39
      Highlight Er hat die nordamerikanische Bezeichnung 'liberal' reimportiert und weiss nicht das ein Liberaler im dt. Sprachgebrauch fast nichts mit dem nordamerikanischen 'liberal' gemein hat.
      29 3 Melden
    • Peter Silie (1) 17.08.2018 11:25
      Highlight @ Toerpe: Sorry, meinte die Linke.. DemonCore hat das schon richtig verstanden.
      3 24 Melden
    • poga 17.08.2018 11:59
      Highlight Ich glaube, dass er mit liberal die politische Mitte meint. Was Ihm aber nicht bewusst ist, dass genau die Idee einer liberalen Gesellschaft, in starkem Widerspruch zu so einer Aussage steht. Wenn weniger der Fokus auf das Individuum sondern auf die Gruppe gerichtet ist.
      5 3 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 13:04
      Highlight M.E.n. ist 'liberal' in NA, v.a. wenn von Republikanern verwendet, eher mit 'Sozi' zu vergleichen. Es gibt auch Leute die sich selbst als 'liberal' bezeichnen, das wäre dann eher Sozialdemokrat. 'liberal' in NA bezieht sich hauptsächlich auf gesellschaftspolitische Standpunkte. Liberal im dt. Sprachgebrauch bezieht sich v.a. auf wirtschafts- und staatspolitische Positionen. Die Diskrepanz fällt auch bei den 'democratic socialists' im Sanders-Artikel auf. Sozialdemokratie wäre m.M.n. die genaure Bezeichnung als demokratischer Sozialismus. Er fordert nichts anderes als die europ. Sozialdemokrate
      5 2 Melden
    • Peter Silie (1) 17.08.2018 13:30
      Highlight @ Poga: Nein meinte ich nicht. Ich persönlich bezeichne mich als Liberal Conservative. Liberal in wirtschaftlichen Fragen, jedoch Werte-Konservativ in bestimmten sozialen Fragen. Derweil meine jeweilige politische Leselektüre hauptsächlich in Englischer Sprache abgefasst ist, kam es hier tatsächlich zu einer falschen Bezeichnung.
      2 18 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 14:26
      Highlight Eine ziemlich missgünstige Mitleserschaft hier :/ Peter Silie hat doch gesagt, dass er sich geirrt hat. Blitzt ihr ihn weil er englische Politikliteratur liest?
      1 2 Melden
    • Peter Silie (1) 17.08.2018 15:13
      Highlight @ DemonCore: Es geht um das 'Totschreien' des politischen Gegners :) Denen geht es um Emotionen (Moral) und nicht um Facts. Siehe Video um Candace Owens - eine junge, schwarze Konservative, die ursprünglich eine Linke war.. Sie wurde mit Eiern und Wasser beworfen -> draussen wartete das tolerante Publikum. Dies sieht man ausser auf Fox News leider nirgends, dennoch hatte die Dame einen Tag danach einen Disput auf MSNBC (welche nach mir bekannter Sachlage das Video nie zeigte) mit einem liberalen Professor. Es gibt noch interessantere Videos über Ben Shapiro..
      3 3 Melden
    • poga 17.08.2018 15:29
      Highlight Kann es sein, dass wir hier bereits schon drei verschiedene Auffassungen von Liberal besprechen? @ Peter wenn du nach englischer Lektüre gehst wäre ich wohl ein sogenannter classical liberal. Auf Deutsch würde ich es als individueller Liberaler bezeichnen. Darum kotzt mich der Hashtag so an.
      4 2 Melden
  • swisskiss 17.08.2018 09:37
    Highlight Ein gesellschaftliches UND kulturelles Problem zu benennen ist das Eine. Diesesen Missstand in trumpschem Negativpopulismus anzuprangern, ist das Andere.

    So nachvollziehbar und menschlich diese Aeusseung auch sein mag vor dem Hintergrund der täglichen Diskriminierung von Frauen, isr eine solche Ausdrucksweise weder ein Beweis, dass man nicht auch ein Arschloch ist, ist eine solche verallgemeinernde Negativhaltung zielführend für eine Aenderung, noch ist es sinnvoll sich auf diesem Niveau austauschen zu wollen. Kopfschütteln hört nicht zu, Faust ballen reicht nicht die Hand.
    15 37 Melden
    • koks 17.08.2018 09:50
      Highlight "So nachvollziehbar und menschlich diese Aeusseung auch sein mag "
      ähm, really?
      44 4 Melden
    • R. Peter 17.08.2018 09:55
      Highlight „vor dem Hintergrund der täglichen Diskriminierung von Frauen“.

      Welche gottverdammte tägliche Diskriminierung?! Diese dass ich 10 Jahre meines Erwerbslebens 3% Extrasteuer wegen meines Penis bezahlt habe? Oder dass ich 1 Jahr länger für die gleiche Rente arbeiten darf? Dass ich Falle einer Verwittwung schlechter angesichert bin als Frauen? Oder dass ich nach der Geburt meiner Kinder keinen Anspruch auf Uraub habe?

      PS. Nein, ich verdiene nicht mehr als meine Kolleginnen (wir sprechen darüber) und erst recht nicht mehr als meine Cheffin...
      74 43 Melden
    • geissenpetrov 17.08.2018 10:15
      Highlight R. Peter, du wärst also gerne eine Frau?
      22 43 Melden
    • Watson The Fake News Whores 17.08.2018 10:40
      Highlight @geissenpetrov: Also wenn es um Gesetzliche Behandlung/Bevorzugung geht, dann müsste man in der Schweiz schon eine Frau sein wollen. ALs Mann hast du nämlich verloren (Beispiele von PEter R sind alle Tatsache, dass es an vielen Orten extra Frauenförderung gibt wäre ein weiterer Punkt)
      Auch werden im deutschsprachigen Raum nicht jeden zweiten Tag Frauen als "Abfall" oder Triebtäter bezeichnet wie es Männern passiert.
      30 10 Melden
    • swisskiss 17.08.2018 12:30
      Highlight R. Peter: Wenn man nur mal die Statistiken zur häuslichen Gewalt, die Durchlässigkeit bei Bildung bis Hochschulabschluss, des Anteil in Führungspositionen, des geschlechtsspezifischen Anteils der Haushaltsführung sind die Zahlen signifikant und nicht durch persönliche Umstände oder Präferenzen erklärbar.
      Wenn du Mühe hast, solche Fakten zu erkennen, weil Du nicht in der Lage bist ausserhalb deiner eigenen Lebensrealität zu reflektieren, tut es mir leid.

      19 21 Melden
    • R. Peter 17.08.2018 16:41
      Highlight Geissenpetrov, nein, ich will die gleichen Rechte haben! Was rechtfertigt meine Diskriminierung, weil Männer (nicht ich) im Schnitt mehr verdienen als Frauen im Schnitt?
      8 2 Melden
    • HonoLulu 17.08.2018 17:47
      Highlight @R.Peter, kämpfen sie für ihre Rechte, aber negieren sie deswegen nicht die (siehe Kommentar von swisskiss
      z.B „Zahlen zu häuslicher Gewalt“) Diskriminierung anderer.

      5 4 Melden
    • R. Peter 17.08.2018 18:08
      Highlight Swisskiss, die zahlen zu Gewalt in der Öffentlichkeit sind auch signifikant. Gewalt ist kein Problem der Geichberechtigung.

      Die Durchlässigkeit der Bildung? Was meinst du damit?

      In wiefern soll der Anteil an Führungspersonen auf „tägliche Diskriminierung“ zurückzuführen sein?

      Und in wiefern bezgl. der Haushaltsführung? Wer zwingt bitte jemanden zur Haushaltsführung?

      In keinem deiner Beispiele werden alle Frauen diskriminiert. Ob überhaupt eine strukturelle Diskriminierung besteht ist streitbar.

      Weisst du wo aber jeder(!) Mann diskriminiert wird? Bei allen meinen Beispielen!
      6 5 Melden
    • swisskiss 17.08.2018 22:53
      3 1 Melden
    • R. Peter 18.08.2018 00:27
      Highlight HonoLulu, was haben die Zahlen von Häuslicher Gewalt bitte sehr mit Diskriminierung zu tun?
      2 3 Melden
  • moep 17.08.2018 09:35
    Highlight Hallo liebes watson Team

    Ich habe da so ein Problem: Ich bin männlich, aber ich bin kein Müll. Jetzt heisst es aber, Männer seien Müll. Bin ich jetzt überhaupt noch ein Mann, wenn ich kein Müll bin? Oder muss ich zuerst Müll sein, um ein Mann zu sein? Ich bin etwas verunsichert, denn ich habe das Gefühl, dass ich nicht so gut darin bin, Müll zu sein, was wiederum heissen würde, ich wäre kein Mann.
    Vielleicht kann mir jemand da helfen.
    lg

    Oder kurz formuliert:
    Ich find's doof.
    67 7 Melden
  • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:30
    Highlight Politisch nicht korrekt. Aber man muss ja nicht immer politisch korrekt sein. "Political correctness" wird heute gerade von der politischen Gegenseite als ideologisches Korsett angesehen und angeprangert. Aber eben: Wenn zwei das Gleiche tun...
    12 57 Melden
  • Mitsch 17.08.2018 09:17
    Highlight Vielleicht sollte sich die stille Mehrheit einfach mal für 3-4 Wochen daran halten, Müll sein zu dürfen. Wie heisst es so schön: Ist der Ruf erst ruiniert....

    Offenbar gibt‘s einen neuen sozialen Imperativ.

    48 6 Melden
  • mrlila 17.08.2018 09:16
    Highlight #womenaretrash

    Das wäre dann der Konterpart?

    - just some meninist
    24 8 Melden
  • Henri Lapin 17.08.2018 09:13
    Highlight Scheint mir eher ein Trashtag zu sein
    49 1 Melden
  • Uroly 17.08.2018 09:12
    Highlight Der Hashtag funktioniert doch:
    Gestandene Männer heulen herum wie kleine Mädchen.

    Wenn das keine Auflösung von alten Geschlechterrollen ist?
    26 144 Melden
    • Duscholux 17.08.2018 09:32
      Highlight "wie kleine Mädchen"

      Du bist Teil des Problems.
      133 11 Melden
    • koks 17.08.2018 09:51
      Highlight Sexismus ist bei Feministinnen tief verankert. Wer Gleichstellung will, muss diesen Feminismus überwinden.
      76 7 Melden
    • Uroly 17.08.2018 09:52
      Highlight ...
      6 63 Melden
    • Watson The Fake News Whores 17.08.2018 09:54
      Highlight Auflösung von "Geschlechterrollen" fordern - gleichzeitig von "Männer sind Arschlöcher" schreiben.
      Dumm?
      59 2 Melden
    • Uroly 17.08.2018 10:20
      Highlight @_-_U_-_
      "Dumm?"
      Ja, tut mir leid, wenn dich mein Zynismus überfordert.
      7 60 Melden
    • Watson The Fake News Whores 17.08.2018 10:25
      Highlight @Uroly: Woher soll man wissen dass du es nicht ernst meinst?
      Im Artikel geht es um VollpfostInnen die solche Äusserungen ernst meinen.
      40 1 Melden
    • Uroly 17.08.2018 10:43
      Highlight Naja ich dachte, wenn ich so überzogene clichés wie "gestandene Männer" und "heulende kleine Mädchen" benutze, wäre es offensichtlich. Aber anscheinend geht dieses Thema vielen stark auf die Nieren.
      9 37 Melden
    • hummel 17.08.2018 11:24
      Highlight Besser einmal still sein als noch Öl ins Feuer giessen!
      29 1 Melden
  • Snowy 17.08.2018 09:00
    Highlight Trendet gerade auf Twitter... ?!

    Wer ist eigentlich auf Twitter ausser VIPs und Journalisten?
    98 2 Melden
  • Chinarolf 17.08.2018 09:00
    Highlight Das ist kein Hashtag sondern ein Hashtag. Und ja was passiert mit Müll ? Wird entsorgt, erst auf die Müllkippe und dann ab in die Verbrennung. Späte Rache für die Hexenverbrennungen ?
    8 29 Melden
    • Rolf Mueller 17.08.2018 11:00
      Highlight Sollte sondern ein Hasstag heissen
      12 0 Melden
  • Snowy 17.08.2018 08:58
    Highlight Wie so oft, wenn linke und rechte Positionen kollidieren, liegt die Wahrheit dazwischen.
    9 37 Melden
    • poga 17.08.2018 09:13
      Highlight Naja hier prallen in meinen Augen eher zwei Weltsichten auf einander. Eine moderne und eine postmoderne. Stephen Hicks erklährt das ganz gut im Buch explaining postmodernism.
      10 0 Melden
    • Herr J. 17.08.2018 12:08
      Highlight Nicht immer liegt die Wahrheit in der Mitte. Wenn etwas unterste Schublade ist, wie dieser Hashtag, dann liegt die Wahrheit genau am gegenüberliegenden Ende.
      Und mit Links-Rechts hat das eh nix zu tun. Oder sind Männer alle rechts und darum "trash"?
      8 0 Melden
    • Snowy 17.08.2018 14:18
      Highlight Was ich damit sagen wollte: Das SVP wie auch das SP-Statement sind völlig überzogen und dienen nicht der Problemlösung.
      Populismus für die eigene Klientel halt.
      2 2 Melden
  • Theor 17.08.2018 08:57
    Highlight Ich glaube, der beste Umgang mit dem aktuellen Trend ist ebenfalls ein zutiefst männlicher:

    "Mit den Schultern zucken und sich wieder um Wichtigeres kümmern."
    117 5 Melden
  • saja 17.08.2018 08:57
    Highlight Ich finde den Hashtag auch zu populistisch und natürlich pauschalisiert er, aber etwas soll doch festgehalten werden:

    Wermuth ist selbst Mann und benutzt diesen Hashtag. Die Konnatation ist dann eine ganz andere als wenn Nicht-Muslims den Hashtag Muslims are Trash absetzen.
    9 71 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 10:01
      Highlight Stimmt, es kommt darauf an, wer etwas sagt, nicht was gesagt wird.
      11 14 Melden
    • Herr J. 17.08.2018 12:10
      Highlight Ja, der Selbsthass muss gewaltig sein, wenn sich C.W. selber mit Freuden als Müll bezeichnen lässt (bzw. von Problemen mit dem Männlichkeitskonzept schwurbelt).
      Und ja: Ganz offenbar gibt es auch Frauen, die Mühe haben mit ihrem "Konzept der Weiblickheit", ansonsten sie keine solchen Müll-Hashtags erfinden würden.
      13 5 Melden
    • Nausicaä 17.08.2018 18:11
      Highlight @DemonCore: Nein, aber ist ein Faktor, der in die Bewertung der Aussage miteinbezogen werden soll.

      @Herr J.: Gerade weil jeder mit ein bisschen Menschenkenntnis weiss, dass C.W. wohl einer der letzten ist, der von Selbsthass geplagt wird, kann man diesen Kommentar nur als Provokation verstehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich und alle Männer als Müll empfindet. Ich hätte es ihm jetzt auch nicht übel genommen, wenn er den Hashtag abgesetzt hätte: Frauen die im Patriarchat mitmachen sind Müll. Denn ich interpretiere sowas als totale Überspitzung, die aufrütteln soll.
      1 4 Melden
  • banda69 17.08.2018 08:54
    Highlight Absatz gut.
    Ausführung trash.

    Die angesprochenen Männer werden sich nicht angesprochen fühlen.
    25 6 Melden
  • Karl33 17.08.2018 08:44
    Highlight Und dann im Artikel das: (Bild)

    Nein, mit solchen Hasserfüllten andersdenkenden Feministinnen möchte ich mich nicht austauschen. Danke, nein.
    68 15 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:32
      Highlight Ich möchte mich auch nicht mit Dir austauschen. Danke nein.
      10 59 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 09:35
      Highlight Karl, ist für Sie 'Frauenquote befürworten' dasselbe wie "Hasserfüllt andersdenkend"?

      Nein, für Quote sein kann man ganz sachlich und hassfrei.

      Die BBC hat z.B. 2014 entschieden, keine rein männlichen Panelshows mehr zu zeigen, es musste mind. 1 Frau als Expertin/Comedian/Kandidatin eingeladen werden. Die Quote war erfolgreich, heute gehören auch Frauen zum Inventar und die Sendungen sind noch immer beliebt (Zuschauerzahlen).

      Auch wenn man statt TV Unternehmen nimmt, kann man sachlich bleiben.

      Ich vermute eher, dass SIE hasserfüllt statt sachlich gegen Quote sind und hier projizieren.
      15 50 Melden
    • R. Peter 18.08.2018 00:37
      Highlight Citation, Quoten sind von ihrer Sytematik her immer diskriminierend. Denn sie bevorzugen/ benachteiligen Angehörige einer bestimmten Gruppe.

      Wwr also Quoten fordert, um Diskriminierung zu vermindern. Ist entweder blöd oder hasserfüllt. eine Frauenquote diskriminiert beispielsweise alle nicht dem vermeintlich bevorzugten Männerbild entsprechenden Männer. Wenn der vermentliche Vorzug gar nicht (in dem Masse) existiert sogar alle Männer.
      3 4 Melden
    • Citation Needed 18.08.2018 15:08
      Highlight Mir ging es darum festzuhalten, dass Quote gutfinden eben nicht 'hasserfüllt andersdenkend' ist, sondern einfach mal andersdenkend.

      Du scheinst in die gleiche Falle zu tappen wie Karl.

      Denn all die Studien, die ich dir netterweise sandte (;-)), zeigen, dass Frauen punkto Kompetenz und Wissen (logischerweise nicht Mutterschafts- oder Haushaltskompetenz, es geht um Berufstätigkeit) grundlos benachteiligt werden. Es existiert also sowas wie eine versteckte Männerquote. Eine zeitl. beschränkte Frauenquote wäre also Gegenteuer, nicht Diskriminierung.
      3 4 Melden
    • Citation Needed 18.08.2018 15:14
      Highlight Nochwas, ein sehr passender, guter Artikel erschien im TA. Der Titel ist mir zwar zu extrem, aber der Untertitel schafft etwas mehr Klarheit. Es sind nicht alle gemeint.
      Inhaltlich erfasst der Artikel das, was ich schon länger feststelle: Es wird krampfhaft negiert, dass es Unterschiede aufgrund des Geschlechts geben könnte, gewisse Leute wollen dies partout nicht wahrhaben, Statistiken und Studien hin- oder her (oder mutwillig fehlinterpretiert). https://m.tagesanzeiger.ch/articles/5b75de6bab5c3748b5000001

      Erkennen Sie sich?
      3 5 Melden
    • Citation Needed 18.08.2018 20:03
      Highlight ..Gegensteuer sollte es heissen. Mea culpa!
      3 3 Melden
    • R. Peter 18.08.2018 21:34
      Highlight Cititation, nein ich erkenne mich nicht darin wieder. Eine Frechheit dass du mir das unterstellst. Es passt aber zu deinem Vorurteil überladenem Männerbild.
      5 3 Melden
    • Citation Needed 18.08.2018 22:50
      Highlight R.Peter: frech war‘s nicht mal gemeint.
      Und: mein Männerbild ist recht entspannt. Wenn schon, dann sorgen Frauen wie Männer dafür, dass ewiggestrige Rollenbilder zementiert werden, wogegen ich mich ausspreche. Wer mit fundiertem (lege meine Quellen ja jeweils offen) nicht umgehen kann, wird halt persönlich. Nevermind.
      3 4 Melden
    • Citation Needed 18.08.2018 22:55
      Highlight PS, anderswo hier drin schreibst Du ja, dass Frauen in keiner Weise benachteiligt seien, sondern nue Männer. Mit Verlaub: ist das nicht im Kern die Haltung, die der TA-Autor beschreibt (und kritisiert)?
      Verstehe die Empörung („Frechheit“) echt nicht.
      3 4 Melden
    • R. Peter 19.08.2018 16:09
      Highlight Citation, ich schreibe, dass nur Männer vor dem Gesetz diskriminiert werden, wogegen längst nicht jede Frau im Berufsleben diskriminiert wird, wenn überhaupt. Der Autor spricht von wegschauen wenn Gewalt gegen Frauen geschieht oder sexuelle übergriffe. Das tue ich nicht, ich beurteile jene gegen Frauen aber auch nicht anders als jene gegen Männer.
      5 3 Melden
    • R. Peter 19.08.2018 16:09
      Highlight Überhaupt nervt es tierisch, dass von feministen Männer und Frauen immer als homogene Gruppen betrachtet werden (immer mit der Bemerkung, dass dem eben nicht so sei). Es sind nicht nur Männer die Frauen angreifen, es sind auch Ehepartner, kolleginnen, etc. es ist schlicht nicht zielführend, Männer als Ursache auszumachen. Es ist im Gegenteil sexistisch.
      4 3 Melden
    • Citation Needed 19.08.2018 21:14
      Highlight Nun, gibt es denn ausser der per Gesetz verfügten Diskriminierung keine andere Diskriminierung? Leute mit -ic-Namen z.B. werden ihnen wohl gerne das Gegenteil bestätigen.

      Wer redet denn von homogenen Gruppen? Ich nicht. Das reimen Sie sich zusammen, wieso weiss ich nicht. Ich vermute aber schwer, dass sie das Konzept Statistik irgendwie falsch verstehen. Beispiel: wenn statistisch gesehen massiv mehr Männer Gewalttäter sind als Frauen, dann kann es dennoch Pazifisten (m) und Mörderinnen geben, es heisst auch nicht, alle Männer seien gewalttätig. Pauschalisieren ist schlicht falsch, basta.
      3 4 Melden
    • Citation Needed 19.08.2018 21:20
      Highlight Zudem: dass Sie ihrem Gegenüber (mir) IHRE Missverständnisse vorwerfen, ist schon ein starkes Stück.
      Schon vergessen, ich hab bei den ‚Cognitive Bias‘-Statistiken immer betont, Männer UND Frauen schätzen Frauen häufiger als weniger kompetent ein als Männer, nicht nur Männer! Sehr sexistisch, was?!
      🙄
      Übrigend sind Ehepartner manchmal auch Männer, nur so von wegen Definition.
      3 4 Melden
    • Citation Needed 19.08.2018 21:28
      Highlight PS: Statistik sagt auch nicht, jede Frau werde diskriminiert. Jetzt erst raffe ich, dass Sie meine ganzen Studien, Links, wassweissich wohl gar nie verstanden haben. Jede Frau. 😖
      Naja.

      Aber zurück zum Autor im TA: es geht auch um jene, die jegliche Diskriminierung gegen Frauen ablehnen. Trotz eindeutiger Zahlen, und den Mann als Opfer des erstarkenden Feminismus anschauen. QED, imho.
      3 4 Melden
  • Triumvir 17.08.2018 08:40
    Highlight In gesellschaftspolitischen Fragen muss man manchmal etwas zuspitzen, um eine Diskussion in Gang zu bringen resp. die Gleichgültigen abholen zu können. Deshalb finde ich diesen Hashtag jetzt nicht wirklich schlimm und schon gar keinen Skandal. Frauen würden heute noch am Herd versauern, wenn sie nicht auf die Barrikaden gestiegen wären...
    12 79 Melden
    • Olaf! 17.08.2018 09:18
      Highlight Weil ja über solche Sachen ja überhaupt nicht diskutiert wird.
      26 3 Melden
    • swisskiss 17.08.2018 09:54
      Highlight Triumvir: Ah ja. Dann holen wir die Gleichgültigen ab, indem wir Flüchtlinge, Rechte, Juden, Schwule. Intolerante, Bünzlis, Linke, Frauen oder Heterosexuelle als Arschlöcher titulieren?

      Oder ist diese "Zuspitzung" nur für Minoritäten legitim, die diese Form als "mediale Notwehr" uminterpretieren dürfen?

      Frauen haben ihre Rechte nicht mit solcher Provokation erkämpft, sondern mit täglicher Ueberzeugungsarbeit und endlosen Disskussionen.

      Eine Emilie Lieberherr, Helene von Mülinen, Elisabeth Pletscher oder Gertrud Spiess würden sich im Grab umdrehen, bei solch einem Vorgehen.
      48 3 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 10:04
      Highlight #frauenandenherd




      so sind wir niveaumässig wieder angeglichen
      36 5 Melden
  • nib 17.08.2018 08:39
    Highlight Immerhin nur normaler Müll. Plastikmüll fände ich dann schon entwürdigend.
    29 2 Melden
  • Gummibär 17.08.2018 08:38
    Highlight Männer sind Müll, aber immer nur solange bis dieser Satz über die weiblichen Lippen kommt: "Sei ein Mann, tu doch was"
    62 10 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:33
      Highlight Vielleicht solltest Du mal mit der Deiner Frau oder Freundin darüber sprechen. Meine Frau findet mich nicht Müll.
      12 32 Melden
    • Nausicaä 17.08.2018 12:37
      Highlight @Gummibär: Genau deswegen wäre es auch für Männer besser, wenn die patriarchalen Strukturen vollends abgebaut werden. Denn leider bestätigen auch oft Frauen diese Strukturen mit Handeln und Aussagen.

      6 3 Melden
  • Mandalorian 17.08.2018 08:37
    Highlight danke cedric, ich bin also müll, sehr nett. ja es ist tragisch was passiert ist und ich verurteile das auch, aber alle männer als müll zu bezeichnen wegen einer minderheit rechtfertigt die aktion von dem feinen herrn wermuth nicht. der soll lieber mal was leisten als nur die ganze zeit medienpräsenz zu fordern mit so "scheiss". bewirk mal was politisch als dich nur aufzuspielen. leisten statt labbern.
    42 12 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:35
      Highlight Er bewirkt sehr wohl was im Parlament. Zum Beispiel hat er mitgeholfen, die Umsetzung der MEI zu gestalten. Im Gegensatz zu den SVP-Parlamentariern, die keinen Beitrag geleistet haben.
      10 43 Melden
    • Mandalorian 17.08.2018 10:27
      Highlight die SVP Polteranier sind ein anderes Thema, aber die gleiche Kategorie labbern und nichts liefern. sonst noch etwas wo er wirklich einen Beitrag zur Politik geleistet hat ausser alles das nicht seinem Lebensstil entspricht anzuprangern und das Diskussion zu nennen?
      13 1 Melden
    • Alnothur 17.08.2018 12:14
      Highlight "Zum Beispiel hat er mitgeholfen, die Umsetzung der MEI zu gestalten."

      Ach, darum ist das so übel rausgekommen...
      16 4 Melden
  • Karl33 17.08.2018 08:37
    Highlight Ich bin schockiert, dass diese sexistischen Feministinnen eine Plattform in Tagesmedien erhalten. Die Sympathien für diesen Hashtag scheinen sich auch in Journalistenkreise zu erstrecken.
    56 9 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:35
      Highlight Nun gut, die sexistischen Weissen Männer erhalten auch und oft eine Plattform.
      9 56 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 09:46
      Highlight Wenn ein Hashtag weltweit trendet, dann informieren Medien darüber, ist ihre Aufgabe.

      Zudem: die Autorin dieses Artikels kritisiert den Hashtag. Schon mal eine Vertreterin von "Journalistenkreisen" die nicht sympathisiert.
      Wo hast Du Sympathien in Journalistenkreisen beobachtet?
      13 8 Melden
    • MaskedGaijin 17.08.2018 10:28
      Highlight "die sexistischen Weissen Männer". Ich behaupte jetzt mal das es Frauen in "Weissen" Ländern besser geht.
      19 4 Melden
  • redeye70 17.08.2018 08:32
    Highlight Ganze Bevölkerungsgruppen aufgrund (vermeintlicher) biologischer Merkmale abzuwerten kennen wir doch aus der Geschichte Europas, nicht? Soll das die neue Stossrichtung der SP sein? Wird sicher neue (linksradikale) Wähler generieren aber langfristig in die Bedeutungslosigkeit führen.
    58 13 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:36
      Highlight Ja, das kennen wir aus der Geschichte. Zum Beispiel aus der Jahrhunderte, ach was sag ich, Jahrtausende, andauernden Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen.
      7 44 Melden
    • kloeti 17.08.2018 10:24
      Highlight @stibbs: "Aber er hät au..." war schon im Kindergarten ein Scheissargument.
      26 3 Melden
  • Citation Needed 17.08.2018 08:32
    Highlight Unendlich bescheuerter Hashtag. Ich glaube nicht, dass (verunglückte) Provokation irgendwem irgendwas bringt.
    43 2 Melden
  • speaker33 17.08.2018 08:26
    Highlight 079 het sie gseit, mens are trash het er gseit.

    Danke für die Lacher in dieser Woche.
    46 9 Melden
  • Chili5000 17.08.2018 08:19
    Highlight Männer die gewaltätig gegenüber Frauen sind, werden jetzt sicherlich anfangen zu selbstreflexionieren... "Ironie Off"
    65 7 Melden
  • Bruno S. 88 17.08.2018 08:18
    Highlight INCELS die Frauen verachten und Feministinen die Männer als Müll bezeichnen...Mol, das trägt zur Problemlösung bei!
    "Du bist Scheisse!" "Nein, du bist Scheisse!" - Wie im Kindergarten. Das hat doch nichts in der Politik zu tun! Es ist kein reines Männer Problem, sondern ein Gesellschaftliches! Denn seien wir ehrlich. Diese Idioten kommen bei gewissen Frauen auch noch gut an. Diese Frauen sind mindestens genau so grosse Idioten bzw. Müll wie die Macho-Typen! Selbstsicheres und bestimmtes Auftreten von oben herab ist das was als "richtiger Mann" gesellschaftlich interpretiert wird.
    62 5 Melden
  • Mr_Burton 17.08.2018 08:16
    Highlight Und das ist der Moment, in dem ich mich aus der Debatte verabschiede. Was soll man hier noch sagen?
    37 4 Melden
    • Crack'nAvocado 17.08.2018 16:33
      Highlight Leise lachen und Popcorn bereitstellen. Der Endkampf des Westens ist angebrochen ...
      3 1 Melden
  • Ironiker 17.08.2018 08:14
    Highlight Es ist schon richtig, dass man Missbrauch anprangert. Und es ist auch richtig, dass man beide Geschlechter würdigt. Aber irgendwann ist es aus dem Ruder gelaufen. Angefangen hat es mit der Forderung den Fussgängerstreifen in Zebrastreifen umzunennen, weil das Geschlechtsneutral ist. Inzwischen sind wir beim Müll angekommen... Das Problem ist, dass Frauen mit radikalem Denken die Wortführung übernommen haben. Ich in überzeugt, die grosse Mehrheit der Frauen kann sich mit solchen lächerlichen bis extremen Meinungen und Forderungen nicht identifizieren.
    42 10 Melden
    • cero 17.08.2018 09:14
      Highlight Es sind nicht nur Frauen, die das 'gegebene' Männerrollenbild hinterfragen. Die Frage ist doch: Identifiziere ich mich als Mann mit den angeblich (?) männlich Eigenschaften oder emanzipiere ich mich davon?

      Ist vielleicht Zeit, dass auch Männer auf die Barrikaden steigen und gegen die Klischees, die ihnen von Männern und Frauen zugemutet werden, protestieren, sich wehren, Dinge klarstellen.

      ... und aufhören, sich in der neu gefundenen Opferrolle zu suhlen...
      9 14 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 09:54
      Highlight Cero: sehr klug gedacht, Rollenbilder kann man überwinden, ohne dabei das eine oder das andere Geschlecht anzugreifen.

      Dennoch find ich den Hashtag schlecht, weil er mit 'men' dort grob verallgemeinert, wo Du klar und deutlich differenzierst.

      Wenn die Debatte um den Hashtag jedoch Meinugen wie Deiner ans Licht verhilft, dann nehme ich meine Kritik daran gern zurück.
      9 1 Melden
    • Ironiker 17.08.2018 10:02
      Highlight @cero

      Emanzipation bedeutet für mich, dass ich frei wählen kann was ich möchte, resp. wenn es um eine Partnerschaft geht, zusammen entscheiden was für uns als Paar stimmt, also wer welche Rolle einnimmt.

      Ich habe aber immer mehr das Gefühl, dass irgendwelche Personen/Gruppierungen versuchen vorzugeben welche Rolle Emanzipation zu sein hat. Dabei gehen die Individuellen Wünsche vollends verloren.

      Ich meine, eine traditionelle Rolle kann sehr bewusst gewählt sein und glücklich machen, gilt aber plötzlich als nicht Emanzipiert. Dies gilt für beide Geschlechter.
      15 1 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 10:12
      Highlight Cero, red nicht um den heissen Brei herum. Welche männliche Eigenschaften willst du abwerfen?
      5 6 Melden
    • cero 17.08.2018 11:19
      Highlight @Ironiker: Ich bin mit Dir soweit einer Meinung, Emanzipation ist für mich kein "gesellschaftlicher" Weg - es ist ja die Gesellschaft, die Rollenbilder zementiert, Emanzipation hat immer etwas von "gegen Mainstream - Meinungen (Vorurteile, es-ist-halt-einfach-so-Haltungen))" von links wie von rechts (oder oben und unten).

      Man kann auch sehr traditionelle 'Rollenbilder' emanzipiert leben. Die reine Form sagt doch letztlich wenig über - ich nenne es mal - den "inneren Frieden" einer Person aus.

      - irgendwie so
      5 0 Melden
    • cero 17.08.2018 11:22
      Highlight @DemonCore: Ich will keine 'männlichen' Eigenschaften abwerfen. Ich hasse es aber, wenn man mir suggeriert, wer oder was oder wie ich sei, einfach weil ich ein Mann bin.

      Das ist eigentlich schon alles.
      11 0 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 12:07
      Highlight Von was emanzipierst du dich denn noch? Oder welche Klischees werden dir zugemutet? Werd doch mal konkret.
      0 7 Melden
    • cero 17.08.2018 13:54
      Highlight LiebeR DemonCore, ich werde in diesem Forum sicher keinen Seelenstriptease hinlegen... auch nicht für Dich, auch wenn Du ganz artig darum bittest. Ist nicht der Ort für so was! :-)
      4 0 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 14:10
      Highlight Das habe ich mir gedacht. Der Hashtag wurde also nur gebracht um zu provozieren, nix Inhalt.
      1 4 Melden
  • Alex_Steiner 17.08.2018 08:12
    Highlight Linke haben halt immer noch keine Ahnung wie man kommuniziert...
    Bei jedem Thema machen sie den gleichen Fehler. Ihr Slogan ist Müll! Man muss um fünf Ecken denken bevor man bei der Aussage ist. Wie hier. Cedi sagt es geht nicht um Männer sondern um das Konzept von Männlichkeit, das «voller Gewalt und Dominanz» sei. WARUM SAGST DU DANN MÄNNER SIND MÜLL! JEDER WIRD DAS MISSVERSTEHEN! AHHHH!!!
    50 10 Melden
  • 's all good, man! 17.08.2018 08:05
    Highlight Die Absicht ist löblich, der Hashtag aber in der Tat problematisch. Er schiesst vor allem übers Ziel hinaus, denn wir setzen uns nun hauptsächlich damit auseinander, die Empörung ist gross und die eigentliche Debatte wird wieder nicht wirklich geführt.
    27 4 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:41
      Highlight Mit Verlaub. Die Debatte wurde vor langer Zeit angestossen. Und nie wirklich geführt.
      6 28 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 10:22
      Highlight Das liegt vielleicht daran, dass die 'Debatte' keinen sinnvollen Gegenstand hat.
      17 5 Melden
    • 's all good, man! 17.08.2018 12:13
      Highlight Das Problem an der Debatte sind vor allem die verunsicherten Männer, die Angst davor haben, ihre Stellung zu verlieren und deshalb mit grosser Ablehnung reagieren. Die Diskussion wiederholt sich, die Kommentarspalte füllt sich bei Artikeln zum Thema hauptsächlich durch Kommentare von Männern, die sich darüber aufregen, dass das Thema zur Sprache kommt. Mit dem Inhalt selber wird sich leider nur wenig auseinandergesetzt und das ist schade.
      8 9 Melden
  • fcsg 17.08.2018 08:02
    Highlight Da sind bei ein paar Feministinnen und Feministen die Sicherungen durchgeknallt. Aber als Mann darf ich das wahrscheinlich gar nicht schreiben...
    Schade, aber so wird eine in Einzelfällen berechtigte Debatte der Lächerlichkeit preisgegeben. Das ist bei faministischen Gruppierungen und Herr Wehrmuth offensichtlich ein strukturelles Problem.
    28 14 Melden
  • Leckerbissen 17.08.2018 07:56
    Highlight #womenaretrash

    Oder ist das jetzt nicht erlaubt?
    30 8 Melden
    • mxpwr 17.08.2018 10:27
      Highlight Erlaubt schon, konstruktiv nicht.
      11 1 Melden
  • Zeit_Genosse 17.08.2018 07:49
    Highlight Wir leben in Zeiten eines übersteigerten Sendebewusstseins, wo im Kampf um die nächste Story, Trend, Hype, Grenzen überschritten werden um der wertvollsten Währung des 21. Jahrhunderts nachzujagen. Die Aufmerksamkeit. Das führt dann zu unzähligen Blüten, die sich quasi ungefiltert verbreiten, weil man nicht hinhört und sich in Ruhe Gedanken macht, sondern im Sendemodus verhaften bleibt. Ich sehe keine Debatte, sondern Hetze. Es braucht Mut nicht auf jeden Skandal aufzuspringen oder Skandale selbst zu befeuern. Besonnenheit dürfte man von der Bildungselite und der Politik besonders erwarten.
    31 0 Melden
  • whatthepuck 17.08.2018 07:48
    Highlight Der Westliche Mann steckt in seiner vermutlich grössten Krise.

    Die Westliche Frau aber auch, wenn sowas von nun an der vorherrschende Ton ist.
    25 8 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:42
      Highlight Die westliche Frau steckt seit Jahrhunderten in der Krise. Der westliche Mann bis heute nicht. Für ihn ist es schon eine Krise, wenn die Gleichberechtigung wahr wird.
      9 47 Melden
    • mxpwr 17.08.2018 10:27
      Highlight Ich habe keine Krise :)
      15 1 Melden
    • D(r)ummer 17.08.2018 10:43
      Highlight Stibbs

      Die Frage ist, Gleichberechtigung im Sinne von anständigen Leuten oder Müllmänner/Müllfrauen?

      Ich bevorzuge Rationalität.

      Angenommen ein Team aus Mann und Frau zieht um und muss einen Schrank montieren.
      Essen muss man am Abend auch noch.

      Ich (m) erkläre mich bereit, den Schrank zu montieren, weil ich mit Schrauben besser kann als mit Kochbesteck. Frau erklärt sich bereit, zu kochen.
      Tiptop, Problem gelöst… wenn keine Kampfemanze da ist.
      Die Kampfemanze hat mich dann ihre Fehler am Schrank korrigieren lassen^^
      In der Küche habe ich immerhin auch noch etwas gelernt.

      17 5 Melden
  • iNDone 17.08.2018 07:45
    Highlight Wenn man gemeinsam ein Problem lösen muss ist es immer sehr hilfreich wenn man die Gegenseite diffamiert und angreift. Shitstorms auf Twitter und Facebook werden die Welt wieder geraderücken!
    21 2 Melden
  • Crack'nAvocado 17.08.2018 07:44
    Highlight Ich liebe echte Polemik! Männer sind Müll und Frauen sind Schlampen!

    Dürfen wir das jetzt so stehen lassen?
    105 8 Melden
    • redeye70 17.08.2018 08:34
      Highlight Ja, neuerdings dürfen wir das offenbar. Es hat wohl ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Nur wird das dem politischen Diskurs schaden und längerfristig auch der Gesellschaft Schaden zufügen. Echt dumm, diese Aktion!
      22 2 Melden
  • joe 17.08.2018 07:42
    Highlight Und wenn man auf den Hashtag geht, sind dort vorallem Frauen die sich für den # entschuldigen und Frauen die andere Frauen fürs entschuldigen verurteilen.
    Was bleibt sind verunsicherte Männer!
    35 6 Melden
    • NotWhatYouExpect 17.08.2018 09:49
      Highlight Bist du verunsichert? Warum?

      Ich fühle mich von diesem #tag überhaupt nicht betroffen.

      Behandle alle anderen Personen immer korrekt und dadurch krieg ich auch kein schlechtes gewissen.
      9 1 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 11:10
      Highlight Echt? Ich muss mir diese Östrogen-Rumpelstilzchen mal in Natura ansehen.
      5 5 Melden
  • Nelson Muntz 17.08.2018 07:30
    Highlight Der sexistische Rassismus gegenüber weissen Männern ist bedenklich! Fi**t ein Mann im Urlaub rum ist er ein Sextourist. Macht es eine Frau ist sie die Heldin eines Romans (weisse Massai).

    Einfach mal runterkommen, chillen und alles mit Vernuft betrachten. A-löcher gibts bei allen Gender- und Religionsgruppen und der Anteil ist in etwa gleich gross.
    77 33 Melden
    • Fruchtzwerg 17.08.2018 07:56
      Highlight Es ist schon unfassbar wie du den armen weissen Mann in die Opferrolle drängst. Um es mit Louis CK zu sagen: Die menschliche Version “weisser Mann” ist die beste auf diesem Planeten.
      Wir (ich gehöre auch dazu) haben faktisch überall Vorteile. Sei es bei Lohn, Bildung, sozialem Ansehen etc.
      Wir hatten alle reines Glück wurden wir z.B. nicht als dunkelhäutige Frau in Indien geboren.
      Denn die Chancen im Leben sind nunmal nicht gleich.
      Dies als weisser Mann zuzugeben und darüber nachzudenken statt andere verbal anzugreifen würde von wahrer Grösse zeugen...
      PS: und ja, der Hashtag hilft nicht...
      18 59 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:44
      Highlight Ich würde nicht die tausendfache Realität mit einem Roman vergleichen.
      5 21 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 11:09
      Highlight Die Weisse Massai ist, wenn ich mal sagen darf, ein ziemliches SCH****buch, gelesen hab ichs nicht, aber Auszüge davon.
      Dennoch, der Vergleich ist falsch. Die Dame (ich bin grosszügig) hat den Typen geheiratet, mit ihm ein Kind gezeugt und versucht in Afrika zu leben, sich in seinem Dorf einzufügen. Das ist schon mehr als ein Flirt.
      In einem Punkt ist die Massai mit dem Sextourist aber vergleichbar: auch das Buch eines Sextouristen würde ich nicht unbedingt lesen wollen. ;-)
      13 1 Melden
  • Jein 17.08.2018 07:28
    Highlight Pauschalisierungen sind Müll. Und Politiker auf Twitter.
    47 3 Melden
  • Bruno Wüthrich 17.08.2018 07:25
    Highlight Cödric Wermuth ist auch ein Mann. Was er hier vom Stapel lässt, hat einen höchst scheinheiligen Beigeschmack. Im Herbst 19 sind wieder Wahlen. Er wird eine Menge Stimmen von Frauen erhalten.
    Dass es immer noch viele Menschen (Männer und Frauen) gibt, die in vergangenen Zeiten zu leben scheinen, ist ein Ärgernis. Aber diese Menschen sind zumindest hierzulande längst nicht mehr in der Mehrheit. Mit Aussagen wie Männer sind Müll wird nur die Problematik verschärft. Eine wichtige Ursache bilden auch heute noch die Religionen. Auch das Christentum mit der Bibel müssen wir da mit einbeziehen.
    36 22 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:44
      Highlight Er wird auch Stimmen von Männern erhalten. Von mir würde er, wenn ich Aargauer wäre.
      5 30 Melden
  • walsi 17.08.2018 07:17
    Highlight Das spannende ist ja, dass viele Verfechter und Befürworter dieser Debatte gut gebildete Leute mit Matura und Studium sind. Da komme ich, der nur ein Handwerk gelernt hat, ins grübeln und frage mich, was läuft falsch in unserem Bildungssystem?
    75 24 Melden
    • Baccara 17.08.2018 07:50
      Highlight Ich.liebe.deinen.Kommentar.

      DANKE!!
      22 9 Melden
    • Bruno S. 88 17.08.2018 08:21
      Highlight Ja übertreib es nicht. Es ist immer noch so das die Büezer vermehrt Rechts wählen weil die einfach Lösungen für komplexe Probleme propagieren! Diejenigen mit tiefem Bildungsniveau springen dann darauf ein, die Büezer!
      18 61 Melden
    • DerHans 17.08.2018 08:46
      Highlight Bruno Sie müssen ja so belesen und intelligent sein... wenns da nur nicht mit einem einfachen Schraubenzieher happert. Die SP probagiert doch immer sie sei die Büäzer Partei
      21 9 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 09:04
      Highlight Da kann die Bildung nichts dafür. Ich hab eine Lehre UND Matura/Uni gemacht und habe z.B erst in der höheren Ausbildung gewisse Denkmuster hinterfragt (was sehr unbequem war, weil alte Gewissheiten verlorgen gingen und vieles revidiert werden musste). Das geht auch ohne Uni oder Matura, aber nur mit harter Arbeit, in-Frage-stellen und Ergebnisoffenheit. Das Problem also für mich nicht das Bildungssystem, sondern dass viele wohl so tief in ihren Themen drin stecken, dass sie andere nicht mehr abholen können.

      Das Gegenteil, sträfliches Vereinfachen von Themen, ist m. E. aber viel schlimmer.
      15 4 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:46
      Highlight Hey, Ihr Handwerker da draussen. Wählt nur SVP, danke! Langfristig zahlt sich das aus, für mich!
      3 23 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 11:30
      Highlight Die gstudierten reagieren aber zackig und betupft hier! Ah, es sind halt bessere Menschen.
      12 6 Melden
    • Nausicaä 17.08.2018 12:15
      Highlight 1 @walsi. Ja, es sind wahrscheinlich mehr Studierte (aber sicher nicht alle) welche generell Debatten mögen. Vor allem in den Geisteswissenschaften denkt man sich das Hirn wund, das kann man dann nachher nicht mehr abschalten, pardon us;).

      Spass beiseite, hier meine persönliche Erfahrung: Arbeiterkind, bis zum Studium keine Ahnung, dass überhaupt jemand auf die Idee kommen könnte Gleichberechtigung zu fordern. Dann im Studium viel über kulturelle Vorstellungen gelernt und dass diese wandelbar sind. Dann gedacht: Moment, warum müssen Männer die Starken markieren und Frauen eher angepasst sein?
      8 5 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 12:18
      Highlight Demoncore: nein, keine besseren Menschen. Aber wenn‘s Dich interessiert: Deppen gibt es überall. Und: ich hatte vor meiner Weiterbildung auch Vorurteile gegen ‚Gstudierte‘, shame on me. Jetzt kenn ich immerhin beide Seiten.
      8 2 Melden
    • Nausicaä 17.08.2018 12:21
      Highlight 2 dann darauf gekommen, dass es ohne diese Vorstellungen, wenn Mann und Frau einfach so sein können, wie sie sind, viel einfacher und angenehmer wäre. Natürlich ist Respekt a und o.

      Und Studierte mögen vielleicht Debatten über Geschlechterrollen eher, aber nicht zwingend diesen Hashtag. Ich nehme ihn nicht so ernst, da ich mir kaum vorstellen kann, dass Wermuth, ein selbstbewusster Mann, sich und alle anderen Männer Müll findet. Er wollte provozieren aber ist leider so über das Ziel hinaus geschossen, dass jetzt gar nicht über die patriarchalen Strukturen diskutiert wird, auf die er anspielt.
      3 2 Melden
    • Alnothur 17.08.2018 12:41
      Highlight walsi: guck mal in einen Studentenrat (sorry, natürlich Student_Innenrat!), da kommst du auf die Welt... es ist erbärmlich.
      6 5 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 12:51
      Highlight Schöne Ablenkungsmanöver hier. OP hat nicht die Befindlichkeiten der Akademiker zur Diskussion gestellt, sondern die Tatsache, dass ein beträchtlicher Teil der Treiber dieser Debatte eine Hochschulbildung genossen haben und dass viele davon den Hashtag verteidigen. Vielleicht wäre es an der Zeit, etwas Selbstkritik zu üben, als auf dem Überbringer der durchaus unangenehmen Nachricht, bzw. seiner ganzen sozialen Klasse herumzuhacken.
      5 8 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 15:54
      Highlight DemonCore: Selbstkritik wäre tatsächlich eine gute Idee
      7 4 Melden
    • Nausicaä 17.08.2018 18:02
      Highlight @DemonCore: Ich kann mich da nur Citation Needed anschliessen. Denn obwohl Citation Needed und Bruno den Hashtag gemäss anderen Einträgen total daneben und ich ihn nicht zielführend finde, forderst du gerade von uns Selbstkritik. Du wirfst ja auch alle in einen Topf und 'hackst auf uns rum'.
      3 3 Melden
  • dracului 17.08.2018 07:15
    Highlight #SindHashtagsdiePiñataDesWutbürgers?
    #HabenHashtagsJeEtwasVerändert?
    (#RapeIndia #Trump #ClimateChange)
    #WarumTwitternLeuteLieberAlsEtwasZuTun?
    #WarumSindFrauenDiePiñataDerMänner?
    #SindMännerOpferDerAggressivenBerufswelt?
    #WasGenauHatWermuthMitDerSPgemacht
    #BitteKeineNeuenHashtags
    (auch keine #metoo dazu!)
    41 10 Melden
  • Bodicore 17.08.2018 07:13
    Highlight Sicher dass es zu diesem Thema noch eine zweiten Artikel braucht ?



    Ps: Müll hat auch seinen Wert für die Gesellschaft und wenn es nur die Steuereinahmen von der Marke ist.
    17 10 Melden
    • kloeti 17.08.2018 11:57
      Highlight Na klar braucht es den, sonst würden Watson doch all die leckeren Klicks fehlen.
      6 0 Melden
    • Bodicore 17.08.2018 12:30
      Highlight Jo ich frage mich eh wie lange es dauert bis mal einer schnallt das Klicks weder Indikator für Interesse noch für Umsatz ist.

      Ich klicke nur aus Langeweile...
      2 0 Melden
  • sealeane 17.08.2018 07:05
    Highlight Ja es gibt Probleme mit unserer "Männlichkeitskultur" und das hat nichts mit gleichmacherei zu tun (ich mag unterschiede die brauchts es auch). Aber ich habe schon den Eindruck das sich viele Männer eigentlich verunsichert fühlen. Und sich deshalb an einem verdrehten Männerbild orrientieren.

    DENNOCH dieser Hashtag IST Müll. Das hat für mich auch nichts mit provozieren zu tun, sondern ist abwertend. Der erste Artikel dazu war kaum lesbar... Mit käme es nie in den Sinn soetwas über Frauen zu sagen. Auf dieser Ebene kann keine Disskusion stattfinden, im Gegenteil.
    350 39 Melden
    • Bruno Wüthrich 17.08.2018 08:07
      Highlight Jede Veränderung bringt eine Phase der Verunsicherung mit sich. Mal etwas weniger, mal etwas mehr. Hier geht es um etwas, das zuvor über Jahrtausende anders war, das in der Erziehung und über die Religionen so weiter gegeben wurde. Die Bibel, der Koran und andere religiöse Schriften finden auch heute noch weit mehr Beachtung, als viele denken. Diese Schriften zementieren immer noch das alte Rollenbild. In der Schweiz gibt es viele Sekten, und mit der Einwanderung kommen viele tief religiöse Menschen zu uns.
      Aber eine Kampagne gegen die Bibel oder den Koran wagt sich niemand zu betrieben.
      15 8 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 08:30
      Highlight 100 %ig einverstanden.
      Nur schon, dass der Hashtag für mich auch nicht provozierend, sondern schlicht ein Angriff ist - ich fände auch Provokation das falsche Mittel in der Geschlechterfrage eine Diskussion zu starten. Nur Ernsthaftigkeit und Sachlichkeit können was bringen. Totaler Müll, dieser Hashtag, richtig ärgerlich.
      17 2 Melden
    • Karl33 17.08.2018 08:40
      Highlight Ich finde schon die Aussage, dass es Probleme mit unserer Männlichkeitskultur gibt, daneben. Da beginnt ja die Pauschalisierung: Alle Männer haben ein Problem.
      Ich distanziere mich entschieden von solchen Beschimpfungen.

      Versuche mal die Gegenprobe: Wir haben ein Problem mit unserer Weiblichkeitskultur.
      23 7 Melden
    • Citation Needed 17.08.2018 09:16
      Highlight Karl: Fehldiagnose, hier beginnt keine Pauschalisierung.
      Zum Vergleich: "Es gibt Probleme im Gesundheitswesen." Damit ist nicht JEDE Leistung, JEDES Pflaster gemeint, sondern dass das Gesundheitswesen nicht perfekt ist und Probleme gelöst werden müssen. Die "Probleme in der Männlichkeitskultur" betreffen entsprechend nicht die Gesamtheit aller Männlichkeiten, aber z.B. jene, die per se von der Minderwertigkeit von Frauen ausgehen oder solche, die es ok finden, Frauen Gewalt anzutun.

      "Probleme mit unserer Weiblichkeitskultur" gibt es gewiss auch, nur geht es hier nicht darum.
      10 4 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 09:48
      Highlight @Karl

      Nein, es sind nicht die (alle) Männer betroffen. Aber die Kultur ist es sehr sehr wohl. Und darum geht es.

      Es ist wie beim Islam (und früher beim Christentum): Nicht die (alle) Muslime sind betroffen, die Kultur des Islam aber sehr wohl. Und darum geht es.
      9 11 Melden
    • elmono 18.08.2018 15:31
      Highlight An welchem verdrehten Männerbild? Rambo? Rocky? Hugh Hefner? Playboy 51 aus Reinickendorf?

      Und wieso verunsichert? Von was?
      0 3 Melden
  • Z&Z 17.08.2018 06:42
    Highlight Danke Jacqueline, schön, mal von einer Dame sowas zu hören.
    35 13 Melden
  • lilie 17.08.2018 06:37
    Highlight Früher wars so, dass von den anständigen Männer erwartet wurde, dass sie Frauen gegen Arschlöcher verteidigen.

    Heute werden genau diese Männern mit dem Bodensatz der Menschheit zusammen an den Pranger gestellt und mit Schmutz beworfen.

    Gehts noch gut??? 🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️
    441 56 Melden
    • The IT Guy 17.08.2018 07:47
      Highlight Dito.
      10 1 Melden
  • winglet55 17.08.2018 06:30
    Highlight Cèdric Wermuth, ein Schweizer Meinungsführer?
    64 10 Melden
  • plaga versus 17.08.2018 06:25
    Highlight Ich gehöre wohl zu der sprachlosen Mehrheit. Ich weiss nicht, was ich sagen soll und was ich ich tun soll.

    Ganz ernst. Was. Soll. Das.
    535 16 Melden
    • DemonCore 17.08.2018 10:59
      Highlight Frauen versuchen Männer in einer ihrer Königsdisziplin zu schlagen - Agression. Herzig.
      8 13 Melden

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